#Brandneu – 6 junge und spannende Startups aus dem Ruhrgebiet, die ihr kennen solltet

#Brandneu

Das Ruhrgebiet digitalisiert sich – und zwar rasant! Hier einige blutjunge Startups aus dem Ruhrpott, die alle auf dem Schirm haben sollten. Es geht um mechIC, Lade Express, Fellbox, Kwarx, Nutrilotse und SLAPStack.

6 junge und spannende Startups aus dem Ruhrgebiet, die ihr kennen solltet

Dienstag, 15. Oktober 2024VonTeam

Im Ruhrgebiet – also zwischen Duisburg, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund – entstehen immer wieder neue Startups. Kein Wunder: Auch an Lippe, Emscher und Ruhr lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Hier einige spannende – meist sehr – junge Startups aus dem Ruhrgebiet, auf die sich ein Blick lohnt.

mechIC


Das Bochumer Unternehmen mechIC, das von Phi­lip Schmitt und Henning Mays an den Start gebracht wurde, setzt auf “Sensoren, die keinen Strom brauchen”. Statt mikroelektronischer Bauelemente verbaut das Team “mechanische Komponenten und Schaltungen, die in einem Silicium-Chip integriert sind”. 

Lade Express


Die Firma Lade Express aus Essen hat komplette Ladelösungen und PV-Anlagen für Privatpersonen und Gewerbetreibende im Angebot. “Per Konfigurator haben unsere Kunden die Möglichkeit innerhalb von 3 Minuten Ihre passende Ladestation zu ermitteln. Das gleiche gilt für Photovoltaikanlagen”, heißt es vom Team der Gründer Julius Krause und Robert Brechmann.

Fellbox


Fellbox aus Bochum bietet eine Überraschungsbox für Hunde, bestehend aus einer “abwechslungsreichen Mischung aus weizenfreien Snacks, coolem Spielzeug und hochwertigen Pflegeprodukten”. Und das “jeden Monat neu und bis 50% günstiger als im Fachhandel”, so die Gründer Alexander Lapp und Sarjoscha Kleine.

Kwarx


Bei Kwarx aus Castrop-Rauxel, von Albert Humer, Alessandro Markus und Pawel Gron ins Leben gerufen, dreht sich alles um das Schlagwort “Reimagining Commerce”. Mit Cazami entwickelt das Team eine “E-Commerce-App, die ein interaktives, spielerisches und entdeckungsbasiertes Einkaufserlebnis bietet”. Dabei geht es auch um Liveshopping, Bewertungen und Lieblingsprodukte,

Nutrilotse


Das Startup Nutrilotse aus Holzwickede im Ruhrgebiet möchte sich als “digitaler Begleiter für Krebspatienten zur Vorbeugung und Linderung krankheitsbedingter Mangelernährung” etablieren. Dabei unterstützt Team um die Gründer:innen Christian Biermann und Stefanie Biermann seine Nutzerinnen und Nutzer mit “personalisierten Empfehlungen”.

SLAPStack


Die Firma SLAPStack, in Dortmund von Jakob Pfrommer, Alexandru Rinciog und Anna Dieckhöfer aus der Taufe gehoben, hat vor, sich als “revolutionäres Betriebssystem für Blockstapel-Lager” einen Namen zu machen. Auf der Website heißt es zum Konzept: “Our simulation-based control optimizes your block storage operations, whether operated manually by human operators or automated by robotic forklifts.”

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#DealMonitor – Quantum Optics Jena sammelt 8,5 Millionen ein – EnBW kauft enersis – Dataciders übernimmt ProDato

#DealMonitor

#DealMonitor Quantum Optics Jena sammelt 8,5 Millionen ein HKK Bionics erhält 732.000 Euro Luminous Labs bekommt sechsstellige Summe Zur Mühlen Gruppe investiert in Nosh Biofoods EnBW kauft enersis Dataciders kauft ProDato

Quantum Optics Jena sammelt 8,5 Millionen ein – EnBW kauft enersis – Dataciders übernimmt ProDato

Donnerstag, 12. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 12. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Quantum Optics Jena


 Join Capital, ELAS Technologies, Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds, beteiligungsmanagement Thüringen (bm|t) und Business Angel Malte Pollmann investieren 8,5 Millionen Euro in Quantum Optics Jena. Das Unternehmen, das von Kevin Füchsel und Oliver de Vries geführt wird, entwickelt quantenbasierte Lösungen für hochmoderne Kommunikationssysteme. ELAS Technologies, Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds und bm|t investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Quantum Optics Jena


HKK Bionics


Das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto investiert 732.000 Euro in HKK Bionics. Das Unternehmen, von Dominik Hepp gegründet, entwickelt “bionische Hilfsmittel, die Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu einem selbstbestimmteren Leben verhelfen”. “Ziel der Orthesen des Spin-offs der Hochschule Ulm ist es, dem Patienten die selbständige Teilnahme am alltäglichen Leben erheblich zu erleichtern”, teilt das Team mit. Das frische Kapital soll insbesondere in die Expansion fließen.

