eufy wird einen Rasenmäherroboter vorstellen

Das zu Anker gehörende Unternehmen eufy wird einen Rasenmäherroboter vorstellen. Seit diesem Jahr ist man in der Testphase und prüft die Markteinführung. Betatester hat man sicherlich auch schon mit Geräten versorgt. Seit längerem klopft das Unternehmen das Interesse beim Kunden ab, auch in Deutschland. In sehr konkreten Befragungen möchte man herausfinden, ob Nutzer bereits Erfahrungen mit Mährobotern haben und falls ja, welche Funktionen ihnen bei Wettbewerbsgeräten besonders wichtig sind. Die Umfrage deutet darauf hin, dass es mehrere Modelle des eufy-Mähroboters geben wird, die wahrscheinlich nach Batteriekapazität und Geländeoptionen unterschieden werden. Laut Umfrage wird der Mäher wohl ohne Begrenzungsdraht auskommen und auf die üblichen KI-Funktionen von eufy, also AI Vision, setzen. Preise, Termine und weitere Details? Fehlen.

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iFixit: Ersatzteile für Microsoft Xbox Series X / S verfügbar

iFixit ist ein Unternehmen, das durch Teardowns von Geräten bekannt geworden ist und einen großen Fokus auf die Reparierbarkeit von Elektronik legt. Man stellt Guides zur Verfügung, wie man selbst Geräte wieder instandsetzen kann und hat auch einen Shop für originale Ersatzteile.

Im Microsoft Repair Hub von iFixit finden sich jetzt neuerdings auch Teile für die verschiedenen Versionen der Microsoft Xbox Series X und Series S. Vor längerer Zeit hat man Ersatzteile für Microsoft-Surface-Geräte ins Programm genommen, die ebenfalls im Repair Hub zu finden sind.

Solltet ihr also mal in die Verlegenheit kommen, eure Microsoft-Konsole reparieren zu müssen, dann schaut mal bei iFixit vorbei.

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Bitkom-Umfrage: Die meisten 10-Jährigen besitzen ein eigenes Smartphone

Ab welchem Alter sollte man seinem Kind ein eigenes Smartphone überlassen? Das ist eine Frage, die sich alle Eltern irgendwann stellen müssen. Laut einer Bitkom-Umfrage sieht es zumindest aktuell so aus, dass die meisten der 6- bis 18-jährigen Kinder und Jugendliche bereits ein eigenes Smartphone besitzen (65 Prozent). Je nach Altersbereich gibt es aber erhebliche Unterschiede.

So besitzen nur 17 Prozent der befragten sechs- bis neunjährigen Kinder ein eigenes Smartphone. Von den 10- bis 12-Jährigen sind es dann aber bereits 76 Prozent. Da scheint also der Übergang stattzufinden. Unter den 13- bis 15-Jährigen haben bereits 90 Prozent ein Smartphone, ab 16 Jahren mit 95 Prozent nahezu alle. Auch klassische Handys ohne Touchscreen sind noch nicht ganz ausgestorben, 4 Prozent der befragten 6- bis 18-Jährigen verfügen über ein solches Gerät.

Zu beachten: Verallgemeinern kann man diese Ergebnisse nicht wirklich, da sie eben nicht durch eine wissenschaftliche Studie erhoben worden sind, sondern aus einer Untersuchung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom stammen. Befragt worden sind dafür mehr als 900 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren in Deutschland.

Diese Geräte sind unter Kinder und Jugendlichen ebenfalls verbreitet

Ein eigenes Tablet steht rund der Hälfte (54 Prozent) der befragten Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 18 Jahren zur Verfügung. Unter den 6- bis 9-Jährigen haben nur 42 Prozent ein eigenes Tablet, unter den 16- bis 18-Jährigen dann 68 Prozent. Größer sind die Unterschiede zwischen den Altersklassen bei Computern: Einen eigenen Laptop oder Desktop-PC haben nur 6 Prozent der 6- bis 9-Jährigen, aber 70 Prozent der 16- bis 18-Jährigen – im Durchschnitt aller Altersklassen sind es 36 Prozent.

Eine eigene Smartwatch haben unter den 6- bis 9-Jährigen 15 Prozent, unter den 16- bis 18-Jährigen sind es mit 31 Prozent doppelt so viele. Dennoch sieht man, dass die Verbreitung deutlich geringer ist, als in Bezug auf Smartphones und Tablets. Einen eigenen Fernseher besitzen vor allem die Älteren: Unter den 6- bis 9-Jährigen haben 13 Prozent einen TV. Unter den 16- bis 18-Jährigen ist es fast die Hälfte (48 Prozent). Eine eigene Spielekonsole hat zwischen 6 und 9 Jahren bereits ein Drittel (33 Prozent), unter den 10- bis 12-Jährigen (53 Prozent) und den 13- bis 15-Jährigen (52 Prozent) jeweils rund die Hälfte. Ab 16 Jahren nimmt das Interesse an den Konsolen laut der Umfrage wieder ab: In dieser Altersklasse verfügen nur noch 44 Prozent der Befragten über ein solches Gerät. Das überrascht mich persönlich eher.

In Bezug auf weitere Multimedia-Geschichten sieht es so aus: Während 43 Prozent der 6- bis 9-Jährigen einen CD-Player besitzen, sind es zwischen 16 und 18 Jahren nur noch 23 Prozent. Tonie-Boxen oder andere Boxen für Hörspiele und Musik haben 57 Prozent der 6- bis 9-Jährigen, unter den 16- bis 18-Jährigen nur noch 5 Prozent. Einen eigenen MP3-Player beziehungsweise iPod besitzen 9 Prozent der 6- bis 9-Jährigen sowie 15 Prozent der Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren.

Kaum Unterschiede gibt es beim Besitz von Smart Speakern: Unter den 6- bis 9-Jährigen gehört 24 Prozent solch ein Lautsprecher, unter den 16- bis 18-Jährigen 26 Prozent. Und auch Fotoapparate haben unter Kindern und Jugendlichen noch nicht ganz ausgedient: 33 Prozent der 6- bis 9-Jährigen besitzen eine Digitalkamera beziehungsweise einen Fotoapparat sowie 28 Prozent der 16- bis 18-Jährigen. Generell keine Überraschung, denn viele Eltern geben den Kids vielleicht nicht so gerne ein Smartphone mit all seinen Möglichkeiten an die Hand, aber mal eine günstige Digitalkamera zum Herumprobieren.

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TCL Projector A1: Portabler Mini-Beamer mit Google TV

TCL ist hierzulande wohl vor allem für seine LCD-TVs bekannt. Allerdings arbeitet man gerade auch intensiv an einer neuen OLED-Herstellungstechnik. Obendrein bringt das Unternehmen mit dem Projector A1 seinen ersten Mini-Beamer auf den Markt. Man setzt für die Oberfläche auf Google TV, was den Nebeneffekt hat, dass ihr auf zahlreiche Apps über den Play Store zugreifen könnt.

Der TCL Projector A1 ist auch für Netflix zertifiziert. Ihr könnt einerseits Google Cast zum Spiegeln von Inhalten von mobilen Endgeräten beanspruchen, aber auch den Google Assistant zur Sprachsteuerung einsetzen. Zurückstecken müsst ihr bei der Bildqualität, denn mit nur 360 ISO-Lumen ist der Beamer nicht unbedingt leuchtstark. Auch verbleibt die Auflösung bei 1080p. Beides kann man bei so einem tragbaren Beamer, der nicht dauerhaft im Heimkino werkeln soll, aber wohl hinnehmen.

Dabei bewältigt der TCL Projector A1 Diagonalen von 45 bis 120 Zoll. Als Schnittstellen nennt der Hersteller Wi-Fi 4, Bluetooth 5.2, HDMI, USB und AUX für Audioverbindungen. Es sind aber auch schon zwei Lautsprecher mit jeweils 8 Watt bzw. insgesamt 16 Watt Leistung und Kompatibilität zu Dolby Audio an Bord. Als Kontrast nennt TCL im Übrigen 2.000:1.

TCL Projector A1: Das kostet der Mini-Beamer

Der TCL Projector A1 erlaubt den manuellen und automatischen Fokus sowie auch manuelle oder automatische Keystone-Korrektur. Wer zum Projektor greift, erhält im Lieferumfang auch eine Sprachfernbedienung sowie eine Tragetasche für den Transport dazu. Bei letzterem soll auch der integrierte VersaGrip helfen. Dieser dient sowohl als Ständer als auch als Tragegriff.

An den Seiten hat TCL eine LED-Beleuchtung verbaut, die in unterschiedlichen Farben pulsieren kann. Bedauerlicherweise ist der Projector A1 bislang nur für die USA bestätigt und dort bereits mit allen Details auf einer offiziellen Produktseite beschrieben. So kostet der portable Beamer dort 499 US-Dollar. Mal sehen, ob TCL das Gerät auch in Deutschland ins Rennen schicken wird.

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Teufel Airy Open TWS: Open-Ears sind für 119,99 Euro erhältlich

Teufel bringt mit den Airy Open TWS neue Kopfhörer auf den Markt, die sich in den im Trend liegenden Open-Ear-Bereich einordnen. Sie setzen auf 14,2-mm-Treiber und vier integrierte Mikrofone für Telefonate und Sprachanrufe. Dank Schutz vor Wasser und Schweiß nach IPX4 sollen sie auch zum Sport geeignet sein.

Teufel hatte diese Kopfhörer schon vage im September 2024 angekündigt, damals aber noch nicht mit allen Details. Obendrein nannte man damals grob einen Preis von 100 Euro, bringt die Airy Open TWS jetzt aber doch für 119,99 Euro auf den Markt. Zum Start gibt es allerdings einen Rabattcode, den ihr direkt auf der Produktseite findet und im Warenkorb einlösen könnt. Er senkt den Preis dann um 10 %. Dabei stellen die Earbuds kabellos per Bluetooth 5.3 Verbindungen zu Zuspielern her. In Sachen Codecs bringt man SBC und AAC mit. Für die schnellere Kopplung findet Google Fast Pair-Unterstützung.

Laut Teufel halten die Airy Open TWS mit einer Akkuladung rund sechs Stunden durch. Rechnet ihr das Case ein, dann dauert es insgesamt 20 Stunden, bis ihr wieder Netzstrom benötigt. Dank Schnellladung könnt ihr in 10 Minuten wieder Saft für 90 Minuten Wiedergabe tanken. Ergonomie will man durch eine weiche Silikonbeschichtung garantieren.

Die Teufel Airy Open TWS gibt es in den Farben Night Black und Moon Gray in allen Teufel-Stores sowie im Webshop des Unternehmens.

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