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Facebook führt Live-Mitsing-Funktion für eure Videos ein

Facebook arbeitet mittlerweile auch direkt mit Plattenfirmen wie der Universal Music Group zusammen, um euch die Nutzung von Musik für eure hochgeladenen Inhalte zu erleichtern. Jetzt scheinen die Kooperationen neue Früchte zu tragen. Etwa könnt ihr eure Videos nun ohne Furcht vor Urheberrechtsstreitigkeiten mit euren Lieblingssongs unterlegen. Dafür hat das soziale Netzwerk laut eigenen Aussagen Millionen von Liedern lizenziert. Selbst vor dem Upload reinklatschen dürft ihr die Musikstücke aber nicht. Vielmehr wählt ihr sie beim Upload direkt bei Facebook als Untermalung aus. Das soziale Netzwerk verteilt dieses Feature ab heute schrittweise weltweit für alle User.

Außerdem etabliert Facebook noch eine Funktion namens Lip Sync Live. Jene testet man aber erstmal in ausgewählten Märkten. Wie der Name schon andeutet, soll es sich dabei um ein Mitsing-Feature halten. Lippensynchrones Singen zu euren Lieblingsstücken ist also angesagt. Dazu kommen dann diverse Kameraeffekte, die es euch erlauben sollen, ordentlich herumzuspielen. Verwenden könnt ihr Lip Sync Live auch mit Freunden über Live With.

Wie bereits erwähnt: Das zweite Feature testet Facebook aber zunächst in ausgewählten Märkten und schlüsselt leider nicht genau auf ob wir in Deutschland direkt mit an der Reihe sind. Immerhin gibt das soziale Netzwerk an, dass man die Zusammenarbeit mit der Musikindustrie bald noch ausbauen wolle. Dadurch solle es für die Nutzer mehr und mehr Möglichkeiten geben, sich auch über Musik bei Facebook auszudrücken.

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Namensänderung: Aus Gear VR wird wohl Galaxy VR

Samsung setzt bereits seit dem Galaxy S6 und S6 edge sowie dem S6 edge+ auf eine VR-Brille mit Hilfe derer man sich in eine virtuelle Welt vertiefen kann und so Spiele spielen, besondere Konzerte in 360° und Einiges mehr machen kann. Seit diesen Smartphones gab es zu fast jedem neuen Smartphone eine neue Gear VR in Zusammenarbeit mit Oculus.

Nun könnte Samsung laut einer neuen Markenanmeldung den Namen der Gear VR zu Galaxy VR ändern. Warum man diesen Schritt wohl gehen wird ist aktuell nicht bekannt. Dieses Gerücht könnte aber auch darauf hinweisen, dass die nächste Smartwatch des Unternehmens nicht mit Wear OS sondern weiter mit Tizen auf den Markt kommen könnte.

Denn vor nicht allzu langer Zeit sind die Namen Galaxy Fit und Galaxy Watch aufgetaucht, worauf hin viel spekuliert wurde, das man nicht mehr auf das hauseigene Betriebssystem Tizen setzen könnte, sondern wie schon bei der ersten Smartwatch, der Galaxy Gear auf Wear OS (ehemals Android Wear) umsteigen könnte.

Die mögliche Namensänderung von Gear VR zu Galaxy VR könnte darauf hinweisen, das die Wearables einfach nur einen neuen Namen erhalten ohne auf Tizen zu verzichten. Samsung würde sich selbst auch keinen Gefallen tun, wenn man nun auf Wear OS umsteigen sollte, da Tizen auf Smartwatches, Fernseheren und sogar Kühlschränken zum Einsatz kommt. Ach und Galaxy VR: wird die VR bei euch genutzt, oder beschränkt sich der Einsatz auf „Staubfänger“?

Quelle: sammobile.com

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AVM Powerlan-Set 1206WE im Test: solide Leistung mit Mesh

Wo WLAN nicht durch Wände kommt, kann Powerlan helfen. Wir testen das AVM Fritz Powerline 1206WE WLAN, das das Netzwerk erst ins Stromnetz einspeist, und an anderer Stelle wieder WLAN zur Verfügung stellt.

Für den Einstieg in Powerline macht ein Set Sinn: Es braucht sowieso zwei Adapter; die Geräte sind im Set meist günstiger als einzeln und garantiert zueinander kompatibel. Den Anfang unserer Testreihe macht das AVM Fritz Powerline 1206WE WLAN. Dieses besteht aus einem WLAN-fähigen Powerline-Adapter (Fritz Powerline 1206E) sowie einem passenden Gegenstück, dem Fritz Powerline 1220E. Letzter hat kein WLAN, dafür aber eine Durchschleifsteckdose. Daten jagt das Set mit theoretischen 1.200 Mbps durch die Stromleitung. Das WLAN verspricht 802.11n bis 400 Mbps und 802.11ac bis 866 Mbps, dazu kommt eine Gigabit-LAN-Buchse.

