Silicon Valley | Stadt Cupertino nickt neuen Apple-Campus ab

Apfel-Konzern darf sein Spaceship endgültig landen: Apple darf das seit Jahren geplante neue Hauptquartier in Cupertino bauen. Der Stadtrat der Silicon-Valley-Gemeinde eine gute Autostunden südlich von San Francisco segnete das Mega-Bauprojekt nach jetzt ohne Gegenstimmen ab.

Zugleich senkten die Stadträte alte Steuervergünstigungen für Apple etwas ab. Als der Konzern 1997 vor dem Zusammenbruch stand, hatte sich Cupertino bereiterklärt, die Hälfte der Steuern aus dem Geschäft mit lokalen Unternehmen zurückzuzahlen. Jetzt wurde der Rabatt auf 35 Prozent gesenkt. Damit werde Apple in diesem Jahr von der Stadt 4,4 Millionen Dollar zurückbekommen.

Apple plant das kreisrunde neue Hauptquartier mit nahezu durchgängiger Glasfassade schon seit Jahren. Firmengründer Steve Jobs warb 2011 wenige Monate vor seinem Tod noch bei den Stadträten für das Projekt. Das vierstöckige Gebäude soll mehr als 14 000 Mitarbeitern Platz bieten.

Apple kaufte für die neue Zentrale das frühere Firmengelände des PC-Herstellers Hewlett-Packard direkt an einer Autobahn. Für die Gestaltung wurde die Firma des britischen Star-Architekten Norman Foster verpflichtet. Zum Jahresende soll der Abriss der alten Gebäude beginnen. Apple will das neue Hauptquartier voraussichtlich Mitte 2016 eröffnen. Der wenige Kilometer entfernte bisherige Komplex war zu klein geworden.

+ Link:  apples-new-headquarters-gains-approval-cupertino-city-council (mercurynews.com) | Photo: San Jose Mecury News 

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Googles schwimmendes Data Center? Mysteriöser XXL-Lastkahn in der Bucht von San Francisco

Filed under: Companies, Schiffe

In der Bucht von San Francisco schwimmt derzeit ein mysteriöser Lastkahn mit einem verdammt großen Gebilde an Bord, dessen Dimensionen an ein kleines Trockendock erinnern. Die rund vier Stockwerke hohe Konstruktion besteht offensichtlich zu großen Teilen aus Standardcontainern und scheint sich auf dem Weg zur ehemaligen Marinebasis Treasure Island zu befinden. Die Jungs von CNet sind der Sache investigativ auf den Grund gegangen und vertreten nun recht gut begründet die These, dass der Klotz zu einem schwimmenden Data Center gehört, das Google bauen will – hört sich abwegig an, ist es aber nicht unbedingt: Google soll auf Treasure Island ein Gelände samt Industriehalle namens Hangar 3 gemietet haben, außerdem hat der Konzern 2009 ein Patent auf ein schwimmendes Data Center angemeldet … Abwarten.

via boingboing

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+ german Engadget

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