Logitech Zone Learn: Spezielles Headset für Schüler vorgestellt

Die Schweizer von Logitech haben ein spezielles Headset für Schüler vorgestellt: das Modell Zone Learn zum Preis von 49,99 Euro. Hierbei handelt es sich um ein kabelgebundenes Modell, das laut dem Hersteller für Schüler des primären und sekundären Bildungsbereichs geeignet ist. Entsprechend passen die Kopfhörer auch am besten auf kleinere Köpfe und bieten da den höchsten Tragekomfort. Die Ohrpolster sind zudem austauschbar. Die Passform ist natürlich verstellbar.

Für die Entwicklung hat Logitech nach eigenen Angaben direkt mit Pädagogen und Schülern zusammengearbeitet. Jedes Zone Learn verfügt über einen leichten Kopfbügel sowie eine weiche Polsterung für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung, die speziell für kleinere Köpfe entwickelt wurde. Darüber hinaus können Schüler verstellbare Schieberegler nutzen, um die Passform nach ihren Wünschen einzustellen.

Logitechs Zone Learn verwendet Audiotreiber, die nicht für Musik, sondern für Sprache optimiert worden sind. Schüler können zwischen zwei unterschiedlichen Varianten wählen: der Over-Ear-Version, die eine gute Geräuschisolierung bieten soll, oder der On-Ear-Variante für eine ausgeglichene Balance zwischen Isolierung und Außenwahrnehmung. Das Bügelmikrofon des Headsets ist um 120 Grad schwenkbar.

Zone Learn ist nach dem Militärstandard 810G robust und kann via 3,5-mm-AUX-, USB-A oder USB-C verbunden werden. Zwischen den entsprechenden Kabeln lässt sich also je nach Gerät wechseln. Dass die Ohrpolster auswechselbar sind, macht das Logitech Zone Learn eben auch besser für den hygienischen Betrieb geeignet.

Preis und Verfügbarkeit

Logitechs neues Headset namens Zone Learn ist ab Frühjahr 2023 zu einem Preis von 49,99 € (UVP) bei allen Bildungsfachhändlern erhältlich.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

8BitDo: Einige Controller nun kompatibel mit Apple-Geräten

Ihr seid Besitzer eines Controllers des Herstellers 8BitDo und nennt auch ein iPhone, iPad, Mac oder Apple TV euer Eigen? Könnt ihr jene Frage mit »Ja« beantworten, dann dürfte euch freuen, dass 8BitDo angekündigt hat, dass ein paar Controller aus dem Portfolio nun mit eben jenen Apple-Geräten kompatibel sind. Die Voraussetzungen für das Funktionieren sind iOS oder iPadOS 16.3, tvOS 16.3, macOS 13.2 oder neuer. Dazu kommt, dass ihr einen der Controller im Haus haben müsst, die aktuell eben jenen Support erhalten. Hierbei handelt es sich um den SN30 Pro for Android, SN30 Pro, Pro , Pro 2, Ultimate 2.4g und Lite SE.

Allesamt müssen per Firmware-Updater für Mac oder Windows auf die neueste Firmware-Version gebracht werden. Danach kann der Controller im D-Mode verbunden werden. Auf der Website erklärt 8BitDo für jedes Modell, wie genau das Pairing funktioniert. Rumble-Funktionen und die Bewegungssteuerung sind aktuell noch nicht unterstützt und die kabelgebundene Verbindung ist auf Macs und iPads mit USB-C-Anschluss limitiert.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Ring: Klingel-Problem soll gelöst sein

Ich beschrieb in diesem Artikel mein Problem mit einer Türklingel von Ring. Jemand steht vor der Tür und klingelt, die Klingel selbst klingelt, nur im Innenraum und der App bleibt es still. Keine Benachrichtigung. Bedeutet: Da geht der Zusteller vielleicht wieder mit dem Paket weg und ihr dürft am nächsten Tag zur Filiale. Oder ihr verpasst Besuch. Eine nicht funktionierende (Video-)Türklingel ist Müll.

