Aktuelle Nachrichten

Streaming | Juke App nun auch für Panasonic Smart TVs


Der Streaming-Dienst JUKE ist ab sofort für Panasonic Smart TVs ab dem Modelljahr 2015 mit einer eigenen App verfügbar. JUKE, die Entertainment-Plattform von MediaMarkt und Saturn, bietet neben zahlreichen Film- und Serienangeboten auch ein großes Repertoire an Musik, Spielen, E-Books und Software zum Streamen und Downloaden an.

Unterwegs Millionen von Songs hören

Durch die direkte Vorinstallation der JUKE App auf den neuen 2017er Panasonic Smart TV Modellen wird der Zugang zu den vielfältigen Entertainment-Inhalten noch einfacher.

Über die integrierte Smart TV-App kann sowohl das Film- als auch das Musik-Angebot von JUKE genutzt werden.

Mit dem Musik-Streaming-Dienst Juke kann man gegen monatliches Entgelt soviel Musik hören man will
Du hörst viel und gerne Musik? Und willst nicht immer darauf achten müssen, wie teuer ein Album oder Titel ist, bevor du es anhörst? Dann dürfte die Web-App Juke interessant sein.

Die Vorteile von Juke gegenüber kostenlosen Streaming-Diensten ist, dass die Lieder per Android- und iOS-App auch unterwegs jederzeit angehört werden können. Außerdem kann man Lieblings-Titel auch offline speichern

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Schneller scanner: Epson WorkForce DS-780N

Scanner Epson WorkForce DS-780N

Der japanische Imaging-Konzern Epson hat mit dem WorkForce DS-780N einen neuen, über Touchpanel interaktiv zu steuernden Einzugsscanner präsentiert. Seine Netzwerkfunktionen machen dabei die Verteilung von digitalisierten Dokumenten besonders einfach.

Schneller Scannen: Pro Minute bis zu 45 Blatt oder 90 Bilder digitalisiert

Der WorkForce DS-780N besitzt einen 100 Blatt fassenden Dokumenteneinzug und digitalisiert pro Minute bis zu 45 Blatt oder 90 Bilder. Alternativ zum Netzwerkanschluss steht ein USB 3.0 kompatibler Port zu Verfügung, um die Daten rasch zu versenden. Ein wählbarer ‚Slow-Mode‘ ermöglicht auch die Erfassung von empfindlichen Dokumenten.

Der Scanner verarbeitet auch schwierige Materialien wie zum Beispiel Umschläge oder mit Post-its versehene Dokumente.

Der neue Scanner ist ab Mai 2017 zu Preisen ab 850 Euro verfügbar.

Links: www.epson.de

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Puh! Google verteilt nicht funktionellen Drive-Nachfolger Backup & Sync automatisch

Da ist Google ein extrem dicker Fauxpas passiert. Nutzer unter Windows beklagen sich derzeit massiv online auf allen möglichen Kanälen (logischerweise auch im Produktforum), dass wohl etwas passiert ist, was so sicherlich nicht sollte: Der Google Drive Client deinstalliert sich selbständig und setzt an diese Stelle ein Tool, welches auf den Namen Backup & Sync hört. Der große Mist? Die neue App funktioniert nicht einmal. Es scheint, als habe Google eine nicht veröffentlichte Version eines Drive-Nachfolgers an Nutzer gepusht, die dann nicht einmal funktioniert, weil die Masse der Nutzer nicht als Tester für die neue Version freigegeben sind. Das zeigt eine weitere Meldung, die da lautet:  „This UI is Confidential. Do not leak!“

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Das ist das Huawei P10 lite

Ultra, Plus, lite. Bezeichnungen für Smartphones. Solche die anders sind als das ursprüngliche Modell. Hier was besser, da was größer oder etwas nicht so leistungsstark. Kennt man ja. Kaum ist das Huawei P10 und das Huawei P10 Plus vorgestellt, kommt auch schon das Huawei P10 lite ums Eck geschossen. lite lässt vermuten: Es kostet sicherlich weniger und hat dafür auch eine etwas andere Technik unter der Haube. Das Huawei P10 lite ist sowohl als Single-SIM- als auch als Dual-SIM-Version erhältlich und kommt ohne das doppelte Optik-Lottchen von Leica. Zu haben ab Ende März 2017 zu einer UVP von 349 Euro. Das Smartphone ist in den Farben Platinum Gold, Pearl White, Midnight Black und Sapphire Blue zu haben.

Rein technisch? Huawei setzt auf ein 13,2 cm (5,2 Zoll)-großes IPS FHD-Display (1.920 x 1.080 px, 423 ppi). Das Design der Version in Sapphire Blue hat laut Huawei ein besonderes Extra: Unter dem Glas auf der Rückseite des Geräts ist eine 0,1 mm dünne Effektschicht eingearbeitet, durch die je nach Lichteinfall Reflektionen ähnlich denen von Wellen entstehen. Puh. Nicht so meins.

Das HUAWEI P10 lite ist mit dem hauseigenen Octa-Core-Prozessor Kirin 658 ausgestattet, verfügt über 4 GB RAM, 32 GB Speicher und ist per microSD-Karte um bis zu 256 GB erweiterbar. Als Betriebssystem kommt Android 7.0 zum Einsatz, dieses wird durch EMUI 5.1 ergänzt. Auf der Rückseite des Smartphones ist ein Fingerabdrucksensor mit Fingerprint 3.0-Technologie verbaut.

Über diese Funktion lassen sich zudem Anrufe entgegennehmen sowie der Objektivverschluss der Kamera bedienen oder auch Fotos in der Galerie durchblättern. Über die Knuckle-Funktion, die erstmals in die lite-Serie integriert ist, können durch einfaches Klopfen mit dem Fingerknöchel auf das Display Screenshots und Videos aufgenommen und Apps gestartet werden.

Das Huawei P10 lite bietet Nutzern einen 3.000 mAh starken Akku mit Smart Power-Saving 5.0. Er soll sich in 90 Minuten komplett aufladen lassen. Die Kamera des HUAWEI P10 lite verfügt über einige Eigenschaften, die bereits beim HUAWEI P10 zum Einsatz kommen. Mithilfe der 12 MP-Hauptkamera (1,25 µm; f2.2) mit Phase-Detection-Autofokus und Blitz sollen Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen.

Die 8 MP- Frontkamera verfügt über die HUAWEI Selfie Technologie für das „perfekte“ (es geht auch grotesk) Selbstporträt. Durch eine Vielzahl an Filtern und Fotografie-Funktionen können Nutzer ihre Fotos im Anschluss bearbeiten und sich kreativ austoben, beispielsweise verfügt die Frontkamera des HUAWEI P10 lite über einen Porträtmodus mit Bokeh-Effekt.

Zum Vergleich einmal die Daten des Huawei P10 und des P10 Plus:

Auszug Technische Daten Huawei P10 und P10 Plus
Display:P10: 5,1 Zoll FullHD, P10 Plus: 5,5 Zoll WQHD
Abmessungen und Gewicht:P10: 69,3 x 145,3 x 6,98 mm, 145 Gramm, P10 Plus: 74,2 x 153,5 x 6,98 mm, 165 Gramm
Speicher:P10: 64 GB (Deutschland), P10 Plus: 128 GB (Deutschland)
Prozessor:HiSilicon Kirin 960, Octa-Core (4x 2,4 GHz A73 + 4x 1,8 GHz A53), Mali G-71 GPU
Arbeitsspeicher:P10: 4 GB, P10 Plus: 6 GB
Kamera:20 Megapixel (monochrom) + 12 Megapixel (RGB) Dual-Kamera, P10: f/2.2 Leica Summarit, P10 Plus: f/1.8 Leica Summilux
Videoaufnahme:4K-Videoaufnahme
Front-Kamera:8 Megapixel, f/1.9, Leica, P10: Fix-Fokus, P10 Plus: Auto-Fokus
Akku:P10: 3.200 mAh, P10 Plus: 3.750 mAh
Betriebssystem:Android 7.0 Nougat, EMUI 5.1
Weiteres:WLAN ac, microSD-Slot, NFC, Bluetooth 4.2

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Test: Xiaomi Redmi 4 Prime – „fast schon zu perfekt“

In China ist Xiaomi ein großer Hersteller von Smartphones und anderen Technologieprodukten. Hierzulande können nur die Wenigsten etwas mit dem Namen anfangen. Trotzdem: In der Mobilfunkszene genießt das Unternehmen einen guten Ruf und steht für großartige Geräte zu fairen Preisen. Das Redmi 4 Prime ist eines der aktuellsten Telefone, es besitzt ein Metallgehäuse und eine gute Ausstattung. Alles zu einem Verkaufspreis von unter 165 Euro. Wie sehr es uns gefallen hat, das lest Ihr in diesem Test von TechStage.

Das Redmi 4 gibt es in zwei Ausführungen: als Standard Edition sowie als Prime. Wir haben das technisch bessere Modell vor Ort. Die Unterschiede liegen beim Zwischenspeicher, Prozessor, Display-Auflösung und weiteren Faktoren. Die Verarbeitung der Geräte ist überall dieselbe. Das Gehäuse wird aus einem einzigen Metallblock herausgefräst und in drei Verarbeitungsstufen mit Sandstrahltechnik gefertigt. Das 2,5-D-Glas auf der Vorderseite ist an den Rändern leicht abgerundet. Dabei handelt es sich offiziell nicht um ein Gorilla Glass des Unternehmens Corning, sondern ist ein einfaches Mineralglas. Unser Exemplar ist über den Testzeitraums unbeschadet geblieben. Nutzer in Foren und auf sozialen Netzwerken kritisieren jedoch die Widerstandsfähigkeit im Alltag. Wir empfehlen daher eine Schutzfolie für wenige Euros.

Mit einer Höhe von 8,9 Millimeter ist das Redmi 4 Prime zwar nicht sonderlich dünn, aber dafür schön handlich und kompakt. Die Masse beträgt 156 Gramm und insgesamt stimmig mit der sonst fabelhaften Verarbeitung. Erhältlich ist es in den drei Farben Silber, Spacegrey sowie Gold.

