Apple übernimmt Pixelmator

Das sind krasse News zum Wochenende. Apple plant die Übernahme des litauischen Software-Entwicklers hinter der Bildbearbeitungssoftware Pixelmator. Diese Nachricht markiert sicher einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der Kreativ-Software-Branche.

Das in Vilnius ansässige Unternehmen Pixelmator hat sich über die Jahre als Entwickler hochwertiger Bildbearbeitungssoftware etabliert. Die Produktpalette umfasst Pixelmator Pro für Desktop-Systeme, eine iOS-Version für mobile Geräte sowie die Anwendung Photomator.

Die geplante Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung. Für Nutzer der bestehenden Pixelmator-Produkte ergeben sich zunächst keine Änderungen. Die Software-Anwendungen bleiben in ihrer aktuellen Form verfügbar und funktionsfähig, so die Entwickler.

Die Entwickler von Pixelmator nennen Apple als wichtige Inspirationsquelle für ihre Produktentwicklung. Dies zeigt sich in der Gestaltung ihrer Anwendungen, die sich auf Design, Benutzerfreundlichkeit und Leistung konzentrieren.

Mit der Integration in den Apple-Konzern eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Weiterentwicklung der Software. Die Reichweite der Produkte kann durch die globale Präsenz von Apple erweitert werden. Dies ermöglicht es dem Entwicklerteam, ihre Werkzeuge einer größeren Nutzergruppe zugänglich zu machen. Immerhin: Weitere Entwicklungen und Aktualisierungen der Software wurden in Aussicht gestellt, ich hätte auf lange Sicht auf Integration in bestehende Software und das Aus von Pixelmator getippt. Mal schauen.

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Fedora 41 und Bazzite 41 erschienen

Mit Fedora 41 kommt auch von Seiten des Fedora-Projekts die erwartete neue Version der Linux-Distribution. Wie Ubuntu erscheint diese alle 6 Monate. Die Workstation-Version kommt mit GNOME 47 und den damit verbundenen Verbesserungen. Die wohl auffälligste Neuerung ist die Möglichkeit, die blaue Akzentfarbe von Adwaita anzupassen. Die anderen Features von GNOME 47 gibts natürlich auch, z. B. die neuen Dialog-Popups. Für kleine Bildschirme passen sich die Icons und Fenster zudem besser an und sollten die Nutzung in einigen Fällen überhaupt erst erlauben.

Auf der technischen Seite gibt es ebenfalls einige Neuerungen: X11 verschwindet nun auch aus der Workstation Edition (GNOME). Außerdem schafft es DNF5 endlich in eine finale Version. DNF5 soll um einiges schneller sein, zudem spart es bis zu 60 % an Ressourcen bei der Installation.

Für viele die größte Änderung wird aber die vereinfachte Installation von NVIDIA Treibern in Kombination mit SecureBoot sein. Fedora stellt dazu auch eine extra Anleitung zur Verfügung. Als neue Standard-Terminalanwendung wird Ptyxis verwendet. Der Vorteil ist die native Container-Unterstützung, ein Terminal-Inspector für Debugging-Zwecke. Die verschiedenen Spins können wie gewohnt über den Fedora Media Writer oder über die Website geladen werden. Gleichzeitig erschien auch der für Spiele optimierte Bazzite 41. Dieses basiert auf Fedora Atomic Desktops und ist ein containerbasiertes Betriebssystem, dessen Kernel nicht verändert werden kann. Das Steam Deck verwendet ein ähnliches System.

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ChromeOS 130: Neue Features für mehr Produktivität und Bedienkomfort

ChromeOS - Googles Betriebssystem für Laptops und Tablets

ChromeOS – Googles Betriebssystem für Laptops und Tablets

Das neue Update für ChromeOS bringt zahlreiche Verbesserungen für Chromebook-Nutzer. Die Version M130 führt verschiedene Funktionen ein, die den Arbeitsalltag erleichtern und die Produktivität steigern sollen. Eine zentrale Neuerung ist Quick Insert, das durch die Tastenkombination Launcher F aktiviert wird. Diese Funktion ermöglicht den schnellen Zugriff auf Emojis, Symbole, GIFs und Google Drive-Links. Zunächst ist die dedizierte Hardware-Taste nur auf dem Samsung Galaxy Chromebook Plus verfügbar, weitere Geräte folgen 2025.

Mit „Focus on ChromeOS“ führt Google ein neues Werkzeug ein, das bei der Konzentration unterstützt. Die Funktion ermöglicht die Einstellung von Fokuszeiten und die Aktivierung des Nicht-Stören-Modus. Nutzer können Google Tasks erstellen und auf kuratierte Playlists zugreifen.

ChromeOS 130 führt laut Google auch neue KI-basierte Features ein. Die Recorder-App bietet Transkription mit Sprechererkennung und Zusammenfassungen. Die „Help me read“-Funktion unterstützt beim schnellen Erfassen von Textinhalten durch KI-gestützte Analysen. Google erwähnt, dass manche Funktionen nur auf Chromebook-Plus-Geräten nutzbar sind.

Das Update bringt ein Studio-Style-Mikrofon für verbesserte Audioqualität bei Videokonferenzen mit. Neue Appearance-Effekte erweitern die Möglichkeiten bei Videoanrufen.

Abschließende Kleinigkeiten: Die Helligkeitssteuerung für Display und Tastatur wurde überarbeitet. Picture-in-Picture-Fenster können nun flexibler positioniert werden. Die Privatsphäre-Einstellungen wurden zugänglicher gestaltet.

Frage an euch: Nutzt ihr ein Chromebook oder kennt ihr überhaupt jemanden, der so ein Gerät privat nutzt?

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KI: Anthropic bringt Claude-Apps für Windows und macOS raus

Anthropic, das KI-Sicherheits- und Forschungsunternehmen, veröffentlichte seine Claude-Anwendungen für macOS und Windows als öffentliche Beta-Version. Die Programme bringen die Funktionen von Claude direkt auf den Computer. Die neue Computer-Use-Funktion, die es dem aktuellen Claude 3.5 Sonnet ermöglicht, Aufgaben auf dem PC auszuführen, ist in diesen Apps allerdings noch nicht enthalten. Claude auf dem Rechner steht sowohl kostenlosen Nutzern als auch Abonnenten der Premium-Dienste zur Verfügung. Zusätzlich hat Anthropic ein Diktierwerkzeug entwickelt. Diese Funktion ist in den neuen Desktop-Apps noch nicht verfügbar, so das Unternehmen. Auf Geräten mit iOS, Android und iPadOS können Nutzer Sprachnachrichten von bis zu 10 Minuten Länge aufnehmen. Claude wandelt diese in Text um und antwortet darauf.

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Der Support für die UWP-Anwendungen Word Mobile, Excel Mobile und PowerPoint Mobile endet am 14. Oktober 2025

Der Support für die Anwendungen Word Mobile, Excel Mobile und PowerPoint Mobile für die universelle Windows-Plattform (UWP) endet am 14. Oktober 2025. Nach diesem Datum sind für diese Anwendungen keine weiteren Updates, Sicherheitsfixes oder technischer Support mehr verfügbar. Dies gab Microsoft in einer Nachricht im Microsoft 365 Admin Center bekannt (MC921113).

Wenn auf Microsoft Windows-basierten Geräten in eurem Unternehmen Word Mobile, Excel Mobile oder PowerPoint Mobile ausgeführt wird, wird empfohlen, die Anwendungen vor dem Ende des Supports am 14. Oktober 2025 zu entfernen. Diese Anwendungen funktionieren zwar weiterhin, jedoch kann die Verwendung nicht unterstützter Software zu potenziellen Sicherheitsrisiken und anderen Problemen führen, so Microsoft.

Für Organisationen, die Microsoft Intune nutzen, besteht die Möglichkeit, einen Bericht zu erstellen, um Geräte zu identifizieren, auf denen diese Anwendungen ausgeführt werden. Geht dazu folgendermaßen vor:

1. Navigiert im Microsoft Intune Admin Center zu Alle Dienste.

2. Wählt Apps und dann Überwachen.

3. Klickt auf Ermittelte Apps.

4. Sucht nach den Anwendungen mit den Namen „office.word“, „office.excel“ oder „office.powerpoint“. Die Versionen der Anwendungen beginnen mit „16001.14326.xxxxx.x“.

Durch diese Schritte können Admins sicherstellen, dass alle Geräte, die diese Anwendungen nutzen, identifiziert werden, um entsprechende Maßnahmen zur Entfernung oder zum Ersatz der Software zu ergreifen. Microsoft empfiehlt Microsoft 365 Mobile App für iOS- oder Android-Smartphones und -Tablets,


Word, Excel und PowerPoint im Web oder Desktopversionen von Word, Excel und PowerPoint in einem Microsoft-365-Abo.

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