Portabler Monitor: ASUS ZenScreen OLED MQ16FC startet

Asus bringt mit dem ZenScreen OLED MQ16FC einen neuen mobilen Monitor in den Handel, der sich vor allem an Nutzer richtet, die auch unterwegs nicht auf ordentliche Bildqualität verzichten wollen. Das Gerät setzt auf ein 15,6 Zoll (39,62 Zentimeter) großes OLED-Panel im 16:10-Format, das mit 1920 x 1200 Pixeln auflöst.

Durch die schmalen Ränder kommt der Bildschirm auf ein Gehäuse-Verhältnis von 89 Prozent. Spannend für Grafiker ist die Farbabdeckung von 95 Prozent DCI-P3 und ein Delta?E?Wert von unter 2, was für eine recht ordentliche Farbdarstellung sorgt. Wer mit einem Mac arbeitet, findet zudem einen speziellen Modus vor, der die Farben an die Darstellung von macOS anpasst.

An Anschlüssen verbaut Asus zwei USB-C-Ports und einen Mini-HDMI-Eingang. Praktisch im mobilen Alltag ist die Power-Pass-Through-Funktion. Damit lässt sich der Monitor entweder direkt über den Laptop befeuern oder er gibt den Strom vom Netzteil an den Rechner weiter, wobei bis zu 65 Watt geliefert werden.

Wer viel mit Dokumenten arbeitet, kann den Bildschirm einfach hochkant nutzen, da die Software die Ausrichtung automatisch erkennt und das Bild dreht. Der Asus ZenScreen OLED MQ16FC steht ab sofort für 299,90 Euro in den Regalen der Händler.

Bildschirmdiagonale 16 Zoll (40,6 cm)
Auflösung WUXGA (1920 x 1200)
Bildschirmformat 16:10
Panel-Technologie OLED
Bildwiederholrate 60 Hz
Reaktionszeit 1 ms (grau zu grau)
Helligkeit (typisch) 300 cd/m²
Kontrastverhältnis 1.000.000:1
Farbraum 95% DCI-P3
Blickwinkel 178° / 178° (H/V)
Farbtiefe 16,7 Mio. Farben
Bildschirm-Gehäuse-Verhältnis 89%
Anschlüsse 2x USB-C (DisplayPort Alt Mode, Power Delivery), 1x Mini-HDMI
Stromversorgung Power Pass-Through bis 65 W
Gewicht Netto: 0,68 kg (1,50 lbs)

Brutto: 1,74 kg (3,84 lbs)

Besondere Features TÜV-zertifiziertes Eye Care (Flicker-Free, Low Blue Light), Auto-Rotation, SPLENDID-Technologie, OLED Care, DisplayWidget Center, 1/4″-Stativgewinde
Betriebssystem-Kompatibilität Windows, macOS

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reMarkable Paper Pure: Neues E-Ink-Tablet taucht bei Händlern auf




Wer auf digitale Notizbücher steht, stolpert früher oder später vielleicht auch über die Geräte von reMarkable. Nun ist bei einem australischen Händler ein neues Modell namens reMarkable Paper Pure aufgetaucht. Das Gerät setzt auf ein 10,3 Zoll (26,16 Zentimeter) großes Display, das laut Datenblatt heller sein soll und einen höheren Kontrast bietet als die Vorgänger.

Die Latenz liegt bei 21 Millisekunden, was das Schreibgefühl auf der Oberfläche noch näher an echtes Papier bringen dürfte. Der Preis wird dort mit 772 australischen Dollar (etwa 475 Euro) gelistet, wobei der Eingabestift bereits zum Lieferumfang gehört.

Technisch bleibt die Kiste gewohnt spezialisiert. Das Tablet wiegt schlanke 360 Gramm und soll mit einer Akkuladung bis zu drei Wochen durchhalten. Der Fokus liegt auf dem ablenkungsfreien Arbeiten. Nutzer können Dokumente kommentieren, handschriftliche Notizen verfassen und diese über die Cloud-Anbindung mit Diensten wie Google Drive, Dropbox oder Microsoft OneDrive synchronisieren.

Auch eine Umwandlung von Handschrift in Text ist über das Connect-Abonnement möglich. Der beiliegende Stift haftet magnetisch am Gehäuse und benötigt kein separates Ladekabel. Im Paket stecken neben dem Tablet und dem Marker noch sechs Ersatzspitzen sowie ein USB-C-Kabel. Wann das Gerät offiziell in Deutschland landet, ist bisher nicht bekannt, die Listung deutet auf eine Vorstellung am heutigen 6. Mai hin.

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LG Display zaubert Tandem OLED der 3. Generation aus dem Hut

Die neuen OLED-Flaggschiffe von LG Electronics, die G6, nutzen Tandem-WOLED-Panels der 2. Generation. Auch mobile Endgeräte haben Zugriff auf derartige Panels. Und nun hat LG Display, das Tochterunternehmen, welches die Panels an den Mutterkonzern und weitere Partner wie Apple oder Philips liefert, im Rahmen der SID Display Week 2026 bereits die 3. Generation vorgestellt – allerdings zunächst für mobile Endgeräte und den Automotive-Bereich. Gegenüber der vorherigen Generation verspricht man einen um 18 % reduzierten Stromverbrauch und eine mehr als doppelte Lebenszeit.

So versucht LG Display die „Tandem WOLED“, für Smart-TVs und Monitore, von „Tandem OLED“, für mobile Endgeräte, Fahrzeuge, etc., abzugrenzen. Im mobilen Bereich ist die 2. Generation daher auch schon etwas älter. Während WOLED-TVs wie der LG OLED G6 erst seit diesem Jahr Zugriff auf die 2. Generation haben, gibt es sie in anderen Bereichen seit 2023.

Die ersten Tandem-OLED-Panels, die LG Display neu ausgepackt hat, sind erst einmal primär für Fahrzeuge gedacht und werden bis zu 1.200 Nits hell. Sie sollen bei Raumtemperatur bis zu 15.000 Stunden ihre Originalleistung halten. So setzt der Zulieferer neue Techniken ein, um die Lebenszeit zu erhöhen. Die Massenproduktion für den Automotive-Bereich soll noch 2026 beginnen. Anschließend will man die neuen Panels auch für andere Bereiche, etwa das IT-Segment, adaptieren.

LG Display präsentiert weitere OLED-Innovationen

Auf der SID Display Week 2026 hat LG Display auch weitere Innovationen gezeigt, etwa neue P-OLED-Displays speziell für humanoide Roboter. Recht spannend mutet auch ein neues OLED-Panel für Monitore an, das auf 27 Zoll Diagonale mit einer Bildwiederholrate von 720 Hz operiert. Zudem gab es einen Monitor mit stattlichen 39 Zoll, Curved-Panel und 5K2K-Auflösung zu sehen.

Für den IT-Bereich hat LG Display auch ein Tandem-OLED-Panel mit 16 Zoll ausgepackt, das für schlanke Notebooks gedacht ist. Dieses soll die Energieeffizienz deutlich verbessert haben. Dazu gesellen sich weitere Lösungen für Fahrzeuge, etwa ein P2P-Panel mit 57 Zoll Diagonale, das vom Fahrer bis zum Beifahrer das Cockpit abdecken kann. Für Passagiere hat man auch einen Slidable-OLED-Screen mit 32 Zoll Diagonale vorgeführt, der sich ein- und ausfahren lässt, je nachdem, ob er gebraucht wird.

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DDR6: Es geht voran mit der nächsten RAM-Generation

In aktuellen PCs steckt üblicherweise DDR5-RAM. Allerdings ist derzeit wegen der Speicherkrise sogar DDR4-Arbeitsspeicher wieder im Aufwind. Dennoch werkeln die Hersteller bereits eifrig an Modulen der nächsten Generation mit DDR6. DDR6 ist als Standard allerdings aktuell noch nicht finalisiert, das soll vor Ende 2026 geschehen. Einen Entwurf hatte die JEDEC bereits Ende 2024 vorgelegt. Inzwischen bereiten sich die großen Hersteller wie SK Hynix, Micron und Samsung Electronics schon ausgiebig vor.

Bis zur Markteinführung, also dem Zeitpunkt, ab dem ihr tatsächlich entsprechende Module im Handel werdet kaufen können, wird es jedoch noch dauern. 2028 oder 2029 sind realistisch. Jedenfalls haben die drei großen Speicherhersteller Samsung Electronics, SK Hynix und Micron Zulieferer bereits aufgefordert, Tempo zu machen, wie The Elec berichtet.

DDR6 wird am Ende höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten bieten. DDR5 liegt bei 8,4 Gbit/s, was DDR6 mehr als verdoppeln soll. Für Hersteller bedeutet das aber, dass es höhere Anforderungen an die Sicherstellung der Signalintegrität und Energieeffizienz gibt. Deswegen sind im Übrigen nun auch alle großen Speicherhersteller dabei, die Entwicklung zu beschleunigen, um eine führende Rolle einzunehmen. Sie versuchen, Teile ihrer proprietären Designs noch in den Standard einzuarbeiten, um so zum Start bereits ihre gewonnene Entwicklungserfahrung nutzen zu können und die Ausbeuten zu stabilisieren.

Wie gesagt, wird es bis zur Massenproduktion aber noch zwei bis drei Jahre dauern. Die Nachfrage nach dem Geschwindigkeitsschub muss auf Unternehmensseiten noch zunehmen und die Speicherkrise tut ihr Übriges, um den Markt aufzuheizen.

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SteelSeries Arctis Nova Pro Omni: Gaming-Headset mit Hi-Res Audio Wireless und ANC

Der dänische Hersteller SteelSeries, zugehörig zur GN Group, hat heute mit dem Arctis Nova Pro Omni ein neues Gaming-Headset vorgestellt. Dieses rangiert formal unter dem Arctis Nova Elite, gehört aber ebenfalls zur Luxusklasse. Beispielsweise sind auch hier Hi-Res Audio Wireless, aktive Geräuschunterdrückung (ANC) plus Kompatibilität zu PC und Konsolen sowie auch mobilen Endgeräten an Bord.

SteelSeries packt auch dem Arctis Nova Pro Omni die Docking-Station OmniPlay bei. Verbindungen zu Zuspielern sind kabellos sowohl via 2,4 GHz mit 24-bit und 96 kHz als auch via Bluetooth möglich. Über die OmniPlay-Station könnt ihr bis zu vier Audioquellen gleichzeitig mischen. Die 40-mm-Neodym-Treiber decken einen breiten Frequenzbereich von 10 bis 40.000 Hz ab. Für Sprachchats nutzt ihr wiederum das omnidirektionale ClearCast-Pro-Mikrofon.

Das Arctis Nova Omni blockt dank technischer Optimierungen laut SteelSeries bis zu 40 % mehr Hintergrundgeräusche ab als die Konkurrenz. Dabei vergleicht man aber mit anderen Gaming-Headsets mit ANC und nicht mit klassischen Kopfhörern, welche da meistens vorne liegen. Die Arctis-App für mobile Endgeräte ermöglicht die Live-Optimierung von Spiel-Audio, Bluetooth-Audio und Mikrofon-EQ sowie über 200 spielspezifische Audio-Voreinstellungen. Am Rechner könnt ihr mit der Software GG bzw. Sonar ans Werk gehen.

Auch ohne App könnt ihr den Klang schnell abstimmen: über den OLED-Bildschirm und das Steuerrad des GameHubs. Ähnlich wie beim Flaggschiff Arctis Nova Elite liegen auch dem Arctis Nova Pro Omni zwei Akkus bei. So könnt ihr einen aufladen, während der andere im Gebrauch ist. Entsprechend könnt ihr sicherstellen, dass euch beim Zocken nicht der Saft ausgeht.

Das SteelSeries Arctis Nova Pro Omni ist ab dem 5. Mai 2026, also ab heute, in den Farben Midnight Blue, Weiß und Graphite zum Preis von 399,99 Euro erhältlich. Das ist immer noch eine stolze Summe, aber weit unter dem Arctis Elite, das sogar 649,99 Euro kostet.

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