Philips Hue: So funktionieren die neuen dynamischen Szenen

Im Zuge eines Produktfeuerwerks hat Signify für die Hue-App Neuerungen verkündet, sowie weitere in Aussicht gestellt. Mit Spotify hat man einen neuen Hue-Sync-Partner parat, der es euch erlaubt, eure Beleuchtungseffekte auf Musik abzustimmen. Disco-Feeling kommt bei den neuen dynamischen Szenen nicht auf – im Gegenteil. Jene sind ebenfalls neu in der Hue-App und eher dazu da, um Ambiente zu schaffen. Sie bieten aber ebenfalls einen Farbwechsel-Effekt. Drittanbieter-Apps ermöglichen ähnliche Funktionsweisen mit dem Hue-System bereits seit längerem. Wie Signify die dynamischen Szenen ausgestaltet hat, darauf wollen wir nun einen Blick werfen. So viel vorab: Bislang ist der Funktionsumfang beschränkt und es lassen sich auch keine geschwindigkeitsspezifischen Einstellungen tätigen.

Dynamisch betreiben, lässt sich jede (mehrfarbige) Szene aus der Hue-Szenengalerie, welche nicht den Standard-Szenen angehört. Raum-spezifisch könnt ihr eine solche Szene zu euren eigenen Szenen hinzufügen. Dazu navigiert ihr in der aktuellen Hue-App-Version in einen Raum und fügt diese über den Plus-Button hinzu bzw. über den Direktzugang zur Szenengalerie, wenn ihr in euren Szenen nach ganz rechts durchscrollt.

Habt ihr eine Szene aktiviert, dann leuchtet euer Raum wie gewohnt farbig auf. Aktiviert ihr nun die dynamische Szene über das Play-Symbol, dann wechseln die Farben langsam und rotieren von Lampe zu Lampe durch. Hier lässt sich bislang keine Geschwindigkeit wählen. Ihr müsst euch also in Geduld üben. Da Signify im Laufe des Herbstes aber ohnehin die dynamischen Szenen nochmals aufpolieren will, gibt es Hoffnung.

So viel zu den dynamischen Szenen. Für Hue-Nutzer hat man noch mehr geplant. Unter anderem soll es künftig dynamische Szenen geben, die einen Tag andauern und das natürliche Sonnenlicht durch Lichtfarbe- und Helligkeit imitieren. Ein Software-Update gibt es im Herbst 2021 auch für Nutzer der Hue Play HDMI Sync Box: Nach Dolby Vision und HDR10 werden dann auch 120 Hz für die aktuellen Spielekonsolen unterstützt. Zumindest mit 1080p und 1440p. Bei 4K-Auflösung liefert man weiterhin nur eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz.

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Philips Hue & Spotify: Ab sofort wird eure smarte Beleuchtung zur Discobeleuchtung

Lange Zeit wurde darüber gemunkelt, wie Signify die Hue-Entertainment-Schnittstelle wohl künftig bespaßen will. Mit Signifys eigener Software (Hue Sync), einer Razer-Partnerschaft sowie der Sync Box, gab es dann für viele die (teure) Ernüchterung. Mir wurde gar mal zugetragen, dass man da etwas mit Amazons Audible am Laufen hätte – dem ist wohl nicht so – oder man hat die Versuche eingedampft.

Lange war es ruhig um Hue Entertainment, nun hat man aber mit Spotify einen neuen Partner parat. Damit aber noch nicht genug, denn Signify hatte auch ein Feuerwerk an neuer Hue-Hardware vorgestellt.

Spotify bietet nun eine App-Integration für das Hue-System, welches Beleuchtung und Musik miteinander verzahnt. Die smarte Beleuchtung reagiert auf Musik mit einer Lichtshow: Lampen leuchten auf, werden heller bzw. gedimmt und wechseln ihre Farbtöne – je nach Song. Hierzu analysiert die Hue-App diverse Metadaten des Spotify-Songs in Echtzeit in der Cloud. Jene werden dann in ein Lichtskript übersetzt. Neben der Stimmung, dem Genre sollen auch Tempo, Segmente sowie Lautstärke und Tonhöhe sich in den Lampen widerspiegeln. Als Nutzer hat man ein wenig Optionen. So lassen sich unter anderem die Helligkeit und die Intensität festlegen, zudem könnt ihr auch die Farbpalette sowie die Leuchten festlegen, die als Lichtorgel fungieren sollen. Ihr könnt natürlich jederzeit festlegen, wann die Synchronisierung stattfinden soll und wann ihr eure Musik ganz ohne „Disco-Licht“ genießt.

