Droid Turbo: Motorolas 5,2 Zoll Oberklasse-Smartphone mit 3.900 mAh-Akku durchgesickert Update

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Mit dem Droid Turbo steht bald das nächste Oberklasse-Smartphone aus dem Hause Motorola ins Haus. So ist mittlerweile allerhand durchgesickert und offenbart unter anderem einen voluminösen 3.900 mAh-Akku. Wie gewohnt, wird die Droid-Reihe lediglich vom US-amerikanischen Mobilfunkanbieter Verizon vertrieben, weswegen sich die zum Ende des Monats erwartete Vorstellung des vermeintlichen Dauerbrenners lediglich auf den Heimatmarkt beziehen dürfte – schade, denn Motorola scheint ein überaus interessantes Paket geschnürt zu haben.

Update: Es hat den Anschein, als würde es das Droid Turbo nicht nur exklusiv bei Verizon geben. Einem weiteren aufgetauchten FCC-Dokument zufolge, wird es das Gerät auch mit LTE-Frequenzen geben, die für die weiteren US-Netzbetreiber wie T-Mobile und AT&T relevant sind. Das Modell soll den Namen Moto X Play tragen. Damit stehen die Chancen, dass dieses Schmuckstück von einem Smartphone auch in europäische Gefilde gelangen könnte, schon etwas besser.

Motorola ist nicht nur Moto X, G (Test) und E (Test), sondern auch Droid Ultra, Maxx – und bald auch Turbo: Die exklusiv für den US-Provider Verizon konzipierte Produktreihe erhält demnächst einen neuen Ableger. Das Droid Turbo, womöglich Nachfolger des Droid Maxx, wurde bereits von der US-Zulassungsbehörde FCC zertifiziert, im GFXBench gesichtet und sogar schon vom Hersteller angeteasert (siehe Titelbild) – wenngleich der entsprechende Tweet schnell wieder gelöscht wurde. Darüber hinaus ist das Handbuch des Geräts ebenfalls schon durchgesickert sowie Bilder des Droid Turbo im Internet aufgetaucht, weswegen die Spezifikationen und Design weitgehend bekannt sind. Dennoch scheint man sich bei Motorola und Verizon noch Zeit lassen zu wollen, eine Quelle berichtet von einer geplanten Vorstellung am 28. oder 29. Oktober.

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Das markanteste Merkmal des Droid Turbo dürfte wohl der Akku sein. Der bei der FCC gesichtete EQ40-Akku des Droid Turbo fasst nämlich stattliche 3.900 mAh und sollte das Smartphone spielend durch den Alltag bringen, sowie dank QI-Standard bequem kabellos aufladbar sein. Dem spielt auch der 5,2 Zoll in der Diagonale messende Bildschirm, welcher den Gerüchten zufolge mit Full HD auflöst, in die Karten. Im Handbuch wird kurioserweise von „Ultra High-Definition Display“ gesprochen, was im Grunde einen WQHD-Screen mit 2.560 x 1.440 Pixeln impliziert – wird sind diesbezüglich aber noch skeptisch. Die Abmessungen sind derweil nur marginal größer als das Moto X (2014) mit einer identischen Bildschirmdiagonale.

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Doch auch sonst wartet das Gerät mit einem ansprechenden Innenleben auf: Für ordentlich Dampf sorgt ein Snapdragon 805-SoC mit einer Taktrate von 2,65 GHz nebst Adreno 420-GPU. Dem stehen 3 GB Arbeitsspeicher und ein mutmaßlich 32 GB umfassender interner Speicher zur Seite – im GFXBench waren rund 21 GB für den Benutzer verfügbar. Die rückseitige Kamera soll ferner mit 21 MP auslösen, auf der Vorderseite sind es 2 MP. Die Software wird derweil ziemlich sicher auf Android 4.4.4 KitKat basieren, obgleich mit kapazitiven Tasten; ein zeitnahes Update auf Android L ist denkbar. Obendrein werden diverse Features des Moto X (2014, Hands-On) in das Droid Turbo integriert, darunter die Anwendungen Moto Voice, Display, Actions, Assist und Connect.

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Wie bereits erwähnt, ist nicht damit zu rechnen, dass es das Droid Turbo nach Europa schaffen wird, allerdings ist denkbar, dass nicht wenige gerade bei einem Gerät mit dieser Ausstattung neidisch über den Atlantik schielen werden.

Würdet ihr eine bessere Ausdauer dem schicken Design des Moto X (2014) vorziehen? Schreibt uns eure Meinungen zum Droid Ultra in die Kommentare.

Quellen: GFXBench, Motorola Handbuch (PDF), hellomotoHK @Google+, Tech Times via Droid Life (2), (3), Tabtech

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Surface Pro 3: Microsoft stellt neues 12-Zoll Tablet mit 9,1mm Dicke vor

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Der US-amerikanische Software- und Hardware-Hersteller Microsoft hat heute auf seinem Surface-Event in New York City, NY ein neues Flaggschiff-Tablet mit Windows 8.1 Pro vorgestellt. Das Unternehmen aus Seattle, WA hat seine Hausaufgaben gemacht: Es hat sich Zahlen aus dem Apple-Universum besorgt und festgestellt, dass 96 Prozent aller iPad-Besitzer auch ein Notebook verwenden. Das ist ein Konflikt. Hierfür hat man eine Lösung: Microsoft Surface Pro 3.

Die dritte Generation geht mehr in Richtung Notebook-Ausstattung, obwohl der Formfaktor unverändert geblieben ist: Tablet mit integriertem Standfuß. Wobei man dieses Mal mehr als nur zwei Winkel für den Klappmechanismus eingebaut hat: Der Kickstand des Surface Pro 3 kann von 22 Grad bis zu 150 Grad ausgefahren werden.

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Eine weitere wichtige Sache: Das Display ist größer und hochauflösender geworden. Das Surface Pro 3 kommt mit einem 12-Zoll Display mit einem Bildverhältnis von 3:2. Die Auflösung beträgt 2.160 * 1.440 Pixel. Bei einer Pixeldichte von 216ppi sind das insgesamt 3.110.400 Pixel. Im Inneren sitzt ein Intel Core i7-Prozessor der neuesten Generation. Dieser verfügt über ein Lüftungssystem. Laut Microsoft arbeitet dieser 30 Prozent effizienter, als die Vorgängergeneration. Das Surface Pro 3 sei außerdem das dünnste Intel Core i7-Tablet, mit 9,1mm. Die Masse ohne Zubehör beträgt 800g.

Wissenswertes: es gibt einen neuen Stylus, frontale Lautsprecher, ein neu gestaltetes und dünneres Type Cover und Touch Cover. Das Produkt ist primär für den produktiven Einsatz geplant. Firmen wie die bayerische BMW Gruppe, The Coca-Cola Company oder LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton S.A. werden ihre Mitarbeiter mit dem Surface Pro 3 ausstatten.

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„Das Surface Pro 3 ist wirklich ein innovatives Gerät, das Notebook und Tablet leistungsstark kombiniert.“ – sagt Mario Müller, Vizepräsident IT-Struktur, Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft.

Ab Morgen beginnen die Vorbestellungen für 799 US-Dollar. Genauere Verfügbarkeit und Preise für den deutschen Markt reichen wir in diesem Artikel nach.

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NSA-Ausschuss beschliesst Vernehmung Edward Snowdens

Der Untersuchungsausschuss des Bundestags hat einstimmig die Vernehmung des NSA-Whistleblowers Edward Snowden als Zeuge beschlossen. Alle Fraktionen waren sich zumindest darüber einig, wo das Ganze stattfinden soll, bleibt aber weiterhin unklar. Nur die Opposition will ihn im Bundestag vernehmen, da er in Russland nicht frei reden könne, Roderich Kiesewetter (CDU) plädiert dagegen für eine Videovernehmung am 3. Juli. Die Opposition prüft, ob sie die Vernehmung Snowdens in Deutschland notfalls durch das Verfassungsgericht durchsetzen kann, allerdings hat bisher wohl niemand Snowden gefragt, dem in Deutschland die Auslieferung in die USA drohen könnte.

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LG G3: LG kündigt 5,5-Zoll-Display mit 2560×1440 Pixeln an

Filed under: Smartphones

Das südkoreanische Unternehmen LG hat eben mitgeteilt, das sein 5,5 Zoll großes Quad HD LCD-Panel für Smartphones ein Zertifikat der internationalen norwegischen Test- und Zertifizierungsorganisation NEMKO erhalten hat. Das zertifizierte 5,5-Zoll QHD AH-IPS LCD-Panel hat 2560 x 1440 Pixel bei einer Pixeldichte von 538 Pixeln per Inch und damit eine vier Mal höhere Auflösung als HD-Panels und eine 1,8 Mal höhere Auflösung als ein FullHD-Panel. Es ist nur 1,2 mm dick und hat einen Rand von 1,15 mm.

Wie LG in der Pressemitteilung weiter schreibt, wird das neue Display zusammen mit dem „kommenden LG-Flaggschiff” enthüllt, das noch in der ersten Jahreshälfte erscheinen soll. Flaggschiff? 2560 x 1440 Pixel? Das dürfte dann wohl das LG G3 sein, welches wir schon in diversen Leaks gesehen haben.

Via 9To5Google

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Vogelflugsimulator Birdly: Fliegen wie ein Roter Milan (Video)

Tja, irgendwie sieht Virtual Reality nicht immer besonders elegant und manchmal eher lustig aus, vor allem von aussen gesehen, was definitiv auch für Birdly gilt. Birdly ist ein Vogelflugsimulator, der an der Zürcher Hochschule der Künste in Zusammenarbeit mit dem BirdLife-Naturzentrum Neeracherriedgebaut wurde und das komplette Erlebnis des Vogelflugs eines Roten Milans transportieren soll. Der optische Aspekt wird von der Oculus Rift besorgt, dazu kann man mit den Flügeln schlagen, sich in die Kurve legen und spürt dabei den Wind (von einem Ventilator ins Gesicht geblasen), der sogar nach der darunterliegenden Landschaft riecht. Birdly ist noch bis Ende nächsten Jahres in der Ausstellung “Fliegen wie die Vögel” in der Nähe von Zürich zu sehen, Video nach dem Break.

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