Osmo Mobile 8P: Neuer Smartphone-Gimbal mit Tracking-Funktionen vorgestellt

DJI ist neben seinen Drohnen auch für seine (Smartphone-) Gimbals bekannt. Mit dem neu vorgestellten Osmo Mobile 8P stockt man das Portfolio um einen neuen Smartphone-Gimbal für anspruchsvolle Anwender auf: So verfügt die Neuvorstellung über verbesserte Framing und Tracking-Funktionen und bringt mit dem Osmo Frame Tap einen abnehmbaren Screen für die Steuerung von Selfies und Fernaufnahmen mit.

Zu den technischen Rahmendaten sei gesagt, dass die achte Generation des 3-Achsen-Gimbals aus dem Hause DJI vor allem eine Weiterentwicklung darstellt. Dank 360-Grad-Infinite-Spin ist eine unbegrenzte horizontale Drehung möglich, wovon Panorama-Aufnahmen oder kontinuierliche Motivverfolgung profitieren sollen. Auf die Waage bringt das Gimbal 386 Gramm. Das integrierte Stativ lässt sich auf 215 mm per Verlängerungsstab ausfahren. DJI gibt eine Betriebszeit von bis zu 10 Stunden an. Integriert ist ein USB-C-Anschluss, der auch das Smartphone aufladen kann – mit entsprechender Reduzierung der Laufzeit des Gimbals versteht sich.

Beim neuen Osmo FrameTap handelt es sich um eine Fernbedienung mit Bildschirm. Dieser liefert die Ansicht des Smartphones bzw. des Multifunktionsmoduls 2. Da die Fernbedienung abnehmbar ist, kann man darüber auch Selfies oder Aufnahmen aus der Ferne steuern. Verbaut ist zudem ein Joystick, um Gimbal-Bewegungen und Zoom zu bedienen.

Dank Active Track 8.0 sei eine noch agilere Motivverfolgung möglich. Auch in größeren und belebten Menschenmengen soll das Motiv im Bild gehalten werden. In Verbindung mit dem separat erhältlichen DJI OM Multifunktionsmodul 2 lassen sich nicht nur Personen oder Tiere, sondern auch andere Objekte tracken. DJI nennt hierbei Autos oder Sehenswürdigkeiten, die dadurch mittig im Bild gehalten werden können. Das Multifunktionsmodul wird magnetisch am Griff des Gimbals befestigt.

DJI unterstützt mit dem Osmo Mobile 8P für iPhone-Nutzer jetzt zudem natives Tracking über Apple DockKit. Damit ist die Motivverfolgung auch über die native Kamera-App möglich.

Der DJI Osmo Mobile 8P ist ab sofort im DJI-Store und bei ausgewählten Handelspartnern verfügbar. Die Standard Combo kostet 159 Euro und beinhaltet die magnetische Handyklemme sowie den Osmo FrameTap. Für weitere 30 Euro bzw. einen Preis von 189 Euro gibt es das Advanced Tracking Combo, welches das DJI OM Multifunktions-Modul 2 zusätzlich beinhaltet. Für 219 Euro gibt es zudem die Creator Combo, welche zusätzlich mit DJI Mic Mini 2 ausgestattet ist.

  • Die Osmo Mobile 8P Standard Combo ist zum Preis von 159 EUR erhältlich. Sie enthält den Osmo Mobile 8P, die DJI OM Magnetische Handyklemme 5, den Osmo FrameTap, das Stromkabel (USB-C zu USB-C, 50 cm), das Smartphone-Ladekabel (USB-C zu USB-C, 15 cm) und die Aufbewahrungstasche.
  • Die Osmo Mobile 8P  ist zum Preis von 189 EUR erhältlich. Sie enthält die Osmo Mobile 8P Standard Combo plus das DJI OM Multifunktions-Modul 2.
  • Die Osmo Mobile 8P Creator Combo ist zum Preis von 219 EUR erhältlich. Sie enthält die Osmo Mobile 8P Advanced Tracking Combo plus den DJI Mic Serie Empfänger für Mobilgeräte, den DJI Mic Mini 2 Sender, den DJI Mic Mini 2 Windschutz (Schwarz/Grau), den DJI Mic Mini 2 Magnetclip, die DJI Mic Mini Magnetische Frontabdeckungen (Glanzweiß und Obsidianschwarz), den DJI Mic 3 Magnet, das DJI Mic Mini 2 Magnetische Ladekabel für den Sender und den DJI Mic Mini Kompakt-Tragebeutel.

