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Galaxy S9 und S9+ erhalten November-Sicherheitsupdate

Nachdem bereits das Galaxy Note8 ein Software-Update erhalten hat, ist auch das Galaxy S9 und S9+ an der Reihe und erhält kurz vor Start der Android Pie beta in Deutschland ein Software Update.

Dabei hört das Update auf die Buildnummer G960FXXS2BRJ6 bzw. G965FXXSBRJ6 und ist in etwa 62 MB groß. Zur Verfügung steht das Update sowohl OTA, also direkt über das Smartphone, als auch über Smart Switch am PC.

Sowohl der Changelog als auch die Größe des Software-Updates lassen darauf schließen, das es sich lediglich um ein Update des Sicherheitspatches handelt. Denn im Changelog wird nur erwähnt, das man die Sicherheit des Gerätes verbessert hat.


Ein Update mit neuen Funktionen und Verbesserungen wäre aber eventuell auch zu viel verlangt gewesen. Allein schon aufgrund der Tatsache, das Samsung intern mit Hochdruck an den Beta-Firmwares arbeitet und Android Pie sowieso viele neue Dinge mit sich bringen wird.

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Bestenliste: die Top 5 der Fitness-Tracker

Unsere Einzeltests haben ergeben: Das sind die fünf besten Aktivitäts-Tracker mit Pulsmessung von Garmin, Fitbit, Samsung, Xiaomi und Huawei.

Fitness- oder Aktivitäts-Tracker sind zu einer interessanten Gerätekategorie angewachsen. Von den Anfängen wie einem Up von Jawbone haben sich die Wearables ordentlich weiterentwickelt. Die aktuelle Gerätegeneration misst dank optischer Sensoren auf der Unterseite den Puls, um die Aktivitätsdaten damit anzureichern. Das gilt auch für den Schlaf: Moderne Geräte erkennen die verschiedenen Schlafphasen und bereiten die Informationen übersichtlich auf. Dabei ist die Pulsmessung an der Hand, zumindest bei normaler Aktivität, nicht weniger genau als die per Brustgurt. Das zeigen Studien von Epson und dem NCBI, wobei es bei bestimmten Sportarten Ausnahmen gibt.

In den letzten Wochen haben wir alle relevanten Produkte ausführlich in der Praxis getestet. In dieser Bestenliste zeigen wir die fünf besten Fitness-Tracker von Garmin, Huawei, Fitbit, Samsung und Xiaomi. Die Bestenliste halten wir daher parallel zu den getesteten Einzelprodukten aktuell; entsprechend kann sich die Rangliste ändern.

Damit es ein Fitness-Tracker in das Testfeld schafft, muss er mindestens Schritte zählen und eine häufige oder besser noch ständige Überwachung der Herzfrequenz vornehmen. GPS oder WLAN sind nette Dreingaben, aber nicht zwingend notwendig. Wichtiger ist das Gesamtpaket aus Betriebssystem, Hardware sowie Begleit-App und wie sich der Tracker in den Alltag integriert. Dazu gehört auch, dass der Akku mehrere Tage durchhält. Ein Tracker, der jeden Abend an sein Ladegerät will, führt Funktionen wie das Aufzeichnen der Schlafphasen ad absurdum.

Die Begleit-App ist dabei ein wichtiger Punkt im Gesamtbild: Ihre volle Stärke spielen die Tracker erst in Kombination mit einer App aus. Diese interpretiert die Rohdaten, bereitet sie optisch auf und unterstützt unter Umständen beim Training. Mit Ausnahme des Samsung Gear Fit 2 Pro müssen alle Tracker daher vor der Inbetriebnahme eingerichtet werden.

Tiefergehende Informationen finden sich in unserem Vergleichstest Fitness-Tracker. In dieser Bestenliste präsentieren wir die aktuelle Top 5. Alle Informationen zu den konkreten Geräten finden sich in den zugehörigen und unten in der Liste verlinkten Testberichten.

