Zepp: Begleit-App der Amazfit-Wearables erhält ein umfangreiches Update

Für die Wearables von Amazfit, zuletzt hatte ich da ja etwa die T-Rex 3 getestet, dient die Zepp-App als Begleitung. Mir hat die Anwendung immer ganz gut gefallen, auch wenn sie ein wenig überladen gewesen ist. Jetzt spendiert das verantwortliche Unternehmen, Zepp Health, der App jedenfalls eine umfassende Frischzellenkur. Man hat etwa den Homescreen und die verschiedenen Tabs und Übersichten umgestaltet.

Die Zepp-App 9 vereinfacht laut dem Anbieter den Zugriff auf Daten und Dienste. Die neue Benutzeroberfläche bietet farbcodierte Statistiken, tägliche Momentaufnahmen und Trendanalysen. Benutzer können auf der Startseite auf einen Blick ihre besten Ergebnisse erfassen. Basierend auf der Erholung und Fitness wird ein täglicher, personalisierter Belastungswert festgelegt. Das angepasste Dashboard zur Herzgesundheit bietet einen Überblick über kardiovaskulären Messwerte, einschließlich Herzfrequenz, Ruheherzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität sowie Blutsauerstoff- und Blutzuckerspiegel.

Screenshot

Die Hauptansicht der Zepp-App rückt nun drei grundlegende Parameter in den Fokus: den Readiness Score (körperliche und geistige Müdigkeit), die Schlafqualität und personalisierte Empfehlungen für die Intensität der nächsten Anstrengung (Exertion). Diese Indikatoren werden jeweils morgens aktualisiert und durch einen grafisch veranschaulichten Sieben-Tage-Trend ergänzt.

Neues Tool „Anstrengung“

Neu ist auch das Tool „Anstrengung“. Dieses liefert Empfehlungen dazu, wie die Intensität der Trainings an den aktuellen Ermüdungsgrad angepasst werden kann. Dazu zeigt das Tool täglich einen bestimmten Score an, den die Nutzer durch die zuvor geplanten Trainings erreichen sollten. Dabei ändert sich der Wert der Punkte je nach Ermüdungsgrad: je höher der Wert der Ermüdung, desto niedriger der Score.

Die Modelle Amazfit Balance und Amazfit Cheetah Pro erhalten zudem jetzt den Hyrox-Race-Modus, der alle neun Wettkämpfe dieser multidisziplinären Sportart überwacht. Zuvor war der Hyrox-Modus nur für die Amazfit T-Rex 3 verfügbar. Die Amazfit Balance erhält ebenfalls einen erweiterten Modus zur Überwachung des Padel-Spiels. Der Modus wurde unter anderem um die Überwachung der Anzahl der Balltreffer sowie des Vorhand- und Rückhandspiels erweitert.

Dazu kommt nach dem Vorbild der Amazfit T-Rex 3 die Möglichkeit, kostenlose Offline-Karten mit Geländekonturen herunterzuladen und zu installieren. Die Amazfit T-Rex 3 erhält dafür einen erweiterten Krafttrainingsmodus. Jetzt können Nutzer nicht nur überprüfen, welche Muskelgruppen in welchem Umfang während der Übungen aktiviert wurden, sondern auch ihre Qualität hinsichtlich Stabilität, Geschwindigkeit und Kontinuität erkennen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Amazon Alexa: Neue KI-Funktionen verzögern sich

Vermutlich habt ihr es mitbekommen: Amazon wurde nachgesagt, dass man dem Sprachassistenten Alexa ein „neues Gehirn“ verpasst. Es sollte wesentlich mehr möglich sein als bisher – und für diese Mehr wird ein spezielles, kostenpflichtiges Abo fällig. Laut letzter Berichte sollte die Ankündigung im Oktober erfolgen. Wäre vermutlich Amazons schönes Ziel gewesen – denn dann hätte man knapp 10 Jahre nach dem ersten Echo etwas komplett Neues zeigen können. Allerdings gab es keine Neuvorstellungen, von den Kindle-Readern mal abgesehen. Nun soll es wohl bis ins nächste Jahr dauern, so ein Bloomberg-Bericht.

