Mein Netflix: Neuer Bereich für die mobile Netflix-App

Netflix wird mit Mein Netflix seinen Benutzern auf iOS und Android einen neuen Bereich anbieten. Ein One-Stop-Shop mit einfachen Verknüpfungen, die Nutzern helfen sollen, das auszuwählen, was sie sehen möchten. In diesem neuen Bereich auf iOS und Android sieht man Downloads, TV-Serien und Filme, die man mit »Daumen hoch« bewertet hat, Sendungen und Filme, die in »Meine Liste« gespeichert wurden, Trailer, die man gesehen hat und weiteres.

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WOW: App-Update bringt die automatische Wiedergabe

Es geschehen noch Wunder. WOW, die Streaming-App, hat ein Update mit einer neuen Funktion erhalten. Mit diesem Update hat man die automatische Wiedergabe eingeführt, sodass Zuschauer nach dem Ende einer Episode nicht mehr aktiv die nächste Folge starten müssen. Dieses Update enthält außerdem allgemeine Verbesserungen, Fehlerbehebungen und Optimierungen bei der Wiedergabe. Eine Funktion, mit der Paramount auch mal unbedingt nachziehen sollte…

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Audible: 3 Monate gratis für Prime-Kunden

3 Monate gibt’s derzeit Audible gratis, sofern man Prime-Kunde ist. Bei Audible handelt es sich um das Hörbuch-Angebot des Unternehmens Amazon, welches sonst mit 9,95 Euro monatlich zu Buche schlägt. Laut Amazon gilt das Angebot bis zum 13.07.2023 für alle Amazon-Prime-Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die keine Audible-Kunden sind. Da müsst ihr einmal schauen, oft gilt man als Neukunde, wenn man in den vergangenen zwölf Monaten kein Audible-Abo hatte.

In Ihrem Audible-Abo ist ein Guthaben pro Monat enthalten. Dafür suchen Sie sich monatlich einen neuen Titel Ihrer Wahl aus über 200.000 Titeln aus – unabhängig von Preis oder Länge. Unsere exklusiven Audible Original Podcasts können Sie unbegrenzt abonnieren.

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„Heart of Stone“: Trailer zum neuen Netflix-Film mit Gal Gadot

Am 11. August 2023 wird bei Netflix der neue Film „Heart of Stone“ mit Gal Gadot („Wonder Woman“) in der Hauptrolle anlaufen. An ihrer Seite spielen Jamie Dornan, Alia Bhatt und Matthias Schweighöfer weitere Rollen.

Gadot spielt die Agentin Rachel Stone. Sie muss im Rahmen einer Geheimoperation das wichtigste Asset ihres Arbeitgebers schützen, das den Codenamen „The Heart“ trägt.

Muss ich selbst nicht unbedingt sehen, aber da wird es sicherlich einige Leser geben, die gerne einschalten.

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XGIMI MoGo 2 Pro ausprobiert: Kompakter Beamer mit intelligenter Bildausrichtung

Zur CES 2023 hat XGIMI, chinesischer Hersteller für Beamer sowie Laserprojektoren, Zuwachs für sein Produktportfolio verkündet. Mit dem MoGo Pro 2 zieht ein Beamer mit kompakten Maßen ein, der sich flexibel aufstellen und einrichten lässt. So zumindest das Versprechen von XGIMI, denn man verbaut mit der Intelligent Screen Adaption 2.0 (ISA 2.0) eine Funktion zur intelligenten Bildausrichtung.

Die Automatik vermeidet neben der Ausrichtung nicht nur Hindernisse, sondern nimmt darüber hinaus eine automatische Trapezkorrektur vor und stellt per Autofokus das Bild scharf. XGIMI trägt zudem noch dicker auf, indem man verspricht, dass die Ausrichtung nicht nur schnell und präzise sei, sondern im regulären Betrieb mal eben nebenbei und somit ohne Einrichtung und Wartezeiten vollautomatisch funktioniere. Das klingt alles in allem nach einem spannenden Produkt, weshalb ich gerne die Möglichkeit annahm, den XGIMI MoGo Pro 2 bereits vor Marktstart unter die Lupe zu nehmen. Seitdem sind nun einige Wochen vergangen und ich möchte von meinen ersten Erfahrungen berichten. Vorab ein schneller Blick aufs Datenblatt:

Xgimi MoGo 2 Pro:

  • 1080p (1920 x 1080 Pixel), DLP-Technologie
  • 40- 200 Zoll
  • 400 ISO Lumen
  • ISA 2.0 Automatische Trapezfehlerkorrektur und Autofokus ohne Unterbrechung
  • Android TV: 2 GB RAM; 16 GB Speicherplatz (Chromecast built-in)
  • Anschlüsse: USB-C, USB A, HDMI 2.0, Klinke (3,5 mm)
  • WiFi 5 Dual-Band (802.11a/b/g/ac), Bluetooth 5.0
  • eingebaute 2 x 8-Watt-Lautsprecher (2.0 Stereo Sound)


    Dolby Audio
  • Stromversorgung: Typ-C-Stromanschluss mit PowerDelivery-Protokoll ab 65 Watt


    (Powerbank möglich, keine eingebaute Batterie)
  • Abmessungen: 16,1 x 11,9 x 10,8 Zentimeter


    Gewicht:  1,1 Kilogramm

Beim ersten Auspacken machte der kompakte Beamer bzw. sein Chassis direkt einen hochwertigen Eindruck. Bei den Abmessungen (16,1 x 11,9 x 10,8 Zentimeter) ist man da recht ähnlich zu einem kompakten Lautsprecher unterwegs. Schaut auch optisch aus wie ein Sonos One und das meine ich durchaus positiv. Überraschend: Das Gewicht ist mit einem knappen Kilogramm wahrlich transportabel. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Beamer nicht über einen eingebauten Akku verfügt, dazu aber später mehr.

Der MoGo 2 Pro ist nicht der leistungsstärkste Beamer aus dem XGIMI-Produktportfolio. Auf dem Datenblatt stehen 400 Lumen. Bei abgedunkelten Räumen kein Problem, bei vollem Tageslicht aber quasi nicht mehr nutzbar. Das Bild macht teils einen übersättigten Eindruck. An den Bildeinstellungen kann man aber manuell drehen. Mir persönlich mangelt es zudem etwas an „knackiger Schärfe“ Da habe ich schon Full-HD-Beamer mit mehr Schärfe gesehen. Das ist aber Meckern auf einem hohen Niveau, der MoGo 2 Pro ist eben für den mobilen Einsatz gedacht und daher klar kein TV-Ersatz oder mit festinstallierten (Laser-) Beamern zu vergleichen.

MoGo 2 Pro bei Tageslicht (Fenster gegenüber)

MoGO 2 Pro in abgedunkeltem Raum

Die Lüfter sind durchaus hörbar (laut Datenblatt maximal 38 dB). Auf der Haben-Seite steht eben die Flexibilität des Geräts. Der Beamer verfügt über einen USB-C-Anschluss mit Power-Delivery-Unterstützung (ab 65 Watt). Daher ist es auch nicht weiter schlimm, dass kein Akku verbaut wurde. Dies würde den Beamer nur unnötig schwer machen, denn oftmals ist ja auch eine Steckdose vorhanden. Zudem sehe ich die Vorgehensweise als einen eleganten und auch nachhaltigen Weg. So eine Powerbank oder Powerstation ist eben schneller mal getauscht und zudem vielseitig einsetzbar. Praktisch: Ein Stativgewinde an der Unterseite. Somit kann man den Beamer auch zur Projektion an die Decke verwendet werden.

Wenige Worte würde ich gerne noch zur Fernbedienung verlieren. Die machte mit ihrem Vollplastik-Gehäuse keinen hochwertigen Eindruck. Insbesondere, wenn man den Vergleich zu alternativen Fernbedienungen von XGIMI hat. Positiv hingegen: Dank Bluetooth ist kein Sichtkontakt notwendig.

