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LG Q6 kommt am 21. August nach Deutschland

Neulich hat LG eine Reihe neuer Smartphones vorgestellt. Nun gab das Unternehmen den Deutschlandstart eines Gerätes bekannt. LG Electronics bringt das jüngst angekündigte LG Q6 am 21. August in Deutschland auf den Markt. Das erste Modell der neuen Q-Mittelklasse-Serie ist, wie das LG Flaggschiff G6, mit einem FullVision 5,5“ Display in einem 5,0“ großen Gehäuse ausgestattet. Wie das G6 kombiniert das Q6 einen sehr schmalen Rahmen mit einem Bildschirm im Seitenverhältnis 18:9 . Das LG Q6 ist in Deutschland zum UVP von 349 Euro erhältlich. Behauptung: Könnte es schwer zu diesem Preis haben, bekommt man in Sonderaktionen das LG G6 doch schon für knapp über 400 Euro zu haben.

Technische Daten
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 435
  • Bildschirm: 13,8 cm (5,5’’) FHD+ FullVision Display mit 18:9 Seitenverhältnis (442 ppi)
  • Speicher: 3GB RAM, 32GB ROM (erweiterbar)
  • Kameras: 5 MP Selfie-Kamera mit 100° Weitwinkel, 13 MP Hauptkamera
  • Akku: 3000 mAh (fest verbaut)
  • Betriebssystem: Android 7.1.1 Nougat
  • Abmessungen: 142,5 x 69,3 x 8,1 mm
  • Gewicht: 149 g
  • Netzwerke: LTE, 3G, 2G
  • Verbindungstechnologien: Wi-Fi 802.11 b, g, n; Bluetooth 4.2; NFC; USB Type-B 2.0
  • Farben: Ice Platinum, Astro Black, Terra Gold und Mystic White
  • Weitere Funktionen: Gesichtserkennung, quadratischer Kamera-Modus, Gyroskop Sensor, UKW-Radio


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Facebook Q2/17: Umsatz und Gewinn steigen, Nutzerzahlen ebenso

Aus allen Ecken gibt es aktuell Quartalszahlen. Auch Facebook hat diese veröffentlicht. Neben den wirtschaftlichen Leistungen in Form von Umsatz und Gewinn, ist bei Facebook natürlich auch immer die Entwicklung der Nutzerzahlen einen Blick wert. WhatsApp konnte bereits einen neuen Meilenstein erreichen, 1 Milliarde aktive Nutzer täglich hat der zu Facebook gehörende Messenger zu bieten, wir berichteten bereits. Weitere Zahlen aus dem Facebook-Universum wurden ebenfalls veröffentlicht.

Natürlich zeigt die oben eingebundene Grafik nur die Highlights, die Facebook auch der Welt mitteilen möchte, dennoch sehr beeindruckend, wenn man liest, dass Facebook pro Monat 2 Milliarden Nutzer hat und ebenso viele Nachrichten pro Monat via Facebook Messenger verschickt werden. Aber auch WhatsApp versteckt sich hier noch einmal mit einer interessanten Zahl. 250 Millionen Mal wird die Status-Funktion pro Tag genutzt, das hätte ich wesentlich niedriger eingeschätzt, liegt wohl an meiner Filter-Bubble (und lautstarken Kommentatoren zu WhatsApp-Status-Beiträgen).

Erstaunlicherweise soll die Story-Funktion von Instagram genauso häufig genutzt werden. 250 Millionen Menschen nutzen sie laut Facebook jeden Tag. Ich lass das mal so stehen, widerlegen kann ich es nicht, glauben möchte ich das aber auch nicht. Aber vielleicht liegt auch das an meiner Filter-Bubble, kann ja durchaus sein.

So viel zu den Nutzer- und Nutzungszahlen, werfen wir noch einen kurzen Blick auf die Finanzen. Hier ist vor allem die Werbung das, was Facebook das Geld bringt. 47 Prozent ging der Werbeumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal nach oben, das fängt auch mit Leichtigkeit die sinkenden Einnahmen bei Zahlungen und Gebühren ab.

So ergibt sich ein Gesamtumsatz in Höhe von 9,321 Milliarden Dollar, der für einen Gewinn in Höhe von 3,894 Milliarden Dollar sorgt – eine Steigerung von 71 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rein finanziell scheint also alles in Butter zu sein und auch von dem seit langem prophezeiten Nutzerschwund ist bislang nichts zu sehen. Alle Zahlen im Detail gibt es im Geschäftsbericht von Facebook.


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Samsung Galaxy A5 (2017) im Test: starker Akku, altes Android

Mit dem Galaxy A5 (2017) will Samsung an die Spitze der Mittelklasse-Smartphones. Wir haben getestet, wie sich das gut ausgestattete Galaxy A5 im Alltag schlägt und verraten, ob es den verhältnismäßig hohen Preis wert ist.