Der Mesh-fähige AVM Fritz Powerline 1260E Adapter eignet sich besonders, wenn bereits eine Mesh-fähige Fritzbox zum Einsatz kommt, wie beispielsweise 7490, 7580 oder 7590. Dann sind Hardware, Optik, Funktionalität und Mesh-Bediener-Software besonders gut aufeinander abgestimmt.

Ein Hinweis: Powerlan setzt auf die bestehende Stromleitung. Von deren Qualität, Leitungsführung und sonstigen Rahmenbedingungen hängt ab, wie gut die Datenübertragung in der Praxis klappt. Zudem können Komponenten im Stromnetz stören – alle Informationen dazu haben wir im Artikel Kaufberatung: Powerlan für stabiles Internet im Garten zusammengestellt.

Die beiden weiß-roten AVM-PLC-Adapter 1220E und 1260E haben einen markanten Wiedererkennungswert für all jene, die schon die anderen weiß-roten Produkte aus der Fritz-Familie kennen. Das kompakte Hochglanz-Plastik-Design wirkt frisch und freundlich; die Verarbeitung ist robust und solide. Die jeweils drei grünen LEDs der beiden Adapter sind hell und daher auch aus einigen Metern Abstand gut erkennbar. Neben den beiden Adaptern liegen im Paket zwei Netzwerkkabel sowie die Anleitung.

Ein gedrucktes Handbuch erklärt die Installation des AVM Fritz Powerline 1260E WLAN Sets in gepflegter, deutscher Sprache:

  1. Zuerst den WLAN-losen AVM 1220E in eine 230-Volt-Steckldose stecken und per LAN-Kabel mit einem Internet-Router verbinden. In unserem Falle war der Router eine AVM Fritzbox 7590 mit dem Fritz OS Version 06.92.
  2. Den WLAN-fähigen PLC-Adapter AVM 1260E ebenfalls in eine 230-Volt-Dose stecken und warten, bis die grüne LED dauerhaft leuchtet.
  3. Am Router, in unserem Falle also an der Fritzbox 7590, den Connect/WPS-Taster drücken, um die Anmeldebereitschaft am Router auszulösen.
  4. Eine Sekunde lang auf den Connect-Taster des PLC-Adapters 1260E drücken.

Die LEDs der Fritzbox 7590 und des Powerline-Adapters 1260E blinkten noch eine kurze Weile, danach waren die Geräte gekoppelt.

Sobald die grüne LED am AVM 1260E nicht mehr blinkte, war der Powerline-to-WLAN-Adapter in das Mesh-Netz der Fritzbox 7590 eingebunden. Das heißt unter anderem: Der 1260E hat automatisch, ohne unser Zutun, den SSID-Funk-Netz-Namen (Harry 7590) sowie den WPA2-Netzwerk-Schlüssel der Fritzbox 7590 übernommen. Die vorhandenen WLAN-Endgeräte (etwa Sony XZ Premium und LG V30) konnten sich direkt mit den Zugangsdaten am neuen PLC-Adapter 1260E anmelden, sowie zwischen diesen beiden Funk-Stationen hin und her wechseln.

Für den Test des Powerlan-Durchsatzes nutzen wir einen ähnlichen Testaufbau wie bei den WLAN Repeatern (Grundlagen-Artikel): Der VDSL-Router, eine Fritzbox 7590, steht im Dachgeschoss. Dort wird der Adapter AVM Fritz Powerline 1220E direkt am Router angeschlossen. Ein Stockwerk tiefer steckt der AVM Fritz Powerline 1260E am Stromkreis, greift das Datensignal ab und verteilt es per WLAN auf die umliegenden Zimmer und Stockwerke. Wir messen an sieben Messpunkten die WLAN-Stärke des Routers und des PLC-Adapters. Gemessen wird die mittlere Netto-Geschwindigkeit, nicht die maximalen Spitzen.

Die zwei roten Kurven (und Zahlen-Kolonnen) in der Messgrafik zeigen den internen Daten-Speed zwischen dem WLAN-Router und dem Handy. Die steilere Mess-Kurve zeigt den Verlauf in der 5-GHz-Zelle, die flachere in der 2,4-GHz-Zelle. Die weißen Kurven (und Werte) zeigen die LAN-Geschwindigkeit zwischen AVM FRITZ!Powerline 1260E und dem WLAN-Handy bei 2,4 und bei 5 GHz. Offenbar verstehen sich AVM 1260E und LG V30 besonders gut bei 5 GHz, was die höhere der beiden weißen Kurven zeigt.

