Windows 11 Release Preview unterstützt Monitore mit über 1.000 Hz

Es darf wieder aktualisiert und getestet werden! Microsoft verteilt im Release Preview Channel derzeit frische Updates für Windows 11. Konkret handelt es sich um die Builds 26100.8106 für die Version 24H2 sowie 26200.8106 für die Version 25H2, zusammengefasst unter dem Update KB5079387. Wie oft üblich, werden einige Funktionen schrittweise ausgerollt, während technische Fehlerbehebungen meist direkt breit verfügbar sind.

Im Bereich der Bedienungshilfen arbeitet der Narrator nun besser mit Copilot zusammen, um Bildbeschreibungen zu liefern, wobei diese Funktion im Europäischen Wirtschaftsraum bekanntermaßen eingeschränkt sein dürfte. Praktischer ist da schon die Neuerung bei Smart App Control (SAC). Nutzer können diese Sicherheitsfunktion nun endlich aktivieren oder deaktivieren, ohne dass dafür eine komplette Neuinstallation von Windows nötig ist. Die Option findet sich in den Einstellungen zur App- und Browsersteuerung.

Sicher erwähnenswert: Auf technischer Seite unterstützen Monitore nun offiziell Bildwiederholraten von über 1.000 Hz, und bei Nutzung einer nativen USB4-Monitorverbindung geht der Controller im Ruhezustand nun in einen sparsameren Modus, was der Akkulaufzeit zugutekommt.

Das Update adressiert zudem diverse Fehler. Die Zuverlässigkeit von Windows Hello per Fingerabdruck wurde bei manchen Geräten optimiert, ebenso das Laden der Taskleiste im abgesicherten Modus. Wer sfc /scannow zur Systemprüfung nutzt, bekommt künftig keine irrelevanten Fehlermeldungen mehr angezeigt. Auch die Stabilität der Windows-Wiederherstellungsumgebung auf ARM64-Geräten beim Ausführen von x64-Apps wurde verbessert.  Das Update steht für Insider im Release Preview Channel bereit. Stabile Vorschau gewünscht!

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Windows 11: März-Patchday 2026 bringt Sicherheitsupdates und Fixes




Es ist mal wieder der zweite Dienstag im Monat, was bei Microsoft traditionell den Patchday bedeutet. Ab sofort stehen die Sicherheitsupdates für den März 2026 zur Verfügung. Nutzer von Windows 11 Version 26H1 (vermutlich ganz wenige) bekommen dabei KB5079466 serviert. Wer auf den Versionen 24H2 und 25H2 unterwegs ist, erhält KB5079473, während für die ältere Version 23H2 das Paket KB5078883 zum Download bereitsteht.

Inhaltlich wurden Verbesserungen aus den optionalen Updates von Ende Februar integriert und der Servicing Stack optimiert. Der Download lässt sich wie gewohnt direkt über die Windows-Update-Funktion anstoßen. Gute Fahrt und so!

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FluentFlyout: Schicke Darstellung der Einblendungen für die Mediensteuerung

Es gibt mal wieder ein kleines Tool für Windows-Nutzer, die Wert auf eine stimmige Optik legen. FluentFlyout kümmert sich um die Darstellung der Einblendungen für Mediensteuerung und Feststelltasten. Das Programm setzt dabei auf das Fluent-2-Design, wodurch sich die Flyouts optisch kaum vom Rest von Windows 11 unterscheiden. Man bekommt hier keine störenden Fremdkörper auf den Monitor, sondern Elemente mit Mica-Blur, die zudem den im System eingestellten Farbmodus übernehmen, egal ob hell oder dunkel.

Der Funktionsumfang konzentriert sich auf das Wesentliche und Nützliche. Das Audio-Flyout liefert Infos zu Titel, Interpret und Cover, dazu gibt es die üblichen Buttons für Play, Pause und Titelsprung sowie Optionen für Shuffle und Repeat. Ein nettes Detail ist die Vorschau auf den nächsten Titel direkt nach Ende eines Songs. Auch der Status von Caps-Lock oder Num-Lock wird bei Betätigung eingeblendet, was auf manchen Notebooks ohne LED durchaus hilfreich ist. Wer möchte, packt sich die Medieninfos zusätzlich als Widget direkt in die Taskleiste. Die Position der Einblendungen ist anpassbar.

Zu haben ist die Software auf zwei Wegen. Im Microsoft Store gibt es eine Version mit automatischen Updates, bei der manche Zusatzfunktionen hinter einem einmaligen Kauf stecken. Wer sich den Griff zum Geldbeutel sparen will und Updates lieber händisch erledigt, findet auf GitHub eine komplett kostenlose Open-Source-Version. Das Tool nistet sich unauffällig im System-Tray ein und verrichtet dort seinen Dienst, ohne groß aufzufallen. Wer also die Standard-Anzeige von Windows satthat, wirft da mal einen Blick drauf.

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Windows 11 Insider: Neue Preview-Builds für Dev, Beta und Canary

Microsoft hat heute eine neue Welle an Updates für das Windows Insider Programm ausgerollt. Beliefert werden die Kanäle Dev, Beta und Canary. Während die Neuerungen in den Dev- und Beta-Versionen identisch ausfallen, erhält der Canary-Kanal ein separates Update-Paket. Alle aktuellen Updates basieren auf der Windows 11 Version 25H2 und werden wie gewohnt schrittweise an die Nutzer verteilt.

Updates für den Dev- und Beta-Kanal

Die beiden Kanäle erhalten funktionell die gleichen Neuerungen, unterscheiden sich jedoch in ihren Build- und KB-Nummern:

Microsoft führt den Schutz für Administratorenkonten wieder ein. Das System zielt darauf ab, permanente Administratorrechte („free floating admin rights“) einzuschränken. Stattdessen können Nutzer ihre administrativen Aufgaben künftig über Just-in-Time-Privilegien ausführen. Die Funktion ist standardmäßig deaktiviert und muss von Administratoren über OMA-URI in Intune oder über die Gruppenrichtlinien explizit eingeschaltet werden.

Bei der Dateiverwaltung gibt es mehrere Anpassungen. Dateien lassen sich ab sofort auch per Spracheingabe (Tastenkombination Windows H) umbenennen. Zudem wurden Darstellungsprobleme behoben: Das weiße Aufblitzen beim Öffnen neuer Tabs, beim Starten der Ansicht „Dieser PC“ oder beim Skalieren von Explorer-Fenstern wurde entfernt. Auch das Entsperren von aus dem Internet heruntergeladenen Dateien für die Explorer-Vorschau soll nun zuverlässiger funktionieren.

Die sogenannte Drag-Tray-Ansicht (Sharing-Menü) am oberen Bildschirmrand wurde verkleinert. Das soll versehentliche Aktivierungen reduzieren und das Ausblenden des Menüs erleichtern.

Updates für den Canary-Kanal

Canary-Kanal: Build 28020.1685 (KB5079381)

Die Zuverlässigkeit beim Bereinigen von Systemdateien wurde verbessert. Das betrifft primär das Entfernen alter Windows-Update-Dateien sowie des „windows.old“-Ordners über Einstellungen > System > Speicher.

Wie auch im Dev- und Beta-Kanal wurde im Canary-Build die Möglichkeit hinzugefügt, Dateien im Explorer mithilfe der Spracheingabe (Windows H) umzubenennen.

Hinweis zur Verteilung:

Die genannten Funktionen werden über die „Controlled Feature Rollout“-Technologie bereitgestellt. Das bedeutet, dass nicht alle Insider die neuen Features sofort sehen. Wer die Neuerungen als Erster erhalten möchte, muss in den Windows-Update-Einstellungen den entsprechenden Schalter aktivieren, um die neuesten Updates sofort nach Verfügbarkeit zu beziehen. Das typische Wasserzeichen in der unteren rechten Desktop-Ecke bleibt bei diesen Vorabversionen normal.

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Codex-App: Ab sofort auch für Windows verfügbar

Anfang Februar hat OpenAI seine Codex-App ordentlich aufgerüstet – seitdem lassen sich mehrere KI-Agenten gleichzeitig koordinieren, die an ein und derselben Aufgabe arbeiten. Damals gab es aber nur eine eigenständige App für macOS. Windows-Nutzer mussten sich gedulden, doch jetzt ist auch für sie eine native Codex-App verfügbar.

Die Windows-Version bringt dieselben Funktionen mit wie ihr macOS-Pendant. Neben der Mehrfach-Agenten-Unterstützung gibt es auch Automatisierungen, die wiederkehrende Aufgaben wie das Testen auf Bugs vereinfachen. Für den Einstieg hat OpenAI einen eigenen Bereich namens „Skills“ integriert, in dem Anweisungen, Ressourcen und Skripte gebündelt werden, damit die Software Agenten mit bestimmten Tools und Workflows verbinden kann.

Außerdem wurde natives Sandboxing eingebaut, was gerade für Windows-Entwickler eine vertraute Umgebung schafft. Codex steht Nutzern der ChatGPT-Tarife Free, Go, Plus und Pro zur Verfügung. Wer zwischen den Systemen wechselt, muss dabei keine Arbeit liegen lassen – der Sitzungsverlauf wird im OpenAI-Konto gespeichert, sodass man auf dem Mac anfangen und auf dem Windows-Rechner weitermachen kann, ohne etwas zu verlieren.

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