Start11 Version 1.2 bringt „Nie Gruppieren“-Funktion zurück

Stardock hat eine neue Version seiner aktuellen Start11 Beta veröffentlicht. Mit dem Release von Version 1.2 kommt ein bitterlich vermisstes Feature für die Windows 11-Taskleiste zurück.

Noch unter Windows 10 war es möglich, mehrere Instanzen eines Programms als separate Icons darzustellen in der Taskleiste. Hattet ihr also mehrere Edge-Fenster offen, wurden diese allesamt als eine Schaltfläche auf der Taskleiste angezeigt. Mit dem Programm Start11 können Nutzer nicht nur das alte Startmenü in verschiedenen Formen zurückbringen, sondern nun auch die „Nie Gruppieren“-Funktion erneut nutzen. Der Hersteller hat auch die Drag & Drop-Unterstützung zurückgebracht, sodass Dateien nun mit der App aus der Taskleiste geöffnet werden, wenn gewünscht.

Start11 ist ab 7,99 Euro erhältlich über die offizielle Webseite des Herstellers. Wer eine Vorgängerversion nutzt, bekommt per Upgrade-Lizenz das Tool etwas günstiger.


Quelle: Stardock

Virtual Private Networks (VPN) – was ist das eigentlich?

Was ist ein VPN und wie funktioniert er?

Ein VPN ist ein privates Netzwerk, welches die Daten verschlüsselt überträgt. Während Sie online surfen, werden dauerhaft Daten von einem Ort zum anderen übertragen. Normalerweise wird dazu die eigene IP-Adresse verwendet, welche eine klare Auskunft über den Server und die geografische Region gibt. Über ein VPN kann diese nur eingeschränkt zurückverfolgt werden. Zudem erhalten Sie auch Zugang zu eingeschränkten Websites, die zum Beispiel einer Zensur unterliegen. Wenn Sie die Verbindung zu einem VPN Dienst herstellen, werden Sie mit dem Server des Anbieters verbunden.

Zudem erhalten Sie eine neue IP-Adresse, statt Ihrer eigenen, verwenden Sie die des VPN-Providers. Die Internetverbindung zwischen dem eigenen Rechner und dem verbundenen Server ist ebenfalls verschlüsselt. Ihre IP-Adresse bleibt geheim, sodass die Bewegungen im Netz weder protokolliert noch nachverfolgt werden können.

Warum ein VPN-Dienst?

Die VPN Technik wurde ursprünglich entwickelt, um Außendienstmitarbeitern Zugriff auf die Dateien eines Unternehmens zu ermöglichen. Über eine verschlüsselte und sichere Verbindung konnte auf sensible Dokumente zurückgegriffen werden. Das funktioniert auch heute noch so, allerdings gibt es VPNs mittlerweile vor allem für den privaten Gebrauch. So können Sie zum Beispiel mit DN8.co für Sicherheit und Schutz im Internet sorgen.

Neben einer verbesserten Privatsphäre sorgen Sie auch dafür, Zugang zu einem freien Internet zu haben. So können Sie, egal wo Sie sich auf der Welt befinden, auf alle Webseiten zugreifen. Aber auch die Nutzung eines öffentlichen WLANs wird sicherer, blockierte und gesperrte Inhalte können aufgerufen werden, Zensuren sind umgehbar und auch das Tracking wird verhindert.

Warum sind IP-Adressen wichtig?

Die IP-Adresse ist eine Zahlenkombination, welche Ihr Gerät identifiziert. Man kann sie als Art Heimatadresse bezeichnen. Alle Endgeräte besitzen eine solche Ziffernfolge, sobald eine Verbindung zum Internet hergestellt wird. Über die IP-Adresse können zudem Rückschlüsse gezogen werden, in welcher Region Sie sich befinden.

Wenn Sie einen VPN Server nutzen, dann beziehen Sie die IP-Adresse des Servers, inklusive der Region, in welcher sich dieser befindet. Möchte jemand die IP-Adresse zurückverfolgen, dann landet dieser beim VPN Provider und nicht bei Ihnen. Im Folgenden alle Vorteile, die Sie durch ein VPN haben:

Sichere Nutzung öffentlicher WLANs

Öffentliche Netzwerke sind ziemlich unsicher. Jeder der möchte, kann auf die Daten, die darin ausgetauscht werden, zugreifen. Macht man zum Beispiel das Onlinebanking darüber, dann kann schnell ein Missbrauch entstehen. Ein VPN überträgt die eigene Kommunikation zum Server immer verschlüsselt, dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich in einem öffentlichen Netz befinden oder privat surfen.

Von überall streamen

Zudem sind viele Streamingangebote regional gebunden. Teilweise werden neue Staffeln bereits in den USA veröffentlicht, während Sie hierzulande noch nicht abrufbar sind. Durch einen VPN können Sie der Streamingplattform vorgaukeln, dass Sie sich in einem anderen Land befinden und somit auf alle Inhalte zugreifen.

Blockierte Websites aufrufen

Teilweise sind auch bestimmte Websites in Regionen oder an bestimmten Orten blockiert. Mit einem VPN kann dies umgangen werden, egal um welche Sperre es sich handelt.

Zensur umgehen

Nicht jeder lebt in einem freien Land und profitiert von uneingeschränktem Zugang zu Informationen. So sind zum Beispiel in China Google, Facebook und Co. stark zensiert. Wer nicht unter diesen Bedingungen leben möchte, der kann durch einen VPN Zugang diese Zensur umgehen.

ISP-Tracking umgehen

Das Tracking im Internet ist ein normaler Vorgang, um persönliche Daten zu sammeln. Der eigene Internetanbieter kann dabei alles einsehen, was Sie online machen. VPN schützen Sie davor und sorgen dafür, dass Sie im Internet anonym sind. Es können keine Daten gespeichert, nachverfolgt oder verkauft werden.

Preisunterschiede umgehen

Online werden Ihnen häufig unterschiedliche Preise angeboten, je nachdem in welcher Region Sie sich befinden. Preisdiskriminierung nach Standort geschieht häufige,r als Sie denken. Wer in New York oder München ansässig ist, der hat im Durchschnitt ein höheres Einkommen, als jemand, der in der Lausitz oder in Kentucky wohnt. Die Preisstruktur im Internet orientiert sich daran. Vor allem bei Fluggesellschaften kommt das sehr häufig vor. Durch einen Standortwechsel können Sie sich digital an einen anderen Ort bewegen und somit andere Preise erhalten. Sie sparen durch die Nutzung eines VPN Servers also auch Geld.

Kaspersky veröffentlicht Stellungnahme zur BSI-Warnung

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt seit dieser Woche offiziell davor, Produkte des russischen Anbieters Kaspersky zu benutzen. Das Unternehmen reagiert nun mit einer Stellungnahme darauf.

Kaspersky hat heute Früh auf die Warnung des BSI reagiert, welche Nutzer dazu aufruft, keine Produkte des russischen Anbieters zu verwenden. Das BSI hatte die Befürchtung ausgesprochen, das Unternehmen könnte der russischen Regierung für Angriffe auf Privatpersonen, Unternehmen und sogar Regierungsorganisationen dienen.

Kaspersky wehrt sich gegen die Vorwürfe und beteuert, ein unabhängiges, privates Unternehmen zu sein, welches frei von staatlichen Einflüssen ist. Deutsche Kunden hätten demnach nichts zu befürchten, befinde sich doch die Datenverarbeitung in der Schweiz.

Das gesamte Statement haben wir nachfolgend im Wortlaut:

„Wir sind der Meinung, dass diese Entscheidung nicht auf einer technischen Bewertung der Kaspersky-Produkte beruht – für die wir uns beim BSI und in ganz Europa immer wieder eingesetzt haben –, sondern dass sie aus politischen Gründen getroffen wurde. Wir werden unsere Partner und Kunden weiterhin von der Qualität und Integrität unserer Produkte überzeugen und mit dem BSI zusammenarbeiten, um die Entscheidung zu klären und die Bedenken des BSI und anderer Regulierungsbehörden auszuräumen.

Bei Kaspersky sind wir der Meinung, dass Transparenz und die kontinuierliche Umsetzung konkreter Maßnahmen, mit denen wir unser dauerhaftes Engagement für Integrität und Vertrauenswürdigkeit gegenüber unseren Kunden belegen, von größter Bedeutung sind.

Kaspersky ist ein privat geführtes globales Cybersicherheitsunternehmen, und als privates Unternehmen hat Kaspersky keine Verbindungen zur russischen oder einer anderen Regierung.

Wir glauben, dass der friedliche Dialog das einzig mögliche Instrument zur Lösung von Konflikten ist. Krieg ist für niemanden gut.

Wir haben unsere Datenverarbeitungsinfrastruktur in die Schweiz verlagert: Seit 2018 werden schädliche und verdächtige Dateien, die von Anwendern von Kaspersky-Produkten in Deutschland freiwillig weitergegeben werden, in zwei Rechenzentren in Zürich verarbeitet. Diese Rechenzentren erfüllen erstklassige Branchenstandards und gewährleisten ein Höchstmaß an Sicherheit. Neben unseren Datenverarbeitungseinrichtungen in der Schweiz können die von den Nutzern an Kaspersky übermittelten Statistiken über das Kaspersky Security Network in verschiedenen Ländern der Welt, darunter Kanada und Deutschland, verarbeitet werden. Die Sicherheit und Integrität unserer Datendienste und technischen Praktiken wurden durch unabhängige Bewertungen Dritter bestätigt: durch das SOC 2-Audit eines „Big Four“-Auditors und durch die ISO 27001-Zertifizierung und kürzliche Re-Zertifizierung des TÜV Austria.

Kaspersky hat in der Branche Maßstäbe für digitales Vertrauen und Transparenz gesetzt. Unsere Kunden haben die Möglichkeit, eine kostenlose technische und umfassende Prüfung unserer Lösungen durchzuführen:

  • Einsicht in unsere Dokumentation zur sicheren Softwareentwicklung, einschließlich Bedrohungsanalyse, Sicherheitsüberprüfung und Testverfahren zur Anwendungssicherheit;
  • Einsicht in den Quellcode unserer führenden Lösungen, darunter: Kaspersky Internet Security (KIS), unser führendes Produkt für Privatanwender; Kaspersky Endpoint Security (KES), unsere führende Lösung für Unternehmen; und Kaspersky Security Center (KSC), eine Kontrollkonsole für unsere Unternehmensprodukte;
  • Überprüfung aller Versionen unserer Builds und AV-Datenbank-Updates sowie der Arten von Informationen, die Kaspersky-Produkte im Allgemeinen an das cloudbasierte Kaspersky Security Network (KSN) senden;
  • Rebuild des Quellcodes, um sicherzustellen, dass dieser mit öffentlich verfügbaren Modulen übereinstimmt;
  • Überprüfung der Ergebnisse eines externen Audits der technischen Praktiken des Unternehmens, das von einer der Big Four Wirtschaftsprüfungsgesellschaften durchgeführt wurde;
  • Überprüfung der Software Bill of Materials (SBOM) für Kaspersky Internet Security (KIS), unser Hauptprodukt für Privatanwender, Kaspersky Endpoint Security (KES), unser führende Lösung für Unternehmen, und Kaspersky Security Center (KSC), eine Kontrollkonsole für unsere Unternehmensprodukte.“

via Dr. Windows

Microsoft Event mit Surface-Chef Panos Panay findet am 5. April statt

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  • Microsoft Event mit Surface-Chef Panos Panay findet am 5. April statt

Stehen neue Surface-Geräte vor der Tür? Microsoft plant jedenfalls ein „Hybrid Work“-Event für den 5. April, wo auch Panos Panay sprechen wird.

Was Microsoft dort genau vorstellen möchte, ist allerdings bislang unklar und auch konkrete Gerüchte gibt es hierzu nicht. Der vollständige Titel des Events lautet:“Windows Powers the Future of Hybrid Work“. Entsprechend dürfen wir uns darauf vorbereiten, dass der Konzern bei diesem Event größtenteils auf Windows 11 fokussiert sein wird und, welche Neuerungen des Systems besonders beim hybriden Arbeitsalltag nützlich sein sollen. Hierzu gehören Verbesserungen für die Snap Layouts, Ordner im Startmenü, Verbesserungen für den Datei-Explorer samt möglicherweise sogar Tabs und viele weitere Funktionen. All diese Features haben wir bereits in unserem Video vorgestellt:

Neue Surface-Geräte?

Erst im September 2021 hat Microsoft eine Reihe neuer Geräte vorgestellt, darunter den neuen Surface Laptop Studio, das Surface Pro 8, den Surface Laptop SE sowie das Surface Go 3. Auch das Surface Duo 2 ist erst im Herbst 2022 vorgestellt worden.

Entsprechend fehlen weiterhin einige Refreshes, wenn man die gesamte Surface-Gerätefamilie betrachtet. Das Surface Studio hat seit 2018 kein Hardware-Upgrade bekommen. Eine dritte Generation wäre sicherlich ein wertvoller Zusatz im „hybriden“ Arbeitsleben.

Auch der günstige Surface Laptop Go verfügt noch über Intel Core-Prozessoren der 10. Generation. Auch hier wäre ein Upgrade fällig und wird für 2022 vermutet. Ob man das kleine Notebook jedoch im Zuge eines Arbeits-Events vorstellen möchte, bleibt abzuwarten.

Surface Laptop Studio nun in Deutschland

Die zuvor erwähnten Surface-Geräte sind allerdings erst kürzlich vorgestellt worden. Einige dieser Geräte waren bis vor Kurzem international gar nicht erhältlich.

Hierzu gehört auch der neue Surface Laptop Studio. Das Produkt wurde zwar im September 2021 noch angekündigt, ist allerdings erst Ende letzten Monats hierzulande verfügbar. Die wichtigsten Informationen dazu haben wir entsprechend kurz nachgeliefert:

Die mobile Kreativ-Workstation gibt es seit Kurzem auch in Deutschland zu Preisen ab 1589 Euro in der Basis-Variante. Ausgestattet sind die Geräte mit Intels Core i5- oder Core i7-Prozessoren der H-Serie und optionalen Nvidia GeForce RTX 3050 Ti Grafikkarten. Wie man das von der Surface-Reihe kennt, gibt es die dedizierte GPU stets im Paket mit der stärkeren CPU-Option.

Microsoft Event im April: Zeit und Datum

Microsofts diesjähriges Event im April wird lediglich virtuell abgehalten und somit für Zuseher auf aller Welt erhältlich sein. Das Event scheint sich größtenteils an Geschäftskunden zu richten, allerdings dürften auch eingie interessante Ankündigungen für Endkunden dabei sein. Der Fokus dürfte dabei auch zum Teil auf Microsoft Teams liegen, das seit Windows 11 in das Betriebssystem integriert ist. Das Programm auf Basis einer neuen, moderneren Architektur könnte auch für andere Plattformen erscheinen.

Surface Event Eckdaten:

> Link zum Live Stream

BSI warnt vor Einsatz von Kaspersky-Virenschutzprodukten

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Heute Früh hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Presseaussendung veröffentlicht, worin man vor dem Einsatz von Kaspersky als Virenschutzsoftware warnt.

Der Grund für die Warnung ist schlichtweg, dass das Vertrauen in den Anbieter schlichtweg nicht mehr vorhanden ist. Das ist angesichts jüngster Nachrichten aus Russland bzw. der Ukraine kaum verwunderlich. Aufgrund der Funktionsweise eines Virenschutzes ist beispielsweise für Aktualisierungen eine verschlüsselte, nicht überprüfbare Verbindung zum Server des Herstellers notwendig. Diese Verbindung könnte potenziell auch gegen den Willen des Herstellers für Angriffe gegen deutsche Privatpersonen und Firmen, die NATO oder die Bundesrepublik genutzt werden. Aufgrund der jüngsten Drohungen seitens Russland sieht sich das BSI nun gezwungen, diese Warnung gegen den russischen Virenschutzanbieter auszusprechen.

Das BSI empfiehlt allen Nutzern von Kaspersky-Virenschutzprodukten, diese Anwendungen zu deinstallieren und zu Alternativen zu wechseln.


Quelle: BSI

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