#StartupTicker – +++ Raisin +++ Otterspace +++ Solaris +++ Cosmos +++ Finn +++

#StartupTicker

#StartupTicker Bewertung von Raisin steigt vor dem IPO auf über 2 Milliarden Otterspace ist insolvent Abwicklung von Solaris ist vorerst abgewendet Lufthansa Innovation Hub gründet Cosmos So ticket Finn-Gründer Maximilian Wühr

    Raisin     Otterspace     Solaris     Cosmos     Finn

Mittwoch, 4. Dezember 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 4. Dezember)

#STARTUPTICKER

Raisin


 Das Berliner Fintech Raisin, unter anderem bekannt für Weltsparen, zieht es 2025 an die Börse. Vor dem IPO haben einige Investoren im Rahmen eines sogenannten Secondary-Deals nun Anteile im Wert von 100 Millionen Euro verkauft – unter anderem an Hedosophia und Vitruvian. Die Anteile stammen unter anderem von Thrive Capital und Apeiron von Christian Angermayer. Zudem ist der  chinesische Tech-Konzern Tencent bei Raisin eingestiegen. “Im Fall des Anteilsverkaufs dürfte die Bewertung zwischen zwei und drei Milliarden Euro liegen, heißt es aus Finanzkreisen. Das deckt sich mit den Informationen aus dem Handelsregister. Im Frühjahr 2023 soll das Unternehmen mit rund 1,5 Milliarden Euro bewertet worden sein”, berichtet Finance Forward. Der Einstieg von Tencent (auch bei N26 oder Scalable Capital an Bord) deutet darauf hin, dass Raisin zuletzt gut unterwegs war. Mehr über Raisin

Otterspace


Pleite! Das Berliner Startup Otterspace , das sich um DAOs, also dezentralisierte autonome Organisation, kümmert, wird liquidiert. Cherry Ventures, Inflection, btov Partners, Paua Ventures und Coinbase investierten zuletzt rund 3 Millionen US-Dollar in das Unternehmen, das von Ben Dobbrick, Rahul Rumalla und Catriona Emily Furlong gegründet wurde. Mehr über Otterspace

#LESENSWERT

Solaris – Cosmos – Finn


Eine wirklich gute Nachricht: Die Abwicklung von Solaris ist vorerst abgewendet (Manager Magazin)  Lufthansa Innovation Hub gründet Cosmos (Digitalisierung von Airline-Operationen) aus (Linkedin)  Finn-Gründer Maximilian Wühr: So führt man mit unter 30 über 300 Mitarbeitende (FAZ)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


CoachHub bekommt 40 Millionen carbmee erhält 20 Millionen NetBird sammelt 4 Millionen ein StrategyBridgeAI erhält siebenstellige Summe Diehl Metering kauft Preventio. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

#Zahlencheck – +++ Seven Senders +++ Casc +++ Raisin +++ Ride +++ DHDL +++

#Zahlencheck

#StartupTicker Seven Senders wächst auf  137,9 Millionen Umsatz Hamburger Health-Startup Casc ist insolvent Raisin wandelt sich zur Aktiengesellschaft Chaos bei Ride DHDL: Nils Glagau und Tillman Schulz treten ab

    Seven Senders     Casc     Raisin     Ride     DHDL

Montag, 2. Dezember 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 2. Dezember)

#STARTUPTICKER

Seven Senders


 Zahlencheck! Das Berliner  Paketversand-Scaleup Seven Senders präsentiert sich weiter als Unternehmen im Wachstumsmodus. Der Umsatz der “Delivery-Plattform” stieg zuletzt von 110.2 Millionen auf 137,9 Millionen. “Die Umsatzerlöse sind mit 25,2 % deutlich gestiegen, auch wenn die ambitionierten Ziele und das Budget 2022 aufgrund der schlechteren Marktbedingungen nicht erreicht wurden”, teilt das Team im Jahresabschuss 2022 mit. Der Jahresfehlbetrag stieg dabei von rund 16 Millionen auf 18,7 Millionen. Das Team verweist dabei auf “Kosten für die weitere Wachstumsstrategie”. Dazu “gehören vor allem Kosten für den Aufbau von weiterem Personal, neue Produktentwicklungen sowie technische Integrationskosten von Neukunden”. In den kommenden Jahren möchte das Unternehmen vor allem international wachsen. Auch für 2023 rechnete das Team zuletzt mit einem “deutlich negativem Jahresergebnis”. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 75 Millionen in Seven Senders. Mehr über Seven Senders

