RedMagic 9S Pro im Test: Schickes Gaming-Smartphone mit gewohnten Ecken und Kanten

nubias Marke RedMagic hat gerade mit dem RedMagic 10 Pro ein brandneues Gaming-Smartphone vorgestellt. Mich hat jetzt allerdings mit Verzögerung das ebenfalls nicht zu verachtende Vorgängermodell RedMagic 9S Pro erreicht, das im Sommer 2024 auf den Markt gekommen ist. Es beherbergt im Vergleich mit dem RedMagic 9 Pro ein kleines Chip-Upgrade und einige Detailanpassungen. Ich stelle euch das mobile Endgerät daher im Test einmal genauer vor.

Im Übrigen ist das SoC-Upgrade sehr dezent: Man hat den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 (SM8650-AB) gegen den Snapdragon 8 Gen 3 Leading Version (SM8650-AC) ausgetauscht. Dadurch kann der Prime-Core mit 3,4 statt 3,3 GHz takten. Obendrein steigt der GPU-Takt auf bis zu 1 GHz. In der Praxis werden von diesem minimalen Leistungssprung die meisten wohl nichts bemerken.

RedMagic 9S Pro – Technische Eckdaten

  • Display: AMOLED, 6,8 Zoll, 2.480 x 1.162 Pixel, 120 Hz dynamische Bildwiederholrate, 960 Hz Touch-Abtastrate, bis zu 1.600 Nits
  • Betriebssystem: Android 14 mit der Oberfläche RedMagic OS 9.5
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 Leading Version
  • RAM: 16 GByte LPDDR5X
  • Speicherplatz: 512 GByte UFS 4.0
  • Hauptkamera: 50 (Weitwinkel, OIS) 50 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Tiefensensor) Megapixel
  • Frontkamera: 16 Megapixel (Under-Display)
  • Akku: 6.500 mAh, Schnellladung mit 80 Watt
  • Maße / Gewicht: 163,98 x 76,35 x 9,47 mm / 229 g
  • Schnittstellen: Dual-SIM, 4G / 5G, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.2, GPS, NFC, USB-C (3.2), 3,5-mm-Audio
  • Besonderheit: Aktiver Lüfter mit bis zu 22.000 RPM, kapazitive Schultertasten mit 520 Hz Abtastrate, RGB-Beleuchtung
  • Lieferumfang: Smartphone, Schutzhülle, Netzteil, USB-Kabel, SIM-Nadel, Anleitung
  • Preis: 799 Euro

Spannend bleibt am RedMagic 9S Pro das Preis-Leistungs-Verhältnis, da dieses Modell angesichts des SoCs sowie der RAM- und Speicherausstattung vergleichsweise günstig ist. Allerdings müsst ihr Abstriche bei den Kameras hinnehmen, wenn man mit anderen Smartphones vergleicht. Es handelt sich hier eben um ein Gaming-Phone und kein „normales“ Premium-Modell.

Ausstattung und Verarbeitung

Das RedMagic 9S Pro hat einen anderen Kühler verbaut als das RedMagic 9, denn neben dem bereits erwähnten aktiven Lüfter befindet sich auch eine Vapor-Chamber im Inneren. Der Lüfter aktiviert sich dabei in Benchmark-Apps und Spielen automatisch, kann aber über die Schnelleinstellungen auch jederzeit manuell aktiviert werden. Dabei könnt ihr aus verschiedenen Profilen wählen, die in Lautstärke und Kühlleistung variieren.

Beklatschen muss ich, dass RedMagic 9S Pro sich nicht mit fadenscheinigen Nachhaltigkeit-Argumenten darum drückt, ein Ladegerät beizulegen, um seine Marge zu steigern. Es ist tatsächlich im Karton ein Ladegerät für die Schnellladung mit 80 Watt im Lieferumfang enthalten. Auch die beigefügte, transparente Schutzhülle geht in Ordnung. Ich würde mir persönlich aber dennoch ein stabileres Case anschaffen.

Die Glasrückseite des RedMagic 9S Pro zeigt schnell Fingerabdrücke, das Design ist jedoch visuell extrem ansprechend. So staunt man nicht schlecht, da die Kameralinsen der Rückseite nicht aus dem Gehäuse herausstehen. Das kennt man von aktuellen Smartphones sonst gar nicht mehr. Hinten sitzt auch eine RGB-Beleuchtung, dir ihr aber auch abschalten dürft. Die rückseitigen LEDs laufen dabei synchron mit den kleinen RGB-Leisten im Rahmen, die in den kapazitiven Triggern sitzen. Kann durchaus ganz nett wirken.

Wichtig: Sollte euch das Smartphone mal ins Wasser rauschen, dann war es das. Ich würde das Smartphone auch bei Regen lieber daheim lassen. Denn durch die Lüfteröffnung an der Seite kann schneller als bei anderen Geräten Flüssigkeit eindringen. In Sachen Design ist natürlich sauber, dass es vorne weder ein Punch-Hole noch eine Notch gibt. Denn die Selfie-Cam sitzt ja, genau wie der Fingerabdruckscanner, unter dem Screen. Dass noch ein Port für 3,5-mm-Audio vorhanden ist, weiß ebenfalls zu gefallen.

Aufgrund des recht üppigen Akkus mit 6.500 mAh wiegt das RedMagic satte 229 g und ist mit 9 mm auch relativ dick. Es liegt aber dennoch aus meiner Sicht gut in der Hand – mit einhändiger Bedienung wird es aber schwierig.

Benchmarks und Leistung des RedMagic 9S Pro

In Benchmarks prescht das RedMagic 9S Pro immer noch ordentlich nach vorne, auch wenn der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 Leading Version nicht mehr der Top-Chip des Jahres ist. Zur Seite stehen im Falle meines Testmusters 16 GByte LPDDR5X-RAM und 1 TByte UFS-4.0-Speicherplatz. Ich habe das Gerät dabei durch meinen üblichen Benchmark-Reigen geschickt. Zwar sind Ergebnisse aus synthetischen Benchmarks für euren Nutzungsalltag nur bedingt aussagekräftig, ermöglichen aber immerhin die Vergleichbarkeit mit anderen Smartphones.

So zeigen die Ergebnisse des RedMagic 9S Pro, dass der Snapdragon 8 Gen 3 in seiner leicht höher getakteten Leading Version in den meisten Tests nahezu identisch mit der regulären Version abschneidet. Lediglich im GPU-Bereich kann man einen Leistungsvorteil für sich reklamieren. Das liegt einerseits an der Takterhöhung auf 1 GHz, aber andererseits sicherlich auch an der mächtigen Kühlung des Gaming-Smartphones. Diese führt aber auch dazu, dass ihr den Lüfter in Benchmarks wie Spielen deutlich heraushören werdet.

Trotz der Kühlung muss das RedMagic 9S Pro als kompaktes, mobiles Endgerät ab einem gewissen Punkt die Leistung drosseln. Je länger ihr zockt, desto deutlicher macht sich das bemerkbar. Seid ihr etwa eine Stunde oder länger mit 3D-Gaming beschäftigt, schwinden aufgrund der Drosselung ca. 40 % der Leistungsreserven dahin. Auch könnt ihr die 120 Hz des OLED-Bildschirms nur in gewissen Games ausreizen, in anderen werdet ihr App-seitig auf 60 Hz begrenzt.

RedMagic wirbt im Übrigen wie viele andere Hersteller auch mit KI-Brimborium, darauf solltet ihr aber nicht zu viel geben. Angenehm ist, dass sich die Benutzeroberfläche umfassend anpassen lässt und aufgeräumter wirkt als noch bei vorherigen Generationen. Es gibt auch sogenannte Super Wallpapers, die im Grunde Retro-Spiele wie „Snake“ darstellen und dann auch mal bei Langeweile gesteuert werden können. Für Spiele gibt es auch ein spezielles Game-Space-Overlay. Dort könnt ihr etwa die Taktraten eurer CPU und GPU und die FPS einsehen und auch die Benachrichtigungen fix deaktivieren, damit ihr in Spielen eure Ruhe habt. Es ist sogar möglich, die Darstellung so anzupassen, dass ihr etwa in dunklen Games erhöhte Kontraste habt und Gegner leichter erkennt.

Der Android-Sicherheitspatch steht noch beim Mai 2024.

Der Android-Sicherheitspatch steht noch beim Mai 2024.

Dann wären da auch noch für Spiele sogenannte Plug-ins. Das sind im Grunde kleine Erweiterungsfunktionen, wie die Chance, ein Fadenkreuz einblenden zu lassen. Darüber könnt ihr gar in das Bild während des Gameplays hereinzoomen. Die Schultertasten sind da natürlich eine weitere, nette Bedienoption, insofern ihr das Ganze für euch eingerichtet habt. Allgemeine Systemanwendungen bringen das RedMagic 9S Pro dabei natürlich ohnehin nicht ins Schwitzen und die Performance ist butterweich.

Dabei möchte ich noch erwähnen, dass der Akku mit 6.500 mAh ebenfalls ein echter Mehrwert ist. So werdet ihr das Smartphone je nach Nutzung nur alle zwei Tage aufladen müssen, wenn ihr mal vom Zocken eine Pause einlegt. Geht dann die Ladung zur Neige, dauert es dank 80-Watt-Schnellladung auch nur ca. eine halbe Stunde, um von 0 wieder auf fast 90 % zu kommen.

Display und Kameras

Das RedMagic 9S Pro nutzt ein OLED-Display von BOE, das bedauerlicherweise abseits von YouTube kein HDR unterstützt. Für Multimedia-Fans ist das ein kleiner Abstrich. Cool ist natürlich, dass es aufgrund der Under-Display-Kamera keinerlei störende Aussparungen gibt. Mit seiner Auflösung von 2.480 x 1.116 Pixeln, 10-bit-Panel und 120 Hz Bildwiederholrate und einer Helligkeit von bis zu 1.600 Nits ergibt sich eine sehr gute Bildqualität, die aus meiner Sicht aber hinter anderen Flaggschiffen etwas zurückstehen muss.

So fehlt es dem Bild etwas an Punch und bei Sonnenlicht sind andere Flaggschiff-Smartphones mit ihren etwas helleren Screens doch besser erkennbar. Die Bildwiederholrate könnt ihr dabei manuell auf 60, 90 oder 120 Hz festnageln oder einen Auto-Modus einsetzen. Letzteres ist zu empfehlen, da dann je nach Inhalt die passende Bildrate gewählt wird.

Die Under-Display-Frontkamera des RedMagic 9S Pro ist ein besonderer Fall. So kann diese Technik immer noch nicht mit regulären Selfie-Cams mithalten. Beispielsweise brennen die Highlights stark aus und um Lichter erkennt man stets viel Bloom, was wohl damit zusammenhängt, dass eben am Ende doch ein OLED-Panel über der Kameralinse ruht. Auch wird extrem nachgeschärft und zugleich gefiltert: Die obigen Bilder sind ausdrücklich mit ausgeschalteten Verschönerungen entstanden, dennoch sieht mein Gesicht wie aus dem Wachsfigurenkabinett aus. Im Ergebnis ist das ganze ziemlich mittelprächtig. Bei wenig Licht bricht die Bildqualität dann so enorm ein, dass es keinen Spaß mehr macht.

Für die Weitwinkel-Hauptkamera an der Rückseite mit 50 MP, OIS und dem Sensor Samsung Isocell GN5 kann ich dann Positiveres vermelden. So sind die Farben hier deutlich natürlicher, auch Hauttöne. Die Dynamik ist aber recht eingeschränkt und es zeigt sich oft deutlich sichtbares Bildrauschen. Dafür ist der Porträtmodus ziemlich gut und schneidet meistens ziellsicher aus. Er liefert auch eine angenehme Tiefenunschärfe.

Die Ultra-Weitwinkelkamera basiert auf dem Samsung Isocell JN1 und nutzt abermals 50 Megapixel, allerdings mit kleineren Pixeln. Sie muss ohne Autofokus und Bildstabilisation auskommen. Hier wirkt der Dynamikbereich abermals etwas eingeschränkt, ansonsten sind die Bilder aber im Grunde in Ordnung. Nichts erzeugt einen Wow-Effekt, es gibt aber auch keine Totalausfälle. Wer ein Gaming-Smartphone kauft, wird solche Ergebnisse wohl auch in etwa erwarten.

Auch die Kameras des RedMagic 9S Pro können mit einem Nachtmodus arbeiten, um bei wenig Licht bessere Ergebnisse zu liefern. Dieser kann sich auch automatisch zuschalten. Generell finde ich ganz gut, dass nubia hier nicht die Nacht zum Tag macht, sodass die Bilder durchaus ansehnlich sein können. Allerdings gibt es auch hier das bereits angesprochene Problem mit dem überdurchschnittlichen Bildrauschen.

Mein Fazit zum RedMagic 9S Pro

Das RedMagic 9S Pro ist ein optisch und haptisch sehr attraktives Smartphone. Besonders gefällt mir, dass die Kameras an der Rückseite nicht aus dem Gehäuse hervorstehen. Das ist eine Tugend, die man heute selten sieht. Durch die Under-Display-Cam der Vorderseite wirkt auch dort alles wie aus einem Guß. Das geht allerdings zulasten der Bildqualität bei Selfies. Generell sind die Kameras hier eher auf dem Niveau von Mittelklasse-Smartphones und stechen nicht gerade als Kaufargument hervor.

Letzteres ist eben eher die Performance des Geräts, welche durch den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 in der höher getakteten Leading Version garantiert wird. Für Spiele ist das RedMagic 9S Pro ein feines Gerät, das allerdings auch schon wieder durch das neuere RedMagic 10 Pro abgelöst wird. Das Ergebnis ist ein ansprechendes Gaming-Smartphone zum sehr fairen Preis, das die typischen Ecken und Kanten aus diesem Marktsegment aufweist.

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IDC prognostiziert Wachstum für den internationalen Smartphone-Markt im Gesamtjahr 2024

Die Marktforscher der IDC prognostizieren für des Gesamtjahr 2024 ein Wachstum von 6,2 % im Smartphone-Markt. Das ergebe sich vor allem durch ein robustes Wachstum des Android-Segments in Schwellenländern sowie China. So rechnet man für 2024 mit ca. 1,24 Mrd. ausgelieferten Smartphones. Damit wäre nach zwei Jahren der sinkenden Auslieferungsmengen endlich wieder ein Zuwachs erreicht.

Auch für 2025 rechnen die Analysten mit einem kleinen Wachstum, das allerdings geringer ausfallen dürfte als 2024. So ergebe sich eine zunehmende Marktsättigung. Zwar wollen viele Hersteller mit generativen KI-Funktionen Kunden locken, doch bislang könne man nicht feststellen, dass dies bei Nutzern tatsächlich für eine besondere Nachfrage gesorgt habe. So seien höhere Investitionen in die Weiterentwicklung und das Marketing notwendig, um generative KI aus Kundensicht zu einem Must-have zu machen.

Gleichzeitig erwartet man aber, dass bis 2028 KI-Smartphones Marktanteile von 70 % erreichen werden. Allerdings gibt es da ja auch keine klaren Abgrenzungen, denn mit vielen aktuellen Smartphones kann man KI-Brimborium nutzen. Ob man die mobilen Geräte dadurch als KI-Smartphones bezeichnen mag, ist wieder eine andere Frage.

Apple iOS: 2024 nur geringes Wachstum von 0,4 %

Während der Android-Bereich weiter deutlich wächst, rechnet die IDC für iOS 2024 nur mit einem Wachstum von 0,4 %. So stehe Apple vor allem in China, den USA und Europa vor Herausforderungen. Allerdings prognostiziert man für 2025 ein Wachstum von 3,1 %, während man für den Android-Bereich nur 1,7 % vorhergesagt.

Dabei müsse man auch generell einmal sehen, wie sich der Markt für Foldables weiter entwickle. So würden diese Geräte immer noch viel mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen, stünden aber weiterhin nur für eine Nische. Im 3. Quartal 2024 etwa sei der Markt um 7,4 % geschrumpft, obwohl durchaus hochkarätige neue Modelle verfügbar seien. Im Gesamtjahr 2024 dürfte es aber zu einem Wachstum von 10,5 % kommen. Bis 2028 sollte es in jedem Jahr ein zweistelliges Wachstum geben.

Allerdings rechnen die Marktforscher damit, dass sich vor allem chinesische Anbieter stärker auf KI-Smartphones fokussieren werden und Foldables daher nicht mehr so sehr in den Vordergrund rücken. Das Segment sei nicht so stark gewachsen wie von vielen Unternehmen erhofft, da die Kunden immer noch Zweifel an der Langlebigkeit der Geräte hätten und es an speziellen Anwendungsszenarien fehle.

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Netgear Nighthawk M3: Mobiler 5G-Router bringt WiFi 6 für unterwegs

Netgear erweitert sein Portfolio an mobilen Routern mit dem neuen Nighthawk M3 (MH3150). Der kompakte 5G-Router ermöglicht einen WLAN-Zugang gemäß dem WiFi-6-Standard.

Herzstück des mobilen Routers ist der Qualcomm Snapdragon SDX62. Jener ermöglicht 5G-Geschwindigkeiten von bis zu 2,5 Gbit/s. Unterstützt wird auch das Sub-6-5G-Netz. Der Betrieb erfolgt mit einer Nano-SIM-Karte – SIM-Lock gibt es nicht.

Der integrierte WiFi-6-Chipsatz ist theoretisch sogar für Übertragungsraten von maximal 3,6 Gbit/s ausgelegt. Gefunkt wird Dualband, sprich sowohl im 2,4 GHz als auch 5-GHz-Bereich. Im Akkubetrieb (Akkukapazität: 5185 mAh) hält das Gerät bis zu 13 Stunden durch.

Die maximale Leistung und Abdeckung wird erreicht, wenn das Gerät an eine Stromquelle angeschlossen (per USB-C) ist und der Akku herausgenommen wurde. Bis zu 32 Geräte lassen sich gleichzeitig mit WLAN-Zugang versorgen. Optional können per Ethernet-Adapter übrigens auch kabelgebundene Geräte angeschlossen werden. Ein Software-Update im ersten Quartal 2025 soll die Nutzung mehrerer kabelgebundener Geräte über einen Ethernet-Dongle ermöglichen.

Das 2,4 Zoll (ca. 6 cm) große Status-Display auf der Vorderseite zeigt Informationen, wie Signalstärke, Datenverbrauch sowie WLAN-Zugangsdaten an. Der Router unterstützt VPN-Passthrough und ist mit einem Passwortschutz ausgestattet. Optional kann eine externe 5G-Antenne an den TS9-Antennenanschluss angeschlossen werden.

Kostenpunkt für den Nighthawk 5G sind 499,99 Euro. Verkaufsstart ist ab sofort.

Technische Daten Spezifikation
5G-Geschwindigkeit Bis zu 2,5 Gbit/s
WLAN-Standard WiFi 6 (AX3600)
WLAN-Frequenzen 2,4 GHz und 5 GHz
Max. WLAN-Geschwindigkeit 3,6 Gbit/s
Max. verbundene Geräte 32
Display 2,4 Zoll LCD
Akku 5185 mAh
Akkulaufzeit Bis zu 13 Stunden
WLAN-Reichweite (Leistungsmodus) Bis zu 90 m²
Anschlüsse USB-C, TS9-Antennenanschlüsse

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SumUp: Sofortfinanzierung startet in Deutschland

SumUp schickt in Deutschland und weiteren europäischen Märkten die Sofortfinanzierung als neues Produkt ins Rennen. Damit erweitert man sein Portfolio, das speziell auf kleinere Händler als Partner zugeschnitten ist. Diese haben damit Zugang zu einer Finanzierungsmöglichkeit, bei der bereits innerhalb von zwei Werktagen die Auszahlung aufs Bankkonto erfolgt.

Die SumUp-Sofortfinanzierung bietet Händlern einen möglichen finanziellen Vorschuss von bis zu 20.000 Euro. Interessierte SumUp-Händler haben mit einer festen Gebühr Zugang zur Sofortfinanzierung. Monatliche Zinsen oder versteckte Kosten gebe es laut SumUp dabei nicht. Zurückgezahlt wird die Finanzierung über den zukünftigen Umsatz. Von dem behält SumUp so lange einen Prozentsatz ein, bis der Rückzahlungsbetrag vollständig beglichen ist.

SumUp bietet die Sofortfinanzierung in Deutschland und Frankreich in Zusammenarbeit mit YouLend an, einem Spezialisten für integrierte Finanzierungen. Weitere Informationen erhaltet ihr bei Interesse direkt auf dieser Übersichtsseite. Um es dabei zu betonen: Diese Finanzierung richtet sich direkt an die Händler, die SumUp nutzen – nicht an die Privatkunden.

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Geekom QS1 Pro: Erster Mini-PC mit dem Qualcomm Snapdragon X Elite geplant

Geekom ist bekannt für seine Mini-PCs, von denen man dann auch Modelle wie Sand am Meer anbietet. Teilweise sind sich diese technisch untereinander extrem ähnlich, sodass es alles andere als leicht ist, da den Überblick zu behalten. Mit dem Geekom QS1 Pro steht aber endlich ein Exemplar in den Startlöchern, das sich vom Einheitsbrei abheben soll. Denn es soll offenbar auf einen Qualcomm Snapdragon X Elite setzen.

Als Betriebssystem wird weiterhin Windows 11 Pro dienen. Nachdem bereits Bilder durchgesickert waren, die ein Gehäuse zeigen, das sich kaum von bisher veröffentlichten Modelle unterscheidet, sind auch technische Spezifikationen bekannt. Auch dabei handelt es sich aber noch um inoffizielle Angaben. Man rechnet damit, dass Geekom den QS1 Pro im Rahmen der CES 2025 offiziell vorstellen wird. Dank des Qualcomm Snapdragon auf ARM-Basis gibt es da natürlich das Potenzial, dass dieses Modell besonders leise und effizient arbeiten könnte.

Aus den aktuellen Leaks geht hervor, dass Geekom offenbar konkret den Qualcomm Snapdragon X1E-80-100 mit zwölf Cores und bis zu 4,2 GHz Takt einsetzen wird. Dem Prozessor sollen je nach Ausführung bis zu 64 GByte RAM und bis zu 2 TByte Speicherplatz zur Seite stehen. Zu den Schnittstellen zählen unter anderem auch Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4. In den Powerbutton wird überdies wohl ein Fingerabdruckscanner zum Entsperren des Systems integriert sein.

Offen ist weiterhin, was der Geekom QS1 Pro kosten soll und wann er genau auf den Markt kommen wird. Vermutlich erfahren wir dann auf der CES 2025 alle weiteren Details.

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