Opera für Android: KI-Assistentin Aria jetzt mit Bilderkennung

Opera für Android wird erweitert: Die KI-Assistentin Aria beherrscht nun nämlich auch die Bilderkennung. Das funktioniert ohne eine Anmeldung, denn Aria kann inzwischen grundsätzlich eingeschränkt auch ohne diese verwendet werden. Die neue Funktion des „Image Understanding“ soll es wiederum ermöglichen, den Kontext von Bildern zu verstehen und zu erklären. Weitere Neuerungen in der neuen Opera-Version sind das Teilen von QR-Codes, die Möglichkeit, Passwörter aus Chrome zu importieren, und die neuen Opera-One-basierten Themes, die eine erweiterte Personalisierung der Browser-Ästhetik ermöglichen.

Image Understanding ist dabei ein KI-Tool, das Fotos oder Bilder als Eingabe verwendet, um Nutzern zu helfen, mehr über das Bild zu erfahren. Um Image Understanding zu nutzen, können Nutzer Fotos hochladen oder direkt mit Aria auf ihrem Telefon aufnehmen. Zum Beispiel könntet ihr ein Verkehrsschild knipsen und Aria fragen, worauf dieses hinweist.

Aria ist auch in der Lage, Bilder zu generieren, die von Googles „Imagen 3 Fast“-Bilderzeugungsmodell unterstützt werden. Es können dabei ohne Opera-Konto bis zu fünf Bilder ohne Anmeldung mit Aria generiert werden. Mehr Bilder können generiert werden, wenn die Nutzer sich mit ihrem Opera-Konto anmelden. Freilich will man euch so letzten Endes auf den Geschmack bringen.

Die Version 85 von Opera für Android enthält auch das erwähnte QR-Code-Sharing. Nutzer können einen QR-Code für jede besuchte Webseite generieren. Kontakte können durch Scannen des Codes sofort auf die Webseite zugreifen.

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Insta360+ startet: Neuer Cloud-Dienst mit verschiedenen Abonnements

Insta360 startet mit einem neuen Abonnement durch: Insta360 erlaubt es Nutzern, ihre 360°-Dateien der Kameras X3 und X4 in der Cloud zu speichern und zu bearbeiten. Zusätzlich dazu kann das Filmmaterial per Link geteilt werden – die App ist dafür nicht notwendig. Ebenfalls gibt es weitere Vorteile im Abo, wie etwa Expressversand, Ersatzkameras und bis zu 90 Euro Rabatt auf den Kauf der nächsten Insta360-Kamera.

Die Abos beginnen preislich ab 2,99 € pro Monat und haben drei Kategorien: Basic, Pro und Premium. Es sind jeweils verschiedene Speicherkapazitäten und weitere Vorteile enthalten. Ihr könnt dabei sowohl Monats- als auch Jahresabos buchen. Wer sich länger bindet, zahlt am Ende natürlich auf den Monat gerechnet weniger – los geht es ab 27,99 Euro Jahrespreis. Das Exportieren der Dateien kann auch bei minimierter Insta360-App erfolgen.

Wichtig: Insta360 ist zunächst wirklich nur für Insta360-X4- und X3-Aufnahmen verfügbar. Aber es werde laut dem Hersteller daran gearbeitet, den Dienst für weitere Kameras verfügbar zu machen. Als Beispiele nennt der Hersteller die Insta360 Ace, die Go-Serie, One X2 und mehr. Der Dienst wird ab dem 29. Oktober 2024, also ab heute, weltweit verfügbar sein (mit Ausnahme der USA und des chinesischen Festlands).

Insta360 mit automatischer Sicherung und mehr

Ein Schlüsselelement soll die automatische Sicherung sein. Verbindet die Kamera per Wi-Fi und schließt sie zum Aufladen an und sie synchronisiert die Dateien automatisch mit der Cloud. Es gibt auch die Möglichkeit, Dateien nach der Sicherung automatisch auf dem jeweiligen Gerät zu löschen. Zum sofortigen Teilen von 360°-Aufnahmen bietet Insta360 einen Link-Generator. Schickt den Link an Dritte und sie können die Clips in voller 360°-Ansicht sehen, ohne eine App herunterladen zu müssen.

Insta360 wird von AWS (Amazon) betrieben, das gängige Standards für Datensicherheit erfüllt, darunter ISO 27001, ISO 27017/27018 und CSA STAR. Der Hersteller verspricht Server in Deutschland, Japan, den USA und Singapur für die Übereinstimmung mit den lokalen Datenschutzbestimmungen. Welche Tarife euch da nun exakt geboten werden und was sie letzten Endes kosten, könnt ihr der unten stehenden Tabelle entnehmen.

