MSI MPG 321CURX QD-OLED: Curved-Monitor mit Panel von Samsung Display

MSI hat seinen ersten QD-OLED-Monitor mit 32 Zoll Diagonale im Curved-Design vorgestellt. Die Namensgebung ist etwas verwirrend für den Laien: So gibt es schon den MPG 321URX QD-OLED mit flachem Panel auf dem Markt. Der neue Curved-Ableger nennt sich dann MPG 321CURX QD-OLED. Der wichtige Unterschied liegt also im zusätzlichen „C“ (für Curved).

Zu den weiteren Spezifikationen zählt eine Bildwiederholrate von bis zu 240 Hz. Der Monitor nutzt eine 1.700R-Krümmung und kommt auf eine Reaktionszeit von 0,03 ms. Aufgelöst wird mit 3.860 x 2.140 Pixeln (4K). MSI hebt auch hervor, dass ihr externe Geräte über den USB-C-Port mit bis zu 98 Watt laden könnt. Dabei ist das Display auch für VESA ClearMR 13000 zertifiziert. KVM-Switching ist möglich und auch HDMI 2.1 steht stramm, was hilfreich ist, wollt ihr eine Spielekonsole verbinden.

MSI erklärt, dass der neue MPG 321CURX QD-OLED einen mächtigen Kühlkörper und daher ein lüfterloses Design nutzt. Erscheinen soll der neue QD-OLED-Monitor mit einem Panel von Samsung Display im 4. Quartal 2024 oder 1. Quartal 2025.

Einen Preis für Deutschland verschweigt MSI aktuell noch. Die technisch nahezu identische Flat-Version kostet 1.399 Euro, sodass die Curved-Variante wohl in einem ähnlichen Bereich unterwegs sein sollte.

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Geekbench ab sofort mit KI-Benchmark

Wer sich etwas mit Technik beschäftigt und Vergleiche anstellen möchte, kommt um die harten Benchmarks meist nicht drumrum. Zu den bekanntesten Tools in diesem Bereich zählt mittlerweile Geekbench. Die Software bietet allerlei Benchmarks an, für CPU, GPU oder aber auch den Akku.

Nun erweitert man die Funktionalität auf den KI-Bereich, Nutzer können also jetzt auch die NPUs (Neural Processing Unit) testen. Konkret werden verschiedene Frameworks unterstützt, zu denen ONNX, CoreML, TensorFlow Lite oder auch OpenVINO gehören.

Heraus kommen drei Werte für volle Präzision, halbe Präzision und quantisiert. Man bewertet wohl auch, wie akkurat der Output der Modelle ist und ob diese ihren Zweck erfüllen.

AI Benchmark – CoreML am MacBook Pro mit M1 Max

Geekbench AI ist für Windows, macOS, Linux, iOS/iPadOS und Android verfügbar.

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DJI Neo: Weitere Details zur Mini-Drohne sickern durch

Ein neuer Leak zeigt die DJI Neo noch etwas genauer. Neben weiteren Bildern gibt es auch grobe Spezifikationen von DJIs kommender Drohne. Der DJI Neo ist eine winzige, Drohne, die laut dem Leak nur 130 x 157 x 48,5 mm misst und wirklich leichte 135 Gramm wiegt.

Es wird berichtet, dass an der Vorderseite der Drohne eine 12-MP-Kamera mit einem 1/2-Zoll-Sensor eingebaut ist, welche einen Blickwinkel von 117,6 Grad bietet. Sie soll in der Lage sein, Videos in einer Auflösung von bis zu 4K bei 30 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, Aufnahmen bei 60 fps zu machen, allerdings nur in einer niedrigeren Bildqualität, mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel).

DJI hat sein neuestes Modell mit einer maximalen Flugdauer von etwa 18 Minuten bewertet, die sich auf 17 Minuten reduziert, wenn die Propellerschützer montiert sind. Die geleakten Spezifikationen warnen davor, dass Ergebnisse je nach Umgebung, tatsächlicher Verwendung und Firmware-Version variieren können. 18 Minuten sind nur eine ungefähre Angabe basierend auf internen Tests.

