Samsung zeigt Vorschau auf neue Oberfläche One UI Watch

Samsung lässt es mit Tizen auf den Smartwatches. Man hat sich bekanntlich mit Google zusammengetan und werkelt nun mit denen gemeinsam an Wear. Einen ersten Ausblick auf die kommende Oberfläche One UI Watch hat Samsung dann heute gegeben – da kann man sich schon etwas Eindruck holen, wie es künftig auf Samsung-Smartwatches zugeht. Das ist vielleicht wichtig zu erwähnen: war arbeiten beide Unternehmen gemeinsam am System, aber nur Samsungs Uhren bekommen die One UI Watch.

Die neue Benutzeroberfläche soll die Galaxy Watch und das Smartphone-Erlebnis noch stärker miteinander verbinden, so das Unternehmen. Samsung verriet außerdem, dass seine kommende Galaxy Watch die erste sein wird, die über die neue einheitliche Plattform und die One UI Watch verfügt, die ihr Debüt auf dem Unpacked-Event später im Sommer geben wird.

Gemeinsam mit der einheitlichen Plattform solle One UI Watch den Nutzern neue Möglichkeiten bieten. Werden auf dem Galaxy-Smartphone entsprechend kompatible Apps installiert, sollen diese direkt auf die Samsung-Smartwatch übertragen werden. Sobald die Nutzer die App auf dem Smartphone anpassen, werden die Änderungen für die Smartwatch-Variante automatisch übernommen. Über das Smartphone lassen sich eingehende Anrufe auch über die gekoppelte Smartwatch annehmen oder ablehnen.

Die einheitliche Plattform verfüge laut Samsung ebenfalls über bereits vorhandene Features wie die Integration von Drittanbieter-Apps, die bei Google Play zum Download zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus wolle Samsung ein verbessertes Tool zur Gestaltung von Zifferblättern einführen, das es Designern einfacher macht, neue Zifferblätter zu erstellen. Später in diesem Jahr können Android-Entwickler ihrer Kreativität freien Lauf lassen und neue Designs veröffentlichen, die zu Samsungs ständig wachsender Sammlung von Zifferblättern hinzugefügt werden.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Fitbit OS 5.2 bringt viele Neuerungen

Man darf gespannt auf die Zukunft von Fitbit schauen. Das Unternehmen wurde von Google gekauft und die haben ja bekannt gegeben, dass man mit Samsung auch am neuen Wearable-System Wear, ehemals Wear OS, schraube. Für Tizen auf kommenden Samsung-Smartwatches wohl das Aus, für Fitbit vielleicht eine Zukunft mit Wear. Bis dahin wir aber noch einige Zeit vergehen, denn jetzt kommt erst einmal das neue Fitbit OS 5.2 auf Sense und Versa 3.  Die Verteilung soll ab morgen beginnen und bringt einige Neuerungen mit:

SpO2-Tracking am Handgelenk neben allen Statistiken im Heute-Dashboard: Sehen Sie Ihren nächtlichen SpO2-Durchschnittswert und den Bereich der letzten Nacht direkt auf Ihrem Fitbit-Gerät. Durch die Verfolgung dieser Trends im Laufe der Zeit können Sie erkennen, wann es einen Hinweis auf wichtige Veränderungen in Ihrem Wohlbefinden gibt.

Personalisieren Sie Ihre Benachrichtigungen über hohe und niedrige Herzfrequenzen. Diese Funktion, die bisher nur mit der Fitbit Sense genutzt werden konnte, ist jetzt auch auf der Versa 3 verfügbar und hilft Ihnen dabei, Ihre Herzgesundheit besser zu verstehen. Erhalten Sie Benachrichtigungen am Handgelenk und in der App, wenn Ihr Gerät feststellt, dass Ihre Herzfrequenz über oder unter dem eingestellten Herzfrequenz-Schwellenwert liegt. Wenn Sie eine Benachrichtigung erhalten, können Sie auch Fragen in der Fitbit-App beantworten, um besser zu verstehen, was los ist, und um die Erkenntnisse mit Ihrem Arzt zu teilen.