Amazon plante demnach, das fertige Produkt bei einer großen Veranstaltung mit CEO Jassy am 17. Oktober vorzustellen. Stattdessen gab es nur eine kleinere Präsentation der eben erwähnten Kindle-Modelle. Intern wurde den Alexa-KI-Teams mitgeteilt, dass sich die Zieltermine ins Jahr 2025 verschieben. Amazon hält weiterhin an der Vision fest, Alexa zum besten persönlichen Assistenten weiterzuentwickeln. Die generative KI bietet dafür neue Möglichkeiten. Einige KI-Funktionen wurden bereits integriert und sollen auf den über 500 Millionen Alexa-Geräten weltweit ausgerollt werden.

Die Gesprächsfähigkeiten von Alexa haben sich zwar verbessert, aber es gibt noch Probleme: Die KI schweift oft ab, gibt irrelevante Informationen und hat Schwierigkeiten mit einfachen Aufgaben wie der Lichtsteuerung. Anders als früher fehlt intern diesmal eine überzeugende Vision für die KI-gestützte Alexa. Viele Mitarbeiter sehen noch großen Verbesserungsbedarf und zweifeln, ob das Produkt mit bereits verfügbaren KI-Anwendungen mithalten kann. Amazon hat seinen üblichen Vorsprung verloren und entwickelt nun eine weitere ChatGPT-Variante. Ein ehemaliger leitender Entwickler meint, dass Amazon den Anschluss verloren hat – anders als in der Ära unter Bezos, als man sich noch als zukunftsweisendes Unternehmen sah.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Microsofts Quartalszahlen: Umsatz mit Xbox-Hardware geht zurück

Microsoft Gebäude

Bei Microsoft hat man bereits die Zahlen für das erste Quartal im Fiskaljahr 2025 veröffentlicht. Da schauen wir gerne rein, denn Microsoft hat viele Bereiche, über die wir des Öfteren berichten. Fangen wir mal ganz einfach an:

Der Gesamtumsatz betrug 65,585 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 16 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Nettogewinn erreichte 24,667 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 11 % entspricht. Microsoft führt diese starken Ergebnisse auf die Stärke der Microsoft Cloud zurück. Der Umsatz in diesem Bereich betrug 38,9 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 22 % gegenüber dem Vorjahr.

Was Microsoft selbst als Highlights nennt?

Der Umsatz im Bereich Produktivität und Geschäftsprozesse betrug 28,3 Milliarden USD und stieg um 12 % mit den folgenden Geschäftshighlights:

• Der Umsatz mit Microsoft 365 Commercial-Produkten und Cloud-Services stieg um 13 %, angetrieben durch ein Wachstum des Microsoft 365 Commercial-Cloud-Umsatzes von 15 % (um 16 % in konstanter Währung).

• Der Umsatz mit Microsoft 365 Consumer-Produkten und Cloud-Services stieg um 5 %, erreicht durch ein Wachstum des Microsoft 365 Consumer-Cloud-Umsatzes von 6 %.

• Der LinkedIn-Umsatz stieg um 10 %.

• Der Umsatz mit Windows OEM und Geräten stieg um 2 %. Das sind quasi auch die Windows-Lizenzen für andere Hersteller sowie die Microsoft-Geräte.

• Der Umsatz mit Xbox-Inhalten und -Services stieg um 61 %, angetrieben durch 53 Punkte Nettowirkung aus der Übernahme von Activision. Der Umsatz mit Xbox-Hardware ging allerdings erwartungsgemäß um 29 % zurück.

Angebot


Microsoft 365 Family 12 3 Monate Abonnement | 6 Nutzer | Mehrere PCs/Macs, Tablets/mobile Geräte |Download Code  ...

