Bitwarden: Login unter Windows 11 nun per Passkey möglich




Bitwarden hat eine neue Funktion angekündigt, die das Anmelden unter Windows 11 mittels Passkeys aus dem eigenen Tresor erlaubt. Das Ziel sei eine phishing-resistente Authentifizierung direkt auf dem Desktop, womit der passwortlose Zugang nun auch das Betriebssystem selbst erreicht. Anwender können sich entscheiden, den im Bitwarden-Tresor gespeicherten Passkey für den Windows-Start zu nutzen. Dabei werden kryptografische Nachweise statt klassischer Passwörter verwendet, ohne dass gemeinsame Geheimnisse übertragen werden müssen.

In der Praxis zeigt der Windows-Login einen QR-Code an. Dieser wird mit eurem Smartphone gescannt, um den Zugriff auf den Passkey im Tresor zu bestätigen. Das System schließt damit eine Lücke zwischen der reinen App-Authentifizierung und dem generellen Gerätezugang. Da der Login am Betriebssystem ein beliebtes Ziel für Angriffe ist, soll der Verzicht auf Passwörter das Risiko von Diebstählen und Kompromittierungen minimieren. Die Funktion steht auf kompatiblen Geräten mit Windows 11 zur Verfügung und unterstützt auch Umgebungen mit Microsoft Entra ID. Da solltet ihr euch einmal hier einlesen.

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KeePass 2.61 veröffentlicht: Das ist neu im Passwortmanager

Dominik Reichl hat wieder an seinem beliebten Passwort-Tresor geschraubt. KeePass liegt ab sofort in Version 2.61 vor und bringt diverse Neuerungen sowie Pflege unter der Haube mit. Es handelt sich um ein stabiles Release, das Update von älteren 2.x-Versionen wird empfohlen.

Ein Blick in das Änderungsprotokoll zeigt ein paar nützliche Detailverbesserungen. Im „Suchen“-Dialog findet sich nun die Option „Match diacritics“, standardmäßig ist die Suche aber unempfindlich gegenüber diakritischen Zeichen (umlaute, Tilde, etc.). Neu ist die Änderung beim Update-Check: Ist die Option aktiv, sucht KeePass nun asynchron nach Aktualisierungen, bevor die Datenbank geöffnet wird. Findet das Tool etwas, gibt es direkt im Dialog für das Master-Passwort einen entsprechenden Hinweis per Banner.

Auch am Generator für Einmalpasswörter (OTP) wurde gefeilt. Fügt man ein Shared Secret ein, werden Leerzeichen automatisch entfernt, sofern die Kodierung Base16, Base32 oder Base64 ist. Zudem gibt es dort jetzt Schaltflächen, um das aktuelle Einmalpasswort direkt in die Zwischenablage zu befördern, und Einstellungen von Historien-Einträgen lassen sich anzeigen.

Wer viel synchronisiert, profitiert ebenfalls: Wird die aktive Datenbank während der letzten Phase einer Synchronisierung lokal gespeichert, kopiert KeePass die Daten nun direkt in die anderen beteiligten Dateien. Das geht meist schneller als ein kompletter Neuaufbau der Files, verrät das Changelog. Trigger können beim Abgleich der aktiven Datenbank nun auch mehrere Dateien oder URLs in einem Rutsch verarbeiten. Für Administratoren interessant ist der MSI-Installer, der über die Eigenschaft „KPS_OPTIONS“ nun eine angepasste Installation erlaubt, etwa das Weglassen von Verknüpfungen. Dazu kommen diverse Fehlerbehebungen und Optimierungen bei der Benutzeroberfläche. Der Download ist wie üblich über die Projektseite möglich.

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Microsoft Build 2026: Termin für die Entwicklerkonferenz steht




Microsoft hat den Termin für die diesjährige Build-Konferenz festgeklopft. Interessierte sollten sich den 2. und 3. Juni 2026 im Kalender markieren. Die Veranstaltung wird sowohl vor Ort in – Überraschung – San Francisco als auch online abgehalten. Der Fokus liegt laut Ankündigung in diesem Jahr stark auf der Praxis: Echter Code (na klaaaar), reale Systeme und Workflows stehen im Mittelpunkt, weniger das reine Marketing. Den Auftakt macht wie gewohnt der Microsoft Copilot Satya Nadella mit seiner Keynote, in der die aktuellen Entwicklungen vorgestellt werden.

