Windows 8.1 Nutzer bekommen Warnungen zum nahenden Support-Ende

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Microsoft beginnt nun, Windows 8.1 Nutzer über das nahende Support-Ende des Betriebssystems zu warnen. Die oben eingeblendete Fehlermeldung bekommen Anwender ab sofort auf ihren Geräten zu sehen.

Windows 8.1 wird ab dem 10. Januar 2023 nicht mehr offiziell unterstützt und mit Updates versorgt. Ab diesem Datum wird Microsoft keine Sicherheitsupdates mehr ausliefern für das System, worüber man in dieser Meldung jetzt auch informiert.

„Wir melden uns jetzt, um Ihnen für Ihre Loyalität zu danken und, um Sie auf die nächsten Schritte vorzubereiten.“, schreibt Microsoft in dem kurzen Text. Anwender können sich über den „Mehr erfahren“-Knopf zusätzlich über den Kauf eines Windows 11-Computers informieren und können die Meldung wegklicken, welche jedoch gewiss wieder zu sehen sein wird. Entweder lässt sich die Warnung bis zum Ende des Support-Zeitraums verschieben oder „später“, was genau 35 Tage sind.

Microsoft zeigt diese Warnung unter Windows 8.1 seit dem KB5015874-Update an, welches zuletzt für sämtliche Nutzer des Systems ausgerollt wurde. Viele Geräte mit Windows 8.1 erfüllen die hohen Systemanforderungen für Windows 11 nicht. Anwendern bleibt somit nur das Update auf Windows 10 als Option. Wir haben in unserem Video gezeigt, wie ihr von Windows 8.1 auf Windows 10 upgraden könnt. Windows 10 wird noch bis 2025 unterstützt.

Wie lange ist Windows 10 noch nutzbar?

Windows 11 22H2: Microsoft testet neue Freigabe-Funktionen

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Microsoft hat gestern Abend zwei neue Insider-Builds im Beta-Channel ausgerollt, womit man neue Funktionen für das Windows 11 22H2 Update testet.

Erneut werden die Updates auf zwei Gruppen aufgeteilt und dafür werden zwei eigene Insider-Builds ausgerollt. Die Builds unterscheiden sich dabei in jener Form, dass manche Nutzer die Features bekommen und andere wiederum nicht.

  • Build 22622.436 = bekommt neue Funktionen
  • Build 22621.436 = bekommt neue Funktionen nicht

Neuerungen in Windows 11 Build 22622.436

Dabei testet Microsoft neue Funktionen für die Umgebungsfreigabe, welche erstmals in Windows 10 eingeführt wurde. Die Funktion erlaubt Nutzern die schnelle Freigabe von Dateien über WLAN an in der Nähe befindliche Windows-Geräte. Das Feature haben wir in unserem Windows 10-Tricks-Video kurz vorgestellt.

Neu ist in Windows 11 Build 22622.436, dass die Umgebungsfreigabe (Nearby Share) nun UDP benutzt, um Geräte im selben Netzwerk zu erkennen. Hierfür muss allerdings die Netzwerkeinstellung auf „Privat“ gesetzt sein.

Bislang hat Microsoft nur Bluetooth benutzt, um Geräte in der Nähe zu erkennen. Das hat insbesondere mit Geräten nicht funktioniert, die nicht über eine Bluetooth-Verbindung verfügen, meist Desktop-PCs.

Schnellere Dateifreigabe per OneDrive im Explorer

Microsoft vertieft außerdem seine Integration des Cloudspeichers OneDrive in den Windows Explorer. Neben einer Speicherübersicht in Windows 11 22H2 in der oberen Leiste, kommt nun OneDrive im Freigabemenü dazu.

Somit lassen sich künftig lokal gespeicherte Dateien einfach per Rechtsklick auf OneDrive freigeben, selbst dann, wenn sich diese Dateien nicht in einem OneDrive-Ordner befinden.

Das Feature ist selbstverständlich nur für Nutzer verfügbar, die einen Microsoft-Account verwenden.

Diese Verbesserungen dürfte Microsoft mit dem Windows 11 22H2 Update ausrollen, sofern die Insider-Tests nicht wider Erwarten unerwünschte Resultate liefern.

Green Cell PowerGaN 65W Charger Review: Lädt alles, schnell

Der polnische Hersteller Green Cell bietet seit 2013 unterschiedliches Zubehör im Zusammenhang mit der Stromzufuhr von Geräten. Nachdem man sich bereits mit Laptop-Ladegeräten, Zubehör für E-Autos und für Werkzeuge einen Namen gemacht hat, schickt man nun einen kompakten 65W Charger mit GaN-Technik auf den Markt. Wir haben den Green Cell  GC PowerGan 65W für euch getestet.

