Google Home: Verbesserte Einstellungen für Nest-Lautsprecher und Chromecasts

Nest Hub und Hub Max hatten bereits Ende des letzten Jahres eine überarbeitete Ansicht für ihre Einstellungen in der Google-Home-App erhalten. Nun folgen laut 9to5Google auch Nest-Lautsprecher und Chromecast-Geräte. So werden nun auch dort sämtliche Unterpunkte in den beiden Abschnitten „Allgemein“ und „Gerätefunktionen“ aufgelistet. Auch soll nun der Menüpunkt „Gerät entfernen“ ganz unten in der Auflistung eines jeden Geräts besser hervorgehoben werden. Solltet ihr Chromecast-Gerätschaften verwenden, dürft ihr in der App nun per Schnellzugriff den Ambient Mode nutzen. Ältere Chromecast-Versionen bieten zudem unter „Video“ noch eine Funktion, um einen 50-Hz-HDMI-Modus zu verwenden.

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Android TV 12: Dritte Beta bringt noch weitere Neuerungen mit

Zuletzt berichteten wir bereits darüber, dass die Systemoberfläche von Android TV 12 (in der aktuellen Beta 3) neuerdings auch nativ in 4K dargestellt werden kann. Bei 9to5Google hat man nun aber noch allerlei weitere Neuerungen zusammengefasst, die bisher noch nicht erwähnt worden sind. Dazu zählt unter anderem auch die Möglichkeit, dass sich sowohl Kamera als auch Mikrofon eures Fernsehers (sofern jeweils vorhanden) systemweit über die Einstellungen blockieren lassen. Sollte eine App Bedarf anmelden, doch mal auf eine der beiden Funktionen zugreifen zu müssen/wollen, werdet ihr darüber in einem dedizierten Dialog informiert und könnt entsprechend reagieren.

Neu ist auch, dass euch oben im Bildschirm neuerdings ein grünes Symbol angezeigt wird, sobald euer Mikrofon oder die Kamera von einer App oder einem Dienst verwendet wird. In der Sektion „Display & Sound“ befindet sich nun zudem eine Option, um die Framerate der Wiedergabe an die Original-Framerate der Medien anzugleichen. 9to5Google teilt auch mit, dass der Homescreen der aktuellen Beta leider noch immer nicht in 4K, sondern weiterhin maximal in 1.080p dargestellt wird.

Nützlich finde ich hingegen die neue Funktion „Quick Connect“, mit der sich ein QR-Code erstellen lässt, um damit sein Smartphone mit dem TV zu verbinden und darüber das Anmelden des TV ins Internet zu vereinfachen, da sämtliche Eingaben dann direkt am Phone erledigt werden können. Auch die Oberfläche selbst ist mal wieder ein wenig angepasst worden, sodass nun unter anderem mehr transparente Elemente verwendet werden als vorher, etc. Und zu guter Letzt werden Nutzer von Android TV feststellen, dass die Animation beim Einschalten des Geräts auch ein wenig verändert worden ist.

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Android 12: Spiele schon beim Download spielen

Im Rahmen seines „Google for Games Summit“ hat das Unternehmen bekannt gegeben, dass es eine Funktion namens „Play as you download“ für Android-Geräte einführe. „Play as you download“ ermöglicht es Benutzern, eine App in kürzerer Zeit und mit minimalem Entwickleraufwand zu öffnen und zu starten. Das klingt ein bisschen wie „FIFA“ – jenes Spiel wird erst ein Teilen heruntergeladen, allerdings so, dass schon einige Teile des Spiels spielbar sind – während der Restumfang dann nachgeladen wird. Vorausgesetzt für diese Funktion wird Android 12. Man zeigte auch andere neue Funktionen für Spieler. Dazu gehört ein neues Spiele-Dashboard, mit dem Gamer schnell auf wichtige Einstellungen während des Spielens zugreifen können – das kann die Aufnahmefunktion sein, aber auch die Regelung der Bildschirmhelligkeit. Interessierte Entwickler sollten sich die Talks auf YouTube anschauen.

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OnePlus bestätigt Display-Spezifikationen des Nord 2 5G

Das OnePlus Nord 2 5G wird am 22. Juli 2021 vorgestellt. Das OnePlus Nord 2 5G ist laut des Unternehmens ein Upgrade des ersten OnePlus Nord, von der Kamera über die Leistung bis hin zum Laden sowie dem neuen KI-fokussierten Dimensity 1200-AI SoC.

Bislang hatte das Unternehmen noch keine weiteren Details verlauten lassen, dies holt man aber nun nach, indem man etwas zum Display verrät. Die Leaks haben da recht behalten.

So weise das AMOLED-Display laut OnePlus eine Diagonale von 6,43 Zoll auf und biete eine Bildwiederholrate von 90 Hz sowie eine Auflösung von FHD . Auch an Bord: Die Unterstützung für HDR10 . So viel zum Offiziellen.

Der Rest aus der Gerüchteküche? Man sagt dem OnePlus Nord 2 bis zu 12 GB RAM und 256 GB Speicherplatz nach. Was die Details zur Kamera betrifft: angeblich handle es sich um einen Aufbau mit 50 (Weitwinkel) 8 (Ultraweitwinkel) 2 (Tiefensensor) Megapixeln. Die Frontkamera komme auf 32 Megapixel. Mal schauen, ob das OPPO-Unternehmen OnePlus bis zur offiziellen Vorstellung in 10 Tagen noch mehr Details vorab bestätigt.

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OnePlus bestätigt Drosselung bei einigen Apps

Wir haben darüber berichtet: OnePlus wurde aus den Benchmark-Ergebnislisten von Geekbench ausgeschlossen. Grund sei eine „Performance-Optimierung“, die gegen Regeln verstoße. So arbeitet OnePlus nicht mit einem Whitelisting, das Benchmarks mehr Power zur Verfügung stellen würde, sondern umgekehrt mit einem Blacklisting. Einige Apps werden also bewusst in der Leistung beschränkt und dürfen nicht auf die schnellsten Kerne des SoCs von. Qualcomm zugreifen. Da kann man vermutlich schon spekulieren, dass es bei so etwas um eine Erhöhung der Effizienz gehen könnte. Was OnePlus dazu sagt? Ein Statement dazu gibt es bereits:

Die oberste Priorität sei es, immer ein großartiges Benutzererlebnis mit den Produkten zu liefern, das zum Teil darauf basiert, schnell auf wichtiges Benutzerfeedback zu reagieren. Nach der Einführung des OnePlus 9 und 9 Pro im März haben uns einige Nutzer auf einige Bereiche hingewiesen, in denen wir die Akkulaufzeit und das Wärmemanagement der Geräte verbessern könnten. Als Ergebnis dieses Feedbacks hat unser Team im Bereich Forschung und Entwicklung in den letzten Monaten daran gearbeitet, die Leistung der Geräte bei der Verwendung vieler der beliebtesten Apps, einschließlich Chrome, zu optimieren, indem die Prozessoranforderungen der App mit der am besten geeigneten Leistung abgeglichen wurden. Dies hat dazu beigetragen, ein reibungsloses Erlebnis zu bieten und gleichzeitig den Stromverbrauch zu reduzieren. Dies kann sich zwar auf die Leistung der Geräte in einigen Benchmarking-Apps auswirken, aber unser Fokus liegt wie immer darauf, alles zu tun, um die Leistung des Geräts für unsere Benutzer zu verbessern

Vermutlich ist es für Unternehmen dann immer das Beste, dem Nutzer die Wahl zu lassen. Statt unsichtbar solche Frickeleien vorzunehmen, sollte man Buttons in die Oberfläche zimmern, die es erlauben, Perfomance-Modi zu wählen. Gibt es bei der Displaytechnologie ja auch – mit dem Hinweis, dass sich so etwas eben auch auf die Akkulaufzeit auswirken kann.

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