Die Integration von Spotify kann kostenlos mit der Hue-App genutzt werden. Voraussetzung sind neben der Hue Bridge farbige Lampen bzw. Leuchten. Hier hat man mit den neuen Gradient-Produkten ja auch nochmals nachgelegt. Im Gegensatz zu Lösungen von Drittanbietern wird kein Mikrofon verwendet, sondern die Integration geschieht lediglich über den Login des Spotify-Kontos innerhalb der Hue-App. Dies lässt es auch zu, dass die Musik von einem beliebigen Gerät gestreamt werden kann, welches mit dem Spotify-Account angemeldet ist. Somit ist es egal, ob dies nun das Smartphone selbst oder ein smarter Lautsprecher mit Spotify-Integration ist.

Ab heute ist das Feature für Nutzer der Hue-App 4 im Rahmen eines Early-Access-Programms verfügbar. Sobald die Funktion für euch verfügbar ist, seht ihr ein Spotify-Symbol sowie einen „Was ist neu“-Hinweis. Dies kann bis zu sieben Tage dauern. Sobald ihr das Symbol seht, könnt ihr den Anweisungen folgen, um den Early Access zu aktivieren. Ab Oktober 2021 soll die Funktion dann aus der Testphase raus sein und fest zum Bestandteil der Hue App 4 gehören.

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Philips Hue: Zahlreiche neue Beleuchtungslösungen vorgestellt

Wie bereits im vergangenen Jahr, so feuert auch Signify in diesem Jahr ein wahres Feuerwerk an neuen Produkten für sein Philips-Hue-Portfolio ab. Vorab sickerte bereits die Neuzugänge zur Gradient-Serie durch. Jene kommt in Form der Signe als Steh– und Tischlampe sowie in einem Lightstrip und den Play Tubes daher. Besonderheit der Gradient-Serie: wie die Lightstrips (Hue Play Gradient Lightstrip) für das Hue-Sync-System können diese gleichzeitig in mehreren Farben aufleuchten lassen und einen Farbverlauf darstellen. Mit Spotify hat man einen ersten Partner an Bord, welcher jene Farben in Abhängigkeit von eurer laufenden Musikwiedergabe steuert. Außerdem hat man neue Leuchtmittel, Deckenleuchten sowie Leuchten fürs Badezimmer parat.

Es zeichnete sich bereits ab: Signify erweitert seine Gradient-Produkte. Sie sind in der Lage mehrere Lichtfarben in einer Lampe bzw. Leuchte darzustellen. Neu mit von der Partie sind die Hue Play Gradient Light Tubes, welches sich beispielsweise unter dem Fernseher platzieren lassen. Die Hue Play Gradient Light Tube kommt in den Farben Schwarz und Weiß sowie in zwei Längen, ist allerdings erst ab dem 26. Oktober zu haben. Angaben zur Länge machte Signify bisher nicht, wohl aber zu den Preisen der beiden Leuchten: Die kompakte Light Tube kostet 179,99 Euro, während man für die große 199,99 Euro berappen muss.

Neu mit dabei ist nun der Hue Ambiance Gradient Lightstrip. Jener kommt im Gegensatz zum Lightstrip, der auch zur Play-Serie gehört und am Fernseher montiert wird, im Formfaktor der regulären Hue Lightstrips daher, unterstützt aber nun ebenfalls die Farbverläufe. Preislich ruft man 149,99 Euro auf für die Ausführung mit zwei Metern. Auch erweiterbar ist der Lightstrip. Die 1-Meter-Erweiterung schlägt mit 59,95 Euro zu Buche. Verfügbar ist der neue Gradient-Lightstrip ab dem 14. September.

Die Steh- und Tischleuchte Hue Signe bekommt ebenfalls ein Upgrade zur Gradient-Serie und hört daher nun auf den Namen Hue Gradient Signe. Verfügbar sind hier eine Version in Schwarz sowie eine in Weiß – ebenfalls ab dem 14. September. Die Tischleuchte lässt man sich mit 199 Euro bezahlen, die Ausführung als Stehleuchte mit 299,99 Euro.

Auch neben den bunten Leuchten schraubt man fleißig am Portfolio. So gibt es die Hue-Filament-Lampen nun auch als White-Ambiance-Ausführung. Jene kann in ihrer Farbtemperatur zwischen warmem und kaltem Licht von 2.200 bis 6.500 Kelvin reguliert werden. Neu mit von der Partie: eine Filament-Kerzenlampe mit E14, hier aber nur als White-Variante mit 2.100 Kelvin.

Auch die klassischen Hue-Lampen wurden überarbeitet. Die Ausführungen in White, White Ambiance sowie Color Ambiance sind nun als Varianten mit 1.100 und 1.600 Lumen (gemessen bei 4.000 Kelvin) erhältlich. Preise sowie Daten zur Verfügbarkeit hänge ich dem Artikel an.

Drei neue Deckenleuchten bringt das neue Lineup außerdem mit. So kommt die Hue Surimu (Nein, das ist kein Sushi.) als wahlweise rechteckiges oder quadratisches Panel daher, welches nahezu bündig mit der Decke abschließt. Mittels einer Vorrichtung sei die Montage hier sehr bequem – jene bei meiner Hue Fair war es einst jedenfalls nicht (im Gegenteil). Zudem neu: Die Hue Enrave, welche es als Deckenleuchte sowie Pendelleuchte gibt. Einsatzzweck: Über einem Esstisch oder einer Kücheninsel. Außerdem neu mit dabei ist die Hue Infuse, welche indirekte Licht-Akzente setzen kann.

In euer Badezimmer könnte frisch einziehen der Hue Xamento Einbauspot im Chrome-Design. Später Soll es von Xamento auch noch eine Deckenleuchte mit weißem und farbigem Licht geben. Ebenfalls neu mit von der Partie: die Hue Devere Deckenleuchte fürs Badezimmer mit weißem Farbspektrum und indirekter Beleuchtung.

Signify gibt außerdem einen Ausblick darauf, was sich Software-technisch so in den kommenden Monaten tun wird. Ab heute gibt es – passend zur erweiterten Gradient-Serie – vier dynamische Szenen, die für einen fließenden Übergang zwischen verschiedenen Farben – im Raum oder in einer Zone – sorgen sollen. Ab dem Herbst 2021 wird außerdem noch die Hue Szenengalerie einziehen. Jene hat speziell entwickelte Szenen dabei, die 24 Stunden andaerun und ihre Lichtfarbe- und helligkeit über den Tag hinweg anpasst. Hierbei ahmt man das Sonnenlicht im natürlichen Tagesverlauf nach – kennen wir bereits von Apples „Adaptive Lighting“ in HomeKit, damit ist Hue bekanntlich auch funktionstüchtig. So wird das Feature nun auch für Nutzer ohne HomeKit – zum Beispiel Android-Nutzer – zugänglich.

Ein Software-Update gibt es im Herbst 2021 auch für Nutzer der Hue Play HDMI Sync Box: Nach Dolby Vision und HDR10 werden dann auch 120 Hz für die aktuellen Spielekonsolen unterstützt. Zumindest mit 1080p und 1440p. Bei 4K-Auflösung liefert man weiterhin eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz.

Verfügbarkeit und Preise

  • Philips Hue Ambiance Gradient Lightstrip


    Erhältlich ab 14. September:EUR 149,99/ CHF 184,95 (2 Meter); EUR 59,95/ CHF 74,95 (1 MeterErweiterung)
  • Philips Hue Gradient Signe Tisch-oder Stehleuchte


    Erhältlich ab 14. September: EUR 199,99/ CHF 269,00 (Tischleuchte); EUR 299,99/ CHF 404,00 (Stehleuchte)
  • Philips Hue Play Gradient Light Tube


    Erhältlichab 26. Oktober:EUR 179,99 / CHF 219,95(kompakt); EUR 199,99/ CHF 244,95 (groß)
  • Philips Hue White Ambiance Filament Lampen


    Erhältlich ab 1. September:EUR 29,99 / CHF 34,95(A60); EUR 39,99/ CHF 49,95 (ST64); EUR 39,99 / CHF 49,95 (G93); EUR 49,99 / CHF 59,95 (ST72); EUR 49,99 / CHF 59,95(G125)
  • Philips Hue White, White Ambiance sowie White and Color Ambiance Lampen 1100 Lumen


    Erhältlich ab 1. September: EUR 19,99 / CHF 24,95 (Einzelpack White); EUR 34,99 / CHF 44,95 (Einzelpack White Ambiance); EUR 59,99 / CHF 74,95 (Einzelpack White and Color Ambiance)
  • Philips Hue White, White Ambiance sowie White and Color Ambiance Lampen 1600 Lumen


    Erhältlich ab 12. Oktober: EUR 24,99 / CHF 29,95 (Einzelpack White); EUR 49,99 / CHF 59,95 (Einzelpack White Ambiance); EUR 69,99 / CHF 84,95 (Einzelpack White and Color Ambiance)
  • Philips Hue White Filament Kerzenlampe


    Erhältlich ab 1. September: EUR 29,99 / CHF 34,95 (Einzelpack); EUR 49,99 / CHF 59,95 (Doppelpack)
  • Philips Hue Surimu Panelleuchte


    Erhältlich ab 14. September:EUR 269,99/ CHF 364,00(1200 x 300 mm);EUR 269,99/ CHF 364,00(600 x 600 mm)
  • Philips Hue Enrave Deckenleuchte


    Erhältlich ab 12. Oktober:EUR 99,99/ CHF 134,00(S);EUR 159,99/ CHF 214,00(M);EUR 219,99/ CHF 299,00(L);EUR 259,99/ CHF 349,00(XL)
  • Philips Hue Enrave Pendelleuchte


    Erhältlich ab 12. Oktober:EUR 239,99/ CHF 324,00
  • Philips Hue Infuse Deckenleuchte


    Erhältlich später im Jahr: EUR 189,99/ CHF 259,00(M); EUR 249,99/ CHF 339,00(L)
  • Philips Hue Devere Deckenleuchte


    Erhältlich ab 12. Oktober:EUR 169,99/ CHF 229,00(M);EUR 229,99/ CHF 309,00(L)
  • Philips Hue Xamento Einbauspot


    Erhältlich ab 1. September:EUR 74,99 / CHF 99,00 (Einzelspot); EUR 199,99/CHF 269,00(Dreierspot)
  • Philips Hue Xamento Deckenleuchte


    Erhältlichspäter im Jahr: EUR 199,99/ CHF 269,00(M); EUR 259,99/ CHF 349,00(L)

Rademacher addZ: ZigBee-Leuchtmittel und ZigBee-Stick zum Nachrüsten des HomePilots

Das deutsche Unternehmen Rademacher setzt mit dem HomePilot auf eine Smart-Home-Lösung mit dem proprietären Funkstandard DuoFern. Zusätzlich hat man auch noch einen DECT-Gurtwickler für die FRITZ!Box parat. Mit der neuen addZ-Serie („add ZigBee) wagt man sich nun auch in ZigBee-Gefilde vor. ZigBee ist jener Funkstandard, der beispielsweise auch bei den Leuchtmitteln von Hue zum Einsatz kommt.

Leuchtmittel gibt es nun auch von Rademacher, nur eben auf ZigBee-Basis. Bei DuoFern hatte man da bisher eine Unterputz-Lösung zur Beleuchtungssteuerung parat, nun eben auch farbige Leuchtmittel zum direkten Austausch. Zur Verfügung stehen Leuchtmittel für GU10, E14 sowie E27. Alle zum Preis von jeweils 34,90 Euro und ab sofort zu erwerben. Die Leuchtmittel bieten eine Auswahl aus einem Farbspektrum von 16 Millionen Farben. Zudem lässt sich auch die Farbtemperatur wählen.