Luminous Labs


Das Salzburger Unternehmen Biogena, das auf Nahrungsergänzungsmittel setzt, investiert eine sechsstellige Summe in Luminous Labssiehe Trending Topics. Das Unternehmen aus Graz, von Barbara Sekulovska und Thomas Lechner gegründet, entwickelt Rotlichttherapie-Geräte, mit denen positive Effekte auf Langlebigkeit und Wohlbefinden erzielt werden sollen. “We are on a mission to enhance the human health span”, teilt das Team mit.

Nosh Biofoods


 Die zur Mühlen Gruppe (Böklunder, Gutfried, Zimbo) investiert eine ungenannte Summe in Nosh Biofoods. Das Unternehmen aus Berlin, von reBuy-Gründer Tim Fronzek, Xiangdong Zhao, Felipe Lino und Monoqi-Gründer Simon Fabich gegründet, setzt auf fleischlose Ernährung. Earlybird Venture Capital, Clear Current Capital, Grey Silo Ventures und Good Seed Ventures investierten zuletzt bereits 3,2 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Nosh Biofoods

MERGERS & ACQUISITIONS

EnBW – enersis


Der Energieriese EnBW übernimmt das 2011 gegründete Schweizer Unternehmen enersis, einen Anbieter von digitalen Zwillingen im Energiebereich. “EnBW stärkt so die eigenen Technologie- und Digitalkompetenzen im Haus, insbesondere im Bereich von Smart Grids, also der Digitalisierung von Verteilnetzen. Die Mitarbeiter*innen von enersis werden vollständig übernommen und die Standorte in Berlin (DE) und Bern (CH) bleiben bestehen. enersis wird als 100 %-ige Tochter der EnBW eigenständig und unter ihrem Namen weitergeführt. EnBW Innovation setzt die Transaktion um”, heißt es in einer Presseausendung.

Dataciders – ProDato


Das Dortmunder Data- und Analytics Unternehmen Dataciders übernimmt den österreichischen Data- und AI-Dienstleister PASO Solutions. “Mit einem Team von über 40 Mitarbeitern entwickelt und implementiert PASO Solutions kundenspezifische Softwarelösungen in den Bereichen Embedded Systems und Internet of Things”, heißt es in einer Presseaussneung. Dataciders übernahm zuletzt bereits ProData und Redpoint. Das Beteiligungsunternehmen Rivean Capital übernahm zuletzt gemeinsam mit dem Management die Mehrheit an Dataciders. Mehr über Dataciders

VENTURE CAPITAL

AENU


Der Berliner ClimateTech-Investor AENU, hinter dem die Szeneköpfe Fabian und Ferry Heilemann stecken, verkündet das First Closing seines ersten Fonds (170 Millionen) – siehe auch sifted. Das Geld stammt unter anderem vom European Investment Fund (EIF), KfW Capital , Deutsche Rentenbank und bekannten Gründerinnen und Gründern wie Lawrence Leuschner (Tier), Anna Alex (Planetly) und Michael Wax (Forto). Ursprünglich wollte das Team AENU als Evergreen-Fonds etablieren. “Our journey started in 2022 with an evergreen fund-structure that allowed us to contribute to the democratization of the asset-class, achieve long-term stakeholder-alignment and to create novel liquidity-options for LPs. In 2023 we realized that our innovative structure was not palpable to the institutional LP market. With mixed feelings, we modified our structure and this pivot ultimately unleashed the investor demand for AENU I, which led to the successful € 170 m final close”, schreibt Fabian Heilemann auf Linkedin. AENU investierte in den vergangen Monaten in Unternehmen wie alcemy, trawa und Monta. Mehr über AENU

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#DealMonitor – Ampeers Energy sammelt zweistellige Millionensumme ein – Asamodo erhält Finanzspritze

#DealMonitor

#DealMonitor Ampeers Energy sammelt zweistellige Millionensumme ein Asamodo erhält sechsstellige Summe Haufe Group Ventures investiert in mozaik Bakerix gewinnt weitere Investoren

Ampeers Energy sammelt zweistellige Millionensumme ein – Asamodo erhält Finanzspritze

Freitag, 8. März 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 8. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Ampeers Energy


Das israelische Solarunternehmen SolarEdge und Co. investieren im Rahmen einer Series-C-Finanzierungsrunde eine zweistellige Millionensumme in Ampeers Energysiehe WiWo. Das Startup aus München, 2019 von Karsten Schmidt, Gerrit Ellerwald und Tobias Müller gegründet, entwickelt ein Software-basiertes System für das Energiemanagement von Immobilien. “Die neue Partnerschaft macht Ampeers Energy zu dem End-to-End Lösungsanbieter für die Wohnungswirtschaft, da Software, Hardware und Services kombiniert werden”, teilt das Unternehmen zur Investmentrunde mit. Das Unternehmen Sistems, das sich um Sanierung und Klimaschutzes in der Immobilienwirtschaft kümmert, und die österreichische Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) investierten zuletzt einen zweistelligen Millionenbetrag in Ampeers Energy. Mehr über Ampeers Energy

Asamodo


Die Business Angels Hendrik Schabsky und Artur Lorenz investieren 600.000 Euro in Asamodo. Das Startup aus Heilbronn, 2021 von Raid Gharib gegründet, möchte sich mit seinem “selbst entwickelten modularen Asado-Grill” als “Premium-Lifestyle-Marke für lateinamerikanische Grillkultur” etablieren. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen “seine Entwicklung hin zur Asado-Lifestylemarke forcieren”.

mozaik


Haufe Group Ventures sowie die Altinvestoren Müller Medien und Bayern Kapital investieren eine ungenannte Summe in mozaik. Das Unternehmen Picture Framing aus Aitrang, 2019 gegründet, im Allgäu “ermöglicht die Planung, Erstellung, Bearbeitung und Distribution von Videos, ohne dass dafür Vorkenntnisse in der Videoproduktion oder zusätzliches Budget notwendig wäre”. Das frische Kapital soll “primär für die technische Weiterentwicklung von Mozaik” fließen. Mehr über Mozaik


Bakerix


 Jürgen und Dominik Hinkelmann (Bäckermeister Grobe) investieren eine ungenannte Summe in Bakerix. Das Startup aus Dortmund, 2021 von Mirco Grübel gegründet, positioniert sich als Frischegroßhandel für Bäckereiprodukte. Das Team “hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochwertige und frische Bäckereiprodukte von regionalen Bäckereien an überregional operierende Geschäftskunden zu liefern”. Zuvor investierte unter anderem bereits Zeit für Brot-Macher Dirk Steiger in das Unternehmen. Mehr über Bakerix

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#Brandneu – 6 frisch geschlüpfte Startups aus dem Ruhrgebiet, die wir uns merken sollten

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Das Ruhrgebiet digitalisiert sich – und zwar rasant! Hier einige blutjunge Startups aus dem Ruhrpott, die alle auf dem Schirm haben sollten. Es geht um rhinopaq, Sionic, red cable robots, Coolio Foods, Health Yeah und Valoon.

6 frisch geschlüpfte Startups aus dem Ruhrgebiet, die wir uns merken sollten

Dienstag, 23. Januar 2024VonTeam

Im Ruhrgebiet – also zwischen Duisburg, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund – entstehen immer wieder neue Startups. Kein Wunder: Auch an Lippe, Emscher und Ruhr lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Hier einige spannende – meist sehr – junge Startups aus dem Ruhrgebiet, auf die sich ein Blick lohnt.

rhinopaq


Das Essener Startup rhinopaq, von Matthias Thesing und Marc Diefenbach gegründet, möchte den “Onlinehandel mit innovativen Mehrwegverpackungen nachhaltiger gestalten”. Die Verpackungen von rhinopaq können dabei “bis zu 20-mal verwendet werden und sparen Kosten und Ressourcen”.

Sionic


Die Dortmunder Jungfirma Sionic setzt auf eine “Smart Glass Technologie für intelligente Fensterflächen”. “Smart Glass Lösungen eröffnen den Weg zu einer digitalen Steuerung und Datenüberwachung des Sonnen- und Tageslichtes in Gebäuden. Ganz einfach über die Haustechnik”, heißt es zur Idee von Gründer Oliver Humbach.

red cable robots


red cable robots  aus Duisburg bietet “hochdynamische, industrielle Seilroboter”. Das Team der Gründer Tobias Burger, Robin Heidel, Patrik Lemmen und Roland Boumann teilt zur Idee weiter mit: “Die Abdeckung von großen Arbeitsräumen, wie sie in Produktions- oder Lagerhallen vorkommen, wird durch den Einsatz langer Seile kostengünstig möglich.”

Coolio Foods


Das Dortmunder Food-Startup Coolio Foods, von Luca Gessner und Jakob Hentschel ins Leben gerufen, baut auf “vegane, biologische, tiefgefrorene Mahlzeiten”. Dabei hat sich das Team aus dem Ruhrgebiet vorgenommen, “Mahlzeiten in Restaurant-Qualität anzubieten, die gleichzeitig zu einer gesunden Ernährung beitragen”.

Health Yeah


Die Firma Health Yeah aus Dorsten, die vom Bayern-Profi Manuel Neuer und Jan Driessen ins Leben gerufen wurde, entwickelt “gesunde Snacks, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen”. Diese Leckereien sollen zudem in “Alltag verschiedener Ernährungsformen integriert werden können”.

Valoon


Das Software-Startup Valoon aus Dortmund hat vor, sich als “Lösung für effiziente Kommunikation und Dokumentation aufm Bau” zu etablieren. Die Lösung der von Janis Büse, Marvin Rosian, Diego Cisterna und Jan Wolber gegründeten Jungfirma möchte dabei “die Vorteile einer Bauprojektmanagement-Software mit der Einfachheit und Akzeptanz von Messaging-Diensten vereinen”.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Logistikbude sammelt 2,2 Millionen ein

#DealMonitor

Logistikbude aus Dortmund kümmert sich um Ladungsträgermanagement. Um das Unternehmen weiter voran zu bringen, konnte das Team gerade 2,2 Millionen einsammeln. Das Geld stammt unter anderem von Xpress Ventures, rethink ventures und mehreren Angel-Investoren.

#EXKLUSIV Logistikbude sammelt 2,2 Millionen ein

Donnerstag, 31. August 2023VonAlexander Hüsing

Das Ruhrgebiet und das Trendthema Logistik passt einfach gut zusammen. Logistikbude aus Dortmund, 2021 von Philipp Hüning, Michael Koscharnyj, Patrik Elfert und Jan Möller aus dem Fraunhofer IML ausgegründet, zeigt dies gerade eindrucksvoll. Das junge Unternehmen aus dem Ruhrgebiet kümmert sich um Ladungsträgermanagement. Zum Konzept schreiben die Gründer: “Ohne Mehrweg-Ladungsträger wie Paletten, Behälter und Gestelle lässt sich keine Ware effizient bewegen. Wir nehmen Ihnen die damit verbundene Verwaltung und Nachverfolgung ab.”

“Derzeit sind rund 2% der Mitarbeiter:innen der Logistikbranche mit dem Management von Ladungsträgern beschäftigt, wobei ein erheblicher Anteil der Objekte jedes Jahr verloren geht. Diese Statistiken sind nicht nur aus nachhaltigen Gesichtspunkten bedenklich, sie sorgen auch für enorme Ineffizienzen und folglich Personal- und Kapitalkosten. Unsere Technologie schafft Abhilfe, indem wir eine bisher nie dagewesene Transparenz und Datengrundlage ermöglichen – und das anbieter- und ladungsträgerübergreifend“, erklärt Gründer Hüning die Idee hinter Logistikbude.

Um Logistikbude weiter voran zu bringen, konnte das Team gerade, wie wir vorab in Erfahrung bringen konnten, gerade 2,2 Millionen Euro einsammeln. Das Geld stammt unter anderem von Xpress Ventures, rethink ventures, dem Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF), Oma Ventures (Proglove-Gründer) sowie dem Business Angel Clubs better ventures sowie Angel-Investoren aus dem Umfeld von SB21. Mit dem frischen Kapital möchte das Software-Unternehmen seine “Technologie weiterentwickeln und im Markt skalieren”.

“Ladungsträger sind wie Geld das Schmiermittel unserer Industrie, jedoch technologisch vergleichbar mit dem Banking der 80er Jahre. Die Bude hat dies erkannt. Wir sehen in ihnen deshalb das Potenzial, Ladungsträgermanagement neu zu definieren und freuen uns, sie mit unserem Netzwerk, auch bei Fiege, zu begleiten“, sagt Matthias Friese, Managing Partner von Xpress Ventures. 2020 vom familiengeführten Mittelständler Fiege Logistik gegründet.

Tipp: Hier gibt’s weitere Berichte über Startups aus dem Ruhrgebiet. Schaut ansonsten auch in unseren Startup Guide Ruhrgebiet.

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Foto (oben): Logistikbude

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