Nintendo Switch 2 wird offiziell teurer

Nintendo hebt die Preise für die Switch 2 in Europa an. Im hauseigenen My Nintendo Store klettert der Preis für die Konsole ab dem 1. September 2026 von bisher 469,99 Euro auf künftig 499,99 Euro. Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit den veränderten Marktbedingungen und dem globalen Geschäftsausblick.

Während in anderen Regionen wie Japan bereits im Mai die Preise für Hardware, Onlinedienste und sogar Spielkarten steigen, bleibt es für europäische Kunden vorerst bei der Anpassung der neuen Konsolengeneration im Spätsommer. Ob weitere Dienste oder ältere Konsolenmodelle hierzulande ebenfalls teurer werden, lässt Nintendo noch offen und verweist auf künftige Informationen der jeweiligen Niederlassungen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Garmin stellt JL Audio Primacy vor




Garmin lässt unter der Marke JL Audio (die man 2023 übernahm) mal wieder die Muskeln spielen und bringt mit Primacy ein Audiosystem an den Start, das sich preislich und vielleicht auch technisch im Luxussegment einsortiert. Wer das nötige Kleingeld für High-End-Audio hat, bekommt hier entweder die großen „T6 Drei-Wege Tower“-Lautsprecher oder die kompakteren „S3 Zwei-Wege Regal“-Lautsprecher serviert. Die Gehäuse sind dabei aus einer Aluminiumlegierung gefräst und intern verstrebt, was unschöne Resonanzen im Keim ersticken soll.

Interessant wird es bei der Technik im Inneren, denn JL Audio setzt konsequent auf aktive Lautsprecher. Das bedeutet, dass die klassischen passiven Weichen Geschichte sind und jeder Frequenzbereich seinen eigenen Verstärker spendiert bekommt. Ein Triple-Core-DSP werkelt mit 32-Bit/192 kHz Auflösung an der Signalverarbeitung, während das Dante-Netzwerk für die digitale Verteilung im Haus sorgt. Damit der Sound im heimischen Wohnzimmer auch wirklich sitzt, kommt das System mit der automatischen Raumoptimierung P.A.R.O. daher, die den Klang auf die Umgebung anpassen soll.

Als Schaltzentrale fungiert das optionale Primacy Centerpiece. Das Teil dient als Netzwerkstreamer und Vorverstärker, der gängige Dienste wie Spotify Connect, Tidal Connect oder Apple AirPlay unterstützt. Gesteuert wird das Ganze entweder über eine App oder eine Fernbedienung mit gewichtetem Lautstärkeregler. Über die App lassen sich zudem verschiedene Hörprofile für unterschiedliche Positionen im Raum anlegen. Wer sich die Anlage ins Haus holen möchte, muss den Weg zum Fachhandel antreten, da Garmin das System exklusiv dort vertreibt. Genaue Preise nennt der Hersteller nicht, wobei klar sein dürfte, dass man hier tief in die Tasche greifen muss.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Sony PlayStation 5: Aktuelle Verkaufszahlen und Ausblick




Sony hat die neuesten Finanzergebnisse vorgelegt und die PlayStation 5 steht nun bei weltweit 93,7 Millionen ausgelieferten Konsolen. Im letzten Quartal von Januar bis März gingen 1,5 Millionen Einheiten über die Ladentheke. Das ist ein deutlicher Dämpfer im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, als noch 2,8 Millionen Konsolen den Besitzer wechselten. Schaut man auf den direkten Vergleich mit der PlayStation 4, zieht die aktuelle Konsole den Kürzeren. Die PS4 stand zum selben Zeitpunkt im Lebenszyklus bereits bei 97 Millionen Einheiten und hat somit einen Vorsprung von 3,3 Millionen Stück.

Sony hält sich mit konkreten Prognosen für das kommende Geschäftsjahr zurück und macht die Hardwareverkäufe unter anderem von der Verfügbarkeit von Speicher zu vernünftigen Preisen abhängig. Das durchzieht ja quasi die ganze Branche momentan.

Bei der Software gab es ebenfalls einen leichten Rückgang auf 74,6 Millionen verkaufte Spiele für PS4 und PS5. Interessant bleibt der Trend zum Digitalen, denn 85 Prozent der Spiele wurden als Download erworben. Die hauseigenen Titel machten dabei 5,8 Millionen Verkäufe aus. Das PlayStation Network bleibt mit 125 Millionen monatlich aktiven Nutzern eine Bank. Man merkt, dass die Konsole so langsam im reiferen Stadium ihres Zyklus angekommen ist.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

SID Display Week 2026: TCL CSOT greift mit OLEDs und LCD-TVs mit 130 Zoll an

TCL CSOT’s largest and most lifelike LCD breakthroughs redefine home cinema experiences

TCL CSOT ist für TCL, was LG Display und Samsung Display für LG und Samsung sind: ein Tochterunternehmen, das die Entwicklung und Fertigung von Bildschirmen übernimmt. Im Rahmen der SID Display Week 2026 zeigt TCL CSOT seine neuesten Entwicklungen. Einige davon werden auch in kommenden Fernsehgeräten von TCL Verwendung finden.

Recht bombastisch wirkt etwa ein LCD-Panel mit stolzen 130 Zoll Diagonale. Munter bewirbt TCL CSOT diesen Boliden dann auch als „weltgrößtes TV-Display“. Pikant ist daran, dass damit auch offenliegt, wer an Samsung die 130-Zoll-Panels für dessen größte Micro-RGB-TVs liefert – niemand anderes als TCL CSOT. Vermutlich dürfte da auch der Mutterkonzern bald nachlegen.

