#Interview – “Alle Ziele zu erreichen, könnte bedeuten keine ambitionierten mehr zu haben”

#Interview

Wie lief es 2021 bei The Stryze Group? “In den vergangenen Monaten konnten wir über 30 Brands kaufen. Zudem ist es uns gelungen ein großes und schlagkräftiges Top-Team an E-Commerce Spezialisten aufbauen zu können”, sagt Gründer Sebastian Funke.

“Alle Ziele zu erreichen, könnte bedeuten keine ambitionierten mehr zu haben”

Montag, 27. Dezember 2021VonAlexander Hüsing

Das junge Berliner Unternehmen The Stryze Group, das aus dem Unternehmen ManuCo hervorgegangen ist, setzt auf Direct-to-Consumer-Brands (D2C) und kauft unter anderem Amazon-Händler auf. Der Investor Alstin Capital investierte zuletzt gemeinsam mit dem Thrasio-Finanzierer Upper90 und einer Stiftung bis zu 100 Millionen US-Dollar in das aufstrebende Unternehmen im Boom-Segment.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht The Stryze Group-Macher Sebastian Funke einmal ausführlich über das fast abgelaufene Jahr.

2021 ist fast rum. Was war das Highlight in diesem Jahr bei The Stryze Group?


Von nur einem Highlight zu sprechen wir dem Jahr 2021 für die Stryze Group nicht gerecht, zumal wir ja erst Ende 2020 als Stryze an den Start gegangen sind. Die Gründung der Stryze Group hat mir die Möglichkeit geboten meine langjährige Vision des kanalspezifischen Auf- und Ausbaus von Marken umzusetzen. In den vergangenen Monaten konnten wir über 30 Brands kaufen und sind auch international in der EU sowie den USA sehr aktiv. Zudem ist es uns, seit Anfang des Jahres, gelungen aus einer Hand voll Amazon-Experten ein großes und schlagkräftiges Top-Team an E-Commerce Spezialisten in den unterschiedlichsten Bereichen aufbauen zu können. Insgesamt haben wir so eine sehr gute Grundlage für ein Unternehmen geschaffen, das wir in 2022 zu einem global agierenden Unternehmen weiter skalieren können.

Wie lief 2021 wirtschaftlich für Euch – habt ihr alle eure Ziele erreicht?


Alle Ziele zu erreichen, könnte ja bedeuten keine neuen oder ambitionierten mehr zu haben. Das ist natürlich nicht der Fall. Wir sind mit dem wirtschaftlichen Ergebnis 2021 mehr als zufrieden und haben so gesehen alle Ziele erreicht, zumal wir sogar innerhalb des Jahres die Ziele noch nach oben angepasst haben – und das trotz sehr schwierigem Marktumfeld, das durch Corona bedingt war und ist.

Was lief 2021 bei Euch nicht rund?


Wie schon erwähnt lief es bei uns 2021 sehr rund. Aber externe Faktoren haben uns das Geschäft erheblich schwieriger gemacht. Dazu gehören vor allem Produktionsengpässe, die globale Lieferkettenproblematik sowie ein sehr angespannter Personalmarkt. Sicherlich ist auch für alle die aktuelle Covid-Situation, sowohl privat als auch geschäftlich, als nicht besonders positiv zu werten, da wir uns doch alle erhofft haben, dass wir im Winter 2021 besser und nicht schlechter als im Jahr 2020 dastehen würden.

Welches Projekt steht bei Euch für 2022 ganz oben auf der Agenda?


Unser Fokus ist, ein funktionierendes Unternehmen aufzubauen. Dabei setzen wir sowohl auf weiteres organisches Wachstum als auch auf M&A. Grundsätzlich haben wir in 2021 den Fokus auf den Bau einer funktionierenden Maschine gelegt: Dazu gehörte es Marken aufbauen und zu kaufen, Brands auf Plattformen wie Amazon oder Social-Commerce zu skalieren, Kunden mit spannenden, hoch qualitativen Produkten zu attraktiven Preisen beliefern zu können sowie ein funktionierendes, agiles, unternehmerisches Team aufzubauen, das hungrig auf mehr ist. Diese Ziele haben wir in 2021 weit übererfüllt. Für das kommende Jahr ist es nun das erklärte Ziel, die gesamte Firma in allen Aspekten auf ein neues Level zu heben und zu skalieren. Das bedeutet nicht nur mehr Umsatz, Wachstum des Teams und internationale Expansion, sondern auch mehr Nachhaltigkeit und noch mehr Professionalität. 2022 wird wieder ein sehr spannendes Jahr werden.

Die deutsche Startup-Szene erlebt gerade einen ganz großen Boom. Was ist Deine Sicht auf diese absolute Hochphase?


Hier möchte ich mehrere Dinge nennen: Zunächst hat die Digitalisierung durch Corona und die Lockdowns noch einmal einen rasanten Sprung nach vorn gemacht. Die Kunden bleiben zudem jetzt aber auch bei den neuen digitalen Angeboten, auch wenn es hier und da Ausnahmen gibt, wie z.B. Clubhouse, das sicherlich auch wegen Covid19 solch ein Erfolg wurde. Es haben sich aber auch einfach sehr viele Rahmenbedingungen noch einmal mehr positiv für die Entwicklung der Branche verändert. Ich will drei Punkte nennen. Durch Zoom Calls sind Investoren aus aller Welt plötzlich nur einen Klick weit entfernt. Es ist heute noch viel eher möglich Investoren aus den USA auch schon für eine Seed-Runde in Berlin gewinnen zu können, das haben wir bei Stryze ja auch gezeigt. Vor der Pandemie wäre das eher schwierig, wenn nicht sogar unmöglich gewesen. Zudem wurde aus dem Zwang zu Remote-Arbeit durch die Pandemie nun ein Standard und ermöglicht auch sehr weit distribuierte Teams aufzubauen. Drittens erlebt der E-Commerce, auch bedingt und beschleunigt durch Corona-Pandemie einen mega Boom und ein Rekordhoch nach dem anderen. Zusammenfassend lässt sich wohl sagen: den Push gab es also von beiden Seiten. Sowohl von der Angebotsseite an digitalen Services/Produkten, als auch von der Nachfrageseite von den Endkonsumenten. Das wurde dann auch noch durch ein gründungsfreundlicheres Marktumfeld und eine Menge Kapital befeuert.

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Foto (oben): The Stryze Group

#DealMonitor – home24 übernimmt Butlers – Expresssteuer sammelt Millionen ein – Hanse Ventures investiert in Triviar

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um home24 und Butlers, Expresssteuer sowie Triviar.

home24 übernimmt Butlers – Expresssteuer sammelt Millionen ein – Hanse Ventures investiert in Triviar

Donnerstag, 23. Dezember 2021VonTeam

Im #DealMonitor für den 23. Dezember werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Butlers


Das Berliner Möbelshop home24 übernimmt die Mehrheit ( 74,8%) an der Wohnaccessoires-Kette Butlers. “Durch die Akquisition ergänzt das Unternehmen seine Eigenmarkenkompetenz in Möbeln nun auch um die Bereiche Heimtextil, Dekoration und Tischwaren mit den Butlers-Sortimenten. Diese Sortimentsbereiche sind für die Kundenbindung und saisonale Kundenkommunikation strategisch entscheidend. So wird es in Zukunft auch zu Anlässen wie Ostern oder Weihnachten eine noch emotionalere Kundenansprache mit dem Besten aus dem Butlers- und home24-Sortiment für alle Wohnwelten geben. Gleichzeitig wird das Butlers-Sortiment durch ausgewählte Möbelsortimente von home24 gestärkt”, teilt das Unternehmen mit. Zum Kaufpreis heißt es: “65 % des Kaufpreises für die Kaufanteile seien fest vereinbart und beliefen sich auf 48,6 Millionen Euro abzüglich 65 % der Nettofinanzverbindlichkeiten zum Stichtag 31. Dezember 2021. Hieraus resultiere ein Festkaufpreis von rund 38 Millionen Euro. Vorbehaltlich Anpassungen der Nettofinanzverbindlichkeiten beträgt der Earn-Out zwischen EUR 0 und maximal 21 Millionen Euro”. Butlers-Gründer Wilhelm Josten erhält im Zuge der Übernahme rund 3,9 % home24-Anteile. Für das laufende Geschäftsjahr plant die Butlers Gruppe einen Umsatz in Höhe von 95 Millionen Euro. Butlers mit Sitz in Köln wurde 1999 gegründet und beschäftigt insgesamt rund 1.000 Mitarbeiter:innen Das Unternehmen bestreibt in der DACH-Region 100 Filialen. 2017 schlitterte Butlers in die Insolvenz, zuletzt wirtschaftete das Unternehmen aber profitabel.

INVESTMENTS

Expresssteuer


Business Angels wie momox-Gründer Christian Wegner, Lieferando-Gründer Kai Hansen und Tim Stracke (Chrono24 ) investierten zuletzt 4,3 Millionen Euro in Expresssteuer – siehe FinanceFWD. Das Hamburger TaxTech, das 2019 von Maximilian Lambsdorff, Konstantin Loebner, Mehdi Afridi und Dennis Konrad gegründet wurde, hilft Onliner:innen bei der Steuererklärung. Zielgruppe sind dabei vor allem junge Menschen, die auf TikTok und Co. unterwegs sind.

Triviar


Der Hamburger Geldgeber Hanse Ventures investiert nach unseren Informationen in Triviar. Bei Hamburger EdTech, das 2020 von Nick Koldehoff und Jonah Schröder gegründet wurde, dreht sich alles um Kurse und Aktivitäten. Jeder kann über die Plattform seine Kurse und Workshops anbieten. “Die Workshops können direkt online via Zoom oder selbst programmierter Videokonferenz stattfinden oder ganz klassisch lokal beim Anbieter vor Ort”, teilt das Startup mit. #EXKLUSIV

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Foto (oben): azrael74

#Interview – “Teilweise brauchen interne Prozesse einfach noch etwas länger”

#Interview

Wie lief es 2021 bei pliant? “Nicht nur, dass wir alle selbst gesteckten Ziele erfüllt haben. Eigentlich können wir für alle Bereiche sagen, dass sämtliche Ziele sogar übertroffen worden sind. 2022 wollen wir genauso weitermachen”, sagt Gründer Malte Rau.

“Teilweise brauchen interne Prozesse einfach noch etwas länger”

Donnerstag, 23. Dezember 2021VonAlexander Hüsing

Das Berliner FinTech Pliant, das 2021 von Malte Rau und Fabian Terner gegründet wurde, setzt wie mehrere Startups auf Firmenkreditkarten. Das FinTech verspricht seinen Kunden sogar “die neuste Generation von Firmenkreditkarten, die sich perfekt an Ihre Geschäftsprozesse anpassen”. Alstin und seed speed Ventures, hinter denen jeweils TV-Löwe Carsten Maschmeyer steckt, sowie main incubator und das österreichische Family Office Saber investieren zuletzt 18 Millionen Euro in das Unternehmen. Die Bewertung lag bei 20 Millionen US-Dollar.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Pliant-Macher Rau einmal ausführlich über das fast abgelaufene Jahr.

2021 ist fast rum. Was war das Highlight in diesem Jahr bei Pliant?


Unsere starken Wachstumsschübe: Das regelmäßige und positive Kundenfeedback hat uns da mehrfach vor Augen geführt, wie gut unser Produkt tatsächlich ankommt und was dem Kunden sofort zusagt – besser hätte es wirklich nicht laufen können.

Wie lief 2021 wirtschaftlich für Euch – habt ihr alle eure Ziele erreicht?


Und wie! Nicht nur, dass wir alle selbst gesteckten Ziele erfüllt haben. Eigentlich können wir für alle Bereiche sagen, dass sämtliche Ziele sogar übertroffen worden sind. 2022 wollen wir genauso weitermachen.

Was lief 2021 bei Euch nicht rund?


Teilweise brauchen interne Prozesse einfach noch etwas länger als man sich das im Idealfall wünscht – typisch Startup würde ich sagen. Aber mit der Zeit wird das, glaube ich, von allein strukturierter.

Welches Projekt steht bei Euch für 2022 ganz oben auf der Agenda?


Unser Fokus liegt ganz klar auf dem Ausbau unserer Wachstumsstrategie und einer umfangreichen Internationalisierung.

Die deutsche Startup-Szene erlebt gerade einen ganz großen Boom. Was ist Deine Sicht auf diese absolute Hochphase?


Mich hat die starke Entwicklung der Fintech-Szene natürlich enorm gefreut. Trotzdem frage ich mich, ob andere Branchen durch die großen Funding-Konzentrationen eventuell benachteiligt werden. Am Ende des Tages kann so schließlich ein Run auf einen einzelnen Wirtschaftszweig entstehen und in anderen Segmenten Fachkräfte fehlen. Das gilt es durchaus zu beobachten.

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Foto (oben): pliant

#Brandneu – 7 neue Startups: Rekursive, Mentor, Doctorflix, Justt, onelake, Mediorbis, neuroflash

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: Rekursive, Mentor, Doctorflix, Justt, onelake, Mediorbis und neuroflash.

7 neue Startups: Rekursive, Mentor, Doctorflix, Justt, onelake, Mediorbis, neuroflash

Donnerstag, 23. Dezember 2021VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Rekursive


Rekursive, das von Sascha Kellert, ezeep-Gründer, ins Leben gerufen wurde, kann man als eine Art “ESOP as a Service” beschreiben. In der Selbstbeschreibung heißt es: “We’re on a mission to increase employee ownership. We want to make setting up an employee owned business as easy as setting up a shopify store”. 

Mentor


Das junge Unternehmen Mentor bietet ein digitales Coaching für Führungs- und Fachkräfte in der Gesundheitsbranche an. Nutzer:innen werden via App gecoacht, dabei soll der “mentor-Coachfinder” dafür sorgen, dass man gleich den passenden Coach findet. 

Doctorflix


Doctorflix bringt sich als “multidisziplinäre Online-Bildungsplattform” in Stellung. Auf der Plattform des Startups aus Berlin, die vom Mediziner Hans Lennartz gegründet wuerde, können sich “Ärzte zu medizinischem Wissen digital, flexibel und effektiv in einer sicheren Online-Umgebung austauschen”.

Justt


Justt aus München bietet eine Plattform für das Erstellen, Veröffentlichen, Konsumieren und Teilen von Content in jeglichem Format. Dabei sollen Inhalte aus verifizierten Quellen mit einem personalisierten Nutzererlebnis verbunden werden. Die App ist kostenlos und aktuell nur im Apple-Appstore vertreten. 

onelake


Die Jungfirma onelake aus Dortmund, die von Dennis Mausbach und Thomas Ingenhorst gegründet wurde, möchte Unternehmen helfen, mehr aus ihren Daten zu machen. Auf der Website heißt es: Start analyzing your data in minutes without technical knowledge. The first AI driven datalake in the world”.

Mediorbis


Mediorbis bietet eine Plattform für die Medizinbranche: “Wir wollen ein Amazon des Gesundheitsbereichs werden“, so das Jungunternehmen aus München. Wir sind ein dynamisch wachsendes Health-Tech- Unternehmen und entwickeln Webtechnologie im Gesundheitssektor.

neuroflash


Das Hamburger Startup neuroflash positioniert sich als “KI-gesteuerte Software, die automatisch kurze Marketingtexte erstellt und optimiert”. Nutzer:innen können so quasi mit einem Klick “Social- und Such-Anzeigen, Website- und Blog-Texte, Betreffzeilen generieren”, die zu ihrer Zielgruppe passen. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

#StartupsToWatch – Hive – ein Startup, das auf den D2C-Hype setzt

#StartupsToWatch

Nicht mal zwei Jahre nach dem Start konnte Hive, das D2C-Firmen in Sachen Logistik hilft, schon 37 Millionen Euro einsammeln – unter anderem vom Top-Geldgeber Tiger Global. 100 Mitarbeiter:innen wirken bereits für das junge Berliner Unternehmen.

Hive – ein Startup, das auf den D2C-Hype setzt

Freitag, 17. Dezember 2021VonAlexander Hüsing

Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge Unternehmen Hive. Das Berliner Startup, das 2020 von Oskar Ziegler, Franz Purucker und Leo von Kleist gegründet wurde, hilft Direct-to-Consumer-Marken (D2C) ihre Produkte schnell und unkompliziert zum Kunden zu bekommen. Die Hauptstädter bezeichnen sich selbst als “ganzheitlichen Partner für D2C-Operations”. Wozu auch Themen wie Einlagerung von Produkten, die Abwicklung von Bestellungen sowie Analysen und Automatisierungen gehören.

“Mit Hive sind wir jetzt schon der Partner in allen operativen Themen. Wir helfen anderen Gründer:innen, den Fokus auf ihr Produkt zu richten, anstatt sich mit Zollbestimmungen und Retouren auseinander zu setzen”, erklärt Gründer Purucker das Konzept hinter Hive. Beim Start war das Unternehmen noch nicht so auf D2C-Marken fokussiert. Anfangs sah sich das als simpler “Drittanbieter für Logistikdienstleistungen”.

100 Mitarbeiter:innen wirken 16 Monate nach der Gründung bereits für Hive. Zudem konnte das junge Unternehmen, das massiv von Picus Capital angeschoben wurde, bereits Tiger Global und Activant Capital und Earlybird Venture Capital als Investoren gewinnen. Rund 37 Millionen Euro flossen bereits in Hive. Die letzte Post-Money-Bewertung – beim Einstieg von Tiger Global – lag bei 135 Millionen Euro.

Newsletter: Über neue Startups berichten wir zuerst in unserem Startup-Radar-Newsletter. Der Newsletter erscheint einmal pro Woche und stellt junge Startups vor, die noch nicht jeder kennt. Den Newsletter gibt es aber nur im kostenpflichtigen Abo. Jetzt 30 Tage kostenlos testen.

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Foto (oben): Hive

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