ARD Mediathek: Neue App-Version und neuer Gesundheitsbereich

Der kleine Tipp für alle, die des Öfteren mal in der ARD Mediathek unterwegs sind. Die kann man ja auf mehreren Plattformen aufrufen, beispielsweise als App auf dem Smartphone oder Tablet. In der neuen Themenwelt Gesundheit bündelt die ARD Mediathek ab sofort auch Dokus, Serien, Reportagen und Magazine rund um das Thema Gesundheit. Das Ganze kann auch direkt im Web angesurft werden. Abseits dessen ist auch die Version 9.0.0 der App für iOS erschienen. Wichtigste Neuerung ist da der Player, der nun alle Plattformen angleicht und erste Verbesserungen mit sich bringt.

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YouTube Community: Mehr Austausch mit Zuschauern abseits von Videos

Nein, Google startet keinen neuen Versuch für einen neuen Messenger. Mit YouTube Community startet aber eine neue Funktion in die Beta, welche die Zuschauerbindung auf YouTube stärken soll. Hierzu führt man eine neue Registerkarte namens „Community“ ein. Über jene können Creator mit ihren Zuschauern in Kontakt treten. Das kann alles Mögliche sein: von einem einfachen Text, Bild oder GIF bis hin zu einem Live-Video. Man möchte damit die Lücken zwischen den Uploads mit Inhalten und Austausch füllen.

YouTube habe bei der Entwicklung von „Community“ viel mit Creators zusammengearbeitet. Zum Beta-Start steht die Funktion auch nur wenigen Kreativen zur Verfügung. Der neue Community-Bereich schaut dann wie folgt aus:

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Netflix Games: Stellenausschreibung gibt Hinweise auf Arbeit an einem AAA-PC-Titel

Wie man bei Engadget.com berichtet, gibt es eine neue Stellenausschreibung vom Team hinter Netflix Games, über deren Spieleveröffentlichungen auf der Plattform wir hier schon recht häufig berichtet haben. Demnach suche man dort nun nach einem Game Director für ein brandneues AAA-PC-Spiel. Mobile Gamer brauchen hier also erst gar nicht mehr weiterzulesen. Erfahrung in First- und Third-Person-Shootern ist erwünscht, demnach kann man sich schon wenig denken, in welche Genre-Richtung das Ganze gehen könnte. Auch wird die Arbeit mit der bekannten Unreal Engine erwähnt, optisch dürfte es dann also auch interessant werden.

Und, das trifft dann auch mein persönliches Interesse, der perfekte Kandidat sollte sich auch mit kooperativen und kompetitiven Multiplayer-Spielen auskennen. Die Spielwelt, die es dann noch zu erschaffen gelte, müsse einer Netflix-Serie würdig sein. Kommt da ein neues Spiel zu The Walking Dead auf uns zu? Reine Träumerei meinerseits. Auch hier werde auf In-App-Käufe, Werbung und dergleichen verzichtet, so wie auch bei den anderen Netflix Games. Ich behaupte zwar weiterhin, dass der Name Netflix auch in den nächsten Monaten erst einmal keiner sein wird, bei dem man automatisch an erinnerungswürdige Spiele denkt. Das Unternehmen scheint dahingehend ja aber einiges vorzuhaben.

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Roku SE: Streaming-Stick startet bei Aldi Nord

von | 5 Kommentare

Roku bringt seinen Stick in neuer Farbe auf den deutschen Markt. Er hört auf den Namen Roku SE und soll bei Aldi Nord zu haben sein. 17,99 Euro ist der Preis für den Stick, der über das gleiche Roku OS und die Funktionen der anderen Streaming-Lösungen des Unternehmens verfügt. Laut Roku und Aldi gibt’s den Stick ab sofort und bis zum 22. November. Mein Rat lautet: Spart bei solchen Anschaffungen nicht. Ihr werdet nicht glücklich mit solchen Sticks, das gilt auch für den Fire TV Stick Lite. Lieber einen der regelmäßigen Sales abwarten und ein leistungsstärkeres Modell nehmen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: [email protected]

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Soundbars mit 3D-Sound werden immer beliebter

In Deutschland erfreuen sich Soundbars mit Unterstützung für 3D-Sound (Dolby Atmos, DTS:X, Auro 3D) wachsender Beliebtheit. Laut Untersuchungen der Marktforscher von der gfu sieht es generell gut aus für den Umsatz mit den Klangriegeln. Denn auch wenn die verkauften Stückzahlen abnehmen, steigen die Umsätze aufgrund höherer Durchschnittspreise.

Da sieht es offenbar ähnlich aus, wie im TV-Segment: Es verkaufen sich zwar allgemein weniger Geräte, aber die Käufer entwickeln eine Tendenz hin zu Premium-Modellen. Soundbars sind dabei in Deutschland auf Siegeszug: So hat sich beispielsweise ihre verkaufte Stückzahl im Zeitraum von 2013 bis 2018 mehr als verdoppelt. Im Jahr 2019 wurde sogar erstmals über eine Million Soundbars in Deutschland verkauft. Das Umsatzvolumen betrug 2019 mehr als 300 Millionen Euro.

In den Monaten Januar bis September 2022 wurden in Deutschland insgesamt mehr als 600.000 Soundbars verkauft. Laut gfu ergibt das ein Umsatzvolumen von mehr als 190 Millionen Euro. Allerdings nahmen die verkauften Stückzahlen um ca. 7 % ab. Weil der Durchschnittspreis aber um 9 % angestiegen ist, auf 317 Euro, steigerten sich die Einnahmen dennoch um 1 %.

Der Umsatz mit 3D-Klang-fähigen Geräte stieg in diesem Zeitraum um 71 Prozent an, auf knapp 103 Millionen Euro. Der Durchschnittspreis der 3D-Klang-fähigen Soundbars lag bei 577 Euro ( 1,6 Prozent). Hier ist also klar zu sehen, dass der Trend besteht, zu Soundbars mit 3D-Sound zu greifen. Anzumerken ist aber auch, dass es auch in der Mittelklasse immer mehr Modelle gibt, die Dolby Atmos und Co. unterstützen. Das Angebot geht also mehr in die Breite.

Kritisch ist auch zu sagen, dass Soundbars für 3D-Sound nach oben abstrahlende Treiber nutzen. Der Klang soll dann von der Decke reflektiert werden. Das funktioniert je nach Zimmer unterschiedlich gut und man muss schon perfekt im Sweet Spot sitzen, um den Sound von oben wahrzunehmen. Ebenfalls ergibt die Implementierung 3D-Sound nur wirklich Sinn, wenn auch dedizierte Rear-Lautsprecher mit von der Partie sind.

Soundbars sind somit zwar eine deutliche Aufbesserung des TV-Klangs, stehen aber natürlich als Kompromiss hinter komplexeren Lautsprecher-Systemen mit AVR und echten Deckenlautsprechern. Derartige Systeme kosten dann aber natürlich auch entsprechend mehr und erfordern auch mehr Kabellage. Sicherlich greifen viele Menschen auch zu Soundbars, weil Subwoofer und Rears üblicherweise kabellos daherkommen und die Aufstellung deutlich einfacher ist.

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