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Coda Wireless: Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test

Neben dem von uns
kürzlich getesteten Bluetooth-Kopfhörergehört auch ein kleiner Bluetooth-Speaker zur neuen Coda-Wireless-Serie des Herstellers Ifrogz. Ob das süße Teil einen halbwegs vernünftigen Sound produzieren kann, haben wir uns angehört.



Schnuckelig, der kleine Coda Wireless Speaker. Mit seinem Durchmesser von knapp 6 und seiner Bauhöhe von knapp 5 Zentimetern könnte man ihn sich eigentlich an den Schlüsselbund hängen. Das Gehäuse ist mit einem leicht gummierten Material überzogen, oben schaut der Lautsprecher heraus. Die Bedienelemente sind auf der Unterseite, umrandet von einem rutschfesten Gummiring. Neben dem microUSB-Anschluss zum Aufladen sitzen eine LED für Ladestand und Bluetooth-Status und ein Mikrofon.

Der Mini-Bluetooth-Lautsprecher hat eine maximale Laufzeit von vier Stunden und lässt sich dank des eingebauten Mikros auch als Freisprecheinrichtung nutzen. Zum Lieferumfang gehört neben dem Coda Wireless Speaker nur noch ein USB-Ladekabel. Was die technischen Spezifikationen angeht, gibt es von Herstellerseite keine Informationen.

Der Einschalter unten ist gleichzeitig auch Start/Stop-Knopf und dient außerdem dazu Anrufe anzunehmen. Mit den beiden Tastern links und rechts lässt sich die Lautstärke regeln, lange gedrückt schalten sie die aktuelle Playlist durch.

Und wie klingt die Kiste? Wie man beim Anblick des Speakers schon erahnen kann, ist der Bassanteil sehr gering. Zugute halten muss man dem Gadget, dass man den Bass zumindest überhaupt einigermaßen orten und hören kann. Alles in allem ist der Gesamtsound aber recht flach mit wenig brillianten Höhen und etwas zu trockenen Mitten. Richtig Freude beim Musik hören will so also nicht aufkommen.

Irgendwie ist der Coda Wireless Speaker ja ein ganz witziges Gadget, als ernstzunehmenden Bluetooth-Lautsprecher kann man ihn allerdings nicht bezeichnen. Zum einen ist der Sound nicht besonders gut und vier Stunden Laufzeit sind auch nicht das gelbe vom Ei. Für Musikgenuss unterwegs sollte man dann doch zu einem etwas größeren und besseren Gerät greifen wie beispielsweise dem nicht wesentlich teureren
Bluetooth-Speaker von Xiaomi.

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Samsungs Bixby kann zum Start des Galaxy S8 noch nicht mal Englisch sprechen

Stellt euch vor, ihr gestaltet ein aufregendes Smartphone. Tolles Design, kaum Rahmen, Infinity Display. Und dann kommt morgens in der Frühschicht der Vorgesetzte in das Meeting, hat schlechte Laune und sagt „Ne, Fingerabdruck-Sensor muss rechts neben die Kamera und Bixby … wir wollen Konkurrenz zu Google und Amazon werden, also zwingen wir den Nutzer mit einem eigenen Button einfach dazu. Deal?“.

So zumindest fällt meine einzige Kritik am Galaxy S8 aus, das Flaggschiff ist durchaus gelungen, nur der Fingerprint-Scanner ist schlecht platziert und Bixby überzeugt mich noch nicht. Seit gestern ist klar, dass Bixby frühestens in einem halben Jahr auch die deutsche Sprache erkennt, noch peinlicher ist es aber, dass zum Marktstart noch nicht einmal Englisch so richtig an Bord ist.

Samsung bringt mit dem Galaxy S8 ein Gerät, welches einen eigenen Hardware-Button unterhalb der Lautstärke-Taste besitzt, über welchen Bixby aufgerufen werden kann. Nur die Software dahinter ist nicht einmal in Englisch so richtig fertig. Dies sagt Samsung offiziell für die USA:

With its intelligent interface and contextual awareness, Bixby will make your phone more helpful by assisting in completing tasks, telling you what you’re looking at, learning your routine and remembering what you need to do. Key features of Bixby, including Vision, Home and Reminder, will be available with the global launch of the Samsung Galaxy S8 on April 21. Bixby Voice will be available in the U.S. on the Galaxy S8 later this spring.

Bixby wird zum Start Vision (eine Erkennung in der Kamera), Home (wenn man auf dem Homescreen nach links wischt gibt es etwa wie den Feed von Google Now) und Reminder (Erinnerungen halt) können, die Spracheingabe auf Englisch kommt dann irgendwann diesen Frühling und die Spracheingabe auf Deutsch dann irgendwann ab Oktober. Da weiß man ja, warum man einen zusätzlichen Button hat, der auch gerne mal versehentlich gedrückt werden kann. Ganz so schlimm ist es natürlich nicht, aber die Nummer ist alles andere als gelungen.

via androidpolice

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Sounds great: beyerdynamic Impacto essential Kopfhörer mit Digital-Analog-Converter

High-End-Kopfhörer goes digital: Mit einem High-End-Kopfhörer wie dem beyerdynamic T1 oder T5p sind Klang-Enthusiasten auf der sicheren Seite – wenn der Player mitspielt. Gerade tragbare Geräte wie das Notebook oder Smartphone beschränken aber oft die Wiedergabequalität. Deshalb hat der Heilbronner Audiospezialist den Impacto essential entwickelt.

Als mobiler USB-DAC klinkt er sich zwischen Player und Kopfhörer in die Übertragungskette ein. Das Gehäuse des 329 Euro teuren Digital-Analog-Converters ist kaum größer als eine Kabel-Fernbedienung.

Darum erledigt der Converter mit eingebautem Kopfhörerverstärker diese Aufgabe auch gleich mit: Tasten für Lautstärke, Play/Pause und Titelsprung steuern bequem die Musikwiedergabe.

Die vielleicht kleinste High-End-Musikanlage der Welt

Im Innern arbeitet eine Technik, die auch exklusiven HiFi-Anlagen gut zu Gesicht stehen würde. Der Sabre32 Mobile Reference DACTM entschlüsselt High-Resolution-Audiosignale bis zu einer Auflösung von 32 Bit und 384 Kilohertz. Üblich sind in dieser Geräteklasse maximal 24 Bit/192 kHz.

Als Zuspieler kommen Computer und Player mit USB-Ausgang in Frage. Drei Anschlusskabel gehören zum Lieferumfang: Das Exemplar mit großem Stecker (USB-A) ist vor allem für Notebooks und PCs gedacht. Die USB-C-Variante findet zunehmend auch an Smartphones und Tablets Anschluss. Für klassische Android-Geräte gibt es den gewohnten Micro-USB-Standard.

Apple-Nutzer müssen sich leider noch etwas gedulden. Eine eigene Lösung für den Lightning-Anschluss ist in Vorbereitung.

Links: http://www.beyerdynamic.de

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Upcycling | Feuerwear-Rucksack „Eric“ aus Feuerwehrschlauch #Video

Eric - der erste Feuerwear-Rucksack
So dynamisch wie Dein Lifestyle: Das Kölner Taschen-Label Feuerwear macht nun auch Rucksäcke aus gebrauchten Feuerwehrschläuchen. Der mehr oder weniger unkaputtbare Rucksack „Eric“ aus echtem Feuerwehrschlauch ist bereit für alle Einsätze des Alltags. Ganz gleich ob wenige, viele, leichte oder schwere Dinge auf den Touren in der Stadt, zum Einkaufen oder zur Uni geschultert werden müssen.

Eric - der erste Feuerwear-Rucksack

Selbst bei voller Beladung soll die große Rucksackklappe mit Steckschnalle und Gurt jeglichen Inhalt fest zusammenhalten.

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Android: Camera FX Zoom Premium gibt es aktuell für 10 Cent

Der App Deal der Woche im Google Play Store beschert Android-Nutzern wieder einmal eine Kamera-App. Camera FX Zoom bietet dabei nicht nur ein Kamera UI mit manuellen Einstellungen, sondern man kann Bilder auch im Nachhinein bearbeiten. An Funktionen mangelt es der App nicht, auch hat sie erst kürzlich ein Update erhalten. Die (aktuellen) Bewertungen gehen allerdings auseinander, wobei dies eher ein Anwenderfehler zu sein scheint.

Für 10 Cent kann man sich selbst ein Bild von der App machen. Meistens ist es ja doch so, dass man zwar viele Kamera-Apps ausprobiert, dann aber doch immer wieder bei einer hängen bleibt. Das beobachte ich bei mir zumindest häufig. Camera FX Zoom Premium bietet auch noch kostenlose Download-Packs, falls man noch mehr Inhalte benötigt. Normalerweise werden für die App 3,89 Euro fällig, also durchaus eine nette Ersparnis, wenn man die App dann auch nutzt.

WP-Appbox: Camera ZOOM FX Premium (0,10 €, Google Play) →

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