Angebot


Microsoft 365 Family | 27 Monate, bis zu 6 Nutzer | Word, Excel, PowerPoint | 1TB OneDrive Cloudspeicher | PCs/Macs...

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

macOS 15.1: Deaktivieren von Mission Control beim Ziehen von Fenstern an den oberen Bildschirmrand

Seit macOS 15 gibt es im System auch eine Fenster-Snap-Funktion. Die kennen die Windows-Nutzer sicher schon länger. Ihr könnt Fenster zum Einrasten also einfach an die Seiten ziehen oder das Ganze auch per Shortcut bewerkstelligen (Menü: Fenster > Bewegen & Skalieren). Wer einen der zahlreichen Fenstermanager nutzt, der wird das sicherlich nicht gebrauchen, aber es sei dennoch erwähnt. Sieht dann so aus:

Wer aber beispielsweise die Spaces nicht nutzt, der wird bemerken, dass das Ziehen eines Fensters an den oberen Bildschirmrand dieses nicht maximiert, wie vielleicht erwartet, stattdessen könnte man auswählen, auf welchen virtuellen Desktop (in welchen Space) man das Fenster über die Ansicht von Mission Control verschiebt. Kann man aber seit macOS 15.1 umgehen, sah ich jüngst nämlich auf Reddit. Da dachte ich mir, dass ich das mal weitergebe.

Unter Einstellungen > Schreibtisch & Dock muss man einfach nur „Fenster für Mission Control an oberen Bildschirmrand ziehen“ deaktivieren. Ist das geschehen, werden an den oberen Rand gezogenen Fenster maximiert und beim Abdocken wieder in die ursprüngliche Größe gebracht. Ist vermutlich eher ein Nischentipp, denn vermutlich setzen viele einen Fenstermanager ein oder verwalten ihre Fenster irgendwie anders – oder sie nutzen selten bis nie Vollbild (so wie ich).

Angebot

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Microsoft Teams: Chat und Kanäle im neuen Gewand

Microsoft hat angekündigt, die Chat- und Kanalfunktionen in Teams grundlegend zu überarbeiten. Das Ziel sei es, die Zusammenarbeit effizienter und effektiver zu gestalten. Die neue Oberfläche soll Nutzern helfen, den Überblick zu behalten und Informationen leichter zu finden. In der neuen Ansicht werden Chats, Teams und Kanäle unter dem Reiter „Chat“ zusammengefasst. So sollen Nutzer leichter auf ihre Konversationen zugreifen und diese verwalten können.

Über die neue @mentions-Ansicht können Nutzer alle Nachrichten, die an sie gerichtet sind, an einem Ort einsehen. Filter helfen dabei, sich auf ungelesene Nachrichten zu konzentrieren. Mit benutzerdefinierten Bereichen können Nutzer zudem relevante Konversationen zu einem Thema an einem Ort zusammenführen. Der neue Favoritenbereich fasst alle angehefteten Chats und Kanäle zusammen.

Ihr habt auch die Möglichkeit, die Ansicht von Chats und Kanälen individuell anzupassen. Dabei lässt sich auswählen, ob ihr Nachrichtenvorschauen sehen oder alle Kanäle in einer einzigen Liste anzeigen möchtet. Das Ganze soll bereits im November als öffentliche Vorschau verfügbar sein. Microsoft plant unter anderem auch die Einführung von Thread-Konversationen. Diese werden voraussichtlich Mitte 2025 allgemein verfügbar sein. Die neue Chat- und Kanalansicht wird für Desktop, Mobile, iOS und Android verfügbar sein.

Angebot


Microsoft 365 Family 12 3 Monate Abonnement | 6 Nutzer | Mehrere PCs/Macs, Tablets/mobile Geräte |Download Code  ...

Angebot


Microsoft 365 Family | 27 Monate, bis zu 6 Nutzer | Word, Excel, PowerPoint | 1TB OneDrive Cloudspeicher | PCs/Macs...

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies