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Schwebende Knöpfe: BMW Holo Active Touch im Hands-on

Auf der CES in Las Vegas zeigt BMW ein Modell eines Zukunfts-Fahrzeugs, in dem es vor allem um den Innenraum geht. Viele Details davon sind wohl fernab jeder Realität – wie ein Boden aus Moos und ein Bücherregal. Eine Technik aber könnte schon bald in unserem Alltag einziehen, und das wird genial: Active Holo Touch.

Knöpfe erscheinen als Projektion im Raum, und wenn man sie „antippt“, spürt man Feedback am Finger. Wie das aussieht und wie es funktioniert, zeigt das folgende Video.

Und wer lieber liest als sieht, hier ist der Text des Videos:

Eines meiner absoluten CES-Highlights in diesem Jahr kommt nicht von den großen Herstellern der Unterhaltungsbranche, sondern von BMW. In einem Modell, mit dem der Autobauer den Innenraum von selbstfahrenden Autos der Zukunft erforscht, gibt es ein echtes Holodeck. Naja, nicht ganz – aber ganz schön nah dran.

Im Raum schweben Bedienelemente, die man in der Luft antippen kann – und die spürbares Feedback geben, wenn man sie drückt, obwohl der Finger ja eigentlich gar nichts berührt.

Und wie funktioniert das? Unter der großen, glänzenden schwarzen Platte befindet sich ein Bildschirm und eine Optik, die ähnlich aufgebaut ist wie ein Head-Up-Display. Man sieht also die Spiegelung des Display-Inhalts in der Luft. Kameras oberhalb der Projektion erfassen die Position des Fingers. Und wenn man die virtuellen Knöpfe sozusagen drückt, stößt die kleinere Platte gerichtete Ultraschallwellen aus, die man wie ein Kribbeln am Finger spürt – vielleicht am ehesten vergleichbar mit dem Wummern einer Bassbox in der Disco, die man am ganzen Körper fühlt.

Mehr als diese zwei Knöpfe gibt es aktuell leider nicht zu sehen. Aber wenn wir Geräte in Zukunft so bedienen können – dann freue ich mich auf die Zukunft.

Anmerkung: Die Reisekosten zur CES für den Autoren hat BMW übernommen.

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Top 10: Tech-Gadgets mit furchtbaren Namen – BestFacts

Es könnte doch so einfach sein. Google Nexus oder Pixel, Apple iPhone. Eindeutige, einprägsame Namen für eindeutige Produkte.
Aber nicht jeder Hersteller tut sich leicht damit, einen Namen zu finden – muss er doch schützenswert sein und in vielen verschiedenen Sprachen funktionieren. Besonders Auto-Hersteller greifen dabei gerne mal ins Klo: Das zeigt etwa Audi mit dem e-Tron. Klingt bei uns fancy, in Frankreich heißt etron aber schlicht: Kothaufen. Und Mitsubishi liegt mit dem Pajero auch nicht besser – den das heißt in der Gegend um Chile und Argentinien, nun ja, „Zipfelklatscher“ – also Wichser. Nur Auto-Hersteller? Mitnichten! Im Folgenden zeigen wir Euch unsere Top-10 der größten Namens-Blamagen bei Tech-Gadgets.

Sylo: App fasst eure Musik zusammen (SoundCloud, iTunes, Spotify & YouTube)

Musik hören. Etwas, was ich täglich mehrere Stunden mache. Radio höre ich nicht, da ist mir zu viel Gesabbel mit drin, welches mich beim Schreiben stört. Deswegen kommen bei mir Musik-Podcasts, Mixcloud und Spotify zum Einsatz. Früher war SoundCloud einer meiner Favoriten, die für mich wichtigen Inhalte liefert aber Mixcloud mittlerweile besser. Viele Dienste, viele Apps. Wer das Problem mobil umgehen möchte, der könnte sich Sylo anschauen. Der Dienst vereint Spotify, SoundCloud, lokale Songs aus iTunes und YouTube unter einer Haube.

 

Der Nutzer kann also Songs in einer App suchen und abspielen. Vorausgesetzt wird dabei jeweils die Premium-Variante zum Streamen (Spotify), bzw. SoundCloud Go-Abo, wenn man Songs von SoundCloud offline haben will.

Sofern man Spotify als Premium-Nutzer hat, man aber dennoch Songs sucht, so könnte Sylo helfen, denn Streamen funktioniert logischerweise auch ohne das genannte SoundCloud Go-Abo. Man hat also ein paar Dienste unter einer App-Haube, die man durchsuchen kann. Ja, für mich natürlich schade, so ganz ohne Mixcloud, aber ist halt so.

Die App macht auf mich einen guten Eindruck, zumal sie Mixed Playlisten beherrscht. Heißt: Ihr könnt Songs aus Spotify, iTunes, YouTube oder auch SoundCloud in eine Playlist oder eure Library werfen. Sylo will mehr sein als ein reiner Player für Mixed-Inhalte bei den diversen Anbietern. Man bietet ein Entdecken, Toplisten und auch eine gut funktionierende Song-Erkennung.

Die App ist recht nischig, wird aber sicher ihre Freunde finden. Das reine Durchsuchen und Abspielen von YouTube und SoundCloud funktioniert generell, Spotify muss eben Premium sein. All das ist ohne Anmeldung möglich, lediglich Playlisten verlangen ein Anlegen eines Accounts, da man hier auch mit der für den Mac erhältlichen App oder anderen iOS-Geräten synchronisieren könnte. Hat man ein Konto, so kann man auch Musik an Freunde teilen oder mit diesen an Playlisten arbeiten.

Apps für Windows und Android sollen folgen – wobei man natürlich sehen muss, wie die Firma sich irgendwann finanzieren will. Viele App-Buden legen ihre Strategie ja nicht auf Langfristigkeit aus, sondern auf Exit durch Verkauf.

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Convertible-Notebook: Fotos des Dell XPS 13 (2017) durchgesickert

Die CES 2017 steht vor der Tür und Dell unter Zugzwang. Mit dem neuem HP Spectre x360 hat der US-amerikanische Hersteller ordentlich vorgelegt und zumindest unserer Meinung nach das XPS 13 als das beste 13,3-Zoll Notebook abgelöst. Es hat ein feines Design, eine sehr gute Verarbeitung und bietet ein Touch-Display samt 360-Grad Scharnier.

Convertible-Notebooks sind flexibler als herkömmliche Laptops, bieten aber im Prinzip keine Nachteile. Deshalb will auch Dell mit dem eigenen Flaggschiff-Notebook endgültig in diesem Segment mitmischen, wo sich Lenovo mit den Yoga-Geräten und HP bereits etablieren konnten. Das Dell XPS 13 (2017) mit der Modellbezeichnung 9365 wird in Zukunft standardmäßig ein Touch-Display besitzen und mit einem um 360-Grad drehbaren Display daherkommen. Gleichzeitig wird es weiterhin den ultradünnen Rahmen rund um das Display bieten, für den das XPS 13 bislang so beachtet wurde.

Das Design des Notebooks dürfte sich nicht grundlegend verändert haben, wenn auch natürlich das neue Scharnier eine Veränderung zur Folge hat. Die Rückseite des Display sowie die Unterseite scheinen weiterhin in silbernem Aluminium gehalten zu sein, die Seiten und der Displayrahmen sind schwarz.

Weitere Details gibt es bislang nicht, allerdings dürfte Dell in den folgenden Tagen im Rahmen der CES 2017 dieses Gerät vorstellen. Dann werden auch Preise sowie die genauen Spezifikationen bekannt sein.

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Flyt 16: Drohne statt Jetpack

Am Ende eines Jahres sieht man ja immer noch mal nach, was eigentlich alles so an Fortschritt ging. Und auch wenn wir gelegentlich denken, ach, Kriechtempo, auf das Jetpack in allen Varianten ist eigentlich immer Verlass. Deshalb wollen wir diese Drohne auch nicht unerwähnt lassen, obwohl sie schon eine Weile ihre Kreise zieht.

Flyt Aerospace will mit Flyt 16 den Beweis antreten, dass man Drohnen auch für etwas anders als Kameras, Pakete und Bomben einsetzen kann und macht sich dran, mit dem üblichen überdimensionierten Multi-Quadcopter Personen zu befördern. Das sieht bequem aus und soll bislang schon immerhin 10 Minuten Flugzeit hinbekommen. Allerdings nur knapp über dem Boden. Sicherer als so manche Lösung dieser Art, die wir in den letzten Jahren gesehen haben, scheint es aber.

Wie man eine vernünftige Batterielaufzeit hin bekommt dürfte aber auch bei dieser Technologie eins der Hauptprobleme für eine Realisierung sein, abgesehen vielleicht davon, dass man Drohnen so schnell auch nicht in den Verkehr einsortiert bekommt.

Zumindest scheint Flyt 16 ein weiterer Beweis dafür, dass mit einer radikal neuen Batterie-Generation massenweise Technologien plötzlich zu Realität werden könnten.

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Beaktiv @ 2016