Für Nutzer des HomePilot hat man den addZ-Stick parat. Rademacher setzt hier auf ZigBee 3.0. Der Stick kommt via USB an die Smart-Home-Zentrale und rüstet jene quasi um den ZigBee-Standard nach. Einmalig kostet dieser nochmal 39 Euro. Regulieren lassen sich dann Dinge wie die Dimm-Geschwindigkeit oder das Einschaltverhalten. Bis zu 50 Leuchtmittel sollen sich an den Stick anlernen lassen. Neben den eigenen Leuchtmitteln, die man im Zuge der addZ-Reihe vorstellte, sollen sich auch jene von Hue, Ikea Tradfri, Ledvance Smart , Tint sowie Innr verwenden und mit der HomePilot-App steuern lassen. Denkbar wäre zudem, dass man durch künftige Updates weitere ZigBee-Produkte, zum Beispiel auch batteriebetriebene Sensorik von Aqara, in das HomePilot-System integriert.

Die Leuchtmittel lassen sich dann natürlich auch in Szenen und Automationen des HomePilot verwenden oder über HomePilot-Komponenten wie den Taster steuern. Auch Dinge wie eine Simulation von Anwesenheit sei problemlos realisierbar.

Bereits seit einiger Zeit lässt sich die Philips-Hue-Bridge mit dem Rademacher HomePilot verzahnen. Nun geht man den direkten Weg und rüstet ZigBee nach. Damit entfällt für HomePilot-Nutzer die sonst notwendige ZigBee-Bridge. Ich bin mal gespannt, inwieweit man den ZigBee-Support da künftig noch ausbauen wird. Und: Wie sich parallel der Standard Thread weiterentwickeln wird. Der Smart-Home-Standard Matter verzögert sich bekanntlich bis kommendes Jahr.

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Amazon Alexa: Android-Smartphone suchen lassen

In vielen Haushalten ist mittlerweile ein smarter Assistent zu finden. Aus der eigenen, subjektiven Beobachtung heraus: Amazon Alexa liegt vorne, gefolgt von Apples Siri in HomePods – und dann folgen Google-Assistant-Geräte. Jede Plattform hat so ihre Möglichkeiten, Stärken und Schwächen. Doch um jene soll es nun nicht gehen, sondern um die Auffrischung einer alten Anleitung, weil ich erst jüngst nach diesem Thema gefragt wurde. Suche ich mein iPhone, dann lasse ich es über meine Apple Watch klingeln. Funktioniert 1a. Doch wie sieht es aus, bei der Konstellation aus Amazon Alexa auf einem Amazon Echo und einem Android-Smartphone? Ganz easy, da kann eine einfache Routine helfen, die ihr auf eurem Android-Smartphone erstellen könnt.

Einzurichten ist das Ganze im Menüpunkt Routinen in der Alexa-App. Legt ihr eine neue Alexa-Routine an, werdet ihr nach dem „Auslöser“ der Routine befragt. Wählt ihr hier „Stimme“ könnt ihr einen personalisierten Befehl eingeben, bei dem Alexa eure „Smartphone-Suche“-Routine auslöst. Im nächsten Schritt gilt es dafür zu sorgen, dass euer Smartphone, auch wenn es auf lautlos gestellt ist, den Alarm von sich gibt. Die Aktion „Lautstärke“ versteckt sich unter der Option „Geräteeinstellungen“.

Achtet auch darauf, dass bei „von“ „Dieses Gerät“ ausgewählt ist – ihr wollt ja, dass das zu findende Gerät auf „laut“ gestellt wird, nicht der Echo oder Lautsprecher, den ihr fragt. Des Weiteren solltet ihr natürlich auch eine weitere Aktion auswählen, nämlich das Abspielen eines Tons, damit ihr das Smartphone auch hören bzw. finden könnt.

Zu bedenken ist: Es kann ein paar Sekunden dauern, bis die Routine nach eurem Sprachbefehl auslöst und auf eurem Handy der Ton bimmelt. Natürlich kann die Alexa-App eine geringe Lautstärke auch hochregeln, doch dies hilft nichts, wenn euer Android-Smartphone im Modus „nicht stören“ ist. Je nach Modell müsst ihr da einmal nachschauen, ob ein Hinzufügen einer Ausnahme möglich ist. Das Google Pixel mit Android 12 würde beispielsweise den Alarm der Alexa-App dennoch durchlassen, selbst wenn „Nicht stören“ aktiv ist, da Geräusche der Kategorie Wecker und Medien diesen unterbrechen können. App-Ausnahmen können ansonsten in den Einstellungen von „Nicht stören“ hinterlegt werden.

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