Mit dem neuen Zifferblattwechsler auf dem Gerät können Sie Ihr Zifferblatt wechseln, ohne den Hauptbildschirm zu verlassen. Drücken Sie einfach ein paar Sekunden lang auf das Zifferblatt, um die App für Ziffernblätter zu öffnen und aus einer Auswahl Ihrer bevorzugten Zifferblätter zu wählen.


Zwei neue Zielfeiern sind für alle Smartwatches verfügbar, um Sie mit bunten Animationen zu erfreuen und zu motivieren, wenn Sie zum Beispiel Ihr Schritteziel erreichen.

Zusätzlich zu den Software-Updates für die Smartwatch wird Fitbit auch Folgendes einführen:

Ein neues Schnarch- & Geräuscherkennungs-Experimente für eine begrenzte Anzahl von Premium-Nutzern – auch in Deutschland. Wenn Ihr Gerät erkennt, dass Sie schlafen, nimmt das Mikrofon auf Ihrer Sense oder Versa 3 alle paar Sekunden Geräusche auf, um das Schnarchen und den Umgebungsgeräuschpegel in Ihrem Schlafzimmer zu überwachen. Dies hilft Ihnen, Ihre Schlafumgebung mit einer Klanganalyse Ihres Schlafs besser zu verstehen, sodass Sie herausfinden können, was Ihren Schlaf stören und Ihr Aufwachen oder Ihre Unruhe verursachen könnte.

Akustische Antworten des Google Assistant sorgen für noch mehr Komfort unterwegs mit dem beliebten Sprachassistenten auf dem Gerät

Sie können bequem das Wetter abfragen, Erinnerungen und Alarme einstellen, Smart-Home-Geräte steuern und vieles mehr – jetzt mit akustischen Echtzeit-Antworten zusätzlich zu der bestehenden Sprache-zu-Text-Anzeige auf dem Bildschirm für ein noch besseres Erlebnis direkt an Ihrem Handgelenk. Google Assistant ist jetzt auch weltweit verfügbar, zusätzlich zu den globalen Regionen, in denen er 2020 eingeführt wurde.

Der Alexa Sprachassistent wurde in 10 weiteren Ländern auf der ganzen Welt eingeführt. Jetzt haben noch mehr Nutzer die Möglichkeit, akustische Antworten vom Sprachassistenten auf dem Gerät zu erhalten, wodurch es einfacher denn je wird, in Verbindung zu bleiben.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Fitbit wird Smartwatch mit Wear auf den Markt bringen

Das wird noch spannend im Wearable-Bereich. Google und Samsung haben bekannt gegeben, dass man gemeinsam das Beste aus Tizen und Wear OS zusammenlegen wolle – und dieses Ergebnis wird dann Wear sein. Ein Betriebssystem, welches alle Smartwatch-Hersteller nehmen können. Samsung gibt quasi Tizen auf, leistet auf bestehende Smartwatches aber noch Software-Support. Nun kommt auch Googles Zukauf Fitbit ins Spiel, die Tracker und Smartwatches anbieten.

Samsung wolle weiterhin auf Fitness und Health setzen, da dies ein Fokus der Kunden sei. Dies kann sicherlich besonders gut Fitbit bieten. Wenn man die Google I/O verfolgt hat, dann konnte man schon hören, dass Fitbit zukünftig auch, zumindest bei den Smartwatches, auf Wear setzen wolle. Google, Samsung und Fitbit könnten vielleicht gemeinsam ins Geschäft kommen. Fitbit bot schon lange Premium-Dienste an – und erstmalig versuchte sich Google im neuen Nest Hub auch am Schlaftracking. Da verriet man schon, dass diese Funktion in Zukunft kostenpflichtig werden könne.

Freuen dürfen sich also Fans von Android, die bekommen sicherlich bald neue Smartwatches mit Wear. Von Samsung, von Fitbit, von zahlreichen Fossil-Marken (Fossil, Michele, Misfit, Relic, Skagen und Zodiac sind die eigenen Marken, Armani Exchange, BMW, Chaps, Diesel, DKNY, Emporio Armani, kate spade new york, Michael Kors, Puma und ToryBurch sind lizenziert) – und Oppo, Xiaomi und Co. werden sicherlich auch nachlegen. Und eine Google Pixel Watch? Auch die könnte natürlich so einiges reißen.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Samsung: Auf Tizen basierende Smartwatches erhalten weiterhin Software-Support

Es war ja schon ein Gerücht, dass Samsung für eine kommende Galaxy Watch auf Wear OS, was jetzt nur noch Wear heißt, setzen könne, doch es kam ganz anders. Google und Samsung haben sich nämlich gemeinsam ins Boot gesetzt und bauen nun eben die gemeinsame Plattform Wear.

Man bringe „das Beste von Wear und Tizen“ zusammen, um für eine bessere Leistung, längere Akkulaufzeiten und mehr zu sorgen. Apps sollen demnach bei aktuellen Prozessoren bis zu 30 % schneller laden, zudem sei die Bedienung auch deutlich flüssiger als bisher möglich. Funktionen, die Galaxy-Watch-Nutzer kennen, sollen auch unter Wear zum Einsatz kommen.

Bei Samsung wisse man, dass Gesundheit und Wellness bei den Verbrauchern ganz oben auf der Agenda stehen, und man freue sich, auf der neuen, einheitlichen Plattform mit Google das Gesundheitserlebnis weiter auszubauen.

Die große Frage haben da vermutlich nun Bestandskunden mit Tizen-Smartwatch. Wie geht es da weiter? Da möchte Samsung Entwarnung geben. Für Kunden, die bereits die auf Tizen basierenden Galaxy-Smartwatches besitzen, biete man nach der Produkteinführung weiterhin mindestens drei Jahre Software-Support an.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Wear: Zahlreiche Neuerungen für das Smartwatch-Betriebssystem angekündigt

Zur Google I/O 2021 gab es natürlich auch Neues zu Wear OS – zukünftig Wear – zu erfahren. So sprach Google vom bisher „größten Update für Wear“, das es je gegeben hat (und das irgendwann gegen Ende des Jahres erscheinen wird). Dazu zählt auch, dass man gemeinsam mit Samsung an einer einheitlichen Plattform gearbeitet hat.

Wie die beiden Unternehmen verkünden, bringe man nun „das Beste von Wear und Tizen“ zusammen, um für eine bessere Leistung, längere Akkulaufzeiten und mehr zu sorgen. Apps sollen demnach mit aktuellen Chips bis zu 30 % schneller laden, zudem sei die Bedienung auch deutlich flüssiger als bisher möglich. Im Rahmen der Akkuoptimierungen soll es zukünftig problemlos möglich sein, den Schlaf über Nacht zu tracken und den gesamten Tag über seine Herzfrequenz messen zu lassen, ohne dass die Kapazität zu stark abnimmt. Doch auch anderen Herstellern wolle man ermöglichen, von diesen neuen Optionen zu profitieren.

Auch an der Navigation innerhalb von Wear habe man gearbeitet, sodass sich neuerdings von jeder Stelle der Uhr aus die wichtigsten Funktionen erreichen lassen sollen. Zudem soll sich auch der Startbildschirm noch besser mit Kacheln aus den Lieblings-Apps belegen lassen. Ihr habt es also in der Hand, welche Informationen ihr sofort seht und welche ihr schnell per Wischgeste erreichen könnt.

Animation demonstrates how to swipe to see new Tiles.

Auch Google Maps, der Google Assistant und Google Pay werden für Wear überarbeitet, sodass Pay unter anderem in 26 weiteren Ländern angeboten werden kann. Ferner solle später in diesem Jahr YouTube Music für Wear erscheinen, so Google weiter. Abonnenten des Premium-Dienstes können dann auch für unterwegs auf Smart Downloads zugreifen.

Ebenfalls berichtet Google davon, dass das neueste Wear-Update die bekanntesten Funktionen aus der Fitbit-Welt implementiert. Dazu zählen unter anderem auch die Belohnungen bei erreichten Fitnesszielen. Entwickler von Wear-Apps soll es inzwischen noch einfacher gemacht worden sein, ihre Apps zu entwickeln. Dafür sorgen neue Werkzeuge, vor allem aber auch eine Tiles-API und ein Watchface-Editor, den Samsung geschaffen hat. Neue und umgestaltete Apps von Entwicklern wie Strava, adidas Running, Bitmoji und vielen anderen kommen laut Google auf die Plattform.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies