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Bereits 2001 erschien der erste PowerMate von Griffin. Das Maus-ähnliche Gadget für den PC kann verschiedene Befehle ausführen und ist auf wiederkehrende Aufgaben ausgelegt. 13 Jahre später ist der Power Mate auch kabellos mit Bluetooth 4.0 erhältlich. Wert wurde auch auf das Design gelegt, auch wenn das Produkt eine gewisse Ähnlichkeit mit handelsüblichen Türstoppern hat.
PowerMate Bluetooth funktioniert wie ein Lautstärkeregler und ist für die Nutzung mit iMovie und GarageBand voreingestellt. Über die Multimedia-Funktionen hinaus können Steuerbefehle für individuelle Anwendungen frei definiert werden. PowerMate Bluetooth lässt sich wie ein Knopf drehen, um zwischen den einzelnen Multimediadateien, Excel-Tabellen und Textdateien zu wechseln. Zudem funktioniert es wie eine Maus, mit der Textabschnitte markiert und Befehle ausgeführt werden können.
Der PowerMate Bluetooth ist ab sofort für 59,99 Euro erhältlich. Nutzen kann man das Gadget allerdings nur mit einem Mac. Es lassen sich auch mehrere PowerMates verbinden, um verschiedene Aufgaben mit den Geräten abarbeiten zu können.
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Zum Beitrag im Blog: CES 2014: Griffin stellt PowerMate Bluetooth vor
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Heute am späten Abend nach unserer Zeit wird Samsung sein neues Tablet-Lineup im Rahmen der CES 2014 in Las Vegas präsentieren. Wer live dabei sein will, kann sich das Ereignis ab 23:00 Uhr im Livestream ansehen. Ein kleines, aber gewichtiges Detail scheint sich jetzt schon abzuzeichnen: Samsung wird in seine neuen Geräte keinen kapazitiven Menü-Button mehr verbauen.
Ab 23:00 Uhr deutscher Zeit kann man die Samsung-Pressekonferenz in einem Livestream verfolgen. Na hier:
Falls dieser YouTube-Stream nicht funktioniert, kann man sein Glück alternativ mit einem von Samsung eingerichteten ustream versuchen.
Heute Morgen hatten wir bereits über die neuen Tablets berichtet, die von Samsung heute Abend erwartet werden. Man musste in den zwei bereits aufgetauchten Bildern schon ganz genau hinsehen, um zu erkennen, dass Samsung hier offenbar von einer jahrelangen Tradition ablässt:


Der Menü-Button, der in den vergangenen Jahren nahezu alle Galaxy-Geräte links neben dem Home-Button zierte, wird ersetzt: Fortan sitzt an dieser Stelle der Multitasking-Button. Damit folgt Samsung endlich einem Standard, den Google schon Anfang 2012 in den Design-Empfehlungen zu Android 4.0 Ice Cream Sandwich festgelegt hatte. Vor vier Wochen gab Google dessen Funktion dann endgültig den Todesstoß – zugunsten des Overflow-Buttons innerhalb der Apps und für mehr Konsistenz im Android-Lager (wiewohl Samsung dank der „falschen“ Anordnung, verglichen mit HTC und Nexus-Geräten, weiterhin sein eigenes Süppchen kocht). Zum Vergleich hier der „gute alte“ Menü-Button:

Egal, ob Googles Intervention der Anlass für Samsungs Design-Umschwung war oder die Entscheidung der Koreaner bereits vorher bestand, wir sind froh über diesen längst überfälligen Schritt.
Nebenbei darf man aber auch sonst gespannt sein auf die Neuerungen in Sachen Hard- und Software, die uns Samsung heute Abend präsentieren wird. Denn das neue Tablet-UI, das Samsung so nonchalant per Werbebanner auf dem CES-Showfloor geleakt hat, sieht sehr interessant aus und lässt darauf hoffen, dass die für 2014 geäußerten Ambitionen der Koreaner, nicht nur funktionsreichere, sondern tatsächlich auch bessere Software zu entwickeln, Früchte tragen.
via PM, reddit
Weiterführende Artikel:
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SteelSeries, die sonst eher für PC-Zubehör bekannt sind, haben ihren ersten iPad-Controller vorgestellt. Der Stratus ist der erste kabellose Controller, der mit dem Game Controller-API von iOS 7 kompatibel ist und der erste “Made for iPhone”-Controller, der sich mit dem Apple-Tablet verträgt. Versprochen werden bis zu zehn Stunden Spielzeit, die Verbindung läuft via Bluetooth. Noch gibt es keine konkreten Angaben zum Verkaufsstart. Aber ein kleines Produktvideo gibt es nach dem Break.
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Schlaue Püppchen haben auf der CES Tradition und wenn Nabaztag-Erfinder Rafi Haladjian hinter dem Sensoren-Aufpasser steckt: umso besser. Mother heißt das neue Helferlein. Wer kann bei so einem freundlichen Lächeln schon widerstehen?
Das Prinzip ist einfach: Mother empfängt Signale so genannter Cookies, also von kleinen Sensoren, die überall im Haus verteilt und denen spezifische Aufgaben zugeteilt werden können. Misst einer der Sensoren dann von der Norm abweichendes Verhalten, wird ein Alarm ausgelöst. So lassen sich die kleinen Teile u.a. als Türstopper einsetzen: praktisch, wenn man nicht zu Hause ist, und sich die Tür dann dennoch öffnet. Oder man platziert einen Sensor bei den Medikamenten, die man ein Mal täglich zu einer bestimmten Uhrzeit einnehmen soll. Wird dann keine Aktivität gemessen, geht der Alarm los. Eine echte Mutter halt.
Insgesamt 14 programmierte Einsatzgebiete stehen zu Beginn zur Verfügung. Ein Jahr lang sollen die kleinen Batterien durchhalten. Wieder aufladen kann man sie nicht, aber immerhin nachkaufen: 99 US-Dollar kostet der Viererpack. Bis zu 24 Sensoren können gleichzeitig mit einer “Mutter” verbunden werden. Mother wird im März ausgeliefert. Preis: 222 US-Dollar.
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