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Energizer stellt Knopfzellen mit neuem Kinderschutz vor

Knopfzellen sind so ein Thema, das im Alltag schnell untergeht. Sie stecken in Fernbedienungen, Autoschlüsseln, Trackern wie AirTags oder Spielzeug und gerade deshalb ist das Risiko im Haushalt laut Statistik leider real, wenn kleine Kinder Zugriff darauf bekommen.

Energizer hat nun in den USA neue Ultimate Child Shield Knopfzellen vorgestellt, und der Hersteller spricht von einer echten Sicherheitsinnovation. Laut Energizer sollen die Lithium-Knopfzellen in den Größen 2032, 2025 und 2016 Verätzungen nach dem Verschlucken verhindern. Ergänzend gibt es eine bittere, aber ungiftige Beschichtung und obendrauf eine kindersichere Verpackung. Eine Color-Alert-Technologie soll den Mund blau einfärben, wenn die Batterie mit Speichel in Kontakt kommt, damit Betreuungspersonen schneller reagieren können.

Jährlich werden in den USA laut Unternehmen mehr als 3.500 Vorfälle mit verschluckten Knopfzellen gemeldet. Dass Hersteller hier an zusätzlichen Schutzmechanismen arbeiten, ist daher recht sinnvoll. Die neuen Batterien sind laut Energizer bereits im Handel in den USA verfügbar. Preise nennt man bislang nicht.

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Synology BC510 und TC510: Neue KI-Kameras für die Videoüberwachung

Synology baut das Portfolio im Bereich der Videoüberwachung weiter aus und schiebt mit der BC510 und der TC510 zwei neue Kameras raus. Die Modelle im Bullet- und Turret-Design setzen auf integrierte KI-Funktionen, um die Serverlast bei der Analyse klein zu halten.

Beide Kameras lösen mit 2880 x 1620 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde auf. Der horizontale Sichtwinkel liegt bei 110 Grad, während die Nachtsicht eine Reichweite von bis zu 30 Metern abdeckt. Da die Geräte nach IP66 und IP67 zertifiziert sind, macht ihnen Regen oder Staub im Außeneinsatz nichts aus. Grundsätzlich ist man da hardwaretechnisch auf dem identischen Stand, wie bei den Vorgängern. Synology hat aber etwas geändert. Beim Einsatz mit der Synology Surveillance Station muss zusätzlich eine Synology-Kameralizenz erworben und angewendet werden. Vorher war so etwas inklu.

Direkt auf der Hardware laufen Erkennungsalgorithmen für Personen und Fahrzeuge sowie Funktionen zur Zählung von Objekten oder zur Überwachung von Sperrzonen. Das beschleunigt die spätere Suche nach Ereignissen im Videomaterial, so Synology.

In Sachen Software sind die Kameras flexibel aufgestellt. Sie arbeiten nativ mit der hauseigenen Surveillance Station zusammen, unterstützen aber dank ONVIF-Standard auch Systeme anderer Hersteller.

Synology bereitet die Hardware zudem bereits für die kommende hauseigene Cloud-Plattform vor. Preise für den deutschen Markt hat der Hersteller noch nicht im Detail kommuniziert.

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PC-Gaming-Handhelds: Ein weiteres Modell wird komplett gestrichen

Die Speicherkrise hat besonders im Bereich der PC-Gaming-Handhelds schon zur Verzögerung oder sogar kompletten Einstellung einiger Modelle geführt. Ayaneo etwa kündigte kürzlich eine eingeschränkte Verfügbarkeit des Konkr Pocket Fit 8 Elite an und stoppte die Vorbestellungen für das Ayaneo Next 2. Jetzt trifft es ein weiteres Modell eines anderen Anbieters. In diesem Fall wird die weitere Auslieferung gleich komplett abgeblasen.

Betroffen ist davon das Modell Ayn Odin 3 Ultra. Der Hersteller erklärt, dass man aufgrund von Lieferengpässen keine Auslieferung mehr vornehmen könne. Denjenigen, welche das PC-Gaming-Handheld vorbestellt hatten, erstattet man wahlweise den Kaufpreis oder erlaubt den Umstieg auf das Odin 3 Max mit 16 GByte RAM und 512 GByte Speicherplatz. Die Ultra-Version sollte euch 24 GByte RAM und 1 TByte Speicherplatz kredenzen.

Immerhin: Ayn gewährt denjenigen, die zum schwächeren Modell wechseln, 20 US-Dollar Rabatt. Bei Reddit hält sich allerdings die Begeisterung der Betroffenen doch sehr in Grenzen. Vielmehr wird Kritik daran laut, dass Ayn das Geld eingesteckt lange hatte und nun für ein schwächeres Gerät einen minimalen Rabatt als Trostpflasterchen herausrückt. Zumal sich das Odin Max 3 zwischenzeitlich von 449 auf 489 US-Dollar verteuert hat. Der Rabatt wird also von den bereits vorgenommenen Preiserhöhungen quasi wieder aufgefressen. Besser wären die Besteller also dran gewesen, hätten sie das schwächere Modell von Anfang an geordert.

Einige wenige haben jedoch tatsächlich vorher ein Odin 3 Ultra erhalten. Dabei scheint es sich jedoch um eine sehr eingeschränkte Gruppe der allerersten Vorbesteller zu handeln. Alle anderen haben in dieser Woche eine Stornierungsbenachrichtigung in ihrem Postfach vorgefunden.

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Samsung Display zeigt Innovationen (EL-QD) auf der SID Display Week 2026

Samsung Display hat im Rahmen der SID Display Week 2026 Prototypen und Konzepte für neuartige Bildschirme vorgestellt – zusätzlich zu etablieren Produkten wie natürlich seiner QD-OLED-Technik. Mit im Gepäck hatte man z. B. auch wieder ein EL-QD-Display, das für eine völlig neue Generation von Screens steht.

EL-QD steht, wie z. B. auch nanoLED oder QDEL, für „echte“ Quantum-Dot-Displays. Im Gegensatz zu aktuellen QLED-TVs, die letzten Endes immer noch reguläre LC-Displays verkörpern, nutzen EL-QD und Co. keine LCD-Technologie mehr. Sie stehen OLEDs näher, da selbst-emissive Pixel Verwendung finden. Eine Hintergrundbeleuchtung ist also auch nicht mehr notwendig. Weil anorganische Materialien zum Einsatz kommen, gibt es aber kein Risiko für Burn-in und die Langlebigkeit soll ebenfalls deutlich erhöht sein.

Im Rahmen der SID Display Week 2026 hat Samsung Display da jedenfalls einen verbesserten Prototyp gezeigt, der 25 % heller wird als direkte Vorgänger und somit 500 Nits erreicht. Dieser Bilschirm soll zudem mit hervorragender Energieeffizienz punkten. Bis man es da zur Marktreife bringt, dürfte aber noch Zeit vergehen. Zumal das gezeigte Modell auf gerade einmal 18 Zoll Diagonale kommt.

Samsung Display zeigt auch neue AMOLED-Displays für mobile Endgeräte

Ebenfalls ausgepackt hat Samsung Display ein neues AMOLED-Display für mobile Endgeräte, das bis zu 3.000 Nits hell wird und selbst bei hohen Helligkeiten den Farbraum BT.2020 immer noch zu 96 % abdeckt. Hohes Farbvolumen bei derartigen Helligkeiten zu halten, ist für alle Bildschirme eine Herausforderung, sodass aktuell eher im besten Fall 70 % erreicht werden.

Samsung Display bescheinigt dem Screen Flex Chroma Pixel als Technik, was eben für diese Farbgenauigkeit stehen soll. Zudem ist der Bildschirm für Flex Magic Pixel geeignet, die Privatsphäre-Technik, die auch das Samsung Galaxy S26 Ultra unter dem Namen Privacy Display verwendet.

Für den Automobilsektor hat Samsung Display dann noch ein Stretchable-Display fürs Cockpit vorgestellt, das mit einer Pixeldichte von 200 PPI arbeitet und offenbar auf Micro-LED-Technik setzt. Da kann man sich denken: Ist was für Luxuskarossen, aber wohl eher nicht für den Kleinwagen.

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