#DealMonitor – TCC sammelt 20 Millionen ein – iDWELL erhält 10 Millionen – Plato sammelt 6,5 Millionen ein

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#DealMonitor TCC sammelt 20 Millionen ein iDWELL erhält 10 Millionen Plato sammelt 6,5 Millionen ein Cloudsquid bekommt 1 Million Klett übernimmt Careloop 

TCC sammelt 20 Millionen ein – iDWELL erhält 10 Millionen – Plato sammelt 6,5 Millionen ein

Montag, 4. November 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 4. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

TCC


  Logistikunternehmer Captain Thomas Pötzsch investiert 20 Millionen Euro in TCC. Das Hamburger Unternehmen, 2021 von  Christian Storm und David Barg gegründet, positioniert sich als “Telemedizin- und KI-Unternehmen”. Nach eigenen Angaben ist TCC “der einzige Anbieter für pro-aktive Teleintensivmedizin außerhalb der USA”. Das Team “entwickelt und publiziert robuste Echtzeit KI-Modell auf der Basis von Hochfrequenz Vitalparametern und forscht an digitalen Biomarkern”. “Mit dem frischen Kapital können wir unseren Wachstumskurs weiter dynamisch fortführen und substanzielle neue Märkte erschließen”, teilt das Unternehmen mit.

iDWELL


 Knight Capital und Altinvestoren wie Flashpoint Venture und Wecken & Cie. investieren 10 Millionen Euro in iDWELL. Das 2017 von  Alexander Roth gegründete Wiener Startup positioniert sich als digitale Plattform für Hausverwaltungen. “Mit dieser Investition wird das Wachstum konsequent vorangetrieben, in eine noch intelligentere Immobilienverwaltungs-Plattform investiert und das Angebot sowie das Dienstleister-Portfolio erweitert”, teilt das Team mit. Flashpoint, das Schweizer Family Office Wecken & Cie. und Co. investierten zuletzt eine mittlere siebenstellige Summe in iDWELL. Mehr über iDWELL

Plato


Cherry Ventures und Business Angels investieren – samt staatlicher Unterstützung durch das BMWi – 6,5 Millionen US-Dollar in Plato. Das Berliner Startup, von Benedikt Nolte, Matthias Heinrich und Oliver Birch gegründet, positioniert sich als “All-in-One-Plattform für effektives, durch KI-gestütztes Vertriebsmanagement”. “Wir integrieren KI in tägliche Arbeitsabläufe des Großhandelsvertriebs und verwandeln reaktive Abwickler in proaktive, datengestützte Verkäufer, teilt das Team zum Konzept mit. Mehr über Plato

Cloudsquid


 High-Tech Gründerfonds (HTGF), Backbone Ventures sowie die Business Angels Reetu Kainulainen und Udi Miron investieren 1 Million US-Dollar in Cloudsquid. Die Berliner Jungfirma, von Filip Rejmus, Sang Woo Bae und Michael McCarthy aus der Taufe gehoben, positioniert sich als “KI-Agenten-Plattform zur Extraktion und Transformation unstrukturierter Daten”. Das Motto dabei lautet: “Automate messy document workflows”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Klett – Careloop 


Die Klett Gruppe übernimmt die Mehrheit am Berliner HR-Startup Careloop. “Durch den Zusammenschluss will sich Careloop als führender Anbieter in der Erwerbsmigration für Pflegeberufe etablieren. Die ehemaligen Investoren IBB Ventures, Redstone und Swiss Founders Fund, die das Startup mit aufgebaut haben, unterstützen die Beteiligung, um die Mission von Careloop fortzuführen. Sie sehen in der Klett Gruppe einen idealen Käufer ihrer Anteile”, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Berliner Startup, von Alexander Lundberg und Matti Fischer gegründet wurde, bringt sich seit 2019 als Personalvermittlung für ausländische Kranken- und Altenpflegekräfte in Stellung. Redstone, EnjoyVenture und IBB Ventures sowie die Altinvestoren Swiss Founders Fund (SFF), Mediengruppe Klambt Digital, WestTech Ventures investierten zuletzt 2 Millionen Euro das Unternehmen. Mehr über Careloop

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Foto (oben): azrael74

#Brandneu – 6 neue Startups: Circle Health, Zelvor, family.Cards, HolyPoly, Cloudsquid, anonyfy

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: Circle Health, Zelvor, family.Cards, HolyPoly, Cloudsquid und anonyfy.

6 neue Startups: Circle Health, Zelvor, family.Cards, HolyPoly, Cloudsquid, anonyfy

Dienstag, 2. April 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Circle Health


Das Berliner Health-Startup Circle Health hat vor, “traditionelle Heilpraktiken mit modernsten medizinischen Therapien” zu verbinden. “Durch die Integration von funktioneller Medizin mit modernster Diagnostik stellen wir sicher, dass du einen umfassenden Behandlungsplan erhältst”, heißt es zur Idee der Gründer Peter Malmqvist und Jannik Tiedemann.

Zelvor


Zelvor aus Hamburg, das von Noah Bani-Harouni und Nils Möller ins Leben gerufen wurde, bietet Kalendermanagement. “Mit unserem Kalender Co-Pilot lassen sich Termine innerhalb von Sekunden mit einer unbegrenzten Anzahl an Teilnehmern koordinieren”, teilt das Team mit. 

family.Cards


Mit dem Berliner Startup family.Cards können Seniorinnen und Senioren Anwendungen wie Videoanrufe, Fotos oder Musik auf dem TV-Gerät erleben. Die Bedienung funktioniert über Karten. “Jede Karte stellt eine Aktion dar und mit dem Auflegen einer Karte auf das Lesegerät wird diese gestartet”, schreibt das Team um die Gründer Teo Ortega und Simon Hafner.

HolyPoly


Das Dresdener GreenTech HolyPoly möchte “verantwortungsbewusste Marken” dabei unterstützen, “ihr Plastik im Kreislauf zu halten”. Konkret geht es darum, “Recycling von der Ausnahme zur Selbstverständlichkeit zu machen und nachhaltige Kunststoffprodukte gemeinsam mit Marken in die Serie zu bringen”.

Cloudsquid


Die Berliner Jungfirma Cloudsquid, von Filip Rejmus, Sang Woo Bae und Michael McCarthy aus der Taufe gehoben, setzt auf “Revenue Orchestration for Usage Pricing”. In der Selbstbeschreibung heißt es zur Idee: “Cloudsquid navigates your quote-to-revenue process by automating operational tasks based on real time usage data.”

anonyfy


Das Münchner HR-Startup anonyfy, von Sandra Zemke und Peter Löber gegründet, tritt an, um “Recruiting fairer und besser zu machen”. Zur Idee heißt es: “Durch die technische Lösung von anonyfy lassen sich anonyme Bewerbungen sauber abbilden und erhöhen die Chancen auf den besten Match.”

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

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