iCloud Privat-Relay macht(e) Probleme

Seit gestern gibt es Beschwerden von Anwender in Bezug auf die Nutzung mit Apples Dienst iCloud Privat-Relay. Der Dienst schützt die Aktivitäten des Nutzers in Safari, sodass kein Unternehmen das Surfverhalten mit der Person in Verbindung bringen kann, nicht einmal Apple oder der Netzwerkanbieter. Das Privat-Relay verschlüsselt unverschlüsselten Datenverkehr, der das Gerät verlässt, sowie Anfragen an den DNS (Domain Name Server) – das System, das die Namen von Websites in IP-Adressen konvertiert –, um die Privatsphäre des Nutzers noch besser zu schützen. Das Privat-Relay ist nur auf iOS, iPadOS und macOS verfügbar und ist Teil von iCloud . Der Systemstatus ist seit gestern auf dem Status „Gestört“,  was bedeutet, dass der Dienst bei einigen Nutzern teilweise langsam oder komplett nicht erreichbar ist. Das kann u. a. zu Problemen beim Empfangen von Mails, bzw. deren Inhalten führen, auch das Surfen kann gestört sein. Derzeitige Lösung? Das iCloud Privat-Relay temporär deaktivieren.

Angebot

Angebot

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Altstore ab sofort mit Torrent-Apps

Der Altstore PAL ist nun schon eine Weile als alternativer App Store hier in der EU unter iOS verfügbar. Eben jener ist jetzt in Version 2.1 verfügbar und bringt auch ein paar neue Apps mit. Mit iTorrent und und qBitControl hat man auch zwei Torrent-Clients mit im Programm. Hinzu kommt PeopleDrop, bei der es sich um eine Dating-App handelt. Zu guter Letzt kann man mit der App UTM SE andere Betriebssysteme wie Windows, Linux und Co. emulieren.

Post by @altstoreio

View on Threads

Letztgenannte ist die einzige der vier Apps, die auch im offiziellen App Stire von Apple zu haben ist. Torrent-Apps sind jedoch seit immer ein Tabu im App Store.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

ChatGPT: iOS-App lässt Hintergrundgespräche zu

Die iOS-App von ChatGPT hat eine neue Funktion verpasst bekommen. Ihr könnt in den Einstellungen nun die Hintergrundgespräche aktivieren. Was das bringt? Nun ja, solltet ihr per Sprache mit der App kommunizieren, dann könnt ihr dies nun auch tun, wenn ihr in anderen Apps unterwegs seid. Wie praktisch das für euch ist, müsst ihr mal schauen. So oder so müsst ihr vorher einen Sprach-Chat mit der App starten, um dann andere Dinge wieder in den Vordergrund zu rücken. Das müsst ihr ja nicht zwingend über die App machen, ihr könnt euch ja auch beispielsweise einen Kurzbefehl anlegen, den ihr über das Tippen auf die Rückseite des iPhones ausführt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

iOS 17.5: Unterstützung von Warnhinweisen bei unerwünschtem Tracking

Apple Airtags

Unter Android wird das Update seit einigen Tagen in den ersten Ländern verteilt, mit iOS 17.5 (wird aktuell verteilt) geht es bei Apple-Nutzern direkt los: die Unterstützung von Warnhinweisen bei unerwünschtem Tracking. Apple und Google hatten zusammen die Industrienorm namens „Detecting Unwanted Location Trackers“ für Bluetooth-Ortungsgeräte erstellt. Diese Norm erlaubt es, Benutzer sowohl auf iOS als auch auf Android zu warnen, wenn ein solches Gerät ohne ihr Wissen zur Ortung genutzt wird. Dies soll dabei helfen, Missbrauch von Geräten, die zur Ortung von Objekten gemacht sind, einzudämmen.

Mit dieser neuen Funktion bekommen Benutzer eine Warnung auf ihrem Gerät, wenn ein unbekanntes Bluetooth-Ortungsgerät entdeckt wird, das sich zusammen mit ihnen bewegt, unabhängig von der Plattform, mit der das Gerät verbunden ist.

Wenn man so eine Warnung auf seinem iOS-Gerät bekommt, bedeutet das, dass ein AirTag, „Wo ist?“-Zubehör oder ein anderer Bluetooth-Tracker, der mit der Industrienorm kompatibel ist, zusammen mit einem bewegt wird. Vielleicht ist der Tracker an einem Objekt angebracht, das man ausgeliehen hat.

Wenn das nicht der Fall ist, kann das iPhone die Kennung des Trackers anzeigen und einen Ton abspielen, um den Tracker zu finden, und zeigt Anweisungen zum Ausschalten des Trackers an. Hersteller von Bluetooth-Trackern, wie Chipolo, eufy, Jio, Motorola, und Pebblebee, haben versprochen, dass zukünftige Tracker kompatibel sein werden.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

iOS 17.5 und iPadOS 17.5: Finale Version ist da, das ist neu

Apple hat in den vergangenen Wochen iOS 17.5 und iPadOS 17.5 ausgiebig getestet. Nachdem man mit iOS 17.4 die Möglichkeit ausgerollt hatte, innerhalb der EU auch andere App Stores verwenden zu können, fügt dieses nun einen weiteren Baustein hinzu. 17.5 ermöglicht Nutzern, Apps direkt auch von Webseiten herunterladen zu können, insofern Entwickler alle notwendigen Vorkehrungen dafür getroffen haben. Auch das System gegen unerwünschtes Tracking durch AirTags und Co. hat man mit dieser Version eingebaut.

Mit diesem Release hat man auch ein weiteres Feature in die „Wo ist?“-App eingebaut. Wenn man aktuell ein iPhone zu Apple geben möchte, um es reparieren zu lassen, ist das Abschalten der „Wo ist?“-Integration notwendig. Ab sofort fragt euch das System beim Löschen des iPhones in „Wo ist?“, ob ihr es zur Reparatur vorbereiten möchtet. Wenn ja, bleibt die Integration angeschaltet, das heißt, ihr könnt es nach wie vor orten etc. Es bekommt lediglich ein Reparatur-Label und funktioniert wie gewohnt. Sollte es also auf dem Weg zu Apple verloren gehen, habt ihr immer noch die Chance, es wiederzufinden. Mit der alten Methode ist das eben nicht der Fall.

Was noch?

Sperrbildschirm

    •    Ein neues Hintergrundbild „Pride Leuchten“ für den Sperrbildschirm zu Ehren der Community und Kultur von LGBTQ .

Auch wurden zahlreiche Schwachstellen geschlossen. Das Update steht ab sofort über die Systemeinstellungen zur Verfügung.

Ebenfalls zu haben:

watchOS 10.5

tvOS 17.5

HomePodOS 17.5

iOS 16.7.8

iPadOS 16.7.8

macOS 12.7.5

macOS 13.6.7

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies