Microsoft OneDrive: Leerzeichen am Ende von Datei- und Ordnernamen werden automatisch entfernt

Microsoft verteilt ein Update für seinen Dienst OneDrive. Grundsätzlich spricht man im Changelog von besserer Zuverlässigkeit und Leistung der Software. Allerdings entfernt OneDrive jetzt automatisch nachstehende Leerzeichen in Datei- und Ordnernamen, um die Zuverlässigkeit beim Hochladen zu verbessern.

OneDrive ist generell in der Lage, Dateien mit ungültigen Zeichen umzubenennen. Wenn OneDrive die Datei oder den Ordner umbenennen kann, wird im Benachrichtigungsbereich die Option „Umbenennen“ angezeigt. Wenn OneDrive die Datei oder den Ordner nicht automatisch umbenennen kann, müssen Nutzer dies manuell selbst tun, das kann ebenfalls über die Benachrichtigung erfolgen.

Beim automatischen Umbenennen ersetzt OneDrive jedes ungültige Zeichen durch einen Unterstrich. Beispielsweise würde eine Datei mit dem Namen .file für die Synchronisierung in _file für die Synchronisierung umbenannt.

Die Option zum automatischen Umbenennen von Dateien und Ordnern wird nur für Namen mit den folgenden Problemen angezeigt:

  • Namen, die mit einem Leerzeichen beginnen oder enden
  • Namen, die mit einem Punkt enden
  • Namen, die nicht unterstützte Unicode-Codepunkte enthalten
  • Namen mit Ersatzpaarproblemen

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BKA: Durchsuchungen bei mutmaßlichen Anführern der Online-Gruppierung „New World Order“

Heute haben die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt (BKA) Maßnahmen gegen zehn verdächtige Mitglieder der Online-Vereinigung „New World Order“ eingeleitet. Diese Personen stehen im Verdacht, führende Rollen in einer kriminellen Organisation innegehabt zu haben, die darauf abzielt, Verbrechen wie systematisches Cybermobbing und Cyberstalking zu begehen. Auf Anweisung der ZIT durchsuchten Kräfte des BKA und der Landespolizeien aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen heute früh insgesamt zehn Wohnungen in sechs Bundesländern.

Dabei wurden zahlreiche elektronische Geräte und Speichermedien beschlagnahmt. Die Gruppierung „New World Order“ existiert ausschließlich online und zielt darauf ab, ihre Opfer, häufig aus dem Kreis der Online-Streamer und insbesondere vulnerable oder kognitiv beeinträchtigte Personen, durch soziale Medien zu verfolgen, zu bedrohen und zu beleidigen. Weiterhin werden in Kommentarsektionen Symbole verfassungswidriger Organisationen oder hetzerische Inhalte veröffentlicht. Das übergeordnete Ziel der Gruppierung ist es, die Opfer derart zu demütigen, dass sie ihre Online-Aktivitäten einstellen.

Mitglieder der Vereinigung bemühen sich auch, Zugang zu persönlichen Daten von Opfern zu erlangen, um sie während der Liveübertragungen offenzulegen, was als „Doxing-Events“ bekannt ist. Hierfür nutzen sie unter anderem gefälschte Telefonnummern, um durch Vorgabe falscher Identitäten Daten aus verschiedenen Datenbanken und von Behörden zu beschaffen. Weiterhin nutzen sie als Taktik das Missbrauchen von Notrufsystemen. Dies schließt das Alarmieren der Feuerwehr wegen eines angeblichen Brandes, das Rufen des Gasnotdienstes wegen eines vermeintlichen Gasaustritts und das Benachrichtigen der Polizei über ein angeblich laufendes Gewaltverbrechen in den Wohnungen der Betroffenen ein. Bei dieser letzten Methode zielen sie darauf ab, dass die Polizei während der Übertragung mit Spezialeinheiten die Wohnung stürmt und die Betroffenen festnimmt, ein Vorgehen, das als „Swatting“ bezeichnet wird. Die Meldung findet sich hier als PDF.

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AVM FRITZ!Box 4690 angekündigt: Das steckt drin

Nach der FRITZ!Box 4050 hat AVM die FRITZ!Box 4690 angekündigt. Hierbei handelt es sich um einen WLAN-Router, der sich mit einem bestehenden Modem verbinden lässt. Die FRITZ!Box 4690 verteilt mit einem 10-GBit/s-WAN, einem 10-GBit/s-LAN-Port und drei 2,5-GBit/s-LAN-Anschlüssen auch die Glasfaserbandbreite von bis zu 10 GBit/s im Heimnetzwerk.

Als Dualband-Router unterstützt das Gerät Wi-Fi 7 und Wi-Fi 6 und liefert kabellos Geschwindigkeiten von bis zu 6,9 GBit/s (in dieser Angabe addiert AVM die maximale Kapazität der Bänder). Typischerweise beinhaltet die FRITZ!Box 4690 Funktionen wie WLAN Mesh, eine Telefonanlage, VPN, Gastzugang zum WLAN, eine Firewall und einen USB-Port zum Anschluss von Speichermedien oder Mobilfunksticks.

Zusätzlich ermöglicht der Funkstandard DECT ULE die Integration verschiedener Smart-Home-Funktionen rund um Heizung, Energieeffizienz und Beleuchtung. AVM-Tradition: Informationen zum Marktstart folgen, ebenso der Preis. Bleibt zu hoffen, dass Interessierte nicht so lange wie gewöhnlich auf die neuen AVM-Produkte warten müssen. Kurzfakten:

FRITZ!Box 4690

  • WLAN-Router, ideal für den Anschluss an ein Glasfasermodem
  • WLAN Mesh, 4×4 auf 5 GHz und 2,4 GHz, Wi-Fi 7/Wi-Fi 6
  • WLAN-Geschwindigkeit: 5 GHz: bis zu 5.760 MBit/s (Wi-Fi 7); 2,4 GHz: bis zu 1.200 MBit/s (Wi-Fi 6)
  • 1x 10-GBit/s-WAN- sowie 1x 10 GBit/s-LAN-Anschluss und 3 LAN-Anschlüsse mit 2,5 GBit/s
  • 1x USB 3.0 für Mobilfunksticks (5G/4G) sowie Speichermedien und Drucker
  • Telefonie über DECT, IP/SIP und 1 analogen Telefonanschluss (FXS)
  • Smart Home über DECT ULE
  • FRITZ!OS mit VPN, Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang u. v. m.

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Neu von AVM: FRITZ!Smart Energy 250 und FRITZ!DECT heißt künftig FRITZ!Smart

Zur IFA 2024 kündigt AVM die Erweiterung und Umbenennung seines Smart-Home-Portfolios an. FRITZ!DECT heißt künftig FRITZ!Smart, dazu gibt es einen neuen Sensor namens FRITZ!Smart Energy 250. Der FRITZ!Smart Energy 250 ermöglicht es Nutzern, ihre Stromverbrauchskosten zu überwachen und zu analysieren, um so Einsparungen bei den Energiekosten zu erzielen. Dieses Gerät verbindet sich über DECT mit der FRITZ!Box und kann mittels eines Magneten einfach an digitalen Stromzählern angebracht werden. Es erfasst die Energieverbrauchsdaten über einen Infrarotsensor und sendet diese an das FRITZ! Smart Home System. Nutzer können die Verbrauchsdaten über FRITZ!OS oder MyFRITZ!Net einsehen und nach verschiedenen Zeitabschnitten analysieren.

FRITZ!Smart Energy 250

  • Stromsensor für digitale Stromzähler zum Auslesen und Übertragen von Energiedaten per Infrarot
  • Über DECT ins Heimnetz der FRITZ!Box eingebunden
  • FRITZ!OS und MyFRITZ!Net zur Darstellung und Auswertung
  • Stromversorgung per Batterie (2 x AA Batterien) oder USB-Anschluss
  • Einfache Positionierung mit integriertem Magneten
  • Informationen zu Marktstart und UVP folgen

Von der Umbenennung sind auch bestehende Produkte betroffen. Unter anderem FRITZ!DECT 200 und FRITZ!DECT 210 werden zu FRITZ!Smart Energy 200 und 210. Mit FRITZ!Smart Energy 200 und FRITZ!Smart Energy 210 für außen steuern Besitzer die Stromzufuhr angeschlossener Geräte und können deren Energieverbrauch messen, aufzeichnen und auswerten. Die intelligente Steckdose ebenfalls per DECT-Funk ins Heimnetz eingebunden.

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Neu: FRITZ!Repeater 2400 W7 und FRITZ!Repeater 1200 W7 unterstützen Wi-Fi 7

Auf der IFA wird AVM zwei neue FRITZ!Repeater vorstellen, die die WLAN-Generation Wi-Fi 7 unterstützen. Die Modelle FRITZ!Repeater 1200 W7 und FRITZ!Repeater 2400 W7, beide Dualband-fähig, erweitern das Mesh-Netzwerk der FRITZ!Box.

Der FRITZ!Repeater 2400 W7 leitet Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 6,4 GBit/s weiter und bietet zusätzlich einen 2,5-GBit/s-LAN-Port für kabelgebundene Anschlüsse. Der kleinere FRITZ!Repeater 1200 W7 arbeitet auf den 5 GHz und 2,4 GHz Frequenzen und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 3,5 GBit/s, ergänzt durch einen 1-GBit/s-LAN-Port. Wie immer gibt AVM die addierten Maximalgeschwindigkeiten der Bänder an. Preise und Verfügbarkeit fehlen noch.

Details:

FRITZ!Repeater 2400 W7

  • WLAN Mesh, 4×4 auf 5 GHz und 2×2 auf 2,4 GHz, Wi-Fi 7
  • WLAN-Geschwindigkeit: 5 GHz: bis zu 5.760 MBit/s; 2,4 GHz: bis zu 688 MBit/s (Wi-Fi 7)
  • 1x 2,5 GBit/s-LAN-Port für die Anbindung per Kabel oder zum Anschluss netzwerkfähiger Geräte
  • WPA3-Verschlüsselung
  • Übernimmt WLAN-Namen und Passwort des bestehenden WLANs (an jedem WLAN-Router via WPS)
  • An jedem WLAN-Router einsetzbar

FRITZ!Repeater 1200 W7

  • WLAN Mesh, 2×2 auf 5 GHz und 2,4 GHz, Wi-Fi 7
  • WLAN-Geschwindigkeit: 5 GHz: bis zu 2.880 MBit/s; 2,4 GHz: bis zu 688 MBit/s (Wi-Fi 7)
  • 1-GBit/s-LAN-Port für die Anbindung per Kabel oder zum Anschluss netzwerkfähiger Geräte
  • WPA3-Verschlüsselung
  • Übernimmt WLAN-Namen und Passwort des bestehenden WLANs (an jedem WLAN-Router via WPS)
  • An jedem WLAN-Router einsetzbar

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