Das aktuelle Samsung Galaxy A5 kommt in einem, für Samsung typischen, schlichten weißen Karton bei uns an. Der Lieferumfang beschränkt sich auf das Wichtigste: Smartphone, Ladekabel mit USB Type C, In-Ear-Kopfhörer mit Freisprechfunktion und ein USB-Netzteil mit 2 A. Das einfache Kabel-Headset mit Klinkenstecker ist sehr zweckmäßig. Zwar sitzen die Kopfhörer ordentlich, der Klang kann aber nicht überzeugen. Für gelegentliches Telefonieren reicht die Qualität aus, für echte Musikliebhaber sind sie aber nicht geeignet.

Das Galaxy A5 sieht nicht nur gut aus, es liegt auch sehr angenehm in der Hand. Das liegt neben dem passenden Gewicht vor allem an den abgerundeten Seiten. Die Rundung beginnt beim Display und endet auf der Glas-Rückseite. Die Verarbeitung ist hochwertig: Die Spaltmaße sind sehr gleichmäßig und das Gehäuse wirkt äußerst stabil. Auch starkem Druck widersteht das Galaxy A5 ohne Probleme. Das muss auch so sein, schließlich hat das Smartphone die IP68-Zertifizierung. Das Handy ist somit gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt. Zwar übersteht es auch kurzes Untertauchen, zum Schnorcheln oder Schwimmen ist es aber nicht geeignet. Unterhalb des Displays sitzt der Homebutton mit integriertem Fingerabdruck-Sensor. Die Lautstärketasten sitzen auf der linken, der Power-Button auf der rechten Gehäuseseite. Die USB-Type-C-Ladebuchse und der klassische Kopfhörerausgang sind auf der Unterseite untergebracht. Die Linse und der LED-Blitz der Hauptkamera stehen nicht über, so dass unser Testgerät absolut plan aufliegt.

Die Hardware des Galaxy A5 kann sich sehen lassen: 1,9 GHz Octa-Core-Prozessor, 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte interner Speicher sorgen für ausreichend Performance. Im AnTuTu-Benchmark erreicht das Galaxy-Smartphone 57.000 Punkte. Damit erreicht es zwar nur etwa ein Drittel der Punkte aktueller Flaggschiff-Smartphones, in der Praxis fällt das aber nicht auf. Die Bedienung läuft flüssig und ohne Ruckler. Der Benchmarkanbieter empfiehlt die Grafik bei Spielen auf eine niedrige Detailstufe einzustellen; das ist trotz der hohen Auflösung aber unnötig. Das grafisch anspruchsvolle Rennspiel
Asphalt 8läuft auch in höchster Detailstufe absolut ruckelfrei.

Ein Fingerabdruckscanner und ein 3000-mAh-Akku mit Schnellladefunktion sind ebenfalls verbaut. Der Fingerprint-Sensor des Testgerätes hat allerdings enttäuscht. Regelmäßig wollte er den aufgelegten Finger nicht erkennen und wir mussten die Gerätesperre per Codeeingabe aufheben. Der Akku sorgt dafür für Begeisterung: Trotz sehr intensiver Nutzung hält das Galaxy A5 locker einen ganzen Tag lang durch. Unser Testgerät musste trotz massiven Rumprobierens erst nach eineinhalb Tagen wieder an die Steckdose. Dank der Schnellladefunktion ist der Energieträger nach knapp zwei Stunden wieder zu 100% gefüllt.

Das 5,2-Zoll-Display gefällt uns: Satte Farben, sehr guter Kontrast und ausreichende Helligkeit auch für den Einsatz im Freien. Auch die Farbtreue bei schrägen Blickwinkel ist wirklich gut. Die Pixeldichte des Full-HD (1080 × 1920) aufgelösten Super-Amoleds liegt bei guten 424 ppi (Pixel per Inch); die Darstellung ist gestochen scharf.

Zwar spiegelt das Display, durch die hohe Helligkeit gibt es aber auch bei direktem Sonnenschein keine Probleme beim Ablesen. Wirklich praktisch ist die sogenannte Always-On-Funktion. Diese zeigt auch bei gesperrtem Smartphone Batteriestatus, Datum und Uhrzeit, ohne dabei den Akku zu sehr zu strapazieren.

