Withings ScanWatch Nova Brilliant Edition ist ab sofort erhältlich

Withings hatte seine ScanWatch Nova Brilliant Edition bereits Anfang September 2024 vorgestellt. Ab sofort ist die Smartwatch nun direkt über den Hersteller selbst verfügbar. Das Wearable ist wasserdicht bis 50 Meter und wird mit einem 5-gliedrigen Metallarmband sowie einem FKM-Armband für den Sport geliefert. Die Uhr ist in Titansilber und einer Bicolor-Variante in Silber und Gold erhältlich.

Zu den Gesundheitsfunktionen der Withings ScanWatch Nova Brilliant Edition zählen:

  • Medizinisch genaues EKG zur Erkennung von Vorhofflimmern
  • Temperaturüberwachung zur Erkennung von Temperaturschwankungen, die auf eine Erkrankung hinweisen können
  • Blutsauerstoffmessung (SpO2) und Überwachung nächtlicher Atmungsstörungen
  • Schlaftracking
  • Aktivitätstracking mit automatischer Erkennung von über 40 Aktivitäten und Bewertung des Fitnesslevels (VO2 max)

Verfügbarkeit und Preis

Die ScanWatch Nova Brilliant Edition ist ab sofort auf Withings.com für 599,95 Euro erhältlich und ab Mitte November 2024 dann auch im ausgewählten Handel verfügbar.

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Apple Vision Pro: visionOS 2.2 für Tester bringt virtuelle Ultrawide-Monitore und Mac-Sound

Mit der Veröffentlichung von visionOS 2.2 als Beta für Entwickler bekommt die Apple Vision Pro einen Produktivitäts-Booster an die Seite gestellt. Die neue Version des Betriebssystems für die Vision Pro bringt eine Erweiterung der Mac-Virtual-Display-Funktion mit sich. Diese ermöglicht es Nutzern, die Vision Pro als externen Bildschirm für einen Mac zu verwenden (siehe auch unser Test).

Die bisherige Version von visionOS bot bereits die Möglichkeit, einen virtuellen Mac-Bildschirm in der Vision Pro anzuzeigen. Mit dem Update kommen nun zwei neue Darstellungsoptionen hinzu. Neben der normalen Ansicht können Nutzer künftig auch zwischen den Modi „Wide“ und „Ultrawide“ wählen. Damit stehen insgesamt drei verschiedene Anzeigeformate zur Verfügung.

Besonders interessant ist dabei die Ultrawide-Variante. Nach Angaben von Apple entspricht diese Darstellung der Fläche von zwei nebeneinander platzierten 4K-Monitoren. Konkret habt ihr 7680×2160, 5120×1440 und 3840×1080 zur Auswahl. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für produktives Arbeiten in der virtuellen Realität – vorausgesetzt, ihr habt dafür einen Anwendungszweck. Übrigens: Ihr könnt nun auch am Mac einstellen, dass ihr dessen Sound über die Vision Pro hört.

Die Veröffentlichung der finalen Version von visionOS 2.2 ist für Dezember 2024 geplant. Sie wird voraussichtlich zeitgleich mit weiteren Software-Updates erscheinen, darunter iOS 18.2, iPadOS 18.2, macOS Sequoia 15.2, watchOS 11.2 und tvOS 18.2.

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Apple Vision Pro: Günstigere Version auf unbestimmte Zeit verschoben

Der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo, der für seine oft präzisen Vorhersagen zu Apple-Produkten bekannt ist, berichtet über eine strategische Änderung bei Apples Plänen für die Vision-Pro-Produktlinie. Die ursprünglich für 2025 geplante kostengünstigere Version des Mixed-Reality-Headsets wird nun um mehrere Jahre verschoben. Kuo spricht von über 2027 hinaus.

Die bisherigen Gerüchte deuteten darauf hin, dass Apple eine Version mit vereinfachter Ausstattung auf den Markt bringen wollte. Diese sollte durch den Einsatz günstigerer Materialien, Displays mit niedrigerer Auflösung und den Verzicht auf die EyeSight-Funktion preislich attraktiver gestaltet werden. Das Ziel war es, räumliches Computing einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Für das kommende Jahr plant Apple dennoch eine Aktualisierung der bestehenden Vision Pro. Diese neue Version soll mit dem M5-Chip ausgestattet werden und Unterstützung für Apple Intelligence bieten. Ob weitere Hardware-Verbesserungen geplant sind, ist derzeit nicht bekannt.

Kuo zieht einen interessanten Vergleich zum HomePod mini. Er weist darauf hin, dass selbst nach der Einführung der günstigeren HomePod-Variante Apples Smart Speaker sich nicht als Mainstream-Produkte etablieren konnten. Apple scheint zu der Einschätzung gekommen zu sein, dass auch ein Headset zum Preis von 2.000 Dollar (etwa 1.880 Euro) die Verbreitung von visionOS nicht wesentlich steigern würde.

Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass Apple seinen Fokus zunächst auf die Weiterentwicklung der Premium-Version der Vision Pro legt, anstatt das Produktportfolio nach unten zu erweitern.

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Zepp: Begleit-App der Amazfit-Wearables erhält ein umfangreiches Update

Für die Wearables von Amazfit, zuletzt hatte ich da ja etwa die T-Rex 3 getestet, dient die Zepp-App als Begleitung. Mir hat die Anwendung immer ganz gut gefallen, auch wenn sie ein wenig überladen gewesen ist. Jetzt spendiert das verantwortliche Unternehmen, Zepp Health, der App jedenfalls eine umfassende Frischzellenkur. Man hat etwa den Homescreen und die verschiedenen Tabs und Übersichten umgestaltet.

