Valve: Betriebssystem des Steam Deck wird auf Asus ROG Ally laufen

Valve hatte vor langer Zeit die Vision, die sogenannten Steam Machine in jeden Haushalt zu bringen und damit sein eigenes SteamOS, welches auf Linux basiert, breit zu streuen. Heraus kam das erfolgreiche Handheld Steam Deck, das mit relativ wenig Hardware auch herausfordernde Spiele mobil macht. Man hatte vor langer Zeit bereits Pläne, mit dem SteamOS auch andere Handhelds zu unterstützen. Dieses Vorhaben scheint man demnächst in die Tat umsetzen zu wollen.

„Der Hinweis zu den ROG Ally-Tasten bezieht sich auf die Unterstützung von Geräten von Drittanbietern für SteamOS. Das Team arbeitet weiterhin daran, Unterstützung für zusätzliche Handhelds auf SteamOS hinzuzufügen.“

Der Designer Lawrence Yang von Valve bestätigte gegenüber The Verge, dass man gerade dabei ist, Vorbereitungen in SteamOS zu treffen, um auch andere Handhelds zu unterstützen. Das ROG Ally befindet sich beispielsweise bereits in den Release Notes:

Input


Fixed an issue where DualShock 4 and DualSense controllers would sometimes not function properly on their first connection

Added support for the ASUS ROG Raikiri Pro controller

Added support for the Machenike G5 Pro controller

Fixed calibration on some third-party DualShock 4 controllers

Added support for the Steam Deck motion sensors to the built-in non-Steam kernel driver

Added support for extra ROG Ally keys

Man sei jedoch noch nicht so weit, dass SteamOS bereits lauffähig ist. Für Besitzer eines Steam Deck vielleicht interessant, das Thema Dual Boot mit Windows ist noch nicht aus dem Rennen:

Was Windows betrifft, bereiten wir die Bereitstellung der verbleibenden Windows-Treiber für Steam Deck OLED vor (Sie haben vielleicht gesehen, dass wir Firmware für den Bluetooth-Treiber vorbereiten). Es gibt kein Update zum Zeitplan für die Dual-Boot-Unterstützung – es hat immer noch Priorität, aber wir konnten es noch nicht schaffen.

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Kleiner Saugroboter: SwitchBot K10+ Pro vorgestellt

SwitchBot präsentiert mit dem K10 Pro eine neue Version seines kompakten Roboterstaubsaugers. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer verbesserten Reinigung in Ecken und an Kanten sowie auf der Größe. Mit nur 24,8 cm Durchmesser und 9,2 cm Höhe passt er unter deutlich mehr Schränke und Sofas. Eine höhere Saugleistung von bis zu 3000 Pa und eine längere Akkulaufzeit von 150 Minuten sollen für eine effizientere Reinigung sorgen.

Für die Navigation nutzt der K10 Pro einen LiDAR- und einen PSD-Sensor sowie Sensoren an seiner Unterseite, damit er nicht abstürzt. Der noch nicht so verbreitete PSD steht für Position Sensitive Detector und erkennt anhand der Reflexion des LiDAR-Lasers sehr genau und schnell die Entfernung zu diesem. Damit kann der Roboter theoretisch Objekte schnell und auf kurze Distanz erkennen und benötigt keine weiteren Kollisionsdetektoren wie Kameras oder Berührungssensoren.

Beim Saugen im SilentMode soll der Staubsauger eine Lautstärke von 45 dB erreichen. Für die Mini-Basisstation, die über einen 4-Liter-Staubbeutel verfügt, macht SwitchBot keine Angaben zur Lautstärke. Der Beutel soll aber nur alle 90 Tage geleert werden müssen. Der Saugroboter ist mit Matter kompatibel, sofern ein entsprechender Hub im SwitchBot Ecosystem vorhanden ist.

Außerdem werden Sprachassistenten wie Alexa und Google Home unterstützt. Mittlerweile übliche Funktionen wie Teppicherkennung und adaptive Saugleistung, Kindersicherung und Fernbedienung sind ebenfalls an Bord. Ganz nett ist auch die Funktion „Find My Vacuum“, da er so klein ist und sicher mal unter Möbeln verloren geht. Der Roboter ist bei Amazon und in SwitchBots eigenem Shop für 419 € erhältlich.

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Pixel 9: Serie erscheint mit verbessertem Fingerabdrucksensor

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Nintendo Switch 2: Entwickler erwarten sie erst ab April 2025

Ursprünglich hieß es, dass die Nintendo Switch 2 noch 2024 erscheinen könnte. Mittlerweile ist aber klar, dass dies erst 2025 der Fall sein wird. Fraglich ist natürlich, ob die Konsole am Ende wirklich diesen Namen tragen wird. Entwickler sollen jedenfalls inzwischen informiert worden sein, dass sie nicht mehr in Nintendos aktuellem Fiskaljahr mit der nächsten Konsole rechnen sollten. Demnach dürfte die Switch 2 frühestens im April 2025 starten.

Allerdings hatte Nintendo zuvor bestätigt, dass die Next-Generation-Konsole des Unternehmens noch in diesem Fiskaljahr angekündigt werde, das für Nintendo eben am 31. März 2025 endet.  Wir dürften also immerhin vorher Informationen erhalten. Entwickler hoffen nun darauf, dass Nintendo die Switch 2 am Ende vielleicht im April oder Mai 2025 auf den Markt bringt.

Die Nintendo Switch ist 2017 erschienen und war schon zum Launch in Sachen Leistung deutlich hinter den damals aktuellen PlayStation 4 und Xbox One zu sehen. Im Zeitalter der PS5 und Xbox Series X|S wäre also etwas Mehrleistung sicherlich zu begrüßen.

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AVM FRITZ!: Neue Labor-Version für sechs Router-Modelle

Symbolfoto. FRITZ!Box 6670 Cable

AVM hat neue Test-Software für 6 Modelle der FRITZ!Box veröffentlicht. Es kann also aktualisiert oder neu eingestiegen werden. Alle Router bekommen FRITZ!OS 7.90, das mit neuen Funktionen in Hinblick auf FRITZ!OS 8.0 getestet wird. Versorgt werdend derzeit die Modelle FRITZ!Box 7590, 7530, 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable. Die neue Version kann von Neueinsteigern hier bezogen werden, wer bereits testet, der kann über die FRITZ!Box aktualisieren.

Hinweis für Nutzer, die keine Labor-Version einsetzen, dies aber mal ausprobieren wollen:

  1. Lest und bestätigt den angezeigten Hinweis auf der Labor-Seite von AVM zu eurer FRITZ!Box.
  2. Klickt auf „Download“ und speichert die Datei auf eurem Computer.
  3. Entpackt die Labor-Datei (*.zip).
  4. Führt das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch und wählt in der Fußzeile „Ansicht: Erweitert“ aus.
  5. Wählt im Menü „System / Update“.
  6. Wählt die Registerkarte „FRITZ!OS-Datei“. Sichert die Einstellungen eurer FRITZ!Box. Die Ausführung muss zusätzlich bestätigt werden.
  7. Wählt über „Datei auswählen“ die Firmware-Datei aus, die ihr zuvor heruntergeladen habt.
  8. Klickt auf „Update starten“.
  9. Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Während des Updatevorgangs blinkt die Leuchtdiode „Info“ der FRITZ!Box. Diese erlischt, wenn der Update-Vorgang abgeschlossen ist. Habt etwas Geduld, dieser Vorgang kann einige Minuten dauern. Sobald das Update abgeschlossen ist, wird die FRITZ!Box neu gestartet und ist anschließend wieder betriebsbereit.

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