Aktuelle Nachrichten

Fall Creators Update nun auf 85 Prozent aller Windows 10-PCs

Das Werbenetzwerk AdDuplex hat kürzlich die eigenen Statistiken veröffentlicht. Diese Informationen werden von allen PCs gesammelt, auf denen Store-Apps laufen und Werbeanzeigen geschaltet werden.

Demzufolge hat die Verteilung des Windows 10 Fall Creators Updates bereits 85 Prozent aller Windows 10 PCs erreicht. Das ist für die kurze Zeit seit Release des Updates sehr ordentlich und zeigt eindrucksvoll, dass die momentane Update-Strategie in Windows 10 sehr gut funktioniert. Der Rollout des Fall Creators Updates war zudem nicht überschattet von großen Bugs, wie es bei einigen vorherigen Versionen der Fall war.

Das Windows 10 Fall Creators Update hat mit einer Verteilung von 85 Prozent nach etwa 5 Monaten bereits deutlich mehr PCs erreicht als das Creators Update in der gesamten Zeit seit dem Release. Das Creators Update schaffte nämlich maximal eine Verteilung von 74,8 Prozent im Oktober, woraufhin das Fall Creators Update ausgerollt wurde.

Die Geschwindigkeit der Verteilung des Fall Creators Updates wird in den kommenden Wochen wohl deutlich zurückgehen, denn Microsoft bereitet schon den Release der kommenden Aktualisierung vor. Redstone 4 soll angeblich als Windows 10 Spring Creators Update ab März bzw. April ausgerollt werden. Am 7. März findet der Developer Day statt, wo Microsoft wahrscheinlich alle Details dazu verraten wird.

Windows Developer Day als Facebook-Event

Um auf dem Laufenden zu bleiben, könnt ihr übrigens den Windows Developer Day als Facebook-Veranstaltung hinzufügen und werdet so den Beginn nicht verpassen. Sobald das Event beginnt, wird euch Facebook darüber informieren und dann wisst ihr, dass euer erster Weg zu WindowsArea.de führt, wo es alle Infos und natürlich die Links zu den Live-Streams geben wird.

> Windows Developer Day auf Facebook


Quelle: AdDuplex

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Montblanc Summit im Test: Luxus-Smartwatch mit Android

Die Summit aus dem Hamburger Traditionshaus Montblanc ist eine Luxus-Smartwatch mit Googles Android Wear OS. Los geht's ab 930 Euro – damit ist die Summit fast dreimal so teuer, wie eine Smartwatch von Technologieherstellern wie Motorola oder Samsung. Ist sie es auch wert?

Bei einer Uhr, die auf Prestige und Luxus setzt, sollte das Premium-Gefühl schon bei der Verpackung beginnen. Positiv ist uns beispielsweise die Star-Wars-Drohne mit aufwändiger, beleuchteter Box samt Sound-Effekten in Erinnerung geblieben. Das wird die Summit zumindest in diesem Punkt nicht schaffen: Sie kommt in einem unauffälligen Hartkarton in Montblanc-Optik daher. Natürlich erwarten wir hier weder pures Gold noch die Star-Wars-Melodie beim Auspacken, doch ein feines und hochwertiges Etui passt eher zu der Marke, die weltweit für ihre Lederwaren berühmt ist. Ein gutes Beispiel, wie ein Technologie-Accessoire edel, aber nicht verspielt verpackt sein kann, liefert Huawei mit der ersten Generation seiner Huawei Watch (Bildergalerie).

Ist einmal die Wellpappe-Verkleidung weggeschafft, erscheinen Ladestation und Verbindungskabel im Blickfeld. Ein USB-Netzteil für die Steckdose legt der Hersteller übrigens nicht bei. Eigentlich ist das kein Problem, schließlich haben die meisten von uns schon etliche zu Hause – aber bei dem Preispunkt hätten wir uns durchaus über einen Adapter mit Montblanc-Logo gefreut.

Aufgeladen wird entweder über USB am Computer (Type A) oder mit dem vorhandenen Ladegerät des eigenen Smartphones. Bei einem herkömmlichen Netzgerät mit einer Stromstärke von 1,5 Ampere und einer Spannung von 5 Volt dauerte es im Test 2 Stunden und 11 Minuten, bis der Akku voll war.

Den Strom nimmt die Summit kabelgebunden über die Ladestation auf. Die Uhr rastet magnetisch in die Form ein, für die elektrische Verbindung zeigen sich zwei Federkontaktstifte verantwortlich. Auf eine drahtlose Ladung per Induktionsspule verzichtet Montblanc bei seiner ersten Smartwatch. Grundsätzlich ist das kein Problem, in der Vergangenheit hatten andere Wearables mit dieser Ladetechnik aber Kontaktprobleme, wenn sich Schweiß, Regen und Reste von Cremes und Co. auf den Metallplättchen ablegen und für Korrosion sorgen. Wie sich die Montblanc hier schlägt, wird die Zeit zeigen.

Die Montblanc Summit ist einer der am hochwertigsten gefertigten Android-Smartwatches derzeit. Das geht aus den verwendeten Materialien und – viel wichtiger – dem Detailgrad der Verarbeitung hervor. Die Uhr gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Das Gehäuse ist entweder aus Edelstahl mit oder ohne Beschichtung mittels physikalischer Gasphasenabscheidung oder aus Titan; die Armbänder gibt es beispielsweise aus Kautschuk, Kalbs- und Alligatorleder.

Für den Testbericht liegt eine 88,3 Gramm schwere und 12,5 Millimeter dicke Montblanc Summit in der Farbe Schwarz mit einem PVD-beschichtetem Edelstahlgehäuse vor. Die Uhr ist oben und unten mit einem braunen Sfumato-Pelletteria-Armband verbunden. Klingt toll, ist letztlich Kalbsleder und kommt aus Italien. Ob und wie nachhaltig es gewonnen wird, geht aus dem aktuellen CSR-Bericht für 2017 nicht hervor.

Das Material des Touchscreens ist kratzfestes Saphirkristallglas. Es ist leicht konvex und spiegelt bei einfallendem Licht.

Zurück zum Gehäuse: Der Rahmen unseres Modells ist in mattem Schwarz gehalten, die nicht mit Zahlen geprägte Lünette glänzt. Im Gegensatz zur Gear S3 von Samsung (Hands-on) ist der Ring an der Oberseite nicht drehbar ausgeführt. Ebensowenig lässt sich die Aufzugskrone auf der rechten Seite der Uhr bewegen. In der Mitte gibt es einen mechanischen Knopf mit dem Montblanc-Emblem. Beim Drücken springt die Software auf die Startseite des Betriebssystems zurück. Mit 46 mm im Durchmesser gehört die Montblanc eher zu den großen Smartwatches.

Die Summit ist IP68-zertifiziert und damit resistent gegen Staub und Wasser. Dampf, Regen und Süßwasser machen der Uhr nichts aus. Nach Kontakt mit Salzwasser gehört das Gerät mit klarem Wasser abgespült, um Korrosionen am Boden der Uhr zu vermeiden.

Bei den Armbändern seiner ersten Smartwatch setzt Montblanc glücklicherweise auf den verbreiteten 22-mm-Standard und verkneift sich proprietäre Konstruktionen wie Apple bei seiner Watch oder Fitbit bei der Ionic (Testbericht). Der Schnellwechselmechanismus zum Austauschen des Armbands bietet Flexibilität bei der Gestaltung und unterschiedlichen Anlässen.

In der Summit arbeitet ein Qualcomm Wear 2100. Dieser Prozessor ist aktuell gängig in Uhren mit Android Wear OS. Dazu gibt es 512 MByte RAM sowie 4 GByte Speicher zum Auslagern von Musik-Dateien, falls man sie drahtlos über ein mit Bluetooth verbundenes Headset hören möchte. Ferner beherrscht die Uhr WLAN nach 802.11 b, g und n und geht darüber bei Bedarf auch eigenständig ins Internet, wenn das zugehörige Smartphone nicht in Bluetooth-Reichweite ist.

Der Akku der Summit hat eine Größe von 300 mAh. Auch das ist Durchschnitt. In der Regel hält die Uhr einen ganzen Tag und muss danach zum Laden auf die Station. Die Vibration ist mittelstark und sorgt dafür, dass man eingehende Nachrichten wahrnimmt. Die Intensität des Vibrationsmotors lässt sich nicht verstellen, dafür aber die Dauer in einigen Schritten.

Auf der unteren Seite der Uhr sitzt ein Herzfrequenzmessgerät, das optisch den Puls des Trägers misst. Die Werte finden sich unter anderem in der App Google Fit wieder. Was der Summit fehlt, ist GPS. Selbstredend: Nur zum Joggen kauft man keine 1000-Euro-Smartwatch. Weil sie aber von Montblanc selbst mit Begriffen wie „digitale Weltuhr“ oder „empfohlenes Reisetool“ attribuiert wird, gehört zumindest die Technik zur Bestimmung des Standorts rein. NFC für kontaktloses Bezahlen fehlt ebenfalls. Das dürfte für die meisten deutschen Nutzer nicht relevant sein, Android Pay wird hierzulande nicht unterstützt. Trotzdem: Wenn man eine Smartwatch im gehobenen Preissegment anbietet, muss man sich an allem messen lassen, was die Technik derzeit hergibt.

Die Montblanc Summit besitzt zwar ein Mikrofon für den Empfang von Sprachbefehlen für Google Assistant oder Übersetzungen, telefonieren kann sie jedoch nicht. Anrufe nimmt nur das verbundene Smartphone entgegen. In sporadischen Situationen, in denen die Hände nicht frei sind, wäre dieses Feature sinnvoll gewesen – aber zugegeben rennt auch niemand durch die Stadt und spricht in sein Handgelenk.

Die Summit-Smartwatch läuft mit Android Wear in der derzeit noch aktuellen Version 2.0. Google hat allerdings kürzlich erst mit dem Verteilen des Updates auf 2.9 begonnen. Die neue Software bringt überarbeitete Benachrichtigungen für eingehende Ereignisse wie SMS, WhatsApp oder E-Mails. Ob und wann die Summit das Update erhält, ist unklar. Die technischen Voraussetzungen erfüllt die Montblanc-Uhr jedenfalls.

Eigene Software-Funktionen oder gar eine Montblanc-Oberfläche besitzt die Summit nicht. Letzteres wird seitens Google im Rahmen der Android-Wear-Richtlinien auch nicht gestattet, damit die Plattform auf allen Geräten einheitlich aussieht. Ziel ist es, eine einzige Oberfläche global einzusetzen. Eine, von der Google glaubt, es sei die benutzerfreundlichste. Bei den Smartwatches versucht man, eine Fragmentierung, wie sie bei Android-Smartphones und -Tablets gang und gäbe ist, zu vermeiden. Vorteil für den Kunden: Er lernt schnell den Umgang mit Android-Wear-Uhren. Nachteil: Die Hersteller haben kaum Wettbewerbsvorteile und können sich nur von Material und Marke differenzieren. Deshalb geht der größte Hersteller, Samsung Electronics, seinen eigenen Weg und entwickelt Smartwatches mit dem ebenfalls offenen Betriebssystem Tizen OS.

Montblanc, ein deutscher Hersteller von Luxusgütern, bringt im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie seine erste Smartwatch auf dem Markt. Technisch ist sie kein Überflieger, es fehlen echte Highlights wie beispielsweise ein volles Sortiment an Sensoren, GPS und NFC. Die Bedienung und Interaktion der Summit sind ebenfalls gewohnte Kost und nichts Außergewöhnliches.

Worin Montblanc seine Stärke ausleben kann, ist die extraordinär hohe Verarbeitungsqualität. Für den ersten Wurf geht die Uhr in Ordnung, doch es geht deutlich besser. Wir würden den Kauf überspringen und auf die zweite Generation warten. Ob und wann eine Montblanc Summit 2 folgt, steht aber noch in den Sternen.

Wer nicht warten möchte und das Geld für diese Luxus-Smartwatch besitzt, kann den Kauf in Erwägung ziehen: Schlecht ist sie nicht, aber eines sollte klar sein: Den hohen Preis zahlt man hier nicht für die Technik, sondern für Marke und Design. Eine Alternative im gleichen Segment ist die 500 Euro teurere, aber technisch schlechtere, Connected Modular 45 von TAG Heuer (Testbericht).

Und wem es mehr auf die Technik als auf die Mode ankommt, der sollte sich deutlich günstigeren Modelle wie die Fossil Q Explorist (3. Generation, Testbericht) oder die Huawei Watch 2 ansehen.

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«Age of Empires Definitive Edition» erscheint heute #Gaming #Xbox

Bessere Grafik, Online-Multiplayer und mehr Story: Die modernisierte Version des Strategie-Klassikers «Age of Empires» (1997) erscheint heute zum 20. Februar für Windows 10 PC. Das hat Microsoft bekanntgegeben.

Das Spiel beinhaltet einen kompletten Nachbau von Spielmechanik, Welten, Einheiten und Technologien für moderne Spiele-PC mit maximal 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel). Mit dem erweiterten Kampagnen- und Szenario-Editor sollen Spieler außerdem leichter neue Missionen erschaffen und über das Internet mit anderen Spielern teilen können.

Einen frühen Einblick in den neuen Mehrspielermodus gibt es ab dem 29. Januar. Dann wir die wird die kostenlose Testphase ausgeweitet. Als Preis für «Age of Empires Definitive Edition» nennt Microsoft 19,99 Euro.

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Selfies on iPhone X: Apple veröffentlicht neue Seite mit Tipps und Tricks

Dass das iPhone X dank seiner neuen Kamera-Technologien für ziemlich starke Fotos sorgen kann, das hat Sascha damals bereits in seinem Test feststellen können. Doch gerade die Selfies des X konnte man in den letzten Monaten immer wieder in sozialen Kanälen und in diversen Profilbildern wiederfinden, da sie vor allem für iPhones eine neue Messlatte vorgelegt haben.

Selfies on iPhone X

Apple hat nun eine eigene Tipps & Tricks-Seite ins Netz gestellt, auf der Profi-Fotografen aus aller Welt ihre Anregungen mit euch teilen, wie ihr mit dem iPhone X die angeblich besten Selfie-Fotos aufnehmen könnt. Sechs Tipps wurden uns an dieser Stelle bereits übermittelt, die ich euch hier natürlich nicht vorenthalten will:

1) iPhone X Porträtlicht-Tipps:

iPhone X-Anwender können die Funktion „Porträtlicht“ nutzen, die den Porträtmodus mit fünf neuen Lichteffekten eine neue Dimension bringt:

– Natürliches Licht: Das Gesicht in perfekter Schärfe vor einem verschwommenen Hintergrund.

– Studiolicht: Ein klarer Look, bei dem das Gesicht hell beleuchtet wird.

– Konturenlicht: Dramatische Schatten mit hellen und dunklen Bereichen.

– Bühnenlicht: Das hell erleuchtete Gesicht vor einem tiefschwarzen Hintergrund.

– Bühnenlicht Mono: Wie Bühnenlicht, aber in klassischem Schwarzweiß.

2) Belichtung:

Ist das Bild zu dunkel oder zu hell? Man kann die Belichtung manuell einstellen, indem man auf den Bildschirm tippt und hält. Zieht man dann mit dem Finger nach oben oder unten, kann man die Belichtung erhöhen oder verringern.

3) Fokus und Belichtung fixieren:

Wenn man den Fokus und die Belichtung an der gleichen Stelle beibehalten möchte, hält man die Taste auf dem Bildschirm gedrückt, bis AE/AF-Sperre angezeigt wird.

4) Timer:

Während man ein Foto entweder mit den Lautstärketasten oder durch Antippen des Bildschirms aufnehmen kann, ist es manchmal bequemer, einen Timer einzuschalten und die Kamera automatisch fotografieren zu lassen. Dazu drückt man am oberen Rand des Kamerabildschirms auf das Timersymbol und wählt einen Timer mit drei oder zehn Sekunden.

5) Auto-Verbesserung:

Der Zauberstab zur automatischen Verbesserung ist hier, um zu helfen. Dazu tippt man in „Bearbeiten“ auf den Zauberstab in der oberen rechten Ecke, um Belichtung, Kontrast, Sättigung und andere Eigenschaften des Bildes sofort zu verbessern. Es ist der schnellste Weg, das Selfie noch lebhafter zu machen.

6) Live Selfie:

Will man etwas Bewegung im Selfie? Dazu verwendet man ein Looping-Bild des Live Fotos. Man nimmt zuerst ein Selfie bei eingeschaltetem Live Foto-Modus auf, wählt das Bild in der Foto-Mediathek aus und zieht es nach oben: hier kann man zwischen den Live Foto-Effekten wie Endlosschleife, Abpraller und Langzeitbelichtung wählen.

Um die Android-Fans an dieser Stelle zu beruhigen: Caschy besitzt das iPhone X nun inzwischen auch seit einigen Monaten und teilt mit uns hier und da seine Selfies. Ganz klares Statement seinerseits: gefühlt 100 Pics mit dem X, aber am Ende gelingen ihm die besten Selfies noch immer schneller und besser mit der Kamera des Pixel 2. Hier mal eines der Bilder als Beispiel:

Schon ’n hübscher Dude, hm? 😀

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Apple HomePod: Silikonfuß der Basis kann unschöne Ringe auf Untergrund hinterlassen

Diejenigen unter euch, die sich aktuell überlegen, ob sie eventuell demnächst zum Apple HomePod greifen, sollten sich vorher genau darüber schlau machen, auf was für einem Untergrund sie das Gerät am Ende aufstellen wollen. Denn wie sich bei aktuellen Tests des HomePod herausgestellt hat, kann dieser unter Umständen unschöne helle Ringe auf dem Untergrund hinterlassen. Dies berichten sowohl Wirecutter als auch Pocket-lint.

So erschien dabei nach gerade einmal 20 Minuten bereits das erste Mal ein weißer Ring unter dem HomePod. Dieser verblich zwar nach geraumer Zeit wieder dezent, ganz verschwinden wollte er bis zum Schluss allerdings noch nicht. Tatsächlich bestätigte Apple die Vorkommnisse auf Anfrage und erläuterte, dass es durchaus zu chemischen Reaktionen zwischen speziell behandelten Flächen/Materialien (hier speziell Holz) und dem Silikonfuß des HomePod kommen kann. Diese würden aber nach spätestens einigen Tagen von ganz allein wieder verschwinden, so Apple.

Geschehe dies nicht, so sollen sich die Kunden für den Reinigungsvorgang an die entsprechenden Vorgaben des Mobiliar-Herstellers halten. Die Oberflächen in den besagten Tests waren im Übrigen mit Danish Oil behandelte Holzoberflächen. Da aktuell nicht vollständig geklärt ist, mit welchen Oberflächen die Basis des HomePod nun wirklich alles reagiert, empfiehlt es sich derzeit, diesen zumindest nicht auf geölten oder gewachsten Holzmöbeln zu platzieren. Billige (!) IKEA-Bücherreagale, Glastische, Granitoberflächen beispielsweise sollen laut weiteren Tests von Wirecutter nicht mit dem Problem zu kämpfen haben.

Das geht ja schon gut los, Apple 😉 Aber man sollte dem HomePod zumindest zugute halten, dass alle Smart Speaker so ihre Startschwierigkeiten hatten, oder?

Update 22:00 Apple hat seine Support-Page zum HomePod mittlerweile auch angepasst und um die aus den Review-Antworten bekannte Passage „It is not unusual for any speaker with a vibration-dampening silicone base to leave mild marks when placed on some wooden surfaces. The marks can be caused by oils diffusing between the silicone base and the table surface, and will often go away after several days when the speaker is removed from the wooden surface. If not, wiping the surface gently with a soft damp or dry cloth may remove the marks. If marks persist, clean the surface with the furniture manufacturer’s recommended cleaning process. If you’re concerned about this, we recommend placing your HomePod on a different surface.“ erweitert. Dort finden Nutzer dann allerdings auch weitere Tipps, was sie im Umgang mit dem HomePod beachten sollten.

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