Casc


Pleite! Das Hamburger Health-Startup Casc ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Sven-Holger Undritz bestellt. Das Startup, von Tobias Schütz und Lennart Hahn gegründet, liefert seinen Nutzer:innen “innerhalb von zwei Minuten eine ausführliche Analyse des eigenen Gesundheitszustand”. Basis dafür ist ein Urintest, der etwa Nährstoffe oder Entzündungswerte im Körper misst. TA Ventures und Business Angels investierten zuletzt 1,3 Millionen Euro in Casc. Gesundheitliche Tests aller Art waren zuletzt im Trend. In Zeiten, in denen viele Menschen eher sparsam sind, dürften es solche Themen aber derzeit schwer haben. Zumindest ohne fette Investorengelder. Mehr über Casc

#LESENSWERT

Raisin – Ride – DHDL


IPO-Time!? Raisin aka Weltsparen wandelt sich zur Aktiengesellschaft (Finanz Szene) Ride versinkt nach Übernahme im Chaos (Finance Forward)  Doppelter DHDL-Jury-Abgang: Nils Glagau (seit 10 Staffeln an Bord) und Tillman Schulz (seit 3 Staffeln dabei) verlassen “Die Höhle der Löwen” (DWDL)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Akhetonics erhält 6 Millionen Look AI Ventures investiert in Secjur loyalift bekommt 750.000 Euro Poncho erhält 589.000 Euro HeldYn sammelt sechsstellige Summe ein The Platform Group kauft Chronext. Mehr im Deal-Monitor

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#StartupTicker – +++ blinkist +++ Smart4Diagnostics +++ Raisin +++ Zinspilot +++ Haferkater +++ IPO +++ KI +++

#StartupTicker

#StartupTicker blinkist wächst vor dem Exit an Go1 auf 53 Millionen Umsatz Smart4Diagnostics ist insolvent Raisin macht Zinspilot dicht Haferkater plant Trennung von Investoren Experten hoffen auf ein IPO-Comeback Die größten deutschen KI-Deals

    blinkist     Smart4Diagnostics     Raisin     Zinspilot     Haferkater     IPO     KI

Dienstag, 19. Dezember 2023VonAlexander Hüsing

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 19. Dezember).

#STARTUPTICKER

blinkist


Zahlencheck! Das Berliner Grownup Blinkist, im Frühjahr an Go1 verkauft, konnte zuletzt weiter nur langsam wachsen. 2022 erwirtschaftete das Unternehmen, dass seinen Nutzerinnen und Nutzern Kernaussagen aus Sachbüchern liefert, einen Umsatz in Höhe von rund 53 Millionen Euro (Vorjahr: 47 Millionen) und einen Verlust von 3,4 Millionen (Vorjahr:  1,6 Millionen). “Das Umsatzwachstum von 11,7 % war auf einem vergleichbaren Stand wie im Vorjahreszeitraum (12,4 %) und lag knapp unter dem Planwert von 15 % Umsatzwachstum. Die leicht unterplanmäßige Entwicklung ist vor allem dadurch zu erklären, dass zu Beginn des Geschäftsjahres neue Marketingstrategien, insbesondere die Fokussierung auf Brand-Marketing Aktivitäten, nicht wie geplant funktionierten und wir deshalb in den ersten drei Quartalen nicht wie so effizient wie geplant in Neukundenakquise durch Marketingaktivitäten investieren konnten”, teilt das Team mit. Vor dem Exit an Go1 wanderten rund 35 Millionen Dollar in Blinkist – unter anderem von Insight Partners, IBB Ventures und Headline. Mehr über Blinkist

Smart4Diagnostics 


Pleite! Das Münchner HealthTech Smart4Diagnostics (S4DX) ist insolvent. “Dem Unternehmen droht eine finanzielle Schieflage, da sich aussichtsreiche Ausschreibungen verzögern”, teilt Elske Fehl-Weileder, vorläufige Insolvenzverwalterin, mit. Das Unternehmen, 2018 gegründet, setzt auf die “digitale Nachverfolgung von Laborproben”. Investoren wie das Unternehmen Sarstedt, ein Hersteller von Labor- und Medizintechnik, sowie der EIC-Fonds investierten in der Vergangenheit 5 Millionen Euro in Smart4Diagnostics. Mehr über Smart4Diagnostics 

#LESENSWERT

Raisin – Zinspilot – Haferkater – IPO – KI 


 Weltsparen-Mutter Raisin macht Zweitmarke Zinspilot dicht (Finanz-Szene)  Haferkater möchte sich von seinen Investoren trennen (Lebensmittel Zeitung) Experten hoffen auf ein IPO-Comeback in 2024 (Manager Magazin)   Die größten deutschen KI-Deals des Jahres (Gründerszene)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Blickfeld erhält 7,5 Millionen EmmySoft sammelt 4,5 Millionen ein CareerFairy streicht siebenstellige Summe ein PwC Deutschland investiert in OneKey HomeToGo übernimmt KMW Reisen und Super Urlaub The Platform Group übernimmt MöbelFirst. Mehr im Deal-Monitor

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

#DealMonitor – IntegrityNext bekommt 100 Millionen – Raisin sammelt 60 Millionen ein – saas.group kauft zenloop

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um IntegrityNext, Raisin, comstruct, NautilusLog, Grinol, Raketenstart, Colibri Energy, Board Owl und zenloop.

IntegrityNext bekommt 100 Millionen – Raisin sammelt 60 Millionen ein – saas.group kauft zenloop

Donnerstag, 23. März 2023VonTeam

Im #DealMonitor für den 23. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

IntegrityNext


Der Wachstumsinvestor EQT Growth investiert 100 Millionen Euro in IntegrityNext. Das bisher gebootstrappte Unternehmen aus München, 2016 von Martin Berr-Sorokin, Simon Jähnig und Nick Heine gegründet, sieht sich als “führende Softwarelösungen für Umwelt-, Sozial- und Governance-Zertifizierung (ESG) in Europa”. Nach eigenen Angaben verfügt das Unternehmen derzeit über “mehr als 200 Kunden und monitort fast eine Million Lieferanten”. Das IntegrityNext-Team plant nun, “seine führende Position in Deutschland weiter auszubauen und sein Kernprodukt zu erweitern, um anstehende europäischen Vorschriften über seine Plattform abzubilden”.

Raisin


 M&G Investments und Altinvestoren wie Goldman Sachs investieren 60 Millionen Euro in Raisin. “With the new investment, we aim to give more consumers access to simple and convenient products by investing in new features, even simpler processes and broader accessibility, and to accelerate growth in expanding markets such as the United States, where we entered in 2020 and already manage significantly over $1 billion AuM”, teilt das Unternehmen mit. Das Berliner FinTech, bekannt für Weltsparen und Zinspilot, wurde 2012 von Tamaz Georgadze, Frank Freund und Michael Stephan gegründet. 2021 fusionierte die Spareinlagen-Plattform mit dem Hamburger Wettbewerber Deposit Solutions. Im Zuge der Investmentrunde stieg die Bewertung der Jungfirma auf über 1 Milliarde US-Dollar. Die neue Bewertung ist nicht bekannt, zuletzt hieß es aber, dass das Unternehmen bei der laufenden Investmentrunde eine Bewertung in Höhe von 1,5 Milliarden Euro anstrebe. Mehr über Raisin

comstruct


 Rivus Capital, another.vc und Angel-Investoren wie Mario Götze, foodspring-Gründer Tobias Schuele, Schüttflix-Gründer Christian Hülsewig und Procuros-Gründer Patrick Thelen investieren 1,2 Millionen Euro in comstruct. Das Startup aus München, das von Henric Meinhardt, Julian Hufnagel, Jonas Beckort und Dominik Brosch gegründet wurde, kümmert sich um die Kommunikation in der Bauindustrie. Ziel ist es, die “Kommunikation sowie Geschäftsbeziehungen zwischen Bauunternehmen und ihren Zulieferern” zu vereinfachen. Mehr über comstruct

NautilusLog


Das Family Office D-Arbor Capital, das zum Logistikunternehmen Dettmer Group gehört, investiert in NautilusLog. Das Hamburger Startup, 2012 von Moritz Klemke, Sven Hamer, Otto Klemke und Ingo Klemke gegründet, positioniert sich als digitales Logbuch. “Die Mittel aus der Serie-A-Finanzierungsrunde werden für weiteres internationales Wachstum, Teamerweiterung und zum Ausbau von Dienstleistungen der Plattform verwendet, um die schnell wachsende globale Kundennachfrage bedienen zu können”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über NautilusLog

Grinol


ESB Invest und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (MBMV) investieren 900.000 Euro in Grinol. Das GreenTech, 2019 von Martin und Ulrich Wirtz in Murchin gegründet, möchte die “die Energieversorgung in Deutschland grüner machen”. Konkret hat das Unternehmen “ein patentiertes BAF-Verfahren zur Herstellung von Kraftstoffen aus biogenen Abfallstoffen entwickelt”. Die Jungfirma “vertreibt ihre Anlagen für die Produktion von grünem Heizöl in ganz Deutschland”.

Raketenstart


Das Business Angel-Netzwerk Croton Capital (Anna Fedulow, Barbara Clarke, Delphine Mousseau), FastBill-Gründer René Maudrich, Nadine Lilienthal, Magda Grünenwald und Cantabrigia Ventures (Lars A. Rosumek und René A. Pfromm) investieren in Raketenstart. Beim Kölner Startup, das 2021 von Madeleine Heuts gegründet wurde, handelt es sich um eine “digitale Rechtsabteilung für Startups, Gründer und Selbständige”. Das LegalTech soll dabei den “gesamten Rechtsberatungsbedarf” für Existenzgründer abdecken. Mehr über Raketenstart

Colibri Energy


 Emerald Technology Ventures, Nabtesco Technology Ventures (NTV) und ABN AMRO Sustainable Impact Fund investieren in Colibri Energy. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main bzw. Berlin, 2015 gegründet, positioniert sich als “Anbieter von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Fahrzeuge in der Flughafen- und Industrielogistik”.

Board Owl


 Der Berliner Venture Capitalist allygatr investiert in Board Owl. Das Startup aus Zürich, gegründet von Daniel Aghdami, Sasha Savic und Delphine Trabaldo Togna, verknüpft “Entscheidungsträger:innen mit passenden Unternehmen”. “Nach Erfolgen in Asien und Europa startet Board Owl jetzt auch in Deutschland”, heißt es in der Presseaussendung.

MERGERS & ACQUISITIONS

zenloop


Die deutsch-amerikanische saas.group, eine Art Dachholding für SaaS-Firmen von Tim Schumacher, Tobias Schlottke und Ulrich Essmann, übernimmt das insolvente Berliner Startup zenloop, eine SaaS-Lösung für Feedbackmanagement – siehe Gründerszene. Das 2016 von den Flaconi-Gründern Paul Schwarzenholz und Björn Kolbmüller gegründete Unternehmen zenloop, erwirtschaftete 2021 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von rund 3,8 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau der Jungfirma bis Ende 2021 rund 11,3 Millionen. signals Venture Capital, Nauta Capital und Piton Capital investierten zuletzt  – im Sommer 2020 – 6,1 Millionen Euro in zenloop. Insgesamt flossen somit mehr als 12 Millionen Euro in das Unternehmen. Zuletzt wähnte sich das zenloop-Team auf dem Weg in die Profitabilität. Zuvor trennte sich das Unternehmen aufgrund von sinkenden Umsätzen von 60 seiner 80 Mitarbeiter:innen. Nach einem geplatzten Wandeldarlehen schlitterte das Unternehmen dann in die Insolvenz. Mehr über zenloop

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Foto (oben): azrael74

#Podcast – Insider #137: Gorillas – Frichti – Mayd – Unu – Staffbase – Raisin – Homeday – McMakler – Infarm – Tier

#Podcast

Es ist wieder Insider-Podcast-Tag: In der neuen Ausgabe mit Sven Schmidt geht es insbesondere um Gorillas, Getir, Frichti, Mayd, Unu, Staffbase, Raisin, Sorare, Homeday, McMakler, Infarm und Tier Mobilty.

Insider #137: Gorillas – Frichti – Mayd – Unu – Staffbase – Raisin – Homeday – McMakler – Infarm – Tier

Montag, 24. Oktober 2022VonTeam

In unserem Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, alle vierzehn Tage spannende und vor allem aber exklusive Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene.

Insider #137 – Die Themen

Getir steht vor der Übernahme von Gorillas #ANALYSE


Gorillas-COO Adrian Frenzel pitcht Accel schon neue Idee #EXKLUSIV


Gorillas-Gründer Kagan Sümer plant sein Leben nach Gorillas #EXKLUSIV


Frichti-Übernahme: Gorillas zahlte 300 Millionen #EXKLUSIV


Mayd steht vor neuer Investmentrunde #EXKLUSIV


Save Landing für Unu #EXKLUSIV


Staffbase peilt 70 Millionen ARR an #EXKLUSIV


Raisin/Deposit Solutions wieder im Aufwind #EXKLUSIV


Ein Blick auf die Zahlen von Sorare #EXKLUSIV


Krisenstimmung bei Homeday und McMakler #ANALYSE


Infarm und die hohen Strompreise #ANALYSE


Tier Mobilty und die schwierige Kapitalsuche #ANALYSE

Unser Sponsor

Die heutige Ausgabe wird präsentiert von der Marken- und User Experience Agentur schöne neue kinder – kurz SNK. Zu den Kernkompetenzen von SNK zählen Konzeption, Design und Programmierung von Software User Interfaces für SaaS Lösungen und B2B Apps. Egal ob es sich um eine Neuentwicklung eines modernen Design Systems oder um die Weiterentwicklung einer bestehenden Applikation handelt, SNK macht die User Experience Eurer Applikation zu Eurem USP.Zu den langjährigen Kunden zählen einige der bedeutendsten deutschen Tech-Unternehmen wie Celonis, commercetools und SAP Hybris sowie eine Vielzahl an erfolgreichen SaaS Startups. Für die Hörer der heutigen Ausgabe bietet SNK Euch kostenfrei ein halbtägiges UX Audit Eurer Applikation an. Meldet Euch hierzu einfach bei André unter [email protected] oder informiert Euch unter www.snk.de.

Insider #137 – Der Podcast

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

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Foto (oben): ds

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