Cosori Twinfry Compact: Doppelkammer-Airfryer für kleinere Küchen vorgestellt

Für die einen lediglich glorifizierte Öfen, für die anderen unverzichtbarer Küchenhelfer. Ich für meinen Teil kenne mittlerweile mehr, die mit Airfryer unterwegs sind als ohne. Und von einem Hersteller gibt es jetzt Neues, denn die Kisten werden mittlerweile in 100.000 Varianten angeboten. Neu ist von Cosori die Twinfry-Compact-Serie, eine Doppelkammer-Airfryer-Generation. Das Gerät kommt auf ein Gesamtvolumen von 8,6 Litern. Per herausnehmbarem Trenner wird daraus entweder ein großer Garraum oder zwei Zonen mit je 4,3 Litern. Wer abends schnell etwas für eine Person macht, nutzt nur eine Seite, wer Besuch hat, nimmt den kompletten Raum.

Interessant ist der Vergleich zum 2024 eingeführten 10-Liter-Modell von Cosori. Twinfry Compact soll rund 16 Prozent kleiner ausfallen und passt damit besser in enge Küchenzeilen oder auf ohnehin volle Arbeitsflächen. Am Doppelkammer-Prinzip ändert das nichts, die Flexibilität bleibt. Letzten Endes haste da natürlich auch weniger Volumen.

Cosori setzt im Inneren auf Dual-Blaze-Technologie mit vier Heizelementen, die von oben und unten arbeiten. Ziel: gleichmäßige Hitzeverteilung im Garraum, ohne dass der Korb ständig geschüttelt oder der Inhalt gewendet werden muss. Damit sollen Pommes, Gemüse, Fleisch oder Aufläufe gleichmäßig bräunen, ohne dass jemand permanent danebenstehen muss.

Bei den Materialien geht Cosori den Weg über eine PFAS-freie Keramikbeschichtung auf allen Flächen, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Die soll sich leicht reinigen lassen und hohe Temperaturen aushalten. Zur Verfügbarkeit: Die Twinfry-Compact-Serie startet in zwei Varianten. Der 5-in-1 Twinfry Compact in Black Gold (Heißluftfrittieren, Backen, Braten, Aufwärmen, Grillen) soll ab April im europäischen Einzelhandel landen, die UVP liegt bei 179,99 €. Der 6-in-1 Twinfry Compact in Black Grey bringt zusätzlich eine Dörrfunktion mit und wird laut Hersteller im Frühsommer exklusiv über Amazon verkauft. Preise für das 6-in-1-Modell liegen noch nicht vor. Die 5-in-1-Kiste wird aktuell bei Media Markt für 169 Euro gelistet.

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Mehr Solar am Balkon: LumeGret-System von MOVA




Die chinesische Marke DREAME bietet mittlerweile so ziemlich alles an. Scheint gut zu funktionieren, weshalb man das Ganze auch auf die Untermarke MOVA ausweitet. Mit dem neuen LumeGret Solarsystem will der Hersteller den Schritt zur Energieunabhängigkeit einfacher machen, vor allem für Wohnungen und Häuser ohne großen Technikraum im Keller. Statt großer Installation durch einen Elektriker setzt LumeGret auf Plug and Play: hinstellen, anschließen, loslegen. Laut Hersteller soll die Einrichtung auf einem Balkon mit normalem Stromanschluss in rund 30 Minuten erledigt sein. Quasi wie bei fast allen.

Die Serie besteht aus zwei Varianten, A2000 und A4000. Beide arbeiten mit skalierbaren Speicherkapazitäten. Beim A2000 liegt der Bereich zwischen 1,92 und 9,6 kWh, beim A4000 zwischen 4 und 20 kWh. Gedacht ist das Ganze für typische Balkonkraftwerke oder kleine Dachanlagen, die den erzeugten Strom nicht einfach ins Netz kippen, sondern möglichst viel direkt in der eigenen Wohnung halten sollen.

Damit das klappt, hängt eine KI-gestützte Steuerung namens LumeGret Orbit drin. Die soll dafür sorgen, dass der Eigenverbrauch hoch bleibt und nicht unnötig viel eingespeist wird. Dazu kommt ein bidirektionales Energiemanagement: Strom fließt je nach Situation in den Speicher, zurück in den Haushalt oder zum Auto. Über FluxCharge lässt sich ein Elektroauto mit bis zu 2,5 kW laden, also eher langsam, aber für Laternenparker und Leute mit Stellplatz ohne Wallbox trotzdem ganz interessant. Gesteuert wird das System per App, die den aktuellen Status und Verbräuche anzeigt und Einstellungen ermöglicht.