Der 3D-ToF-Sensor sitzt auf der Vorderseite. Er ist das Herzstück der Intelligent Screen Adaption 2.0 (ISA 2.0) und dem Pro-Modell vorbehalten. Wird die Position des Beamers verändert (optional auch beim Einschalten), so führt dieser eine automatische Keystone-Korrektur durch und stellt per Autofokus scharf. Das laufende Programm wird nicht unterbrochen. Lediglich eine Toast-Benachrichtigung setzt euch über die durchgeführte Korrektur in Kenntnis. Funktioniert auch prima, das Bild ist auf „magische“ Weise perfekt ausgerichtet. Gerade für so einen portablen Beamer eine Funktion, die ich nicht missen will.

Binnen Sekunden ist das Bild perfekt ausgerichtet.

Logisch, dass je nach Trapezkorrektur da auf der Seite leuchtende „schwarze“ Flächen übrig bleiben. Bedingung für eine ordentliche Ausrichtung: ein nicht zu großer Abstand zur Projektionsfläche / Wand. Außerdem sollte der Projektionswinkel nicht zu steil sein. Je weiter der Beamer von der Projektionsfläche entfernt ist, umso schwerer fallen ihm steile Aufstellorte beim Korrigieren. Auch bei zu viel Tageslicht hat es dem Beamer die automatische Korrektur erschwert. In meinem Fall hat der Beamer zudem Lichtschalter oder dergleichen nicht als Hindernisse erkannt (siehe Bild oben).

Die Erkennung wird auch als Augenschutz verwendet. Bewegt sich eine Person in den Lichtkegel, dann schaltet der Beamer mit einer Warnung auf schwarzes Bild. War mir teils zu sensibel, ist aber auch über die Einstellungen problemlos abschaltbar.

Einer der Sensoren zur automatischen Keystone-Korrektur sitzt unten in der Mitte.

Auf dem Beamer läuft Android TV auf Basis von Android 11. Da Android 14 vor der Türe steht, mag das für viele recht abschreckend klingen, doch die letzten Android-Versionen brachten keine allzu großen Neuerungen und selbst für die Nvidia Shield TV bleibt man derzeit auf Android 11. Aktuelle Sicherheitspatches wurden im Rahmen von Updates in den letzten Monaten bereits geliefert. Android TV bietet Zugriff auf zahlreiche (Streaming-)Apps. Integriert ist zudem die Cast-Technologie, um Inhalte vom Smartphone zu übertragen. Funktioniert soweit gut. Die Performance ist in Ordnung, da habe ich bei einigen Android-TV-Geräten schon anderes gesehen. Ich konnte im Rahmen meiner Nutzung nur kleinere Ruckler oder Gedenksekunden feststellen. Ausgerechnet für die Netflix-App ist weiterhin ein Workaround notwendig, das ist schade.

Zwei Worte würde ich noch zum Sound verlieren. Bei den verbauten zwei 8-Watt-Lautsprechern darf man sicherlich keine Wunder erwarten. Ich hatte eingangs die Größe mit einer Sonos One verglichen, nur dass hier eben mehr als Lautsprecher im Gehäuse stecken. Wenn man dann doch mal mehr Klang möchte, kann man wahlweise über Bluetooth oder per Klinke auch einen externen Lautsprecher verbinden.

Was bleibt unterm Strich? Ein solider, portabler Beamer mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Unter Verwendung von USB-C kann dieser mit einem Akku versehen werden und ist dann wirklich transportabel. Da stehen auch weder die Abmessungen, noch das Gewicht im Weg. Das Auslagern des Akkus finde ich auch unter nachhaltigen Gesichtspunkten gut.

Die automatische Trapezkorrektur verrichtete solide Dienste, ist aber sicher weiter ausbaufähig und nicht „perfekt“. Unter dem Gesichtspunkt der Portabilität kann man sicherlich auch über die beschränkten Fähigkeiten bei der Helligkeit hinwegsehen. Der Kostenpunkt von 599 Euro dürfte für das Gebotene beim XGIMI MoGo 2 Pro allerdings fair sein. Üblicherweise sollte man bei XGIMI die Augen auch nach dem einen oder anderen Sale offenhalten, sollte man es nicht zu eilig haben.

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