Das Problem bestand nicht nur bei mir, weltweit waren Kunden vom Problem betroffen, wie man in diversen Foren lesen konnte. Glücklicherweise hatte ich in diesem Fall einen kurzen (Klingel-)Draht und bin glatt eine Support-Stufe nach oben gefallen. Ich habe das Problem genau beschrieben und in den letzten Tagen kamen gar zwei Ring-Updates.

Der Support bestätigte nun, dass man ein Update der Systeme durchgeführt habe, der das Problem beheben sollte, dass der Chime keinen Ton abspielt, wenn die Türklingeltaste gedrückt wird. Mal schauen was passiert, denn das war ja nicht das einzige Problem. Nicht nur der Chime ging nicht, sondern auch nicht die App oder angebundene Smart-Lautsprecher gaben kein Feedback.

Ich für meinen Teil habe die Bewegungserkennung und das Aufzeichnen in der App mal wieder aktiviert, denn das war bisher ein manchmal funktionierender Workaround, wenn die Klingel nicht klingeln wollte. Da im alten Beitrag auch Betroffene kommentiert haben, bitte ich diese, gerne auch mal hier als Kommentar Feedback zu geben.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Schulen und Digitalisierung: Eltern sind unzufrieden

Deutschland und Digitalisierung – das sind zwei Themen, die Zyniker als inkompatibel zueinander ansehen. Da wundert es vielleicht nur wenige Leser, wenn laut einer Umfrage des Branchenverbands bitkom derzeit viele Eltern unzufrieden mit der Digitalisierung in den deutschen Schulen sind. Zwei Drittel der Befragten bewerten den aktuellen Status Quo in Schulen in Schulnoten nur als „ausreichend“ oder sogar schlechter.

Kurzfristig hatten zwar viele Schulen die Digitalisierung in der Corona-Krise vorangetrieben, doch mit dem Ausklingen der Pandemie werde laut bitkom deutlich, dass leider kein langfristiger Schub entstanden sei. Jedenfalls sei das zu attestieren, wenn man den Bewertungen der befragten Eltern folge. Auf einer Schulnotenskala bewerten Eltern den Status Quo der Digitalisierung, wie zum Beispiel die Ausstattung mit digitalen Endgeräten, im Durchschnitt mit einer 4- (4,2 – „ausreichend“).

Bezieht man die Gesamtbevölkerung ein, wird den Schulen eine Note von glatt 4,0 ausgestellt – kaum besser als vor der Pandemie. 2020 ergab sich etwa die nur minimal schlechtere 4,2 als Note. Zu bedenken: Solche Umfragen spiegeln nicht zwangsweise die tatsächlichen Verhältnisse wider, sondern sind höchst volatile Stimmungs- und Meinungsbilder. Befragt hatte die bitkom 1.007 Deutsche ab einem Alter von 16 Jahren. Unter den Befragten waren 215 Mütter und Väter mit schulpflichtigen Kindern.

Als Ergebnis unterstellt der Branchenverband, dass es in Unternehmen zwar einen Digitalisierungsschub gegeben habe, im öffentlichen Schulwesen sei dieser Effekt aber verpufft. Vielmehr würden die meisten Schulen versuchen, das Rad einfach wieder zurück zu 2019 zu drehen. Dass die bitkom sich daran stört, ist natürlich kein Altruismus: Nur allzu gerne würden die Mitgliedsunternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen schließlich ans Bildungswesen verkaufen.