In der Prime-Variante arbeitet ein Snapdragon 625 von Qualcomm. Der Mittelklasseprozessor verfügt über acht Kerne mit einer Taktung von zwei GHz. Dazu stehen drei GByte RAM zur Verfügung. Der interne Speicher hat eine Größe von 32 GByte, wovon dem Nutzer nur 22 bereit gestellt werden. Der Rest geht für die Reinformatierung, Software und das Betriebssystem drauf. Was die Leistung betrifft, so ist das Telefon nicht das schnellste auf den Markt und kann sich in der Tat nicht mit anderen aus der Oberklasse oder dem Flaggschiff-Segment vergleichen. Im Gegenteil: das Redmi 4 Prime kommt aus dem mittleren Bereich und so verhält es sich auch. Die Performance des Systems ist mehr als zufriedenstellend.

Eines der Highlights des Smartphones ist der festeingebaute Akku mit einer Nennladung von 4100 Milliamperestunden, das erklärt eventuell die Dicke. Damit sollte der Nutzer locker über zwei Tage hinaus kommen. Bei einer gewöhnlichen Nutzung haben wir während des Testens ebenfalls mehr als 48 Stunden erreicht. Aufgeladen wird der Akku über einen microUSB-Anschluss, statt dem modernen USB Type C. Vollaufgeladen war der Energiespeicher schon nach 1:50 Stunden.

Eine Seltenheit in der Mittelklasse, aber bei Xiaomi völlig selbstverständlich: der Infrarotsender. So können heimische Geräte über eine vorinstallierte Universal-App gesteuert werden. Im Test klappte das mit Fernsehern von Philips, LG und Samsung gut.

Der Bildschirm hat eine Diagonale von fünf Zoll und löst auf mit Full-HD, sprich 1920 × 1080 Pixeln. Bei einer Gesamtanzahl der Pixel von über zwei Millionen, beträgt die Dichte 441 ppi. Die Darstellung ist ausreichend scharf, hell und auch die Farben wirken nicht ausgeblichen, wie üblich in diesem Preissegment.

Auf der vorderen Seite sitzt neben der mehrfarbigen LED auch eine Kamera mit fünf Megapixel und einer Blende f/2.2. Die App bietet einen dedizierten Selfie-Modus mit Gesichtserkennung und Schönheitsfilter, das ist in manchen Situationen lustig. Die Hauptkamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 13 Megapixel und ebenfalls eine Blende von f/2.2. Was uns gefallen hat: Dual-LED mit zwei unterschiedlichen Farbtemperaturen – in der Standard Edition gibt es lediglich ein LED. Außerdem verfügt die Kamera über Hochkontrast (HDR) sowie Phasendetektionsfokus. Mit der Qualität sind wir zufrieden. Die Kamera ist – wie erwartet – sehr schwach bei Dämmerung und wenig Licht. Für Schnappschüsse und mehr ist sie jedoch super.

Auf dem Redmi 4 Prime läuft die internationale Version von MIUI in der Version 8.0, das zugrunde liegende Betriebssystem ist Android OS 6.0 Marshmallow. Im Gegensatz zu den chinesischen Ausführungen, sind hier ab Werk die Dienste von Google Play installiert. Auch dabei ist Sprache Deutsch. Das System ist nahezu komplett frei von Bloatware und außergewöhnlich sauber gehalten: schlanke Funktionalität, schöne Google-Tastatur, farbig aufeinander abgestimmt und insgesamt flott. Die Optik wirkt modern und westlich, statt quietschbunt und asiatisch.

Wer aber dennoch gerne etwas am Aussehen machen möchte, der kann auf die Applikation „Themen“ zurückgreifen und neue Layouts herunterladen und installieren.

Das Redmi 4 Prime ist ein klasse Smartphone. Warum? Für weniger als 165 Euro gibt es ein Gerät mit großem Akku, guter Software und einen recht schnellen Fingerabdrucksensor. Was spricht dagegen: Wenn Ihr auf LTE800 (Band 20) angewiesen seid, werdet Ihr ein Problem mit dem Xiaomi-Telefon haben. Auch laufen große 3D-Spiele mit High-End-Grafik nicht flüssig – für den Alltag reicht es aber dicke aus.

Sonst noch etwas? Die drei kapazitiven Tasten auf der vorderen Seite sind nicht beleuchtet. Ab 60 Prozent Volumen hört sich der Lautsprecher etwas kratzig an. Bluetooth 4.2 ist zwar dabei, aber kein NFC. Wenn Euch diese Faktoren nicht stören (können), dann ist das Redmi 4 Prime eine echte Empfehlung. Kaufreue wird man nicht haben.

Das in diesem Beitrag getestete Smartphone wurde dem Autor kostenlos zur Verfügung gestellt von dem Onlineshop
TradingShenzhen, sie bieten das Gerät
hierzulande an. Nach der Publikation dieses Artikels wird das Telefon retourniert.

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