Die beiden Kameras des Galaxy A5 bieten eine maximale Auflösung von 16 Megapixeln. Die ungewöhnlich hoch aufgelöste Selfie-Kamera und jede Menge Filter sind ein Zugeständnis an die junge Käuferschicht. Die Fotos des Samsung-Smartphones überzeugen durch knallige Farben, gute Kontraste und einen knackige Schärfe. Selbst bei mäßigen Lichtverhältnissen sind die Ergebnisse noch brauchbar. Bei sehr wenig Licht geht allerdings Kontrast verloren und die Bilder beginnen zu rauschen. Auch der Dynamikumfang ist nicht so gut wie beim
Samsung-Flagschiff Galaxy S8 (Testbericht). Allerdings ist das Motzen auf hohem Niveau. Für ein Mittelklasse-Smartphone sind die Fotos des Galaxy A5 wirklich gut.

Videos landen maximal in Full-HD-Auflösung (1920×1080) auf dem Speicher. Die Qualität der Clips kann zwar ebenfalls nicht mit der Oberklasse mithalten, für das Preissegment ist das Ergebnis aber überzeugend.

Die Selfie-Kamera hatte in unseren Tests manchmal Probleme mit dem Fokussieren. Das Ergebnis waren scharfe Hintergründe und ein unscharfes Selfie.

Die Software ist die Schwachstelle des Galaxy A5. Samsung installiert neben der hauseigenen Apps auch jede Menge Programme von Google und Microsoft. Sie können auch nicht deinstalliert, sondern lediglich deaktiviert werden. Der interne Speicher ist zwar ausreichend groß, trotzdem bevorzugen wir Geräte ohne Bloatware. Auch wenn einige der vorinstallierten Apps durchaus nützlich sind, der Käufer sollte immer selbst entscheiden können, welche Programme er wirklich braucht.

Der zweite problematische Punkt ist die Android-Version unseres Galaxy A5: Samsung liefert sein Mittelklasse-Smartphone tatsächlich noch mit Android 6.0.1 aus. Zwar hat der Hersteller kritische Sicherheitslücken beseitigt, trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack: Wer will schon ein neues, nicht ganz billiges Smartphone mit Software, die schon zwei Jahre alt ist? Das Galaxy A5 aus dem letzten Jahr (2016) hat das Update auf Android Nougat mittlerweile bekommen – ob und wann das Update für das neue Modell erscheint, ist derzeit aber völlig unklar.

Das Samsung Galaxy A5 ist in den Farben black-sky, blue-mist, peach-cloud und gold-sand zu haben, sprich: Schwarz, Blau, Rosa und Gold.

Das Samsung Galaxy A5 ist trotz veralteter Android-Version mit rund 300 Euro eines der teureren Mittelklasse-Smartphones. Der Preis ist angesichts der gebotenen Leistung aber gerechtfertigt. Das wasserdichte Gehäuse, die gute Performance und der langatmige Akku überzeugen. Auch Kamera und Display sind richtig gut und machen das Galaxy A5 zu einem der besten Smartphones seiner Klasse. Lediglich die Unsicherheit bezüglich eines Android-Updates trübt den ansonsten sehr guten Gesamteindruck.

Wer ein Gerät in ähnlicher Preisklasse sucht, sollte sich alternativ folgende Tests ansehen:

Lenovo Moto G5 Plus,
LG X power2,
Samsung Galaxy A3,
Sony Xperia XA1,
Sony Xperia L1,
Xiaomi Mi Max 2,

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Galaxy Note8: angeblich Emperor-Edition mit 6GB RAM und 256GB Speicher in Planung, außerdem neue Farbe

Wie üblich gibt es im Vorfeld der Präsentation eines neuen Smartphone-Flaggschiff diverse Gerüchte. Mal mehr, mal weniger glaubhaft, kann man so schon im Vorfeld mit dem Querschnitt durch diese Meldungen doch ungefähr abschätzen, was am Ende tatsächlich vorgestellt wird.

Für das Galaxy Note8 gibt es inzwischen doch schon einige Gerüchte und zuletzt auch einige Render, die anhand der Gerüchte plausibel scheinen. Demnach wird Samsung trotz Kritik beim Galaxy S8 auch für das Note8 auf einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite setzen, wobei der Abstand zur Kamera aber offenbar vergrößert werden könnte.

Unter der Haube wird sich auch etwas tun. Der Akku dürfte mit 3.300 mAh etwas kleiner ausfallen als der des Galaxy S8+. Eine wenig überraschende Eigenschaft, war dies doch beim Galaxy Note5 ebenfalls der Fall und wie die Geschichte des Akkus des Note7 (mit der gleichen Kapazität des Akkus des S7 edge) ausging, ist gut in Erinnerung. Dazu gibt es wie im Fall des Galaxy S8 einen Snapdragon 835 oder Exynos 8895, Android 7.1.1 und … was eigentlich?

Hier wird es dann mit neuen Gerüchten spannender. Auf weibo und Twitter verkündet „IceUniverse“, dass Samsung auf 6GB RAM und 64GB internen Speicher setzen wird, was so schon häufiger berichtet wurde. Der Nutzer ist kein Unbekannter, in der Vergangenheit hatte er schon häufiger Leaks gepostet – zuletzt allerdings mit vermeintlichen Renderbildern des Note8 auch einen Leak an dem einige zweifeln. Zudem bringt „IceUniverse“ ein Galaxy Note8 Emperor-Edition (deutsch: Kaiser, Imperator) ins Spiel. Diese soll angeblich mit 6GB RAM und 256GB Speicher kommen – allerdings wohl nur für Südkorea und China. Eine durchaus mögliche Meldung, wobei der Name „Emperor“ für Samsung ungewöhnlich wäre – normalerweise bringt man solche Sondereditionen eher still und heimlich auf den Markt.

Aus Erfahrung auf jeden Fall wahr dürfte da eine andere Meldung mit Ursprung in Deutschland sein. Kollege Roland hat mal wieder Informationen über ein kommendes Flaggschiff veröffentlicht. Demnach soll das Galaxy Note8 mindestens in den Farben Schwarz, Orchid Grey und einem neuen Deep Blue präsentiert werden. Anhand früherer Leaks kommen solche Informationen gerne mal über Onlineshops, die Frage ist allerdings, ob der deutsche Markt die neue Farbe „Deep Blue“ sehen wird.


Ein früherer Tweet Rolands passt dann wiederum zur Spekulation, dass Samsung zwei Größen des Galaxy Note8 vorstellen könnte – wofür würden sonst zwei Codenummern gebraucht?

In Australien sieht es danach aus, als würde das Note8 ab dem 25. August vorbestellbar sein und gleichzeitig eine Art Bonus für Vorbesteller, dass in den ersten zwölf Monaten ab Kauf das Display im Schadensfall einmalig kostenlos getauscht wird.

Am 23. August wird Samsung das Rätsel lösen – bis dahin dürfte noch viel Wasser den Rhein runter- und einige Meldungen in der Gerüchteküche hochschwappen. Wir halten euch auf dem Laufenden.

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E.ON Plus: Zum Strom- oder Gastarif gibt es nun passende Smart Home-Hardware im Paket

Die ganze Smart Home-Geschichte steckt immer noch in den Kinderschuhen. Natürlich kann der gewillte Nutzer sein Zuhause smart machen, er steht aber auch heute noch vor den Hürden der Kompatibilität der einzelnen Geräte untereinander. Die Deutsche Telekom bietet mit Magenta Smart Home eine Lösung, die Hersteller übergreifend funktioniert, alle angebotenen Produkte sind miteinander kompatibel. Einen sehr ähnlichen Weg geht E.ON nun mit E.ON Plus, verzichtet allerdings anscheinend auf eine zentrale Steuerungs-App.

E.ON Plus kombiniert einen Strom- oder Gastarif mit zusätzlichen Komponenten. Neben der Wahl der Laufzeit gibt es eben auch die Möglichkeit, Smart Home-Komponenten zu erwerben. Diese werden dann monatlich bezahlt, manche haben eine Mindestlaufzeit (muss sich ja auch für den Anbieter irgendwie rechnen…). Zur Auswahl stehen aktuell diverse Philips Hue-Produkte sowie Heizungsprodukte von tado°.

Nimmt man entsprechende Produkte in sein E.ON Plus-Paket auf, sinkt der Paketpreis zudem um bis zu 15 Prozent. E.ON sieht das Ganze als einfachen und günstigen Einstieg in das Smart Home. Sehe ich ein bisschen anders, alleine die Konfigurationsseite wirkt schon völlig kompliziert. Und preislich attraktiv ist die Hardware auch nicht in allen Fällen, da kann ein Einmalkauf lohnender sein.

Hinzu kommt, dass man eben nur die Produkte dazu erwirbt, es keine simple Verknüpfung über eine E.ON-App oder ähnliches gibt, sondern die Original-Apps der Anbieter genutzt werden müssen. Die Telekom stellt im Vergleich eine eigene App bereit, die sich auch einfach bedienen lässt, allerdings zahlt man dafür auch monatlich, zusätzlich zur Hardware.

Ob das E.ON-Angebot für Euch passend ist, könnt Ihr auf dieser Seite herausfinden. In meinen Augen ein guter Ansatz, der verhältnismäßig schlecht umgesetzt wurde. Oder einfach das Potential nicht ausgeschöpft wurde, um etwas schnell auf den Markt zu bringen, denn weitere Angebotsmodule sollen in der nächsten Zeit folgen. Was sagt Ihr zu E.ON Plus?


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