Vorteile

Jahresabonnement

Monatliches Abonnement

Basic

27,99 €


/Jahr

Pro

95,99 €


/Jahr

Premium

119,99 €


/Jahr

Basic

2,99 €


/Monat

Pro

8,99 €


/Monat

Premium

11,99 €/ Monat

Cloud-Speicher

200 GB

1 TB

2 TB

200 GB

1 TB

2 TB

Expressversand

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

Garantieverlängerung

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

20 % Rabatt auf Zubehör

Ja

Ja

Ja

Ersatzkamera

Ja

Ja

Bis zu 90 € Rabatt auf deine nächste Insta360 Kamera

Ja

Ja

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Amazon: KI-Assistent Rufus startet in Deutschland

Amazon hat im Februar Rufus vorgestellt, eine generative Künstliche Intelligenz, die in ihre mobilen Anwendungen integriert wird, um das Einkaufserlebnis zu verbessern. Rufus ist darauf ausgelegt, Kundenfragen zu beantworten, Produktvergleiche zu ermöglichen und Empfehlungen auszusprechen. Das Training von Rufus erfolgte unter Verwendung von Daten aus dem Amazon-Produktkatalog und ergänzenden Informationen aus dem Internet. Rufus startet heute als Beta-Version für eine begrenzte Anzahl von Kunden in der Amazon-App und wird in den kommenden Wochen schrittweise auf weitere Kunden in Deutschland und Österreich ausgeweitet. Von Hilfestellung am Anfang der Kaufentscheidung wie „was brauche ich, um Smoothies zu machen?“ über Empfehlungen für konkrete Anforderungen seitens der Kunden bis hin zu Antworten auf spezifische Fragen zum Produkt soll alles möglich sein.

Kunden können Rufus aktivieren, indem sie auf das Symbol in der unteren rechten Ecke der Anwendung klicken, um eine Chat-Unterhaltung zu beginnen. Es ist jederzeit möglich, Rufus zu schließen und zu den Standard-Suchergebnissen zurückzukehren. Rufus erstellt Antworten basierend auf relevanten Informationen von Amazon und dem Internet. Da diese Technologie noch in den Anfängen steckt, wird sie nicht immer perfekt funktionieren. Mit der Zeit wird Rufus zunehmend nützlicher, so Amazon. Kunden sind dazu aufgerufen, ihre Erfahrungen über ein Daumen-Bewertungssystem zu teilen und können ebenfalls Kommentare hinterlassen.

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watchOS 11.1, visionOS 2.1 und tvOS 18.1 veröffentlicht

Die großen Update-Tage sind eingeläutet. macOS 15.1 ist da, iOS 18.1 sowie iPadOS 18.1 ebenso. Hierzulande ist ein bisschen weniger funktionell drin, dafür soll ja im April 2025 Apple Intelligence landen. Nicht unterschlagen wollen wir watchOS 11.1, visionOS 2.1 sowie tvOS 18.1. Das Update zu watchOS 11.1 enthält Verbesserungen und Fehlerbehebungen, einschließlich der Problembehebung beim Übertragen der Daten von „Atmungsstörungen“ zu HealthKit für einige Personen. Laut den Veröffentlichungsnotizen von Apple enthält visionOS 2.1 Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates, und die Software wird allen Benutzern empfohlen. Bei tvOS 18.1 nennt man Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen. In diesem Sinne: Fröhliches Update!

Angebot

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macOS Sequoia 15.1 ist da: Das sind die Neuerungen

Neben iOS 18.1 hat Apple mit macOS Sequoia 15.1 auch ein neues Update für seine Macs veröffentlicht. Enthalten sind da erste Apple-Intelligence-Features. Im Dezember wird die ChatGPT-Integration für Siri und die Schreibtools kommen. Wir EU-Nutzer müssen uns aber noch bis April gedulden. Als Mac-Nutzer kann man aber schon auf einige Apple-Intelligence-Funktionen in englischer Sprache zurückgreifen. Darunter gehören Funktionen wie das Schreibwerkzeug, Genmoji und ein verbessertes Sprachverständnis von Siri.

So wurde auch das UI von Siri überarbeitet. Siri lässt sich jetzt überall auf dem Desktop platzieren und Befehle kann man fortan auch tippen, wenn man gerade nicht per Sprachbefehl kommunizieren kann (oder möchte).

Sequoia 15.1 enthält diverse Fehlerbehebungen, die ihr an dieser Stelle aufgelistet findet. So wurde unter anderem ein Problem mit den Benachrichtigungen von iMessage und anderen Messaging-Diensten behoben, während das Gerät mit einem VPN verbunden war.

Das Update rollt ab sofort für kompatible Macs aus. Übrigens: Vorgestellt wurden auch neue iMacs.

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