Beim A4000 legt MOVA Wert auf lange Laufzeit. Angegeben werden bis zu 20 Jahre Lebensdauer, 10.000 Ladezyklen und eine Garantie über 10 Jahre, abgesichert über ein Batteriemanagementsystem, das Zellen und Temperaturen im Blick behalten soll. Der A2000 zielt stärker auf Sicherheit. Dort spricht MOVA von einem vierstufigen Schutzkonzept, einem Aerosol-Löschsystem im Gerät und einer stabilen Leistung bei unterschiedlichen Umgebungsbedingungen. Die Details dazu sind Marketing-Sprache, am Ende zählt, wie sauber das System in der Praxis mit Fehlern und Überlast umgeht.

Entscheidend werden am Ende Preis und Effizienz sein und wie komfortabel die App im Alltag läuft.

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Bambu Lab X2D: Die zweite Generation der X-Serie kommt mit Dual-Extrusionssystem

Bambu Lab hat nach seiner H2-Serie, bestehend aus H2S, H2D sowie H2C, in diesem Jahr auch der P-Serie mit dem P2S ein Nachfolgemodell spendiert. Mit der Ankündigung des neuen Bambu Lab X2D erhält auch die X-Serie eine zweite Generation. Genauer gesagt hat man damit ein Nachfolger-Modell für die X1-Serie aus dem Jahr 2022 parat. Neben weiteren Überarbeitungen  und Funktionen, die er aus der H2-Serie erbt, setzt man hierbei erstmals auf ein Dual-Extrusionssystem.

Der X2D erlaubt bei Verwendung einer Einzeldüse ein Bauvolumen von 256 × 256 × 260 Millimetern. Im Dual-Nozzle-Betrieb ist ein leicht reduziertes Volumen von 235,5 x 256 x 256 Millimetern nutzbar. Die Düse kann mit einer Temperatur von bis zu 300 Grad Celsius betrieben werden. Die beheizte Druckkammer kann auf bis zu 65 Grad Celsius erhitzt werden. Dies soll das Drucken diverser (technischer) Materialien, wie ABS, ASA und Nylon ermöglichen – mit minimalem Verziehen und starker Schichthaftung. Dank Frischluftzirkulation des intelligenten Thermosystems soll sich auch PLA sauber und ohne Überhänge drucken lassen.

Herzstück des X2D ist das bereits erwählte Dual-Extrusionssystem. Hierbei setzt man auf ein System mit mechanischem Düsenwechsel. Dabei wird kein zusätzlicher Motor im Druckkopf benötigt. Bei der linken Düse kommt eine klassische Konfiguration mit Direktantrieb zum Einsatz. Sprich, hier ist der Motor direkt am Druckkopf montiert, was einen kurzen Filamentweg und damit eine breite Materialkompatibilität gewährleistet. Bei der rechten Nozzle hingegen arbeitet man mit einer Bowden-Konfiguration. Hierbei wird der Extruder vom Druckkopf getrennt befestigt. Der Motor ist hier an der Rückseite des Druckers montiert und transportiert das Filament über einen längeren Weg. Beide Systeme sind in einem einzigen Druckkopf integriert.

Die Architektur erlaubt es, mit der primären Düse das Modell zu drucken, während die sekundäre Düse Stützstrukturen aus einem anderen Material druckt. Dank Bambu Dynamic Flow Calibration System werden Extrusionsmotor, das Hotend, die Düsen und das Filament in Echtzeit überwacht und Abweichungen gleicht man aus. Die Kalibrierung läuft vor jedem Druck automatisch und ohne Eingriff des Nutzers ab.

Neben den üblichen Möglichkeiten zur Bedienung per App und Co steht ein 5 Zoll großer Touchscreen direkt am Drucker zur Verfügung. Der Drucker bietet eine Live-View-Ansicht mit 1080p sowie eine KI-Erkennung für Fehldrucke an.

Weitere Infos? Im Silent-Modus lässt sich der 3D-Drucker mit einem Geräuschpegel von unter 50 Dezibeln betreiben. Mit dem optionalen Vision-Encoder lässt sich eine Genauigkeit von bis zu 50 Mikrometern erzielen. Bambu Lab setzt auf 31 Sensoren ur Überwachung des Filamentwegs, der thermischen Umgebung und der Sicherheit.

Der Bambu Lab X2D steht ab sofort zum Kostenpunkt von 629 Euro zur Verfügung. Er ist zudem als Combo für einen Preis von 849 Euro zusammen mit dem AMS-System AMS 2 Pro erhältlich.

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Dyson Find+Follow Purifier Cool PC3: Neuer Luftreiniger für stattliche 699 Euro

Dyson bringt mit dem Find Follow Purifier Cool PC3 einen neuen Luftreiniger zum stolzen Preis von 699 Euro auf den Markt. Zu so einem Preis muss das Gerät natürlich einiges auffahren. Hier verweist der Hersteller auf die sogenannte „Find Follow Luftprojektion“. Was steckt dahinter? Nun, das Gerät erkennt die Positionen der Personen im Raum und passt sich deren Bewegungen an. So wird die gereinigte Luft gezielt dort verteilt, wo thermischer Komfort erforderlich ist.

Das System erkennt laut Dyson auch mehrere Personen im Raum und teilt die gereinigte Luft zwischen ihnen auf. Die Rotation stoppt automatisch, wenn Personen den Raum verlassen, und minimiert so den Energieverbrauch. Der Dyson Find Follow Purifier Cool PC3 nutzt ein System mit 17-Punkte-Bewegungserkennung. Es erfasst laut Dyson Bewegungsmuster, nicht aber die Identität von Nutzern. Zudem erfolgt die Datenverarbeitung nur lokal auf dem Gerät: Bilder werden in Echtzeit analysiert und unmittelbar gelöscht, so verspricht es Dyson.

Der Luftreiniger bringt auch eine Kühlungsfunktion mit und arbeitet mit K-Carbon- und HEPA-Filtration. Er ist laut Dyson abgedichtet nach HEPA-H13-Standard. Mit seinem Sensorensystem überwacht er in Echtzeit die Belastung der Luft mit PM2,5, PM10, VOCs, NO2 und Formaldehyd. Es gibt auch einen Nachtmodus, in dem er 50 % leiser mit gedimmtem Display operiert. Zur Steuerung nutzt ihr dabei die App MyDyson.

In den Handel kommt der neue Dyson Find Follow Purifier Cool PC3 Mitte Mai 2026 zum eingangs erwähnten Preis von 699 Euro.

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MOVA V70 Ultra Complete: Saugroboter mit ausfahrbarem Reinigungssystem startet im Mai

Neues von MOVA, einer Marke von Dreame. Da schiebt man mit dem V70 Ultra Complete einen neuen Saugroboter an den Start, der im Mai in Europa verfügbar sein soll. Im Kern geht es bei dem Gerät darum, Kanten, schmale Spalten und schlecht erreichbare Bereiche besser zu erwischen als klassische Modelle.

Herzstück ist laut Hersteller das neue MaxiReachX-System. Der V70 fährt dafür einen Wischmopp um bis zu 16 cm aus und kommt so deutlich tiefer unter Möbel und in enge Zwischenräume. Dazu kommt eine Seitenbürste, die sich um 12 cm verlängert, sobald der Roboter schmale Bereiche erkennt. Laut MOVA reicht das, um Spalten ab etwa 3,8 cm Breite zu reinigen. Die Konstruktion ist flach gehalten, ein Mehrwinkel-Mechanismus soll dafür sorgen, dass der Roboter um Möbelbeine und empfindliche Objekte sauber navigiert.

Für alle, die keinen Bock auf Beutel haben: In der Station steckt ein beutelloses EcoCyclone-System. Der Staub landet in einem Behälter, der laut Hersteller bis zu 100 Tage ohne manuelles Entleeren auskommen kann, was Müll und Folgekosten durch Einwegbeutel spart.

Beim Antrieb gibt MOVA 40.000 Pa Saugkraft an. Der V70 soll Hindernisse bis 9 cm Höhe nehmen und setzt auf eine Objekterkennung mit mehr als 300 erkannten Objektklassen. Ein versenkbarer Sensor auf der Oberseite reduziert die Bauhöhe und hilft beim Manövrieren unter niedrigen Möbeln. Der Akku mit 6.400 mAh lädt im Vergleich zum V50 nach Herstellerangabe rund 30 % schneller und nutzt eine Smart-Resume-Funktion, um nach der Zwischenladung an der richtigen Stelle weiterzumachen. Für Wassermuffel bietet MOVA optional ein Auto-Water-Refill-&-Drain-Kit an, das Frischwasser nachfüllt und Schmutzwasser automatisch abführt.

Parallel hat MOVA den Z70 Ultra Roller Complete vorgestellt. Der setzt da an, wo viele Wischlösungen schwächeln: beim Thema Schmutzwasser. Statt mit zunehmend trübem Wasser über den Boden zu fahren, arbeitet der Z70 mit einer sogenannten Hochdruck-Frischwasserzirkulation und baut auf dem bisherigen Z60 Ultra Roller Complete auf. Zielgruppe sind größere Haushalte und Nutzer, die längere Laufzeiten und eine robustere Technik wollen. Der V70 Ultra Complete wird ab Mai 2026 in ausgewählten europäischen Märkten erhältlich sein, der Z70 Ultra Roller Complete „im zweiten Quartal“.

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