Die Daten zeigen schön, wie der Powerline-WLAN-Adapter die Bereiche des Wohnraums abdeckt, die der Router nicht mehr erreicht. Gerade im 5-GHz-Bereich punktet die Powerline-Kombo.

Das Bild ändert sich ein wenig bei der Messung des VDSL-Durchsatzes. Der VDSL-Anschluss erreicht knapp 50 Mbps, der Powerline-WLAN-Adapter von AVM kann die Maximalgeschwindigkeit weitertragen als der Router selbst. Selbst im Erdgeschoss ist noch ein ordentlicher Durschatz vorhanden, in den Keller reicht das Signal allerdings nicht.

Interessant sind die Ergebnisse im Vergleich zu den WLAN-Repeatern AVM 310 (Testbericht) oder dem AVM 1750E (Testbericht). Beide reichen zwar weiter (Daten fließen bis in den Keller), allerdings ist der Durchsatz der Powerline-Alternative deutlich höher.

Für Powerline braucht man mindestens zwei Adapter. Schon deshalb ist der Stromverbrauch höher als bei einem einzelnen Repeater. Nach Abschluss der Koppelung über eine Steckdosen-Leiste zogen die beiden Powerline-Adapter AVM 1220E und AVM 1260E zusammen gut 9,2 Watt aus unserem Messgerät. Dabei war auch schon unser Mess-Handy LG V30 mit dem 1260E per WLAN verbunden und aktiv am VDSL-Surfen.

In der gleichen Testumgebung benötigte der AVM FRITZ!WLAN Repeater 310 im Standby nur knapp 1,5 Watt. Beim aktiven VDSL-Surfen waren es knapp 1,8 Watt.

Egal ob nun PLC-Adapter AVM 1220E & AVM 1260E oder WLAN-Repeater AVM 310: Diese Geräte brauchen kein externes Netzteil, weil sie direkt in der 230-Volt-Steckdose stecken. Zieht man sie aus der Dose heraus, dann geht ihr Stromverbrauch garantiert auf 0,00 Watt zurück. Einen gesonderten Ein-Aus-Schalter haben sie allesamt nicht.

Beim AVM FRITZ!Powerline 1260E WLAN Set sticht vor allem die schöne Integration ins Mesh-Heimnetz einer aktuellen Fritzbox ins Auge: Dort sieht man, welches Endgerät mit welcher Geschwindigkeit mit dem PLC-Adapter 1260E verbunden ist. Auch der Komfort der automatischen Übernahme wichtiger Einstellungen wie Single-SSID und WPA2-Key mittels Drücken von zwei Hardware-Tastern ist enorm praktisch.

Reicht ein einfacher Repeater nicht aus, dann ist ein AVM FRITZ!Powerline 1260E WLAN Set vor allem für Besitzer einer Mesh-fähigen Fritzbox eine Überlegung wert.

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OnePlus 6 und das Always on Display

Lange Gesichter gibt es derzeit bei einigen Besitzern des OnePlus 6. Das im Vorfeld der Auslieferung verteilte Update sorgte dafür, dass die Funktion Always on Display verschwand. Das kann man bei einem AMOLED eigentlich schön aktivieren, um beispielsweise Benachrichtigungen und die Uhrzeit sowie andere Informationen zu sehen.

In den Foren von OnePlus findet man zahlreiche Ausführungen zum Thema und Nutzer, die das Feature zurückfordern. Laut Support hat man die Funktion (momentan) entfernt, da man Bedenken beim Verbrauch der Energie hatte.

Logo: Ein Always on Display verbraucht natürlich mehr Energie als ein Display, welches komplett aus ist. Hierbei wird ein besonders stromsparender Prozess im Chip benötigt, der dann die entsprechenden Pixel des Display befeuert.

Allerdings: Andere Hersteller mit AMOLED bekommen das ja auch hin und überlassen zumindest dem Nutzer die Wahl, ob er die Funktion nutzen möchte – hierbei wird dann ja meistens eine Information für den Anwender eingeblendet, die darauf hinweist, dass mehr Energie verbraucht wird.

Ich persönlich denke, dass man im Rahmen künftiger Updates diese Funktion optional nachliefern wird. Man hat ja eh einiges auf der Agenda, beispielsweise das Aktivieren der reinen Prozentanzeige für den Akkuzustand, die Lautstärke der Benachrichtigungen und auch die Kamera soll noch verbessert werden.

Wie schaut es denn aus bei unseren Lesern, deren Smartphone ein Always on Display anbieten. Nutzt ihr dieses oder habt ihr es deaktiviert?

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Latest ‘Star Citizen’ ship pack costs as much as a car

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