Der Vivosport von Garmin liefert ein Rundum-Sorglos-Paket. Der Tracker schafft alle Aufgaben des Alltags und bringt zusätzlich ein GPS-Modul mit. So kann das Smartphone beim Training eigentlich daheimbleiben – außer, man möchte Musik hören. Beim Training schickt der Vivosport Daten an ein anderes Garmin-Gerät, etwa an einen Fahrradcomputer. So sind alle Informationen auf einem Bildschirm zu sehen. Um all das kümmert sich eine sehr gute App, Garmin Connect. Sie bereitet Daten ordentlich auf und erlaubt es, tief in die Informationen einzutauchen.

Das alles trifft auf eine solide Akkulaufzeit. Im Alltag hält der Vivosport bis zu einer Woche durch, lediglich die GPS-Nutzung im Training frisst Batterie. Rundum ein gelungener Fitness-Tracker und daher unsere aktuelle Nummer Eins.

Zum ausführlichen Testbericht des Garmin Vivosport.

Knapp hinter Garmin kommt das Huawei Band 2 Pro. Dank GPS zeichnet auch dieser Tracker Trainingseinheiten komplett autark auf. Das geht allerdings auf Kosten der ansonsten sehr guten Akkulaufzeit. Huawei bereitet alle gesammelten Daten in einer sehr ansehnlichen App auf, als Nutzer fühlt man sich sehr gut informiert. Vor allem stecken aber clevere Funktionen in dem kleinen Armband: Durch Drehung des Handgelenks kann man beispielsweise die Informationen auf dem Display weiterschalten. Daran gewöhnt man sich schnell. Zudem bietet es als einziges Gerät im Testumfeld einen „Smarten Wecker”. Dabei definiert man einen Zeitraum, in dem man aufwachen möchte. Erkennt das Armband in diesem Zeitkorridor, dass man in einer leichten Schlafphase ist, vibriert der Wecker zu diesem Zeitpunkt. Das soll das Aufstehen vereinfachen.

Zum ausführlichen Testbericht des Huawei Band 2 Pro.

Fitbit war lange Zeit das Synonym für Fitness-Tracker und liefert mit der Charge 3 ein rundherum gelungenes Gerät ab. Der Tracker besticht vor allem durch seine einfache Nutzung. Die zugehörige App ist minimalistisch und bereitet Daten sauber auf, gerade die Informationen zu den Schlafphasen sind sehr gelungen. Fitbit verzichtet beim Charge 3 auf ein GPS. Neben der normalen Variante gibt es eine Special Edition, die kontaktloses Zahlen erlaubt.

Zum ausführlichen Testbericht der Fitbit Charge 3.

Die Samsung Gear Fit 2 Pro ist eine Mischung aus Fitness-Tracker und Sportuhr. Neben dem tollen Oled-Display ist ihr großer Vorteil, dass es einen App-Store gibt, der weitere Anwendungen anbietet; etwa die Integration des Streaming-Dienstes Spotify.

In Kombination mit dem integrierten GPS und einem Bluetooth-Sportkopfhörer (Übersicht) kann man das Smartphone damit komplett daheimlassen. Im Test missfiel uns aber die schwache Akkulaufzeit und das unübersichtliche Softwareverzeichnis.

Zum ausführlichen Testbericht der Samsung Gear Fit 2 Pro.

Das Xiaomi Mi Band 3 ist der billigste der Fitness-Tracker. Dennoch wartet er mit einer ordentlichen Funktionsvielfalt auf. Das Überwachen der Aktivität gehört ebenso dazu wie ein Schlaf-Tracking. Das Highlight ist aber die Akkulaufzeit. Mit allen aktivierten Funktionen schafften wir im Test locker 14 Tage.

Was uns allerdings nicht gefällt, ist die schlechte bzw. gar nicht vorhandene Übersetzung. Auch hat Xiaomi offenbar einige Funktionen der Vorgänger entfernt, diese lassen sich aber mit externen Apps wie Tools & Mi (kostenpflichtig) oder Gadgetbridge (kostenlos) wieder nachrüsten. Wer einfach nur einen simplen Tracker sucht, um den man sich keine Gedanken machen muss, ist mit dem Mi Band 3 gut bedient.

Zum ausführlichen Testbericht des Xiaomi Mi Band 3.

Weitere Informationen zu den einzelnen Trackern sowie Alternativen, die es nicht in unsere Top 5 geschafft haben, zeigen wir auf der Übersichtsseite oder im zugehörigen Vergleichstest.

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Ruggear RG850 Test: Outdoor-Handy mit toller Kamera

Das schlanke 350-Euro-Outdoor-Handy RG850 mit Android 8.1 Oreo und 4000-mAh-Akku hat eine überraschend gute Kamera. Ob sich ein Haken versteckt, verrät unser Test.

Obwohl es sich beim Ruggear RG850 um ein robustes Outdoor-Handy mit großem Akku und 6-Zoll-Display handelt, fällt es verhältnismäßig schlank und leicht aus. Die Abmessungen des Smartphones betragen 165 × 82,5 × 12,5 mm bei einem Gewicht von knapp 210 g. In der Hand liegt es – auch aufgrund der Carbonfaser nachempfundenen Rückseite – gut und angenehm. Gäbe es die entsprechende Info nicht auf der offiziellen Produktseite, wären wir wahrscheinlich von einer echten Carbonfaser-Rückseite ausgegangen.

Das Material des Gehäuses besteht größtenteils aus Kunststoff, der sich robust und wertig anfühlt. Links und rechts an den Seiten finden sich Aluminium-Elemente, jeweils mit in der Mitte eingelassenen Kunststoffstreifen. In diese Kunststoffstreifen sind rechts Power-Button und Lautstärkewippe integriert, links der Kartenslot. Die Taster auf der rechten Seite haben einen angenehmen Druckpunkt, den Kartenschacht bekamen wir im Test nur mit Mühe aus dem Gehäuse.

Zuerst muss dazu mit dem Sim-Removal-Tool eine Abdeckung gelöst werden, indem das Werkzeug in eine kleine Bohrung gesteckt und dann der Kunststoff-Schutz hochgehebelt wird. Dies war schon recht fummelig, aber auch den dann frei zugänglichen Kartenschacht mit spitzen Fingern herauszuziehen, entpuppte sich als kniffelig. Glücklicherweise wechselt man SIM- und Speicherkarte in der Regel nicht allzu häufig, dass wäre beim RG850 ein größerer Nervfaktor.

Auch die Kopfhörerbuchse oben am Smartphone hat eine Kunststoffabdeckung, diese lässt sich jedoch leicht und problemlos lösen. Der USB-C-Anschluss auf der Unterseite kommt ohne Abdeckung aus. Rechts davon ist der Lautsprecher des Smartphones untergebracht. Die Front-Kamera hat ihren Platz oberhalb des Displays rechts neben der Hörmuschel. Die mit der Kunststoff-Rückseite des Handys plan abschließende Hauptkamera hat der Hersteller oben links in der Ecke platziert.

Wie eingangs erwähnt, präsentiert sich das Ruggear RG850 für ein Outdoor-Smartphone verhältnismäßig handlich und bei Weitem nicht so klobig wie viele Geräte der Konkurrenz auf diesem Markt – beispielsweise das Land Rover Explore (Testbericht), das Ulefone Armor X (Testbericht) oder das Oukitel WP2 (Testbericht). Das einzige von uns bisher getestete Outdoor-Handy, das in Sachen Design eine ähnlich unauffällige Optik an den Tag legt, ist das Vernee V2 Pro (Testbericht). Für ein Gerät dieser Kategorie kann man beim Ruggear RG850 durchaus von einem schicken Smartphone sprechen, bei dem uns vor allem die griffige und sich angenehm anfühlende Rückseite im Carbonfiber-Stil gut gefällt.

Als Antrieb kommt beim Ruggear RG850 ein Snapdragon-430-Chip zum Einsatz. Die acht Kerne des Octacore-Prozessors takten maximal mit 1,4 GHz, der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß. Zur Speichererweiterung gibt es einen Micro-SD-Kartenslot, der in Form eines Hybrid-Schachts statt einer Speicherkarte auch eine zweite SIM-Karte aufnehmen kann. Im mobilen Internet unterstützt das Ruggear RG850 LTE, im WLAN funkt es nach 802.11 b, g und n. Zur Verbindung mit anderen Geräten gibt es Bluetooth 4.2, NFC unterstützt das Handy nicht.

Im Bereich der Navigation und Standortsbestimmung bietet das RG850 GPS, A-GPS, Beidou und GLONASS, außerdem einen digitalen Kompass. Der fest verbaute Akku hat eine Kapazität von 4000 mAh, eine Schnellladetechnologie ist nicht an Bord. Nach IP68-Zertifizierung ist das Ruggear RG850 staubdicht und gegen Wasser (bis zu 30 Minuten in bis zu 1,20 Meter Tiefe) geschützt. Außerdem verspricht der Hersteller eine Fallfestigkeit aus einer Höhe von bis zu 1,50 Metern.

Zusätzlich erklärt Ruggear, dass das RG850 auch nach dem Militärstandard MIL-STD-810G getestet wurde. Ohne nähere Details ist diese Angabe allerdings wenig aussagekräftig: Mit MIL-Standard darf jeder Hersteller für Geräte prahlen, auch wenn nur einzelne wenige Kriterien dieses Standards erfüllt sind. Für die entsprechenden Testmethoden gibt es spezielle Kennziffern und Beschreibungen, die die meisten Hersteller jedoch schuldig bleiben. Auch Ruggear nennt beim RG850 keine konkreten Details – auf der Produktseite ist schlicht die Rede von „einer Belegung mit den MIL-STD-810G-Standard, die eine eine hervorragende Stabilität garantiert“.

Das 5,99 Zoll große Display des Ruggear RG850 löst 1440 × 720 Pixel auf und wird von Corning Gorilla Glass geschützt. Die Auflösung genügt für eine zufriedenstellend scharfe Darstellung, im direkten Vergleich zu höher auflösenden Displays aktueller Top-Smartphones merkt man dem Panel die etwas geringe Auflösung jedoch an. Der Bildschirm bietet eine im positiven Sinne neutrale Farbwiedergabe, eine gute Blickwinkelstabilität und leuchtet stark genug um sich auch bei hellen Lichtverhältnissen draußen nutzen zu lassen. Bei eingeschalteter Option „Handschuhmodus“ innerhalb der Display-Systemeinstellungen ist die Bedienung sowohl mit Handschuhen als auch mit nassen Fingern kein Problem. Die Erkennung von Eingaben funktioniert dann zwar nicht mehr ganz so präzise wie im Normalbetrieb, jedoch noch absolut zufriedenstellend.

Bei Outdoor-Smartphones liegt der Fokus in der Regel nicht auf den Kameras und damit verbunden einer außergewöhnlich guten Bildqualität. Was die Hauptkamera mit einer Auflösung von 12 Megapixeln und Autofokus angeht, waren wir vom Ruggear RG850 im Test jedoch positiv überrascht. Teils gelingen sehr ansehnliche Ergebnisse, die wir so bei keinem der bislang von uns getesteten Outdoor-Handys beobachten konnten. Bei guten Lichtverhältnissen zeigen sich Schärfe, Kontrast und Farbwiede sehr stimmig, Bilder wirken teils jedoch etwas überzeichnet, fast schon „geschönt“ im Vergleich zur Realität. Auch unter Lowlight-Bedingungen liefert die Hauptkamera noch brauchbare Ergebnisse, wobei Fokus und Auslöser in der Regel flott agieren. Die Videoqualität der mit maximal 1080p auflösenden Clips finden wir für ein Mittelklasse-Handy ordentlich. Die Frontcam mit 8 Megapixel Auflösung und Fixfokus hingegen liefert zwar brauchbare Ergebnisse, neigt aber ein wenig zu Überbelichtung. Die mit ihr geschossenen Bilder zeigen auch ab und an einen leichten Blaustich.