Doch zurück zu den Ergebnissen: Insgesamt bewerten mehr als zwei Drittel der Eltern den Zustand der Digitalisierung als „ausreichend“ (25 Prozent), „mangelhaft“ (25 Prozent) oder sogar „ungenügend“ (18 Prozent). 20 Prozent vergeben ein „befriedigend“. Nur eine Minderheit urteilt mit „gut“ (9 Prozent) oder auch „sehr gut“ (2 Prozent). Investiert werden, müsste laut den befragten Eltern in die technische Ausstattung der Schulen (98 %) und in Fortbildungen der Lehrer, die von digitalen Themen oft zu wenig Ahnung hätten (90 %). 80 % der Befragten wünschen sich verstärkt den Einsatz digitaler Lerninhalte wie Lern-Apps oder interaktiver Arbeitsmaterialien. Drei Viertel (78 Prozent) fordern zudem, dass die Zuständigkeit für Schulen an den Bund übertragen wird.

Kritik der bitkom: Für die Digitalisierung von Schulen hatten Bund und Länder 2019 mit dem DigitalPakt Schule fünf Milliarden Euro bereitgestellt. Dies wurde nach Ausbruch der Pandemie um 1,5 Milliarden Euro aufgestockt. Doch im Mai 2024 läuft das Förderprogramm aus und es gibt keine Anschlusspläne. Der Branchenverband fordert daher die weitere Finanzierung. Wie schon erwähnt: Ist eben kein Wunder, dass sich der Verband dafür interessiert, schließlich geht es um das Geschäft der Mitgliedsunternehmen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Loewe klang bar3 mr: Neue Soundbar mit Dolby Atmos für 999 Euro

Der deutsche Premium-Hersteller Loewe will euch zu einer neuen Soundbar locken: dem Modell Loewe klang bar3 mr zum Preis von 999 Euro. Diesen Klangriegel bewirbt man als 3.1-Kanal-System im kompakten Format mit sieben Front-Treibern und zwei Subwoofern. Dabei will man sowohl im Heimkino für Klang sorgen als auch Multiroom-Qualitäten mitbringen.

Über die nach Loewes Angaben verlust- und latenzfreie Technik Wireless Digital Audiolink (WDAL 2.0) oder den integrierten AV-Receiver mit Vorverstärkerausgang und Cinch-Buchsen kann die klang bar 3 mr auch modular zu einem 5.1-Kanal-System erweitert werden. Als symmetrisch aufgebautes 3.1-System verfügt sie links und rechts jeweils über einen Hochtöner- und einen Breitband-Lautsprecher sowie über zwei Breitbandlautsprecher und einen Hochtöner als Center. Zudem sind an der Oberseite zwei Subwoofer integriert. Die Gesamtmusikleistung steht dann bei 360 Watt.

Eine Besonderheit ist, dass ihr die Soundbar auch mit Produkten anderer Hersteller erweitern könnt, also nicht zwangsweise auf Loewe-Hardware zurückgreifen müsst. Insgesamt können zwei Front-Lautsprecher, zwei Rear-Lautsprecher sowie ein Subwoofer zusätzlich angeschlossen werden. So lässt sich beispielsweise mit Lautsprechern aus der Reihe Loewe klang mr per Funk ein 5.1-System basteln. Sobald andere Lautsprecher als Front-Lautsprecher hinzugefügt werden, fungieren die integrierten Front-Lautsprecher der Soundbar automatisch als Center-Lautsprecher.

Kabelgebunden könnt ihr dann eben Aktiv-Lautsprecher von Drittherstellern verbinden. Die Loewe klang bar3 mr unterstützt die Standards Dolby Atmos, DTS:X, Multiroom mit DTS Play-Fi und Loewe Wireless Digital Audiolink. Auch Bluetooth ist an Bord, wie leider bei Soundbars üblich, aber nur mit dem SBC-Codec. Mit drei HDMI-Anschlüssen, eARC, 4K-Passthrough und einem optischen Eingang (Toslink) sind weitere Schnittstellen dabei. Auch Apple AirPlay 2 und Google Chromecast built-in sind mit von der Partie. Als Maße nennt Loewe im Übrigen 950 x 68 x 160 mm.

Preise und Verfügbarkeit

Die Soundbar Loewe klang bar3 mr ist ab April 2023 im autorisierten Fachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 999,00 Euro.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies