Tech

Google Home Max zur IFA in Deutschland

Der Hersteller Google wird zur IFA 2018 in Berlin – ab dem 31. August –  seinen Google Home Max auch für den deutschen Markt vorstellen. Dies geht aus Unterlagen an Handelspartner hervor, die uns vorliegen. Beim Google Home Max handelt es sich um den „großen“ Google Home.

Der funktioniert wie der Google Home oder der Mini, hat also den Google Assistant an Bord – nur soundtechnisch ist er mit mehr Wumms ausgestattet. Neulich erst hatte Google den Home Max auf den deutschen  Seiten des Google Stores gelistet, nach Medienberichten diesen aber wieder entfernt.

Der Wettbewerb in Sachen (smarter) Sound ist mittlerweile stärker geworden und andere Firmen haben ihre Lösungen schon nach Deutschland gebracht – beispielsweise sind viele Echo-Geräte auch durch deutsche Nutzer kaufbar und auch der Apple HomePod sowie der Sonos Beam haben ihren Weg zu uns gefunden.

Einen Grund, den Google Home Max hier zurückzuhalten, gibt es seit langem nicht, denn der Assistant von Google spricht bereits Deutsch und funktioniert nicht anders als die hier auf dem Markt befindlichen Google-Lösungen.

Und, was sagen die, die auf den Google Assistant setzen: Wird der Home Max in euren Fokus rücken? Für Smart Home, (Multiroom-) Musik und mehr?

-> Zum Beitrag Google Home Max zur IFA in Deutschland

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:


Read More »

OneNote für Windows 10: Neue Version bringt neue Funktionen, auch für Insider

Gute Neuigkeiten für Nutzer der Windows 10-Version von Microsoft OneNote. Die App hat ein Update auf Version 16.0.10325.20049 erhalten, welches nicht nur für die Nutzer der regulären App, sondern auch für Teilnehmer des Insider-Programms einige neue Funktionen mitbringt. Dabei kann es durchaus sein, dass der eine oder andere noch ein paar Tage auf die Aktualisierung warten muss, so Microsoft.

Was ist nun also neu für alle Nutzer? In das Startmenü von Windows 10 lässt sich von nun an auch eine „New Page“-Kachel einblenden, welche auf Antippen mit dem Öffnen von OneNote reagiert und direkt eine neue Seite in den Quick Notes der App anlegt, damit ihr darin loslegen könnt. Apropos Kachel: die Live-Kachel von OneNote lässt sich nun auch direkt über die Optionen transparent schalten, damit ihr nicht zwingend nur die violettfarbene Kachel angezeigt bekommt.

Ebenso neu ist, dass ihr zusätzlich zur Möglichkeit, Links zu Videos und anderen Medieninhalten einfach per Copy & Paste einzufügen, nun auch einen dedizierten Button dafür nutzen könnt.

Des Weiteren dürft ihr von nun an festlegen, welche Einfüge-Variante ihr präferiert. Jene Option wird dann fortan automatisch beim Einfügen von Inhalten gewählt, ihr könnt aber weiterhin noch immer über das Rechtsklick-Menü spätere Änderungen vornehmen.

Insider dürfen sich noch über ein paar weitere Neuerungen freuen. Diese können beim Einfügen nämlich auch festlegen, ob der Link zur ursprünglichen Quelle direkt mit eingepflegt werden soll oder nicht. Außerdem wurden dem Clipboard-Ribbon Schaltflächen für die Funktionen „Ausschneiden“, „Kopieren“ und „Einfügen“ hinzugefügt.

Ebenso lassen sich nun auch die Ränder von Tabellen ausblenden, das sogenannte „Clear Formatting“ wurde noch einmal verbessert und über das Ansicht-Tab kann nun auch der Microsoft Übersetzer gefunden und genutzt werden. Weitere Informationen und ein paar weitere, kleinere Features findet ihr in der Quelle auf Twitter.

-> Zum Beitrag OneNote für Windows 10: Neue Version bringt neue Funktionen, auch für Insider

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:


Read More »

Samsung Galaxy S9+: Reparatur im Samsung Customer Service Plaza Köln 4k

Seit Langem bekomme ich immer mal wieder von Samsung die Einladung, mir einen Samsung Customer Service Plaza von Innen anzuschauen. Customer Service Plaza sagt euch nichts? In inzwischen einigen Städten in Deutschland hat Samsung hier Service-Punkte bei denen, wenn möglich, Reparaturarbeiten an Smartphones, Tablets und Co direkt vor Ort vorgenommen werden. Außerdem gibt es dort auch Hilfe, wenn man vielleicht mit der neuen Technik noch nicht so klar kommt.

Ich habe mir tatsächlich 2013 mal einen CSP in Köln kurz angeschaut, damals fehlten ein paar Schrauben für einen Fernseher, den ich auf Amazon in den Warehouse Deals geholt hatte. Bis heute erhält der CSP immer mal wieder Anfragen für Schrauben von Samsung Fernsehern aufgrund dieses Artikels.

Die Einladungen mir aber mal eine Smartphone-Reparatur selber anzuschauen musste ich bisher aber ablehnen, da ich schlicht die Zeit dafür nicht gefunden hatte. Allerdings hatte man mir in einem Gespräch (mal wieder) angeboten doch in das Innere eines Galaxy S9 zu schauen und da ich ohnehin nach Köln Ehrenfeld musste, habe ich das direkt mit etwas nützlichem verbunden. Ich hatte vor sechs Wochen mein Galaxy S9+ zerschrabbelt. Bei der Paketannahme ist es lautlos auf die Fußmatte gefallen und irgendwie habe ich es dann mit dem Paket durch die Wohnung geschoben. Normalerweise nutze ich IMMER ein FitBag, an dem Tag hatte ich ein Pikata Case für das Gerät getestet und das schützt leider das Display so gar nicht. Von fünf Galaxy S9 die ich zum testen Zuhause hatte, habe ich ausgerechnet mein eigenes zerschrabbelt – sauber.

Samsung Customer Service Plaza in Deutschland

Jedenfalls habe ich die Gelegenheit genutzt, mir die Reparatur im Samsung Customer Service Plaza in Köln direkt „live“ anzuschauen. Der Vorteil: regelmäßig dauert es weniger als eine Stunde, bis das Smartphone wieder repariert ist. Kein nerviges Einschicken, keine Woche ohne Smartphone. Ach und wer kein Medien-Heini ist: im CSP gibt es eine Glasscheibe, dann kann man bei der Reparatur auch ohne Probleme zuschauen. Hier das Video zur Reparatur in Köln, das Geek-Herz geht da schon ein wenig auf, wenn man mal in das Galaxy S9 reinschauen kann.
Videolink

Achso Disclosure: ich musste für die Reparatur nichts bezahlen. Normalerweise kostet das fast 400 Euro. Weshalb ich es sonst auch nicht hätte reparieren lassen, dafür habe ich genug andere Smartphones da, die ich stattdessen nutzen könnte.Oder halt mit den Kratzern leben, das AMOLED-Panel war noch komplett unbeschädigt.

Read More »

iLife V80 im Test: Kombiroboter saugt und wischt

Der Staubsaug- und Wischroboter V80 von iLife verspricht, eine vielseitige Haushaltshilfe zu sein. Wir testen, ob er das Versprechen einhält.

Der iLife V80 ist sehr gut verarbeitet, er wirkt durch seine obere Aluminiumplatte hochwertig und schick. Die wichtigsten Funktionen sind über Knöpfe direkt am Gerät erreichbar: Reinigung starten, Wegplan-Modus, hoch und herunter navigieren und Timer. Zusätzlich liefert iLife eine Fernbedienung mit, über die weitere Bewegungsmuster oder der kräftigere Powermodus zugänglich sind. Auf dem Roboter befindet sich ein kleiner LCD-Bildschirm, welcher die Uhrzeit, den aktiven Modus sowie eventuelle Fehlfunktionen anzeigt.

Der Roboter misst etwa 33 cm im Durchmesser und ist etwa 8 cm hoch. Dadurch passt er unter vielen Treppen durch, ist aber zu hoch für die meisten Schränke, Betten oder Sofas. Er wiegt nur 2,7 kg und lässt sich dadurch recht einfach umsetzen, falls nötig.

Wassertank (300 ml) oder Staubbehälter (750 ml) lassen sich mit einem Handgriff schnell austauschen. Leider tropft der Wassertank beim Befüllen. Soll nicht alles auf dem Weg vom Waschbecken zum Roboter nass werden, sollte man den Tank mit einem Messbecher füllen oder die Wasserabgabelöcher zuhalten. Beim Wischen läuft kontinuierlich Wasser aus dem Tank ins Mopptuch. Über den Powermodus auf der Fernbedienung kann die Geschwindigkeit der Wasserabgabe geändert und so an verschiedene Untergründe angepasst werden. Parkett sollte zum Beispiel nur mit wenig Wasser gewischt werden, bei Fliesen darf es auch etwas mehr sein.

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Roboter, der Fernbedienung und der Ladestation ein Staubauffangbehälter, ein zweiter Filter, ein Wassertank mit einem zweiten Mopptuch sowie zwei austauschbare rotierende Seitenbürsten und ein Reinigungswerkzeug.

Der iLife V80 hat keine begleitende Smartphone-App. Er wird direkt am Gerät oder per Fernbedienung gestartet. Es gibt allerdings einen automatischen Modus. Per Timer lässt sich eine Zeit einstellen, zu der der Roboter selstständig losfährt.

Davon abgesehen können jederzeit drei verschiedene Reinigungsmuster gestartet werden: Es gibt den Punkt-, den Kanten- oder den Wegplanungsmodus. Beim Punktmodus sitzt der Roboter in die Mitte des Raumes oder auf einer stark verschmutzten Stelle. Von dort aus fährt er kreisförmig nach außen. Beim Kantenmodus fährt er die Seiten des Raumes ab und beim Wegplanungsmodus bearbeitet der Roboter 7 × 7 Meter vor ihm in Bahnen. Das hat beim Testen in den meisten Räumen auch soweit funktioniert. Doch im Punktmodus arbeitet der V80 recht kurz. Wenn ein Durchlauf nicht ausreicht, um den Schmutz zu entfernen, muss der Roboter erneut in Position gebracht und der Modus manuell gestartet werden.

Der Wegplanungsmodus hat beim Staubsaugen nicht immer optimal funktioniert. Bei manchen Einsätzen fuhr der Roboter mehrfach über die gleichen Stellen während andere Bereiche nicht oder nur halb erreicht wurden. Das fiel vor allem in Räumen auf, die nicht rechteckig aufgebaut sind und auch schiefe Wände beinhalteten. Beim Wischen hingegen fand der Roboter seinen Weg perfekt. Hier fuhr er immer eine Bahn nach hinten und kam daneben wieder zurück bis der gesamte Raum gereinigt war.

Die Lautstärke des Geräts geht beim Saugen in Ordnung. Es ist nicht sonderlich leise, aber auch nicht so laut wie ein normaler Staubsauger. Im Wischmodus ist der V80 angenehm leise.

Mit einer Akkuladung läuft der Roboter bis zu 100 Minuten. Das Wiederaufladen dauert bis zu fünf Stunden. Sollte der Akku für eine Reinigung nicht ausreichen, wird die Reinigung nach dem Aufladen nicht automatisch fortgesetzt.

Der iLife V80 ist mit verschiedenen Sensoren ausgestattet. Er hat vorn eine Stoßstange und erkennt Hindernisse. Ein Klippensensor an der vorderen Unterseite verhindert einen Treppensturz. Die Sensorik scannt den Raum und teilt ihn in mehrere Bereiche auf, die nacheinander abgefahren werden. So ist die Reinigung theoretisch sehr effizient, hat im Test aber wie schon erwähnt nicht bei jedem Grundriss optimal funktioniert.

Anders als beim Sichler PCR-2000 (Testbericht) gibt es keine Absperrungen um den Roboter von bestimmten Bereichen fernzuhalten. Der Roboter fährt je nach Modus vor sich hin bis er auf ein Hindernis trifft oder der Bereich zu groß wird. Soll der Roboter nur in einem Zimmer saugen oder wischen, kann lediglich die Tür geschlossen werden. Auch werden keine anderen Oberflächen erkannt. Ein Teppichläufer im Flur wird etwa nicht erkannt und sollte vorab entfernt werden. Der V80 wischt sonst darüber. Beim Saugen kann der Läufer aber liegen bleiben, der Roboter saugt auch diesen gründlich beim Überfahren. Gut gefallen hat uns, dass der Roboter über Türschwellen fährt. So reinigt er auch zusammenhängende Räume.

Auch wenn der iLife V80 als Staubsauger manchmal etwas kreuz und quer fährt, hat er jedes Zimmer im Test zufriedenstellend gereinigt. Hier und da lagen noch ein paar Krümel herum, die nicht aufgesammelt wurden, aber dafür sind Haare sehr zuverlässig verschwunden. Auf Teppichen würden wir den Roboter allerdings immer im Powermodus verwenden, weil sonst zu wenig aus den Fasern herausgesaugt wird. Mit der Wischfunktion waren wir im Test zufrieden. Zuverlässig wird der gesamte Raum in Bahnen abgefahren. Das Mopptuch nimmt einiges an liegen gebliebenem Schmutz auf. Doch das Ganze funktioniert nur für leichten Dreck. Ist jemand mit Schlammschuhen durch den Flur gelaufen, reicht die Kraft des Roboters nicht aus, um das Chaos aufzuwischen. Auch länger eingetrocknete Flecken kann der iLife V80 nicht zu 100 Prozent beseitigen.

Schade ist, dass der Roboter zwar mit Seitenbürsten ausgestattet ist, um theoretisch auch aus Zimmerecken Krümel und Staub zu fischen. In der Praxis funktioniert das aber nur mäßig. In den Ecken besteht Nachwischbedarf von Hand.

Im Alltag ist der iLife V80 ein guter Helfer. Über die programmierbare Zeit kann er regelmäßig tagsüber saugen, sodass wir ihn am Abend nach der Arbeit nur kurz umbauten und dann als Wischer manuell durch die Wohnung fahren ließen. Die tägliche Programmierfunktion kann als Wischer leider nicht eingesetzt werden, weil das Wasser aus dem Tank kontinuierlich abgegeben wird und so nur eine Pfütze um den Parkort des Roboters entsteht.

Der Hersteller empfiehlt nur klares Wasser beim Wischen zu nutzen, um Verstopfungen durch verschiedene in den Reinigungsmitteln enthaltene Stoffe zu vermeiden. Da der Roboter nur nebelfeucht wischt, kann man diesen auf allen glatten Böden verwenden.

Der Staubbehälter soll nach jedem Einsatz vom Besitzer geleert und gereinigt werden. Er darf aber nicht unter fließendes Wasser kommen, weil sich darin Technik befindet. Zum Leeren wird einfach die Seitenklappe geöffnet und der Inhalt herausgeschüttelt. Das staubt enorm, selbst wenn man vorsichtig vorgeht. Für die Reinigung kann außerdem das Filterfach geöffnet und entfernt werden, um auch Haare aus dem Behälter zu bekommen. Doch am Ende muss man eben mit der Hand in den Behälter fassen oder eine Bürste verwenden. Durchspülen wäre einfacher gewesen. Das beiliegende Reinigungswerkzeug ist nur mäßig hilfreich.

Beim Wassertank ist das etwas einfacher. Das Mopptuch wird nach dem Wischen entfernt, unter fließendem Wasser gereinigt und zum Trocknen aufgehangen. Das restliche Wasser aus dem Tank muss entfernt werden. Danach trocknet er an der Luft. Falls es zu einer Verkalkung des Tanks kommen sollte, kann man laut Hersteller einen handelsüblichen Entkalker zur Reinigung verwenden.

Vom Hersteller wird empfohlen, das Bugrad zwei Mal pro Woche mit einem Schraubenzieher zu entfernen, um es von Haaren und ähnlichem zu befreien und zu reinigen. Der Filter soll laut Hersteller jeden Monat ausgetauscht werden. Ersatzteile sind allerdings nicht im Shop von iLife gelistet. Laut Hersteller sind neue Filter und Co. derzeit auf Amazon und bald im Fachhandel erhältlich. Zum Testzeitpunkt sind keine Produkte auf Amazon gelistet, die für den iLife V80 passen.

Der iLife V80 ist ein ordentlicher Putzroboter. Bis auf die Zimmerecken saugt und wischt er zufriedenstellend und lässt sich auch für den regelmäßigen Einsatz programmieren. Schade ist, dass man den Staubbehälter durch die enthaltene Technik bei der Reinigung nicht mit Wasser ausspülen kann. Denn das Ausleeren ist nicht optimal. Zudem kann es nicht sein, dass der Hersteller ein regelmäßiges Wechseln von Komponenten empfiehlt, diese aber nicht zum Kauf anbietet.

Kompletter Beitrag

Read More »

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016