Im Antutu-Benchmark kommt das Ruggear RG850 auf knapp 60.000 Punkte – ein ordentlicher Wert für ein Mittelklasse-Smartphone. Auch in der Praxis kann die Performance überzeugen, das System läuft flott und flüssig. Selbst bei vielen gleichzeitig geöffneten Anwendungen kam das Handy bei uns im Test nicht ins Straucheln. Gut hat uns auch die Akkulaufzeit gefallen: Mit der 4000-mAh-Batterie kamen wir selbst bei starker Nutzung auf knapp zwei Tage.

Auch was die Robustheit des Handys angeht, hat sich das Ruggear RG850 in unserem Test keine Schnitzer erlaubt. Keiner unserer Belastungstests – Aussetzen von Schmutz und Staub in größerem Mengen, mehrmaligem längeren Untertauchen in bis zu 1,50 Meter Wassertiefe und einigen Falltests aus circa 1,50 Meter Höhe auf beispielsweise Waldboden und Beton – führten zu keinen nennenswerten Schäden.

Während das GPS-Signal im Freien präzise und genau funktionierte, konnte uns die Signalqualität im Inneren nicht überzeugen. Zwar bekamen wir ein solides Signal mit ausreichend vielen Satelliten, allerdings mit merklich geringerer Genauigkeit. Der Lautsprecher des Handys tönt zwar laut, allerdings nicht besonders wohlklingend. Die oberen Frequenzen dominieren und klingen dabei alles in allem dünn und etwas quäkig.

Beim Ruggear RG850 verzichtet der Hersteller fast gänzlich auf Anpassungen des installierten Betriebssystems in Form von Android 8.1 Oreo. Weder optisch noch in Bezug auf Software unterscheidet sich das OS auf dem RG850 von einem reinen Vanilla-Android. Auch Bloatware findet sich auf dem Outdoor-Smartphone keine. Der installierte Google-Sicherheitspatch war zum Testzeitraum allerdings nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit: Er stammte vom 5. Mai 2018.

Am Ruggear RG850 gefällt uns vor allem die für ein Outdoor-Smartphone außergewöhnlich gute Haupt-Kamera. Aber auch das recht schlanke und außerdem optisch und haptisch ansprechende Design hat bei uns einen guten Eindruck hinterlassen. Gemessen am Preis von aktuell um die 350 Euro gibt es am schicken Outdoor-Handy nur wenig Kritikpunkte. NFC könnte dem ein oder anderen fehlen und auch das Display dürfte gerne etwas höher auflösen. Davon einmal angesehen weiß das Ruggear RG850 zu gefallen.

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8Bitdo’s GBros. links your wired GameCube controller and your Switch

When Super Smash Bros. Ultimate arrives on December 7th for the Nintendo Switch, it will come with support for the GameCube controller. It's the pros' controller of choice for Smash games, after all, and even non-pro fans might prefer it over the Swi…

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Microsoft Launcher 5 für Android nun komplett eingedeutscht

Über 10 Millionen Nutzer hat der Microsoft Launcher für Android mittlerweile im Play Store auf der Uhr – und dabei eine Bewertung von 4,6 Sternen. Microsofts Strategie geht auf – und nun könnte man sich noch weitere Nutzer angeln. Ich schaue normalerweise ganz gerne in die Beta des Microsoft Launchers rein und konnte euch da schon über die Neuerungen der Version 5 informieren.

Mit der Betaversion im Oktober gab es flotten Zugriff auf News, die Zeitachse und einen schnellen Blick auf eure Termine, Fotos und weiteres, was ihr da eingestellt habt. In der Beta war die Oberfläche des Microsoft Launchers noch Englisch, zumindest aber Cortana sprach Deutsch. Und mit dem aktuellen Update wird es noch besser, denn der Launcher präsentiert sich mit seinen Neuerungen komplett in deutscher Sprache.

Wer ein Windows-Konto hat, mit Windows arbeitet – aber ein Android-Smartphone sein Eigen nennt, der könnte wohl mit dem Launcher gut klarkommen.

Microsoft Launcher (Kostenlos, Google Play) →

-> Zum Beitrag Microsoft Launcher 5 für Android nun komplett eingedeutscht

-> Zum Blog Caschys Blog

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