eufyMake E1: Der erste UV-Drucker für den Schreibtisch startet durch

Wer im kreativen Bereich unterwegs ist, kennt das Problem: Coole Drucke auf Metall, Glas oder Holz waren bisher eher eine Sache für Profi-Buden. Jetzt bringt eufy mit dem eufyMake E1 einen UV-Drucker für den Hausgebrauch auf den Markt. Das Teil war letztes Jahr ein echter Renner beim Crowdfunding und steht nun offiziell in den Regalen. Das hat aber länger gedauert als gedacht.

Der Hersteller verlangt für das Gerät im Einstieg aktuell 2.299 Euro, wobei der Preis nach der ersten Phase auf 2.499 Euro für das Basis-Paket und 3.299 Euro für das große Deluxe-Bundle klettert. Wer bis Ende Mai zuschlägt, kann noch Rabatte und Extras abgreifen.

Interessant ist hier vor allem die Technik unter der Haube. Das Gerät druckt nicht nur bunt mit bis zu 1.440 DPI, sondern kann dank der sogenannten Amass3D-Technologie auch fühlbare Strukturen erzeugen. Reliefs von bis zu fünf Millimetern Höhe sind machbar, was auf Materialien wie Leder oder Holz für eine schicke Haptik sorgt. Über 300 Werkstoffe lassen sich so bearbeiten, wobei die UV-Tinte direkt aushärtet und dadurch ziemlich robust gegen Umwelteinflüsse ist. Damit der Druckkopf nicht ständig eintrocknet, wurde ein Reinigungssystem verbaut, das den Wartungsaufwand klein halten soll.

Die Bedienung erfolgt über eine Software für alle gängigen Plattformen von Windows bis Android. Ein Laser und eine Kamera helfen dabei, das Objekt auf der Druckfläche genau auszurichten. Wer nicht nur flache Sachen bedrucken will, kann Module für zylindrische Gegenstände wie Flaschen oder eine DTF-Funktion für Aufkleber nutzen.

Ab dem 20. Mai bietet eufy zudem ein Abo für die Tinte an, mit dem man laut Hersteller bis zu 30 Prozent der Kosten sparen kann (wobei die Tinte echt sackteuer ist).

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Sony Xperia 1 VIII: Smartphone-Flaggschiff tauchte bereits im Handel auf

Kürzlich sind Bilder des kommenden Smartphone-Flaggschiffs Sony Xperia 1 VIII durchgesickert. Inzwischen wird es etwas handfester, denn versehentlich listeten sowohl Amazon UK als auch Amazon.de das mobile Endgerät kurzzeitig. Die Produktseiten wurden bereits wieder offline genommen, doch einige Angaben kursieren nun eben im Web.

Beispielsweise hat Amazon.de dem Sony Xperia 1 VIII einen „beeindruckenden“ Preis von 1.868,99 Euro zugewiesen. Das kann allerdings ein Platzhalter gewesen sein. Doch auch in Großbritannien war der angegebene Preis von 1.782 Pfund nicht gerade von schlechten Eltern. Spannend ist jedoch, dass auch auf eine Launch-Aktion hingewiesen worden ist: Denn im Paket mit dem Smartphone sollen frühe Käufer die Over-Ear-Kopfhörer WH1000XM6 kostenlos dazu erhalten.

Zu den technischen Daten des Sony Xperia 1 VIII zählt laut den Händlern ein OLED-Display mit 6,5 Zoll Diagonale, FHD als Auflösung und 120 Hz Bildwiederholrate. An der Rückseite soll eine Triple-Kamera sitzen, zu der Weitwinkel-, Ultra-Weitwinkel- und Telephoto-Objektive gehören. Offenbar behält das Smartphone als eines der wenigen Geräte einen Port für 3,5-mm-Klinke bei.

Das Sony Xperia 1 VIII kommt laut Amazon in den Farben Graphite Black, Iolite Silver und Garnet Red auf den Markt. Als Veröffentlichungstermin ist der 26. Juni 2026 angegeben worden.

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Honor 600 und 600 Pro: Das kosten die Smartphones in Deutschland

Ich hatte schon vor einiger Zeit über die beiden Smartphones Honor 600 und 600 Pro berichtet. So sind die technischen Daten der beiden Geräte schon länger bekannt. Honor Deutschland hat sie auch schon eine ganze Weile auf seiner Website aufgeführt. Jetzt ist es so weit: Ihr könnt die beiden Smartphones der gehobenen Mittelklasse bestellen. Entsprechend stehen auch die deutschen Preise fest.

Für die kompletten technischen Daten verweise ich auf meinen oben verlinkten Artikel. Die Honor 600 und 600 Pro nutzen jedenfalls jeweils ein AMOLED-Display mit 6,57 Zoll Diagonale und satten 8.000 Nits als Spitzenhelligkeit. Das Honor 600 setzt auf den Qualcomm Snapdragon 7 Gen 4, während im Pro-Modell der Snapdragon 8 Elite werkelt. Weitere Unterschiede gibt es z. B. bei den verbauten Akkus und Kameras.

Merkmal Honor 600 Honor 600 Pro
SoC / Chip Qualcomm Snapdragon 7 Gen 4 Qualcomm Snapdragon 8 Elite
RAM / Speicher Bis zu 12 GB RAM / 512 GB Speicher Bis zu 12 GB RAM / 512 GB Speicher (identisch, aber mit stärkerem SoC kombiniert)
Rückkamera – zusätzlicher Sensor Keine Tele-Kamera (nur 200 MP Weitwinkel 12 MP Ultraweitwinkel) Zusätzliche 50 MP Periskop-Telephoto-Kamera mit 3,5× optischem Zoom
Kabelloses Laden Kein kabelloses Laden 50 W kabelloses Laden

Als Sonderauflage erscheint im Übrigen noch die Honor 600 Pro Molly Limited Edition. Dabei handelt es sich um eine Kooperation mit Pop Mart. Diese Sonderedition bietet ein Molly-Theme, das sich durch Design, Verpackung und Software-Oberfläche zieht.

Preis und Verfügbarkeit

Die Honor 600 (Pro) sind ab sofort direkt über den Hersteller verfügbar. Das Honor 600 könnt ihr ab 649,90 Euro erwerben. Das Pro-Modell startet für 999,90 Euro.

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reMarkable Paper Pure: Das steckt im neuen E-Ink-Tablet

Die Nachricht aus Oslo ist da. Erst Leak, nun bestätigt. reMarkable stellt mit dem Paper Pure ein neues Schwarz-Weiß-Tablet vor, das die Lücke im Portfolio schließt und das alte reMarkable 2 ablöst. Das Gerät kommt mit einem 10,3 Zoll (26,16 Zentimeter) großen Display daher, das laut Hersteller der bisher weißeste und schärfste Canvas-Bildschirm des Hauses sein soll. Die Reaktionszeit beim Schreiben liegt bei 21 Millisekunden, was sich beim Notieren von Gedanken ziemlich flott anfühlen dürfte. Auch beim Blättern und Zoomen hat das Unternehmen nachgebessert, hier soll die Geschwindigkeit im Vergleich zum Vorgänger verdoppelt worden sein.

Das Gehäuse ist mit 6 mm recht dünn und wiegt 360 Gramm. Spannend für Bastler oder Reparatur-Fans ist der Aufbau, denn das Gerät wird verschraubt und nicht verklebt. Der Akku hält bei täglicher Nutzung von etwa einer Stunde bis zu drei Wochen durch.

Softwareseitig gibt es die übliche Integration in Cloud-Dienste wie Google Drive oder Dropbox. Dokumente aus Microsoft Word lassen sich direkt umwandeln, um sie auf dem Tablet zu bearbeiten. Über das kostenpflichtige Connect-Abo kommen Funktionen wie die Handschrifterkennung, eine KI-Zusammenfassung und die Anbindung an Slack oder Miro dazu. Auch die Verknüpfung mit dem Kalender für schnelle Meeting-Notizen ist wieder mit an Bord.

Preislich startet das reMarkable Paper Pure bei 399 Euro inklusive dem einfachen Marker. Wer den Marker Plus und das Sleeve Folio in Farben wie Ocean Blue oder Desert Pink möchte, zahlt im Paket 469 Euro. Die Auslieferung soll Anfang Juni starten. Das alte reMarkable 2 wird im Zuge dieser Neuvorstellung eingestellt.

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Sony The Collexion: Kommende Premium-Kopfhörer sickern durch

Sony plant mit „The Collexion“ einen neuen Over-Ear-Kopfhörer der Oberklasse – hatte ich auch schon einmal aufgegriffen. Jetzt gibt es einen neuen „Leak“ zu diesem Modell. Das schreibe ich bewusst in Anführungsstriche, da das Ganze eher so anmutet, als stecke eine gezielte PR-Aktion dahinter.

So wurde der britische Schauspieler Damon Idris („F1“) mit einem unbekannten Kopfhörermodell fotografiert. Die Bilder liegen jedoch in dermaßen hoher Qualität vor, dass es unwahrscheinlich anmutet, dass sie „mal eben“ von jemandem nebenbei geknipst worden sind. Obendrein hat Sony selbst die Fotos im sozialen Netzwerk X mit einem verstohlenen Emoji kommentiert. Das ist arg ungewöhnlich für einen Hersteller.

Damson Idris frolicking in NYC pic.twitter.com/cPdXdoc574

— Complex Style (@ComplexStyle) May 3, 2026

Üblicherweise versuchen Firmen bei echten Leaks eher, die Bilder entweder durch Copyright-Strikes wieder „einzufangen“ oder schweigen komplett. Insofern gehe ich eher davon aus, dass Sony selbst hinter dem „Leak“ von The Collexion steckt. Zu der Technik der Over-Ears fehlen unterdessen weiterhin neue Informationen. Es steht vage im Raum, dass es sich bei diesen Kopfhörern um eine Art Luxus-Auflage der bereits erhältlichen Sony WH-1000XM6 handeln könnte.

Demnach soll The Collexion wohl verstärkte Metallbügel und -scharniere nutzen und auch weitere Materialien und das Design anpassen. Man munkelt, dass die Kopfhörer als Chip den MediaTek MT2855 in Kombination mit Sonys DSEE Ultimate verwenden. Zudem sollen die Kopfhörer ANC verwenden und in den Farben Schwarz und Weiß auf den Markt kommen. Zusammenfalten lassen sie sich wahrscheinlich nicht.

Sonys The Collexion soll bei aktiviertem ANC angeblich eine Akkulaufzeit von 24 Stunden erreichen. Das läge unter den WH-1000XM6, die bis zu 30 Stunden erreichen. Eventuell hat der Hersteller also zugunsten von Design und Verarbeitung etwas am Akku geknapst. Als Preis stehen im Übrigen satte 629 Euro für die kommenden Over-Ears im Raum. Schon bald dürften wir alles Weitere erfahren, denn der 19. Mai 2026 ist Gerüchten zufolge das offizielle Launch-Datum.

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