Greenakku startet mit neuem Eigentümer durch

Der Onlineshop Greenakku.de hat nach einer viermonatigen Insolvenzphase einen Neuanfang gewagt. Das Unternehmen, das sich seit 2010 auf den Vertrieb von Solaranlagen und Heimspeichersystemen spezialisiert hat, wird seit dem 1. Dezember 2024 von der Nice Valley Energy GmbH & Co. KG weitergeführt.

In den vergangenen 14 Jahren lieferte das Unternehmen etwa 500.000 Photovoltaik-Anlagen an private und gewerbliche Kunden aus. Die wirtschaftlichen Herausforderungen, die zur Insolvenz der bisherigen Betreibergesellschaft Bosswerk GmbH & Co. KG führten, waren eng mit den Marktentwicklungen verbunden. Ein deutlicher Preisverfall im Solar- und Heimspeichersektor hatte das Unternehmen vor massive finanzielle Herausforderungen gestellt.

Während des gesamten Insolvenzverfahrens wurde der Geschäftsbetrieb ohne Einschränkungen fortgeführt. Dies ermöglichte eine strukturierte Sanierung und die Suche nach einem geeigneten Investor.

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Samsung One UI 7: Erste Beta bringt frischen Wind auf Galaxy-Smartphones

Samsung hat die Beta-Version seiner neuen Benutzeroberfläche One UI 7 für ausgewählte Smartphone-Modelle veröffentlicht – zum Start sogar in Deutschland. Die Aktualisierung steht zunächst für die Galaxy-S24-Serie zur Verfügung, andere Modelle wie das Galaxy S24 FE, Z Flip 6 und Z Fold 6 sind aktuell ausgeschlossen, und bringt zahlreiche Verbesserungen mit sich. Teilgenommen werden kann über die Members-App.

Die neue Version konzentriert sich auf eine intuitivere Bedienung und durchdachte Funktionserweiterungen. Das überarbeitete Quick-Panel trennt Benachrichtigungen von den Schnelleinstellungen, was die Übersichtlichkeit erhöht. Die Icons wurden modernisiert und fügen sich harmonisch in das Gesamtbild ein, so Samsung.

Eine grundlegende Änderung betrifft den App-Drawer. Die standardmäßige alphabetische Liste wird nun vertikal gescrollt, was der natürlichen Bedienung eines Smartphones entspricht. Nutzer können weiterhin zur bekannten Kartenansicht wechseln, müssen dann aber die Sortierung selbst vornehmen.

In der Now Bar führt Samsung Funktionen ein, die Live-Informationen wie aktuelle Musik, Timer oder Navigationsanweisungen prominent anzeigt. Diese Anzeige lässt sich sowohl im Sperrbildschirm als auch in der Statusleiste individuell anpassen.

Die Kamera-App wurde ebenfalls für bessere Einhandbedienung optimiert. Wichtige Einstellungen sind nun schneller erreichbar. Das Galaxy S24 Ultra ermöglicht direkten Zugriff auf die 100-fache Zoom-Funktion.

Der Akkuschutz wurde laut des Unternehmens flexibler gestaltet. Statt der bisherigen festen 80-Prozent-Grenze können Nutzer die maximale Ladekapazität in mehreren Stufen zwischen 80 und 95 Prozent festlegen. Dies ermöglicht einen individuellen Kompromiss zwischen Akkuschonung und Nutzungsdauer.

Samsung plant, die Beta-Version später auch für weitere Modelle bereitzustellen. Ein genauer Zeitplan wurde noch nicht kommuniziert. Die offizielle Veröffentlichung von One UI 7 wird mit den kommenden Galaxy-S-Serie Geräten beginnen, die zusätzliche KI-Funktionen bieten, einschließlich verbesserter On-Device-KI-Funktionen, die im ersten Quartal 2025 starten.

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PlayStation VR2: Sony führt Hand-Tracking vor

Sony lässt seine PlayStation VR2 eher „so nebenbei“ laufen und die Plattform dümpelt entsprechend vor sich hin. Immerhin hat das Unternehmen jetzt aber im Rahmen der Veranstaltung Siggraph Asia 2024 eine spannende Funktion gezeigt: Hand-Tracking. Auf der Messe hat der Hersteller angegeben, die Funktion sei bereits in das neueste SDK der PlayStation 5 / PlayStation VR2 integriert. Entwickler sollten dieses Feature also schon in Spiele einbeziehen können.

Schenkt man Sony Glauben, werden die Hände mit geringer Latenz getrackt und die Funktion erlaubt eben die Steuerung von Spielen auch ohne Controller. Die Integration des Hand-Trackings an der PlayStation VR2 wäre nicht unbedingt überraschend. Denn andere Hersteller wie Meta, Pico und HTC bieten das Feature als Standard an ihren VR-Headsets an.

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— kure (@kure_kure_zo) December 4, 2024

Obiges Video zeigt euch das Hand-Tracking an der PlayStation VR2 dann bereits. Seltsam ist aber, dass Sony sonst noch keinerlei offizielle Ankündigung vorgenommen hat. Allerdings kann man das auch als weiteres Symptom dafür sehen, dass die PS VR2 für das Unternehmen wohl nur noch geringe Priorität hat.

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Honor 300, 300 Pro und 300 Ultra vorgestellt

Honor hat in seinem Heimatland China die drei neuen Smartphones Honor 300, 300 Pro und 300 Ultra vorgestellt. Die Vorgängermodelle der Serie Honor 200 sind auch in Europa auf den Markt gekommen, sodass man auch dieses Mal guter Dinge sein darf. Alle drei Modelle setzen ab Werk auf Android 15 mit der Oberfläche MagicOS 9.0.

Bleiben wir zunächst beim Flaggschiff, dem Honor 300 Ultra mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 als SoC. An Bord ist hier auch ein AMOLED-Display mit 6,78 Zoll Diagonale, FHD als Auflösung und 120 Hz Bildwiederholrate. Der Screen soll bis zu 4.000 Nits hell werden. In den Bildschirm ist auch ein Ultraschall-Fingerabdrucksensor integriert. Das Smartphone kommt mit bis zu 16 GByte RAM und bis zu 1 TByte Speicherplatz in den Handel. Für den Akku nennt Honor 5.300 mAh mit Schnellladung mit 100 Watt bzw. 80 Watt kabellos. Das mobile Endgerät ist nach IP65 geschützt gegen Staub und Wasser.

Das Honor 300 Ultra setzt auf eine Triple-Kamera mit 50 (Weitwinkel, OIS) 50 (Periskop-Telephoto, OIS) 12 (Ultra-Weitwinkel) Megapixel. Die Dual-Frontkamera bietet abermals 50 (Weitwinkel) Megapixel und ergänzt noch einen Tiefensensor mit 2 Megapixeln.

Das Honor 300 Ultra erscheint in China in den Farbvarianten Camellia White und Ink Rock Black. Die Maximalausstattung kostet dort umgerechnet ca. 620 Euro. Die Auslieferung beginnt bereits am 6. Dezember 2024.

Die Honor 300 und 300 Pro

Dazu gesellen sich dann die Honor 300 und 300 Pro. Das Honor 300 Pro verfügt über eine ähnliche Ausstattung wie das Pro-Modell – etwa ist der Bildschirm identisch. Bei der Kamera gibts es Abweichungen, denn der Aufbau lautet 50 (Weitwinkel, OIS) 50 (Telephoto, OIS) 12 (Ultra-Weitwinkel) Megapixel. Das Periskop-Element fehlt also. Vorne sitzt auch hier eine Dual-Frontkamera mit 50 (Weitwinkel) 2 (Tiefensensor) Megapixeln. Auch hier dient im Übrigen der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 als SoC.

Dem Chip stehen im Falle des Pro-Modells bis zu 16 GByte RAM und bis zu 512 GByte Speicherplatz zur Seite. Was Akku und Lademöglichkeiten betrifft, so liegt man mit dem Ultra-Modell gleichauf.

Dann hätten wir da als Einstiegsmodell der Reihe das Honor 300 mit abermals mit zu 16 GByte RAM und bis zu 512 GByte Speicherplatz. Als SoC dient in diesem Fall der Qualcomm Snapdragon 7 Gen 3. Bei der Kamera entfällt die Telephoto-Option, es gibt an der Rückseite noch 50 (Weitwinkel, OIS) 12 (Ultra-Weitwinkel) Megapixel. Auch an der Vorderseite wurde ein Sensor entfernt, sodass es bei 50 (Weitwinkel) Megapixeln bleibt. Der Akku erreicht weiterhin 5.300 mAh und kann mit 100 Watt geladen werden – aber ausschließlich kabelgebunden.

Das Honor 300 kommt in China in den Farben Lila, Schwarz, Blau, Grau und Weiß auf den Markt. Preislich geht es ab umgerechnet 326 Euro los – dann allerdings nur mit 8 GByte RAM und 256 GByte Kapazität. Das Honor 300 Pro gibt es in den Farben Blau, Schwarz und Sand ab umgerechnet 520 Euro für die Variante mit 12 / 256 GByte. Eine internationale Vorstellung der neuen Smartphones dürfte bald nachfolgen.

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Bambu Lab: Ornament-Tool und nächste Rabattaktion veröffentlicht

Wenn ihr euch als 3D-Druck-Begeisterte hin und wieder auf der Makerworld von Bambu Lab herumtreiben solltet, dann wird euch die Tage sicherlich das neue Tool „Christmas Ornament Maker“ aufgefallen sein, mit welchem sich offene als auch geschlossene Ornamente für den Weihnachtsbaum und ähnlichem erstellen lassen, die ihr dann selbst drucken könnt. Die Resultate sind dann in sich auch noch drehbar, je nachdem, aus wie vielen Ringen ihr das jeweilige Ornament erstellt. Ihr bekommt dabei die Auswahl aus zahlreichen Symbolen, Illustrationen und Schriftzügen, dürft aber auch eigene Texte und auch SVG-Dateien implementieren. Das Tool ist komplett kostenlos benutzbar – auch von nicht Bambu-Lab-Nutzern.

Obendrein hat Bambu Lab gerade erst seine Black Week beendet, dafür aber direkt schon die nächste Aktion gestartet: den „End-of-Year Sale“ vom 3. Dezember 2024 bis 4. Januar 2025. Darin enthalten sind nicht nur reduziertes Zubehör und Filamente, sondern vor allem erneut satte Rabatte auf das komplette Druckersortiment:

A1 Mini Series:

  • A1 Mini: 179 Euro
  • A1 Mini Combo: 329 Euro
  • A1 Mini Holiday Bundle: 245 Euro
  • A1 Mini Combo Holiday Bundle: 395 Euro

Andere:

  • A1: 339 Euro
  • A1 Combo: 499 Euro
  • X1C: 1.049 Euro
  • X1C Combo: 1.249 Euro
  • P1S: 599 Euro
  • P1S Combo: 799 Euro
  • AMS: 309 Euro
  • AMS Lite: 269 Euro

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