DJI Neo pic.twitter.com/bl52kp0g4s

— Arsène Lupin (@MysteryLupin) August 13, 2024

Now this #Neo battery (1435mAh) design really reminds me of the #DJISPARK. You click them under the drone and easily swap them to continue flying. Looks like you have to remove the battery to access the micro-sd slot, because I can’t find any. pic.twitter.com/YLDz4bbOgH

— Jasper Ellens | X27 (@JasperEllens) August 13, 2024

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Schritt zur Neuausrichtung? Intel trennt sich von Anteilen an Arm Holdings

Intel gab laut Reuters bekannt, dass das Unternehmen im zweiten Quartal seinen Anteil von 1,18 Millionen Aktien an der britischen Chipfirma Arm Holdings verkauft hat. Laut einer Regulierungsmitteilung, die am Dienstag eingereicht wurde, könnte Intel durch diesen Verkauf etwa 146,7 Millionen Dollar eingenommen haben, basierend auf dem Durchschnittskurs der Arm-Aktie zwischen April und Juni.

Diese Entscheidung fällt in eine Zeit, in der Intel tiefgreifende Umstrukturierungen vornimmt. Der Chiphersteller hat angekündigt, mehr als 15 % seiner Belegschaft abzubauen und die Dividendenzahlungen auszusetzen. Intel konzentriert sich nun verstärkt auf die Entwicklung fortschrittlicher KI-Chips und den Ausbau seiner Auftragsfertigungskapazitäten, um den technologischen Vorsprung gegenüber dem taiwanesischen Unternehmen TSMC, dem weltweit größten Auftragschiphersteller, wiederzuerlangen. Diese strategische Neuausrichtung unter CEO Pat Gelsinger hat jedoch die Kosten in die Höhe getrieben und die Gewinnmargen unter Druck gesetzt, was zu den aktuellen Kostensenkungsmaßnahmen geführt habe.

Weder Intel noch Arm wollten sich zu dem Aktienverkauf äußern.

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IKEA stellt das große PAX-Upgrade vor, Aufbau in 20 Minuten

IKEA haut ordentlich auf die Pauke: Eine verbesserte Langlebigkeit und schnellerer Aufbau ohne Werkzeuge sollen auf dem Programm stehen. Den Anfang macht der Klassiker Pax.

Das überarbeitete Schranksystem bietet laut IKEA spürbare Verbesserungen in Qualität, Langlebigkeit und einer schnellen Montage. Die aktualisierte Version von PAX ist jetzt online und in IKEA-Filialen erhältlich. Auch das neue System bietet zahlreiche Größen, Farben und Innenausstattungsoptionen, die eine individuelle Gestaltung nach den Bedürfnissen der Kunden ermöglichen.

Die größte Neuerung der aktuellen PAX-Version ist der faltbare Rahmen, der eine vertikale Montage ermöglicht. Das bedeutet, dass Kunden den Schrank nicht mehr auf dem Boden zusammenbauen und dann aufstellen müssen. Dadurch wird der PAX noch besser für kleine Räume, da weniger Bodenfläche und eine geringere Deckenhöhe für die Montage ausreichen, so das Unternehmen. Zudem kann der Korpus jetzt problemlos von einer einzelnen Person aufgebaut werden.

Dank der Falt-Konstruktion ist die Aufbauzeit kurz: Die Teile lassen sich in nur 20 Minuten zusammenstecken, ganz ohne Werkzeug. Es gibt nur noch 14 statt 22 Montageschritte und 23 statt 105 Beschläge. Auch nach mehreren Umzügen bleibt der PAX angeblich langlebig und lässt sich einfach montieren und demontieren.

Die neue Version von PAX ist kompatibel mit den Korpussen und Türen seines Vorgängers. Und auch der neue Schiebetürrahmen passt zu allen Paneelen der PAX Serie.

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