TCL CSOT hat auch ein neues WHVA-LCD-Panel vorgestellt, das mit 85 Zoll ebenfalls nicht gerade lumpig anmutet. Es nutzt eine RGBC-LED-Hintergrundbeleuchtung Das bedeutet, zu den roten, grünen und blauen LEDs, welche RGB-Mini-LED-Modelle in diesem Jahr antreiben, kommen noch LEDs in der Farbe Cyan.

Dadurch soll das Panel den Farbraum BT.2020 zu 131 % abdecken. Zu beachten ist aber, dass dies wohl nur unter Idealbedingungen im Alltag greifen dürfte, also wenn vorwiegend, große einfarbige Flächen ohne Unterbrechungen dargestellt werden. Zudem beeindruckt jenes Panel mit einer Helligkeit von 10.000 Nits.

Dazu hat TCL CSOT noch seine FMM-OLED-Bildschirme gezeigt, die wiederum jedoch für mobile Endgeräte gedacht sind. Diese nutzen ein echtes RGB-Pixel-Layout und sollen eine sehr hohe Schärfe erzielen. Im Rahmen der SID Display Week 2026 hat TCL CSOT da etwa ein Exemplar mit 6,9 Zoll Diagonale, 2.608 x 1.200 Pixeln und LTPO-Technik demonstriert. Dieses soll besonders effizient arbeiten.

World’s First Foldable & Portable IJP OLED Monitor Display (28″)

Dazu hat es ein Update zur IJP-OLED-Technik gegeben. Damit sind im Inkjet-Verfahren hergestellte OLED-Panels für Monitore und Smart-TVs gemeint, die quasi „gedruckt“ werden. Dies soll die Herstellung deutlich kostengünstiger machen. Echte, streifenförmige RGB-Subpixel-Anordnungen sollen zu scharfer Darstellung und hoher Farbgenauigkeit führen. Laut TCL steigere sich zudem die Effizienz. Auf der SID Display Week 2026 hat man da einen Prototypen für Monitore mit 28 Zoll ausgepackt.

Wann die ersten OLED-Monitore mit der Technik auf den Markt kommen könnten, ist aber weiterhin offen. Die Fertigung größerer IJP-OLED-Bildschirme für Smart-TVs soll erst im zweiten Schritt folgen, sodass auch dazu noch ein Zeitplan fehlt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Qualcomm bringt zwei neue Chips: Snapdragon 4 Gen 5 und Snapdragon 6 Gen 5

Qualcomm hat zwei neue Chips für mobile Endgeräte ausgepackt: die Snapdragon 4 Gen 5 und Snapdragon 6 Gen 5. Sie richten sich an Einstiegs-Smartphones bzw. Modelle der unteren Mittelklasse. Erste Geräte mit den beiden SoCs sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2026 in den Handel kommen. Bestätigte Partner sind etwa Honor, Oppo und Xiaomis Marke Redmi.

Als Highlight der beiden Chips nennt man Unterstützung von „Smooth Motion UI“. Im Grunde ist das ein Marketing-Begriff dafür, dass das System runder laufen soll. Der Fokus der beiden Chips liegt aber gleichermaßen auf erhöhter Effizienz und somit längeren Akkulaufzeiten. Wenn wir zunächst auf den Qualcomm Snapdragon 4 Gen 5 blicken, dann soll dieser in einigen Spielen 90 fps gewährleisten. Gegenüber dem direkten Vorgängermodell bietet man 77 % mehr GPU-Leistung. Zudem sollen Apps bis zu 43 % schneller starten, während sich die Effizienz um 10 % erhöht hat.




Der Qualcomm Snapdragon 4 Gen 5 erweitert die 5G-Unterstützung. Beispielsweise unterstützt man nun Dual SIM Dual Active, sodass zwei SIMs 5G-Verbindungen zum besseren Netzwerk herstellen können. Der Chip setzt im Übrigen auf zwei Performance-Kerne mit 2,4 GHz Takt und sechs Effizienz-Kerne mit 2 GHz. Für Musikfreunde gibt es Unterstützung von aptX Adaptive mit 96 kHz. Ein Wermutstropfen: Es steht nur Wi-Fi 5 zur Verfügung.

Der Qualcomm Snapdragon 6 Gen 5 bietet vier Performance-Kerne mit 2,6 GHz Takt und zwei Effizienz-Kerne mit 2 GHz. Hier steht dann etwa auch Wi-Fi 7 stramm. Zudem sind die Kamerafähigkeiten deutlich moderner. Zu erwähnen ist, dass Qualcomm bei diesem Chip gegenüber dem Vorgänger 21 % mehr GPU-Leistung, 20 % schnellere App-Launches und eine um 8 % verlängerte Akkulaufzeit in den Raum stellt.

Obendrein sind Gaming-Funktionen wie die sogenannte Qualcomm Adaptive Performance Engine 4.0 und Game Super Resolution sowie Frames Per Second 3.0 an Bord. Diese Tools helfen im Hintergrund z. B. beim Upscaling aus. Zudem unterstützt der Snapdragon 6 Gen 5 erstmals XPAN. Auch Bluetooth 6.0 steht zur Verfügung. Weitere Informationen zu den beiden Chips erhaltet ihr auf den offiziellen Produktseiten – hier und hier.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies