Home Assistant testet Assist in CarPlay

Home Assistant ist den regelmäßigen Lesern unserer Blogs und Smart-Home-Fans auf jeden Fall ein Begriff. Das Community-Projekt wird jeden Monat ein bisschen besser. Mit Assist hat man auch einen Sprachassistenten an Bord, den man auch über OpenAI, Gemini und Co. abwickeln kann.

Eben jener zieht demnächst in CarPlay ein. In der aktuellen TestFlight-Version von Home Assistant, kann man in den Einstellungen der Companion-App bereits Assist im CarPlay-Bereich hinzufügen. Seid ihr im Auto, könnt ihr den Assistenten dann Fragen zu eurem Smart Home stellen oder Befehle wie „Garage schließen“ etc. geben.

Das funktioniert bisher in meinem Test, jedoch noch mit relativ langen Laufzeiten. Mal schauen, ob man das noch optimiert bekommt.

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Govee Floor Lamp 3 und Lantern Floor Lamp starten mit Matter und mehr

Govee bringt frischen Wind in die Bude und zeigt mit der Floor Lamp 3 sowie der Lantern Floor Lamp neue Hardware für die heimische Beleuchtung. Die Floor Lamp 3 fungiert dabei als neues Flaggschiff und setzt auf die LuminBlend Technik, die Farbübergänge ohne störende Streifenbildung ermöglichen soll. Selbst bei niedriger Helligkeit von einem Prozent verspricht der Hersteller saubere Verläufe.

Das Teil strahlt mit 170 Grad in zwei Richtungen ab und liefert bis zu 2.100 Lumen, was locker für Flächen von etwa 58 m² reicht. Das Gehäuse besteht aus einer Aluminiumlegierung und besitzt einen beleuchteten Standfuß, der auch separat als Nachtlicht dient. Die Farbtemperatur lässt sich zwischen 1.000 und 10.000 Kelvin regeln, womit vom Kerzenschein bis zum harten Tageslicht alles abgedeckt ist.

Wer es optisch etwas klassischer mag, greift zur Lantern Floor Lamp. Diese kommt im Laternen-Design daher und bietet 1.400 Lumen für Räume bis zu 30 m². Hier ist ebenfalls die neue Farbtechnik an Bord, die weiche Lichtringe erzeugt. Die Steuerung klappt direkt per Antippen auf der Oberseite, falls das Smartphone gerade nicht zur Hand ist.

Beide Lampen sind mit Matter kompatibel und verstehen sich somit mit Alexa, Google Home und SmartThings. Softwareseitig spendiert Govee den AI Lighting Bot 2.0 zur Erstellung von Lichtszenen per Sprache und die DaySync-Funktion, die das Licht automatisch dem Biorhythmus anpasst. Neben den Top-Modellen startet zudem die Floor Lamp 3 Lite als günstigere Variante. Die Preise liegen bei 169,99 € für die Floor Lamp 3 und jeweils 129,99 € für die Lantern Floor Lamp sowie die Lite-Version. Verfügbar sind die Geräte ab sofort über Amazon und den eigenen Shop von Govee.

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BMW: KI-Sprachassistent jetzt auch auf Deutsch am Start




BMW macht beim Thema Sprachsteuerung einen Schritt nach vorn und bringt den KI-gestützten Intelligent Personal Assistant nun in der deutschen Sprachversion auf die Straße. Während man früher eher starre Befehle abfeuern musste, soll das neue System auf Basis von Amazons Alexa Custom Assistant echte Dialoge ermöglichen.

Das Ganze wirkt laut des Unternehmens im Alltag deutlich runder, wenn man Ziele für die Navigation fließend ansagt oder Rückfragen zu Fahrzeugfunktionen stellt. Wer möchte, kann seinen Amazon-Account verknüpfen, um direkt auf Musikdienste zuzugreifen. Die Aktivierung klappt wie gewohnt per Zuruf über die Schlagworte Hey BMW oder einfach nur BMW. Das Ganze hatte man ja bereits Anfang des Jahres angekündigt – im Zuge der Ankündigung zu Alexa in Deutschland wird es nun auch durchgezogen.

Wer bereits den iX3 der Garage stehen hat, bekommt alles bald eingespielt, da BMW die Funktion ab Ende Mai 2026 über ein Software-Update nachreicht. Im weiteren Verlauf des Jahres folgen dann sukzessive andere Modelle, die mit dem BMW Operating System 9 oder dem System X ausgestattet sind.

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Alexa+ startet in Deutschland

Amazon bringt Alexa nach Deutschland. Das neue System basiert auf generativer KI und startet hierzulande vorerst in einer Early-Access-Phase. Im Vergleich zur bisherigen Version soll die Sprachsteuerung deutlich intelligenter agieren und flüssige Konversationen ermöglichen, ohne dass das Aktivierungswort ständig wiederholt werden muss. Amazon positioniert den Dienst als Ambient KI, die im Hintergrund bleibt, bis sie aktiv Aufgaben übernimmt. Da müsst ihr mal schauen, ob ihr nun bessere Ergebnisse als vorher erzielt.

Die neue Alexa versteht Kontext über verschiedene Geräte hinweg. Ein Gespräch kann am Echo im Wohnzimmer beginnen und später in der App oder am Laptop fortgesetzt werden. Dabei lernt das System persönliche Vorlieben und Routinen kennen. Ein wesentlicher Unterschied zu herkömmlichen Chatbots ist die Fähigkeit, echte Aktionen auszuführen. Durch die Anbindung an Dienste wie OpenTable reserviert Alexa Tische im Restaurant, verwaltet Kalender oder steuert das Smart Home auf Zuruf.

Für den deutschen Markt gibt es lokale Anpassungen. Die KI versteht regionale Begriffe wie Schrippen oder Semmeln und nutzt umgangssprachliche Formulierungen. Zur Markteinführung sind Dienste von Partnern wie Spotify, Audible, Bosch oder Siemens integriert. Weitere Anbieter wie Tripadvisor oder GMX sollen im Jahresverlauf folgen. Auch Nachrichten von ARD oder dem Spiegel sowie zahlreiche Radiosender sind abrufbar. Im Smart Home reagiert das System auf indirekte Hinweise wie die Aussage, dass jemandem kalt ist, und regelt entsprechend die Heizung.

Datenschutzseitig bleibt es bei den bekannten Optionen. Nutzer können Sprachaufnahmen im Datenschutzportal einsehen und Löschfristen festlegen. Die Hardware behält die physischen Tasten zum Abschalten von Mikrofon und Kamera.

Der Zugriff auf Alexa erfolgt während der Testphase über den Kauf neuer Geräte wie dem Echo Show 8 oder dem Echo Show 11, alternativ Echo Dot Max oder Echo Studio. Besitzer älterer Hardware können sich für eine Einladung registrieren. Während des Early Access bleibt die Nutzung kostenlos. Danach ist der Dienst für Prime-Mitglieder inklusive, während andere Nutzer 22,99 Euro im Monat zahlen.

Die meisten Echo-Geräte unterstützen Alexa . Ausgenommen sind einige ältere Echo-Modelle, auf denen die ursprüngliche Version von Alexa weiterhin genutzt werden kann: Echo Dot (1. Gen.), Echo (1. Gen.), Echo Plus (1. Gen.), Echo Show (1. Gen.), Echo Show (2. Gen.) und Echo Spot (1. Gen.).

Kompatible Fire TV-Geräte sind: Fire TV Stick HD (2nd Gen), Fire TV Stick 4K Select, Fire TV Cube (3. Gen.), Fire TV Stick 4K Max (2. Gen.) und Fire TV Stick 4K Plus (2. Gen.) sowie die aktuelle Generation der Amazon Ember Smart TVs: Ember Omni Mini-LED Series, Ember Omni QLED Series, Ember 4-Series, Ember 2-Series, Ember Artline.

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Blink stellt erste 2K-Videotürklingeln vor

Blink bringt neue Hardware an die Haustür und spendiert seinen Videotürklingeln erstmals eine 2K-Auflösung. Das Tochterunternehmen von Amazon bietet dabei zwei verschiedene Ansätze an. Die Blink Videotürklingel 2K als festverdrahtete Version setzt auf eine dauerhafte Stromversorgung über bestehende Klingeldrähte und kostet 49,99 Euro.

Wer lieber flexibel bleibt oder keine Kabel am Eingang liegen hat, greift zur Blink Videotürklingel 2K mit Batterie für 69,99 Euro. Dieses Modell bietet zusätzlich ein Sichtfeld, das Besucher komplett von Kopf bis Fuß abbildet, was beim Blick auf abgestellte Pakete hilft. Das Bild soll durch eine verbesserte Darstellung bei schwierigen Lichtverhältnissen sowie in der Nacht überzeugen, so Blink.

Beide Geräte lassen sich wie gewohnt in das Blink-System einbinden und über die App verwalten. Wer das Batteriemodell im Paket mit dem Sync-Modul kauft, zahlt 79,99 Euro. Ergänzend dazu gibt es einen separaten Türgong für 29,99 Euro und ein Solaris-Akkupack für 39,99 Euro. Die Vorbestellungen starten ab sofort, während der Versand in den nächsten Wochen erfolgt.

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