Ob Apple, Samsung oder OnePlus: Kaum ein Smartphone-Hersteller liefert heute mit seinen Geräten noch ein Netzteil mit. Das fehlende Zubehör können angesichts wachsender Akkus die alten, langsamen Ladegeräte oftmals nicht ersetzen. Gleichzeitig bieten moderne Netzteile die Möglichkeit, direkt mehrere Geräte zu laden. Ob Laptop, Smartphone, Tablet oder Nintendo Switch: Ein kompaktes USB-C PowerDelivery-Netzteil kann heute all diese Geräte mit Strom versorgen, teilweise auch alle gleichzeitig.

Green Cell GC PowerGaN 65W: Design und Verarbeitung

Der PowerGaN 65W verwendet Galliumnitrid als Halbleitermaterial und ersetzt damit das herkömmliche Silizium. Das ermöglicht eine kostengünstigere Produtkion, höhere Spannungen und eine bessere Wärmeableitung. Dadurch kann der Green Cell PowerGaN eine Ladeleistung von 65 Watt bieten in einem Netzteil, das nicht wesentlich größer ist als die Charging Case der Apple AirPods Pro.

Der GC PowerGaN ist ein kleines, unscheinbares Netzteil aus einfachem Plasik, das 131 Gramm auf die Waage bringt. Quer durch die Seite hat es einen kleinen Spalt, wodurch der Look nicht ganz so ununterbrochen wirkt wie beim Anker PowerPort Atom III oder ähnlichen Konkurrenzprodukten.

Das Design ist funktional und wer von einem Ladegerät mehr erwartet, dem kann ich auch nicht helfen. Eine grüne LED dient als Indikator, wann Strom verfügbar ist und darunter befinden sich zwei USB-C Ports und ein USB-A Anschluss.

Green Cell GC PowerGaN 65W Test: Spezifikationen

Das Netzteil kann bis zu 65 Watt liefern, wobei die USB-C Ausgänge die volle Ladeleistung liefern und der USB-A Port bis zu 36 Watt hergibt. Der oberste USB-C Anschluss erfüllt den PowerDelivery 3.0-Standard, womit heute die meisten modernen Notebooks, Tablets und Smartphones aufgeladen werden.

Aktuelle Notebooks wie das Lenovo Yoga Slim 7 Carbon erreichen damit in unserem Test die vollen Ladegeschwindigkeiten von 65 Watt. Somit kann das komapkte Netzteil auch die klobigen Ladegeräte von Ultrabooks mit aktueller Hardware ersetzen.

Der mittlere USB-C Anschluss verwendet die proprietäre „Green Cell Ultra Charge“-Technologie, womit der polnische Hersteller unterschiedliche Schnelllade-Standards ersetzt. Der Port unterstützt Qualcomms QuickCharge 3.0, Samsung AFC, Huawei Fast Charging- und Smart Charging Protokoll sowie MediaTeks Pump Express.

Der USB-A Port ganz unten liefert bis zu 36 Watt und unterstützt auch Apples 2.4A Schnellladeprotokoll, sodass auch iPhones ihre maximale Ladegeschwindigkeit von 18 Watt erreichen.

Green Cell GC PowerGaN 65W Test: Ladegeschwindigkeiten

Wie bereits erwähnt laden Notebooks wie das MacBook Pro, das Dell XPS 15, ThinkPad T480 sowie das Lenovo Yoga Slim 7 Carbon über beide USB-C Ports mit maximal 65 Watt. Das Ladegerät erreicht und hält diese Geschwindigkeiten bei Innenraumtemperaturen von 24 Grad genauso wie bei 29 Grad konstant, bis die Geräte selbst die Stromzufuhr drosseln, da die Batterie sich der Vollladung nähert. Eine Drosselung der Ladegeschwindigkeit konnten wir nicht feststellen unter normalen Bedingungen im Innenraum.

Green Cell GC PowerGaN 65W Test: Hitzeentwicklung

Wenn man viel Ladeleistung in ein derart kompaktes Paket zusammenfasst, entsteht unvermeindlich Hitze. Der PowerGaN von Green Cell ist mit einem Überspann- und Überhitzschutz ausgestattet. Wir haben die Temperaturen des Ladegeräts in verschiedenen Szenarien gemessen und festgestellt, dass es durchaus hohe Temperaturen erreichen kann.

Unter leichter Last beim Laden eines Smartphones mit 10W PowerDelivery erhitzt sich der GC PowerGaN auf Temperaturen von höchstens 30 Grad Celsius. Beim Laden eines Laptops erreicht die Temperatur des PowerGaN nach etwa 10 Minuten die 40-Grad-Marke an der Oberfläche. Hierbei bleibt es dann auch über die Zeit der Verwendung hinweg, wobei einzelne Stellen des Netzteils sich auch etwas stärker erwärmen können.

Vergleichbare Produkte anderer Hersteller bleiben etwas kühler, bieten allerdings auch nicht die Zahl an Anschlussmöglichkeiten in diesem kompakten Formfaktor.

Green Cell GC PowerGaN 65W Test: Fazit

Der Green Cell GC PowerGaN 65WGreen Cell GC PowerGaN 65W ist insgesamt ein sehr konkurrenzfähiges Netzteil, das Laptops, Smartphones, Tablets, Powerbanks und sogar mobile Spielekonsolen schnell aufladen kann.

Dabei ist es so kompakt wie ein Handyladegerät und bietet dank dreier Anschlüsse auch Lademöglichkeiten für mehrere Geräte gleichzeitig. Zu einem Preis von 41 Euro ist der Green Cell GC PowerGaN 65W auch vergleichsweise preiswert und sticht meiner Meinung nach das Angebot von Anker preislich und qualitativ aus.

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Green Cell Ladegerät PowerGaN PD 65W mit 2X USB-C PD 1x USB-A QC 3.0 Netzteil mit GaN Tech, Wandladegerät kompatibel mit PPS, Samsung AFC, für Laptops, MacBook, iPhone, Nintendo Switch, Xiaomi, Dell

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Microsoft EdgeOS: Nicht unrealistisch, aber doch Fake News

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Momentan kursiert ein Fake Screenshot im Netz, welcher auf Microsofts nächstes Betriebssystem namens EdgeOS hinweisen soll. Die Nachricht dazu klingt zwar nicht unrealistisch, ist aber zum aktuellen Zeitpunkt unwahr.

Microsoft integriert immer mehr Funktionen in seinen Edge-Browser: Von Dienstleistern für Ratenzahlungen, über Coupon-Empfehlungen bis hin zu kollaborativen Sammlungen und einem Bildbearbeitungstool. Wenn der Browser noch umfangreicher in seiner Funktionalität werden sollte, könnte man ihn glatt auch als komplettes Betriebssystem ausrollen.

Es wäre ein denkbarer Schritt für Microsoft, immerhin versucht der Konzern seit Jahren das rasante Wachstum von ChromeOS zu stoppen. Insbesondere während der Pandemie waren die günstigen Chromebooks sehr beliebt im Bildungsbereich. Microsofts Antwort darauf erfolgte in Form vom Windows 11 SE, das allerdings ebenfalls auf dem enormen Desktop-System basiert.

Der auf Twitter veröffentlichte Screenshot von „EdgeOS“ ist allerdings eine bearbeitete Version des winver-Fensters, die offensichtlich sehr amateurhaft zusammengestellt wurde. Momentan gibt es keine offiziellen oder inoffiziellen Hinweise darauf, dass Microsoft an einem eigenen System auf Basis des Edge-Browsers arbeitet. Die Idee wäre aber durchaus interessant.

Was denkt ihr? Sollte Microsoft ein eigenes EdgeOS bauen, wenn der Browser selbst immerhin bereits derart umfangreiche Funktionen bietet?

Windows 11 am Surface Duo bekommt WLAN-, eSIM- und Mobilfunk-Unterstützung

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  • Windows 11 am Surface Duo bekommt WLAN-, eSIM- und Mobilfunk-Unterstützung

Die Portierung von Windows 11 auf das Surface Duo macht weitere Fortschritte und wird ein ganzes Stück benutzbarer. Der Entwickler hinter dem Projekt hat nun zusätzliche Treiber bereitgestellt, womit das Gerät mit Microsofts Desktop-Betriebssystem etwas kompatibler wird.

Der neueste Release des WOA Projekts mit Version 2207.32 bringt sechs größere Änderungen mit: Diese betreffen die Unterstützung für WLAN, Mobilfunkdaten, SMS-Nachrichten, eSIM-Unterstützung und GPS. Sämtliche Konnektivitätsstandards unterstützt das Surface Duo nun also nicht nur unter Android, sondern auch mit Windows 11. Es gibt allerdings noch einige bekannte Fehler, die wir für euch unten eingefügt haben:

  • Automatic Orientation only works for the left panel, using the right panel orientation sensor
  • USB Dongles that are not externally powered may not currently work
  • USB C Billboard devices will not currently work
  • External Display Stream support will not currently work

    Additional information provided by the posture sensor is currently not available for public consumption, this includes peek events.
  • Digitizers will not react to the device being folded over
  • Displays will not react to the device being folded over most of the time
  • Physical device data is incorrect
  • Graphical Rendering Issues

Leider ist es noch etwas riskant, das Surface Duo mit Windows 11 auszustatten, sodass wir die Unternehmung nicht für Laien empfehlen. Das Duo 2 wird übrigens nicht unterstützt.

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