Die Zepp-App 9 vereinfacht laut dem Anbieter den Zugriff auf Daten und Dienste. Die neue Benutzeroberfläche bietet farbcodierte Statistiken, tägliche Momentaufnahmen und Trendanalysen. Benutzer können auf der Startseite auf einen Blick ihre besten Ergebnisse erfassen. Basierend auf der Erholung und Fitness wird ein täglicher, personalisierter Belastungswert festgelegt. Das angepasste Dashboard zur Herzgesundheit bietet einen Überblick über kardiovaskulären Messwerte, einschließlich Herzfrequenz, Ruheherzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität sowie Blutsauerstoff- und Blutzuckerspiegel.

Screenshot

Die Hauptansicht der Zepp-App rückt nun drei grundlegende Parameter in den Fokus: den Readiness Score (körperliche und geistige Müdigkeit), die Schlafqualität und personalisierte Empfehlungen für die Intensität der nächsten Anstrengung (Exertion). Diese Indikatoren werden jeweils morgens aktualisiert und durch einen grafisch veranschaulichten Sieben-Tage-Trend ergänzt.

Neues Tool „Anstrengung“

Neu ist auch das Tool „Anstrengung“. Dieses liefert Empfehlungen dazu, wie die Intensität der Trainings an den aktuellen Ermüdungsgrad angepasst werden kann. Dazu zeigt das Tool täglich einen bestimmten Score an, den die Nutzer durch die zuvor geplanten Trainings erreichen sollten. Dabei ändert sich der Wert der Punkte je nach Ermüdungsgrad: je höher der Wert der Ermüdung, desto niedriger der Score.

Die Modelle Amazfit Balance und Amazfit Cheetah Pro erhalten zudem jetzt den Hyrox-Race-Modus, der alle neun Wettkämpfe dieser multidisziplinären Sportart überwacht. Zuvor war der Hyrox-Modus nur für die Amazfit T-Rex 3 verfügbar. Die Amazfit Balance erhält ebenfalls einen erweiterten Modus zur Überwachung des Padel-Spiels. Der Modus wurde unter anderem um die Überwachung der Anzahl der Balltreffer sowie des Vorhand- und Rückhandspiels erweitert.

Dazu kommt nach dem Vorbild der Amazfit T-Rex 3 die Möglichkeit, kostenlose Offline-Karten mit Geländekonturen herunterzuladen und zu installieren. Die Amazfit T-Rex 3 erhält dafür einen erweiterten Krafttrainingsmodus. Jetzt können Nutzer nicht nur überprüfen, welche Muskelgruppen in welchem Umfang während der Übungen aktiviert wurden, sondern auch ihre Qualität hinsichtlich Stabilität, Geschwindigkeit und Kontinuität erkennen.

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Xiaomi Smart Band 9 Pro und Watch S4 offiziell vorgestellt

Xiaomi hat sowohl das Smart Band 9 Pro als auch die Xiaomi Watch S4 vorgestellt und ergänzt mit seinen beiden neuen Wearables etwa die Smartphones Xiaomi 15 und 15 Pro. Auch diese beiden Geräte kommen zuerst in China auf den Markt, könnten aber auch noch später in Europa aufschlagen. Dabei ist das Smart Band 9 Pro natürlich ein Upgrade des Smart Band 9 und setzt auf einen größeren Bildschirm.

So verwendet das Xiaomi Smart Band 9 Pro ein AMOLED-Display mit 1,74 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 480 x 336 Pixeln bei einer Spitzenhelligkeit von 1.200 Nits. Das Wearable wiegt 24,5 g und misst etwa 43,27 x 32,49 x 10,8 mm. Das Gehäuse besteht aus Aluminium. Auch ist das Fitness-Armband bis zu 5 ATM wasserdicht und kann mit seinem Akku mit 350 mAh bis zu 21 Tage durchhalten. Zu den Schnittstellen zählen neben Bluetooth 5.4 auch NFC sowie GPS, GLONASS, Galileo und QZSS zur Ortung.

Wie auch andere Fitness-Wearables kann das Xiaomi Smart Band 9 Pro den Puls messen, den Stresspegel erfassen, den Blutsauerstoffgehalt schätzen, den Schlaf tracken und mehr. Zudem stehen über 150 Sportmodi zur Auswahl. In China kostet das neue Wearable umgerechnet etwa 52 Euro. Es gibt auch allerlei alternative Armbänder zu kaufen – z. B. aus Leder.

Xiaomi Watch S4 mit eSIM-Unterstützung

Die Xiaomi Watch S4 erscheint parallel ebenfalls in China. Die neue Smartwatch nutzt ein AMOLED-Display mit 1,43 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 466 x 466 Pixeln sowie einer Spitzenhelligkeit von 2.200 Nits. Auch hier besteht Wasserdichtigkeit bis 5 ATM und es stehen über 150 Sportmodi stramm. Die Smartwatch erscheint in zwei Varianten, eine bringt eSIM-Unterstützung mit. Grundsätzlich misst das Gerät 47,3 x 47,3 x 12 mm und wiegt ca. 44,5 g. Verbindungen zu Smartphones sind via Bluetooth 5.3 möglich – wie auch beim Smart Band 9 Pro.

Auch hier sind dann natürlich Pulsmessung, Schätzung der Blutsauerstoffsättigung, Erfassung des Stresslevels und mehr möglich. Ebenfalls könnt ihr direkt von der Xiaomi Watch S4 aus z. B. auf Messenger-Nachrichten antworten. In China lässt sich das Wearable per NFC sogar an kompatiblen Fahrzeugen als Autoschlüssel verwenden. Preislich landet man dort bei umgerechnet etwa 130 Euro. Ob und wann die Xiaomi Watch S4 auch in Europa erscheint, ist offen.

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