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Surface Laptop: Beide Generationen erhalten Firmware-Updates

Microsoft hat heute neue Firmware-Updates für die eigenen Laptops im Surface-Lineup veröffentlicht. Beide Generationen des Surface Laptop bekommen eine Reihe von Aktualisierungen, welche die Stabilität des Systems und weitere kleinere Verbesserungen mitbringen sollten.

Surface Laptop Changelog

Das Firmware-Update für den Surface Laptop der ersten Generation bringt eine Vielzahl an Neuerungen, die Microsoft allesamt im Changelog aufgelistet hat. WindowsArea.de hat den Changelog wie immer für euch übersetzt und im Folgende eingefügt.

  • Intel HD Graphics 620 620 24.20.100.6293 – Verbessert die Stabilität des Systems.
  • Intel Smart Sound Technology (Intel SST) OED 9.21.00.3755 – Verbessert Audio in der Pandora-App.
  • Detection Verification 01.00.120.00 – Aktiviert Intel SST Erkennungsfunktionalität.
  • Intel Dynamic Platform und Thermal Framework Power Participant 8.4.11000.6436 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Intel Management Engine Interface 1815.12.0.2021 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Intel Serial IO 12C Host Controller 30.100.1823.1 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Intel Serial IO UART Host Controller 30.100.1823.1 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Marvel AVASTAR Bluetooth Radio Adapter – Bluetooth 15.68.9125.57 – Verbessert Wireless-Sicherheit.
  • Marvel AVASTAR Wireless-AC Network Controller – Network adapters 15.68.9125.57 – Verbessert Wireless-Sicherheit.
  • Realtek High Definition Audio (SST) – Sound, video and game controllers 6.0.1.8439 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Surface Display Color 3.16.136.0 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Surface Integration 14.7.139.0 – Verbessert Berichte zur Akkulaufzeit.
  • Surface Integration Service Device 4.18.136.0 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Surface Pen Pairing 3.21.139.0 – Verbessert die Kommunikation zwischen Surface-App und Surface Pen.
  • Intel Dynamic Platform und Thermal Framework Generic Participant 8.4.11000.6436 – Verbessert Stabilität des Systems.
    Intel Serial IO GPIO Host Controller 30.100.1823.1 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Intel Smart Sound Technology (Intel® SST) OED 9.21.00.3755 – Verbessert Audio in der Pandora-App.
  • Surface UEFI 137.2307.769 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Surface System Aggregator 145.4.139.0 – Verbessert Stabilität des Systems.

Surface Laptop 2 Changelog

  • Intel UHD Graphics 620 24.20.100.6294 – Verbessert die Stabilität des Microsoft Edge Browsers.
  • Intel UHD Graphics 62024.20.100.6294 – Graphics Extension Treiber.
  • Surface System Aggregator 145.4.139.0 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Surface Serial Hub Driver 6.35.139.0 – Verbessert die Stabilität des Systems.

Quelle: Microsoft

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Kaufberatung: Smartphones mit OLED und QHD unter 300 Euro

LCD oder OLED? Full-HD, QHD oder UHD? Wir klären auf uns zeigen, dass Geräte mit guten Displays schon für wenig Geld zu haben sind.

Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen Displays mit mieser Auflösung, schwachen Blickwinkeln und zu niedriger Helligkeit die Augen ärgerten. Heute ist Full-HD selbst bei Einstiegsgeräten Standard und sogar günstige LCDs setzen nicht mehr auf TN sondern auf IPS und bieten damit ausreichend stabile Blickwinkel. Mehr Infos zu TN- und IPS-Panels in unserem Artikel Ratgeber: Die günstigsten UHD-Monitore und ihre Haken.

LCD steht für Liquid Crystal Display, OLED für Organic Light Emitting Diode. In LCDs bilden Flüssigkristallen die einzelnen Bildpunkte, die sich jeweils aus drei Subpixeln der Farbe Rot, Grün und Blau zusammensetzen. Diese leuchten nicht selbst und benötigen entsprechend eine großflächige Hintergrundbeleuchtung sowie einen Polarisationsschicht.

OLED-Displays bilden Pixel ebenfalls durch die Kombination aus roten, grünen und blauen Subpixeln. Im Gegensatz zur LCD-Technik leuchten diese Pixel jedoch selbst, eine Hintergrundbeleuchtung ist nicht nötig. Das hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen können sie dünner gefertigt werden und sind energiesparender, was sich im besten Fall positiv auf die Laufzeit des Smartphones auswirkt. Auch sind mit ihnen Always-On-Displays möglich, die im Standby-Modus zum Beispiel Uhrzeit und eingehende Nachrichten anzeigen. Ihr vielleicht größter Vorteil ist der perfekte Schwarzwert, den auch sehr gute LCDs nicht erreichen. Dadurch wirkt die Displaydarstellung kontrastreicher und brillanter.

Gerade für zukünftige Entwicklungen interessant: OLEDs sind flexibel. Nur mit ihnen sind Smartphones mit Faltdisplay wie das auf der CES 2019 vorstellte Royole Flexpai oder ausrollbare Fernseher möglich.

Beide Technologien teilen sich seit Jahren den Smartphone-Markt auf – auch wenn sich darauf deutlich mehr LCD- als OLED-Geräte tummeln. Immerhin holt OLED auf. Das liegt zum einen daran, dass nach und nach immer mehr Nachteile von OLED verbessert werden. Dazu gehörten in der Vergangenheit eine übersättigte Farbdarstellung, eine zu geringe maximale Helligkeit sowie ihre Lebensdauer. Zum anderen werden OLEDs immer günstiger. Der Preis war für die Gerätehersteller immer einer der wichtigsten Argumente für LCD-Panels. Einen Nachteil haben die OLEDs gegenüber LCDs nach wie vor: Sie neigen zum Einbrennen, was jedoch zumindest bei Smartphones selten ein Problem darstellt.

Unserer Erfahrung hat gezeigt, dass LC-Displays im direkten Vergleich mit OLED-Displays bezüglich ihrer Brillanz in den allermeisten Fällen den Kürzeren ziehen. Wer die Wahl hat, greift zu Geräten mit OLED. Das weiß auch Apple und verbaut in dem Modellen iPhone X, XS und XS Max erstmals OLED-Panels.

Es ist nur wenige Jahre her, da boten selbst Flaggschiff-Modelle vergleichsweise geringe Auflösungen von 1280 × 720 Bildpunkten. Damit wirken selbst bei kleinen Displaygrößen von 5 Zoll oder weniger Schriften ausgefranzt und unscharf. Lesen macht hier keinen Spaß. Mittlerweile gehört Full-HD selbst bei sehr günstigen Modellen zum Standard. Folgende Auflösungen sind bei Android-Smartphones mit einem Seitenverhältnis von 16:9 am weitersten verbreitet:

  • HD 1280 × 720
  • Full-HD 1920 x× 1080
  • QHD 2560 × 1440
  • UHD 3840 × 2160

Mittlerweile entfernen sich die Gerätehersteller vom etablierten 16:9-Verhältnis und ziehen ihre Geräte weiter in die Länge. Das hat den Vorteil, dass die Hand das Smartphones auch bei größeren Displays noch sicher umschließt. Statt 16:9 findet man auf dem Markt nun vermehrt Displayverhältnisse von 18:9, 18,5:9, 19,5:9 oder gar 19,5:9. Hersteller kennzeichnen die neuen Auflösungen mit einem + und erweitern die Zeilenanzahl in der Länge, wobei die Zeilenanzahl in der Breite gleich bleibt. So wird aus einem Full-HD mit 1920 × 1080 Pixeln Full-HD+ mit zum Beispiel 2220 × 1080 Pixeln.

Deutlich aussagekräftiger als die reine Pixelanzahl ist ihr Verhältnis zur Displaygröße in Pixel pro Inch (ppi). Für die Berechnung stehen im Netz zahlreiche PPI-Rechner zur Verfügung. Als Faustregel gilt: Alles über 300 ppi ist gut. Damit reicht Full-HD auch bei richtig großen Smartphone-Displays aus. So kommt ein 6-Zoll-Smartphone mit Full-HD auf 367 ppi.

Es gibt aber durchaus noch Gründe für höhere Auflösungen. Denn wenn das Display sehr kleine Schriften darstellt, bemerkt man bei genauem Hinschauen durchaus einen Unterschied zwischen Full-HD und QHD. OLED-Panels nutzen im Gegensatz zu LC-Displays eine veränderte Matrix, die tendenziell höhere Auflösungen benötigen, um wirklich scharf zu wirken. Wer VR nutzt kommt ohnehin nicht an einer QHD- oder UHD-Auflösung vorbei.

Eine gute Kombination ist also ein OLED-Display mit QHD-Auflösung. Hersteller verbauen diese überwiegend in ihren Flaggschiff-Modellen, von denen einige Auslaufmodelle dank des Preisverfalls derzeit günstig zu haben sind. Folgende Geräte kosten momentan allesamt unter 300 Euro und bieten dennoch Displays der Oberklasse. Ein Klick in den Preisvergleich führt direkt zum Händler.

Auch für kleines Geld sind bereits Geräte mit brillanten QHD-OLED-Displays erhältlich. Doch Achtung: Teilweise sind die Geräte schon recht alt. So kann man zum Beispiel beim fast 3 Jahre alten Samsung Galaxy S7 Edge (Testbericht) davon ausgehen, keine Software-Updates mehr zu bekommen. Für günstige Smartphones mit aktuellem Android empfehlen wir unsere Marktübersicht: Android-9-Pie-Smartphones unter 300 Euro.

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Flacher Staubsauger-Roboter Deebot Ozmo Slim 10 im Test

Mit dem Deebot Ozmo Slim 10 bietet Ecovacs einen 5,7 cm flachen Haushaltsroboter, der zeitgleich saugt und wischt. Ob sich der Kauf für 299 Euro lohnt, verrät der Testbericht von TechStage.

Mit den Dimensionen 2,5 kg im Gewicht und einem Durchmesser von 31 cm zählt der Deebot Ozmo Slim 10 zu den kleinsten und den leichtesten Staubsaugerrobotern. Seine Besonderheit ist die flache Bauhöhe von 5,7 cm. Damit kommt er an schwer zugänglichen Bereiche, er saugt etwa unter der Sofagarnitur oder unter Kommoden.

Der Deebot Ozmo Slim 10 besitzt weder eine D-Form, wie beispielsweise der Kobold VR200 von Vorwerk (Testbericht), noch ist er perfekt rund. Stattdessen ist das rechteckige Gehäuse stark abgerundet. Ist das von Vorteil? Darüber herrscht Uneinigkeit, man streitet sich, ob diese oder jene Form für Ecken besser sei. Der Test zeigt: Selbst ein Deebot Ozmo Slim 10, der weder das eine noch das andere ist, reinigt die vier Ecken unseres Testraums einwandfrei. Möglich machen das zwei an den Seiten angebrachten Bürsten, die den Schmutz von der linken und der rechten Seite in die Mitte kehren. Es spricht also viel mehr für die richtige Technik, statt für die Gehäuseform.

Die Verarbeitung des Deebot Ozmo Slim 10 ist qualitativ gut. Das Gehäuse ist zwar größtenteils aus einfachem Kunststoff hergestellt, doch die Ausführung ist hochwertig. Mit seiner Stoßleiste berührt der Roboter leicht und oft Hindernisse wie Möbel oder streift die Fußleisten. Dennoch bleibt die Hochglanzoptik am Gehäuse unbeschadet, gleiches gilt auch für die Raumausstattung.

Der Deebot Ozmo Slim 10 hat einen Direktsauger verbaut: Schmutz und Staub nimmt er ohne eine Walzbürste auf. Das macht ihn besonders interessant für Haushalte mit Tieren. So verfangen sich keine Haare von Hunden oder Katzen, die der Nutzer entnehmen und selbst entsorgen muss.

Ein Nachteil, der sich durch das Fehlen der Walzbürste im Test zeigte, ist die geringe Reinigungskraft auf Teppichen. Mit den einzelnen Borsten der Walzbürste würde der Roboter tief in das Geflecht des Teppichs eindringen, so bleibt es bei der oberflächlichen Reinigung. Grundsätzlich manövriert der Deebot Ozmo Slim 10 träge auf Teppichen mit grober und langer Struktur. In manchen Situationen tut er sich so schwer, dass er seinen Sauger ausschaltet und stehen bleibt. Oft kommt es auch vor, dass der Ecovacs-Roboter die nächste Möglichkeit sucht, um wieder auf hartem Boden zu saugen. Bei hohen oder unebenen Teppichkanten macht er entweder einen Rückzieher oder schiebt den Fußbodenbelag durch den halben Raum. Letzteres ist oft im Bad mit Badematten oder im Flur mit Läufern beobachtbar. Der offizielle Wert für die Schwellenüberschreitung liegt bei 1,4 cm.

Der Sauger im Deebot Ozmo Slim 10 hat eine Standardleistung von 700 Pa. Aus dem Akku mit einer Nennladung von 2600 mAh kitzelte er so eine Betriebszeit von 90 Minuten heraus, reicht für knapp 108 m2. In der App lässt sich die Saugkraft auf 1000 Pa erhöhen, dann fiel die Akkuleistung im Test auf 75 Minuten, sie reicht für knapp 90 m2 Wohnfläche. Die Ladezeit beträgt 4 h. Im Vergleich zu anderen Staubsauger-Robotern mit durchschnittlich 1500 Pa ist die Saugkraft des Deebot Ozmo Slim 10 etwas wenig. Das ist unter anderem der kleinen und der kompakten Größe geschuldet. Davon betroffen ist auch der Behälter mit 0,3 l – wohingegen der Mittelwert bei der Konkurrenz bei 0,55 l liegt. Je nach Reinigungsgrad und wie voll der Behälter ist, muss man diesen öfter entleeren.

Im Deebot Ozmo Slim 10 hat Ecovacs auf einen HEPA-Schwebstofffilter verzichtet und greift stattdessen auf die Alternative eines Feinstaubfilters mit einem Metall- und Schwammfilter. Er soll Allergien und Asthma in der Luft reduzieren.

Der Deebot Ozmo Slim 10 soll nicht allzu viel Krach machen, bewirbt der Hersteller auf seiner Webseite mit einem Geräuschpegel von 68 dB. Bei einem Abstand von einem Meter bestätigt das Messgerät auch die Angabe, unmittelbar am Gehäuse sind es 71,1 dB.

Trotz der Stoßleiste, der Fallsensoren und der Antikollisionssensoren mittels Infrarot zählt der Deebot Ozmo Slim 10 zu den dummen Staubsauger-Robotern, denn er hat weder eine Kamera noch ein Lasermessgerät. Entsprechend kann er dem Nutzer auch keine Kartendarstellung in der App anbieten oder das Saugen an einem bestimmten Punkt fortsetzen, wenn der Akku einmal leer geht. Der Roboter arbeitet nach dem Chaosprinzip: In der Automatik versucht er seine Bahnen zu ziehen und ändert seine Richtung, wenn ein Hindernis erscheint. Wie ineffizient das manchmal ist, zeigen schmale und kurze Gänge, in denen sich der Roboter durchgehend aufhält, dreht, wendet, macht, tut und durch Zufall nach mehreren Minuten herausfährt. Auch mit bodentiefen Gardinen hat er so seine Schwierigkeiten und verfängt sich darin, bis ihn der Nutzer befreit.

Weil der Deebot Ozmo Slim 10 seine Umgebung nicht sieht, kennt er auch keine verbotenen Zonen. Auch gibt es keine Magnetbänder oder ähnliches für Sperrgebiete. Wenn man nicht möchte, dass er in bestimmten Räumen nicht säubert, muss man die Tür zu machen.

Der Deebot Ozmo Slim 10 lässt sich auf unterschiedlichster Art und Weise bedienen. Die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung mit zwei AAA-Batterien ist eine Möglichkeit. Mit der Fernbedienung manövriert der Nutzer seinen Roboter auch in eine bestimmte Richtung und aktiviert anschließend die Zonenreinigung für eine Fläche von 2 × 3 m. Ein weiterer Ansatz, um die Reinigung zu starten, ist das Drücken des Knopfs auf den Staubsauger-Roboter.

Für die Betriebssysteme Android und Apple iOS gibt es auch eine kostenlose App zum Herunterladen. Sie verbindet den Roboter mit dem heimischen WLAN und koppelt ihn optional auch mit Amazon Alexa oder Google Home. Es genügt ein Satz wie „Alexa, starte die Reinigung mit Deebot“, um die Reinigung zu initialisieren. Für die Integration ins Smart Home brauchen die smarten Lautsprecher den Skill für Alexa respektive die Aktion für Google Assistant. Siri und Apple Homekit sind nicht dabei.

Die Ecovacs-Home-App setzt eine Zwangsregistrierung für die Benutzung voraus. Die App gliedert sich in den drei Bereichen Einstellungen, Steuerung und Mitteilung. Die Bedienung ist selbsterklärend und intuitiv; man macht nichts falsch. In der App stehen die verschiedenen Reinigungsmodi zur Verfügung, neben der Automatik und der unsinnigen Zonenreinigung, weil man einen Bereich selbst nicht auswählen kann, gibt es auch noch die Umriss-Reinigung. Beim Letzteren fährt der Roboter alle Fußleisten und Ecken ab, statt Linien über die Fläche zu ziehen.

In der Applikation lassen sich auch Tage und Uhrzeiten für eine Routinen-Reinigung einplanen. Eigenartigerweise arbeitet der Roboter mit einer anderen Uhrzeit als der tatsächlichen. Er bezieht das Datum und die Zeit nicht von einem Server oder einem Smartphone, auch lässt sich manuell nichts eintragen. Hoffentlich bessert der Hersteller diesen Fehler schnell nach, sonst kann es passieren, dass er statt 10:00 Uhr morgens seine Reinigung um 02:00 Uhr beginnt, falls man sich verrechnet.

Neben der flachen und der schmalen Bauweise zählt die Wischfunktion als eine weitere Besonderheit des Deebot Ozmo Slim 10. Vorweg gesagt: Die Nutzung ist optional, gerade wenn man Teppich hat, sollte man den 180 ml großen Tank nicht mit Wasser befüllen. Obwohl der Roboter das Wasser automatisch aus dem Tank abpumpt und über drei Düsen in den Wischer verteilt, fehlt ihm eine Teppicherkennung. Außerdem muss der Nutzer dem Deebot Ozmo Slim 10 in der App mitteilen, wie hoch der Wasserpegel ist; das kann der Roboter selbst nicht messen. Unabhängig von der fehlenden Sensorik und der Intelligenz ist die Wischfunktion gut und reicht für den Alltag aus, ersetzt jedoch nicht die gründliche Reinigung.

Die Applikation zeigt dem Nutzer an, wie stark die Abnutzung der Seitenbürsten sowie die des Filters ist. Das errechnet sie aus den Stunden, die der Roboter gefahren ist – nichts mittels Sensoren. Die beiden Seitenbürsten sollen laut dem Hersteller rund 150 Stunden halten, beim Filter sind es 120 Stunden. Sowohl der Filter als auch der Behälter lassen sich kinderleicht entleeren und mit Wasser reinigen.

Der Lieferumfang ist durch die Beigabe vieler Ersatzteile gekennzeichnet: Ersatzbürsten, Ersatzfilter und Ersatzwischer sind doppelt dabei. Neben der Ladestation mit einem Netzkabel, das sich im Gehäuse einwickeln lässt, gibt es noch die Fernbedienung und eine Universalbürste zum Reinigen des Staubsaugerroboters.

Der Deebot Ozmo Slim 10 von Ecovacs Robotics ist ein solider Staubsaugerroboter zum Preis von 299 Euro. Er eignet sich gut für kleine bis mittelgroße Single- und Paar-Haushalte, insbesondere bei der Haltung von Tieren. Mit hohen Teppichen kommt der Roboter nicht klar, hierfür hat er weder die ausreichende Antriebstechnik noch die Saugkraft. Wer in seinem Wohnraum durchgehend Hartboden hat und es ständig sauber und gewischt haben möchte, für den lohnt sich der Kauf – allerdings muss man viel Geduld mitbringen, wenn der Roboter gerade seinen Weg nicht findet.

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Apple erklärt Fertigungsprozess des iPad Pro und nennt Toleranzen für Krümmungen


Ihr erinnert Euch sicher noch an die News, die neuen Apple iPad Pro seien nicht immer plan. Eine leichte Biegung tritt bei machen auf, gerade die LTE-Versionen der Tablets sind betroffen. Apple hat recht schnell erklärt, dass dies am Fertigungsprozess liege, die Krümmung aber nicht die Stabilität des Gehäuses beeinträchtigt. Nun erklärt Apple den Fertigungsprozess noch einmal genauer und gibt auch an, mit welchen Toleranzen man als Nutzer eines iPads leben muss.

Bis 400 Mikron Abweichung auf die Länge einer Seite findet Apple akzeptabel. Apple stellt noch heraus, dass dies weniger als 4 Blatt Papier sind, was für mich aber schon wieder gar nicht so wenig klingt. 0,4 mm eben, das kann durchaus auffallen. Sollte es laut Apple nicht, wohl aber könnten die Kunststofftrennungen für die Antennen dafür sorgen, dass solche Krümmungen sichtbarer sind.

Ist man nun der Meinung, dass man ein iPad Pro besitzt, das diesen Toleranzen nicht entspricht, soll man sich mit Apple in Verbindung setzen. Apple verweist zudem noch einmal auf das 14-tägige Rückgaberecht für direkt bei Apple gekaufte Produkte. Wer sich für den Fertigungsprozess interessiert, der kann in das Apple-Dokument schauen. Kurzfassung: Aluminium trifft auf Kunststoff trifft auf CNC-Maschine.

-> Zum Beitrag Apple erklärt Fertigungsprozess des iPad Pro und nennt Toleranzen für Krümmungen

-> Zum Blog Caschys Blog

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