Thematisch dreht sich vieles um das Skalieren von KI-Systemen. Entwickler erfahren, wie Modelle trainiert und verfeinert werden oder wie man Agenten-Architekturen entwirft. Microsoft verspricht zudem den Zugriff auf neue Modelle und Rechenleistung für eigene Projekte. Neben den reinen Informationen soll der Austausch mit der Community und technischen Leitern von Microsoft sowie GitHub nicht zu kurz kommen, um Probleme direkt vor Ort zu lösen.

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Bulk Crap Uninstaller 6.0 veröffentlicht: Windows 10 ist Pflicht




Der kostenlose Bulk Crap Uninstaller, vielen auch als BCUninstaller bekannt, steht ab sofort in der Version 6.0 zum Download bereit.

Die Open-Source-Software ermöglicht das gleichzeitige Entfernen mehrerer Programme und Windows Store-Apps. Nach der regulären Deinstallation durchsucht BCU das System nach verbliebenen Verknüpfungen und Registrierungseinträgen, um diese ebenfalls zu bereinigen.

Mit diesem großen Versionssprung ändert sich der technische Unterbau, denn die Software setzt nun zwingend .NET 8.0 voraus. Das hat direkte Auswirkungen auf die Kompatibilität, da nur noch Windows 10 und neuere Versionen unterstützt werden. Wer noch mit einem älteren Betriebssystem unterwegs ist, muss wohl oder übel bei Version 5.9 bleiben.

Da es praktisch keine unterstützten 32-Bit-Versionen von Windows mehr gibt, sind in diesem Release keine speziellen x86-Builds mehr enthalten. Nutzer entsprechender Systeme können aber zur portablen AnyCPU-Variante greifen oder den Quellcode selbst kompilieren.

Funktionell bringt das Update eine vorläufige Unterstützung für WoA64, also Windows on ARM. Neben diesen strukturellen Anpassungen kümmerten sich die Entwickler um diverse Fehlerbehebungen. So wurde ein Absturz behoben, der beim Laden einer beschädigten InfoCache.xml auftrat, und das Fenster für den Deinstallationsfortschritt sollte bei vertikal versetzten Bildschirmen nicht mehr im Off landen.

Zudem gibt es nun einen Timeout für die es.exe und Warnhinweise, wenn versucht wird, schreibgeschützte Deinstallationsarten umzubenennen. Abgerundet wird das Paket durch aktualisierte Übersetzungen und interne Aufräumarbeiten.

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Xbox-App für Windows: Neues Design und mehr Spiele im Angebot

Die Xbox-App für Windows hat ein Update erhalten, das neben einem neuen Design auch eine erweiterte Spielesammlung mit sich bringt. Mit dem neuen Home-Bildschirm will Microsoft den Nutzern einen schnelleren Zugriff auf ihre Lieblingsspiele und neue Titel ermöglichen. Der Fokus liege dabei auf aktuellen Inhalten wie Neuerscheinungen, Events, Game-Pass-Angeboten und Rabattaktionen. Neu ist auch die „Zurückspringen“-Funktion im Kompaktmodus: Mit einem Klick auf eine Spielkarte kann der Spieler direkt dort weiterspielen, wo er aufgehört hat.

Neben den Game-Pass-Titeln finden sich nun auch vermehrt Spiele in der App, die nicht im Abonnement enthalten sind. Microsoft arbeite dafür mit verschiedenen Partnern zusammen, um die Auswahl an Spielen zu erweitern, die Xbox-Features unterstützen. Inzwischen sind fast 400 Titel hinzugekommen, die bisher nicht über die App gefunden oder gekauft werden konnten.

Darunter befinden sich Titel von japanischen Studios wie Kemco und Kairosoft, aber auch Titel wie „Shovel Knight Treasure Trove“, „Jackbox Party Pack“ und „The Invincible“. Über 100 der neuen Spiele unterstützen zudem Xbox Play Anywhere. Spieler, die die Xbox-Konsolenversion kaufen, können also auch die PC-Version spielen und umgekehrt. Derzeit testet das Unternehmen die Integration von Casual Games wie „Candy Crush Soda Saga“ und „Angry Birds 2“ in die Xbox-App.

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