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Google+ 9.3 bereitet Verlagerung des Location-Sharings zu Maps vor

google-plus-newGoogle+ in der Version 9.3 bringt erstmal keine spektakulären Veränderungen mit sich. Zumindest gilt das vordergründig, denn hinter den Kulissen bereitet die neueste Version der App die Verlagerung der Standort-Freigaben zu Google Maps vor. So finden sich im Code dann bereits Angaben, die das bestätigen. Dort ist zu lesen, dass das Location-Sharing zu Google Maps gewechselt habe. Somit ist klar, dass Google diesen Wechsel definitiv noch vornehmen wird. In Zukunft wird Google Maps also statt Google+ die Option in den Vordergrund rücken mit der ihr euren Standort mit ausgewählten Kontakten teilt. Sicherlich eine durchaus sinnvolle Veränderung.

 

Außerdem bereitet Google+ 9.3 für Android laut Android Police das Tool zum Zuschneiden von Bildern in einer optimierten Version vor. Hier will Google offenbar in Zukunft vorgefertigte Formate anbieten, die verbreitet sind: Im Code ist bereits gelistet, dass sich Bilder dann beispielsweise auf 4:3, 16:9, 3:2 oder als Quadrat zuschneiden lassen sollen. Aktuell geht das in Google+ in dieser Form noch nicht. Im Wesentlichen kann man nur anpassen, wie das eigene Bild zentriert wird. Das neue Tool würde den Nutzern hier mehr Flexibilität geben, um Bilder vor der Integration in Beiträge besser anzupassen. Gerade für diejenigen unter euch, die viele Bilder via Google+ teilen, könnte das ein paar Arbeitsschritte in externen Bildbearbeitungsprogrammen sparen.

Im Play Store findet ihr aktuell bereits die Version 9.3.0141249891. Extern könnt ihr sie allerdings auch als APK beziehen, und zwar unter diesem Link. Die wirklichen Neuerungen dürften dann aber erst ab der nächsten App-Version vor den Kulissen vollzogen werden.

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Verhindert Google den Samsung-Sprachassistenten?

Sprachassistenten werden in Zukunft in Smartphones, Wearables und auch in Autos immer wichtiger. In diesem Bereich kämpft gerade Google gegen Apple. Aber auch Samsung möchte für künftige Smartphones den eigenen Sprachassistenten Bixby platzieren. Allem Anschein nach gefällt Google diese Idee von Samsung gar nicht.

S Voice

Noch im Oktober 2016 hat Samsung durch den  Kauf von Viv Labs eine fortschrittliche Technologie erworben. Die Technologie von Viv Labs hatte sich schon bei Apples Sprachassistent Siri bewährt. Diese Erkennung von natürlicher Sprache sollte also für Samsungs eigenen Sprachassistenten genutzt werden – so nahm man bisher an.

Samsung darf beim Galaxy S8 keinen eigenen Sprachassistenten implementieren, sondern soll den Google Assistent in das auf Android 7.1.1 basierende Grace UX integrieren – das jedenfalls will die Webseite PocketNow in Erfahrung gebracht haben. Dem Bericht zufolge erlaubt Google im Gegenzug Samsung, einige Google-Patente ohne Lizenzabgaben zu nutzen. Ist das nun das Aus für Bixby? Nicht unbedingt, Samsung könnte Bixby in Tizen OS integrieren. Samsungs eigenes Betriebssystem steckt in Wearables, SmartTVs und sogar Kühlschränken oder anderen IoT-Produkten. Hier könnte Samsung ohne Probleme den Spachassistenen Bixby integrieren. Auch in Autos könnte man künftig mit Samsungs Bixby sprechen. Schließlich hat der südkoreanische Konzern vor nicht allzu langer Zeit angekündigt, den Audiospezialisten Harman zu erwerben. Die bislang verfügbare Sprachsteuerung S Voice ist auf den aktuellen Galaxy-Smartphones standardmäßig deaktiviert.

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Mobile | Blackberry-Smartphones jetzt aus China von TCL

Blackberry-Smartphones jetzt aus China von TCL

Smartphones der Marke Blackberry kommen künftig vom chinesischen Hersteller TCL. Der Konzern, der unter anderem schon Alcatel-Handys baut, wird die Blackberry-Geräte entwerfen, herstellen, verkaufen und für den Kundenservice sorgen, wie die Unternehmen am Freitag mitteilten. Blackberry konzentriert sich dagegen auf die Entwicklung von Software und Sicherheitsanwendungen.

Der Smartphone-Pionier hatte bereits im September angekündigt, dass er keine Geräte mehr selbst entwickeln werde. Der kanadische Anbieter der Tastatur-Telefone war hoffnungslos hinter Hersteller von Android-Smartphones und Apple mit dem iPhone zurückgefallen.

Konzernchef John Chen richtet das Unternehmen nun auf Software aus und hatte zunächst noch versucht, das Hardware-Geschäft in die schwarzen Zahlen zu bringen.

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Fraunhofer verbessert Exoskelett mit adaptiven Fußeinheiten

Das Exoskelett der Firma Ortho-Systems ermöglicht es gelähmten Personen, selbstständig ohne Gehstock oder Rollator zu laufen. Leider funktionierte die Gehhilfe bisher nur auf ebenem Untergrund. Für die eigene Wohnung war sie gut geeignet, aber bei Rampen oder Gehsteigen war Schluss. Die Gruppe Bionik und Antriebstechnik des FraunhoferInstituts hat das System jetzt so umgebaut, dass die Träger damit Steigungen bis zu 7 Grad meistern können. Dazu hat das Team die Fußeinheiten um eine dritte Platte erweitert, die sich elektromechanisch an die Unebenheiten anpasst. Nach einer zweijährigen Entwicklungszeit ist das Exoskelett dadurch so anpassungsfähig geworden, dass sich ein Testträger über den Fraunhofer-Campus bewegen kann, aber seht selbst:

AltaLed: Multifunktions-Gadget macht Musik, Licht, Strom und mehr #Video #Statrups

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Der Trend zum Multifunktionsgerät ist ja nichts Schlimmes, und bei AltaLed ist die Kombination immerhin sinnfällig, wenn man unterwegs gerne Musik hört , wobei es gerne später werden darf. Und wenn man Strom fürs Telefon benötigt, wird man auch gleich versorgt.

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Ob es nun Zufall ist, dass AltaLed am Fahrrad am praktischsten wirkt, wenn es an einem Fahrrad befestigt ist, oder ob das doch damit zu tun hat, dass der Entwickler aus den Niederlanden kommt, sei dahingestellt – praktisch wirkt das Gerät schon, auch wenn es wohl erst wieder in der nächsten Freiluftsaison zum Einsatz kommen wird.

AltaLed in der Kurzübersicht:

  • Was? Ein Bluetooth-Lautsprecher. Ein Radio. Eine Taschenlampe. Ein Akku. Ein Multifunktionsgerät.
  • Für wen? Für Leute, die in der freien Natur Schafe mit Musik erfreuen wollen (wenn man dem Video glauben will).
  • Wie teuer? Ab 35 Dollar.
  • Wann kommt’s? Dezember 2016.
  • Ist der Anbieter seriös? Erstes Projekt.
  • Gibt’s schon lesenswerte Kommentare zum Projekt? Nein.

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