
Die Beta von Version 2 des Produktionstools Raycast ist in vollem Gange. Kleinere Neuerungen wie QuickFix und das Umrechnen von Farbräumen hat man zwischenzeitlich nachgereicht. Die neue Version richtet sich nun an macOS- und Windows-Nutzer gleichermaßen. In die Verteilung ging nun Version 0.63 des Tools.
Für Mac-Nutzer erlaubt man jetzt das unternehmensinterne Freigeben von KI-Agenten, KI-Befehlen und Stilen für die neue Diktierfunktion. Alle Mitarbeiter innerhalb eines Teams haben so Zugriff auf dieselben Einstellungen und Befehle und können so einheitlicher arbeiten.
Für den Verlauf der Zwischenablage erlaubt man jetzt eine neue Einstellung, um bevorzugt Plain Text einzufügen. Außerdem lässt sich nun bequem der Text eines QR-Codes eines Bilds in der Zwischenablage kopieren.
Raycast hat zudem diverse weitere Verbesserungen vorgenommen, was die Diktierfunktion, die KI-Chats sowie die neue Root-Suche angeht. Auch die Texterkennung per OCR in der Historie der Zwischenablage sowie den Screenshots hat man verbessert. Auch diverse Bugfixes stecken im neuen Update.

Windows-Nutzer erhalten, neben den eben genannten Neuerungen beim Teilen mit Teams und der Clipboard-Historie jetzt auch die Diktierfunktion. Per Sprachbefehl kann man direkt eine Texteingabe vornehmen, oder auch eine Raycast-Notiz befüllen. Gesprochene Worte werden direkt transkribiert und in die aktive App oder die Zwischenablage kopiert. Auch die Windows-Version hat diverse Verbesserungen sowie Bugfixes erhalten.
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