Steam Deck 2: Valve bestätigt die Arbeit an einem neuen Handheld

Valve hat just den Steam Controller der nächsten Generation vorgestellt. Mein Fall ist das Eingabegerät vom ersten Eindruck her nicht, aber das ist freilich Geschmackssache. Jedenfalls läuft auch die Vorbereitung für die Veröffentlichung der Steam Machine. Hier hat die Speicherkrise allerdings die Pläne etwas durcheinandergebracht. Dafür hat der Hersteller bestätigt, dass man auch weiterhin „hart“ am Steam Deck 2 tüftle.

Valve hatte in der Vergangenheit mehrfach klargestellt, dass man erst dann ein Steam Deck 2 auf den Markt bringen werde, wenn sichergestellt sei, dass dieses einen erheblichen Performance-Sprung gegenüber der 1. Generation erreichen kann. Das erste Steam Deck ist bereits Anfang 2022 auf den Markt gekommen, sodass es inzwischen natürlich deutlich leistungsfähigere Chips gibt. Im Gespräch mit IGN hat der Valve-Entwickler Pierre-Loup Griffais dann auch bekräftigt, dass man an einem neuen Modell arbeite.

Griffais bestätigt dabei auch, dass man in das Steam Deck 2 natürlich viele Lerneffekte einfließen lassen werde, etwa auch aus der Entwicklung der Steam Machine. Vorherige Aussagen hatten nahegelegt, dass Valve sich nicht mit einem Performance-Sprung von beispielsweise 50 % bei identischer Akkulaufzeit zufriedengeben wolle. Das Ziel sei es, deutlich darüber hinauszugehen. Den passenden Chip dafür sucht man aber wohl immer noch, sodass wir abwarten müssen, wann handfestere Ankündigungen folgen.

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Valve Steam Controller kostet 99 Euro

Valve bringt, wie angekündigt, den Steam Controller zurück und verpasst dem Eingabegerät eine Frischzellenkur. Das neue Modell wechselt für 99 Euro den Besitzer und setzt technisch auf langlebige Komponenten. Im Fokus stehen dabei die magnetischen Analogsticks mit TMR-Technologie, die präziser arbeiten und weniger verschleißen sollen als herkömmliche Bauteile. Kapazitive Sensoren auf den Sticks erkennen zudem Berührungen.

Für das haptische Feedback verbaut Valve vier Motoren, die Vibrationen feingliedrig umsetzen. Eine Neuerung betrifft das Gyroskop, das jetzt über Griffsensoren aktiviert wird. Sobald der Spieler den Controller in die Hand nimmt, reagiert die Bewegungssteuerung. Die Laufzeit des Akkus mit 8,39 Wattstunden gibt der Hersteller mit über 35 Stunden an. Geladen wird die Hardware über den sogenannten Steam Controller Puck, der gleichzeitig als Funkempfänger dient und den Controller magnetisch andockt.

Neben den klassischen Tasten und Schultertriggern bleiben die Trackpads ein fester Bestandteil des Konzepts, um mauslastige Spiele auf der Couch bedienbar zu machen. Vier zusätzliche Tasten auf der Rückseite lassen sich frei belegen. Die Verbindung klappt wahlweise über den Puck, Bluetooth oder ein USB-Kabel mit PC, Laptop oder dem Steam Deck. Valve positioniert das Gerät als zentrale Schnittstelle für die gesamte Bibliothek, egal auf welcher Hardware die Spiele laufen. Verfügbar ist der Spaß am 4. Mai.

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Govee Ceiling Light Ultra: Die Zimmerdecke als LED-Leinwand




Govee haut mal wieder ein neues Spielzeug für die Decke raus und nennt das Ganze Ceiling Light Ultra. Wer die Marke kennt, weiß, dass es hier selten nur um simples weißes Licht geht. Das neue Modell packt 616 einzeln ansteuerbare LEDs unter die Haube. Das ist für eine Deckenleuchte ordentlich und sorgt dafür, dass die Lampe nicht nur leuchtet, sondern regelrecht Grafiken oder Animationen darstellen kann. Govee spricht hier von einer Matrix-Anordnung, die Verzerrungen vermeiden soll, damit die Effekte an der Zimmerdecke auch nach etwas aussehen.

Wer nicht selbst basteln will, greift auf die mitgelieferten 100 Szenenmodi zurück oder lässt das Licht passend zur Musik zappeln. Für die Bastler gibt es einen DIY-Modus, mit dem man eigene Pixel-Designs oder kleine Animationen erstellen kann. Wer es bequemer mag, nutzt den integrierten KI-Bot, der Lichteffekte auf Zuruf erstellt. Muss man mal sehen, wie sich das generell gestaltet, ich selbst mag die App von Govee so überhaupt nicht, das ist echt der für mich größte Punkt gegen den Hersteller.

Trotz der ganzen Spielereien taugt das Teil auch als normale Lampe. Mit bis zu 5.000 Lumen wird die Bude hell genug für Räume bis zu 30 Quadratmetern. Die Farbtemperatur lässt sich zwischen 2.700 und 6.500 Kelvin einstellen, wobei der Farbwiedergabeindex bei 95 liegt, was für recht natürliche Farben sorgt.

Neu dabei ist ein System namens DaySync. Damit passt sich das Licht automatisch an den Tagesverlauf und den Standort an, damit man morgens nicht direkt geblendet wird und abends eher warmes Licht bekommt.

In Sachen Smart Home ist die Lampe gut aufgestellt und unterstützt Matter, Amazon Alexa, Google Home sowie Samsung SmartThings. Aufgepasst: Govee verbaut Matter over WiFi und unterstützt da sicherlich wieder nur 2,4 GHz. Das kann schon mal Probleme geben (habe da selbst leidvolle Erfahrungen). Wer sich die Pixel-Leuchte an die Decke hängen möchte, kann ab sofort bei Govee oder Amazon zuschlagen. Der Preis liegt bei 249,99 €.

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Aus für Cleverbuy: Insolvenzantrag gestellt und Betrieb eingestellt




Beim Ankaufportal Cleverbuy brennt die Hütte, oder besser gesagt: Das Licht ist bereits aus. Das Unternehmen hat den kompletten Geschäftsbetrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt. Wer dort noch Geräte verkaufen oder etwas erwerben wollte, steht nun vor verschlossenen Türen. Das Team bittet darum, keine Hardware mehr einzusenden, da die Annahme ab sofort konsequent verweigert wird. Hintergrund der plötzlichen Stilllegung sind massive Zahlungsschwierigkeiten, die letztlich in einem Insolvenzantrag mündeten.

Eigentlich sah es zwischendurch so aus, als könnte die DIS-CONNECT GmbH den Laden retten. Die Verhandlungen über eine Übernahme der Marke und wesentlicher Unternehmensteile sind jedoch gescheitert. Jetzt liegt das Schicksal des Anbieters in den Händen eines Insolvenzverwalters, der erst noch offiziell benannt werden muss.

Kunden und Gläubiger müssen nun abwarten, ob im Rahmen des Verfahrens noch Lösungen gefunden werden oder ob man auf den Forderungen sitzen bleibt. Wer noch Sendungen auf dem Weg zu Cleverbuy hat, sollte versuchen, diese über den Versanddienstleister stoppen zu lassen.

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Revolution für 2028: OpenAI will das Handy zum KI-Agenten machen

OpenAI plant offenbar den großen Wurf und will den Smartphone-Markt umkrempeln. Aktuellen Berichten zufolge arbeitet das Unternehmen mit MediaTek und Qualcomm an eigenen Prozessoren, während Luxshare als Partner für das Design und die Fertigung bereitsteht. Bis zur Massenproduktion dauert es allerdings noch ein Weilchen, angepeilt ist das Jahr 2028.

Hinter dem Projekt steckt die Idee, dass Nutzer angeblich eigentlich keine Lust auf einen Haufen einzelner Apps haben, sondern Aufgaben erledigen wollen. Ein KI-Agent soll das Smartphone so umdefinieren, dass das Gerät Bedürfnisse versteht und autonom handelt. OpenAI braucht dafür die volle Kontrolle über Hardware und Software, weil nur das Smartphone den Nutzer in Echtzeit durch den Tag begleitet und die nötigen Daten für die KI liefert.

Die Technik setzt auf eine Mischung aus lokaler Verarbeitung und Cloud. Der Prozessor muss ständig den Kontext erfassen, ohne dass der Akku sofort die Grätsche macht. Einfache Aufgaben erledigt das Gerät selbst, für die dicken Brocken wird die Rechenpower aus der Cloud angezapft. OpenAI nutzt dabei den bekannten Markennamen und die vorhandenen Datenmengen, um ein neues Ökosystem aufzubauen.

Für die Partner ist das Ganze ein riesiges Geschäft. MediaTek und Qualcomm hoffen auf einen neuen Wachstumszyklus bei den Oberklasse-Handys, die jährlich rund 300 bis 400 Millionen Mal verkauft werden. Luxshare wiederum bekommt die Chance, sich als führender Fertiger zu etablieren, da die Rollenverteilung in der Apple-Lieferkette festgefahren ist. Die Spezifikationen für die Chips sollen bis Anfang 2027 feststehen. Am Ende könnte das Geschäftsmodell auf Hardware-Abos basieren, die direkt mit den KI-Diensten verknüpft sind.

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