Das schon vor einer gefühlten Ewigkeit am MIT ausgetüftelte Elektro-Hinterrad mit Smartphone-Anbindung zum Aufrüsten bestehender Drahtesel hat sich endlich zum fertigen Produkt gemausert: das Copenhagen Wheel kann ab sofort beim Hersteller Superpedestrian vorbestellt werden (699 Dollar plus 79 Dollar Versandkosten nach Deutschland, zusammen 573 Euro), ausgeliefert wird dann im ersten Quartal des neuen Jahres und zwar in der Reihenfolge der Bestellungseingänge. Video nach dem Break.
Gallery: Copenhagen Wheel
Continue ing Schlaues Elektro-Hinterrad Copenhagen Wheel kann für 573 Euro vorbestellt werden (Video)
Apples Einkaufstour ist für dieses Jahr wohl noch nicht vorbei: nach Cue und Prime Sense haben sie sich jetzt für 200 Millionen Dollar die Twitter-Suchmaschine Topsy gesichert. Topsy erlaubt unter anderem die Suche nach und die Analyse von allen Tweets seit Twitter 2006 startete, was oft von Firmen genutzt wird, um die Popularität eines Schlagworts zu tracken, egal ob es um ein Produklt, ein Event oder eine Person geht. Was genau Apple mit Topsy vorhat, ist noch unklar, aber vielleicht wollen sie ja nur sowas wie Ping das nächste Mal vermeiden.
Die Messenger aus Asien kommen. Im TV oder online wird hart um die Nutzer von Messenger-Apps geworben. Der in Asien fast unverzichtbare Messenger Line vermeldet aktuell: 300 Millionen Benutzer. Anfang Mai waren es lediglich 150 Millionen Benutzer, ein ziemliches Wachstum, welches andere Messenger sicherlich in der Form nicht vorweisen können. WhatsApp vermeldete jüngst 350 Millionen aktive Nutzer im Monat.
Der Line Messenger glänzt mit den üblichen Funktionen, wie Einzel- oder Gruppenchat, zudem können Benutzer eine öffentliche Pinnwand führen, sofern sie dies wollen. Eine weitere Funktion ist das Erstellen von Notizen, sie bleiben immer bestehen, selbst wenn man den Chatverlauf einmal löschen sollte.Finanziert wird sich via Sticker und Games, die man zusätzlich erwerben kann.
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Zum Beitrag im Blog: Line Messenger vermeldet 300 Millionen Nutzer
Und wieder schafft es ein iOS-Hitspiel rüber auf Android: Ridiculous Fishing hat in Apples App Store reichlich 5-Sterne-Bewertungen gesammelt und auch die Fachpresse und Bewertungsportale — von metacritic bis zu MacWorld und TouchArcade — überschlagen sich vor Begeisterung. Nun können auch wir Android-User endlich erfahren, was so toll daran ist, auf dem Smartphone „lachhaft zu angeln“, den nach ihrem Debüt im Humble Mobile Bundle ist die App nun auch im Play Store verfügbar.
Mir erschließen sich beim Betrachten des Trailers und Beobachten des Spielprinzipes die Faszination und der Suchtfaktor von Ridiculous Fishing zwar nicht — andererseits war ich ja auch (relativ) Angry Birds-resistent und habe zugegeben die verrückte Angelsimulation auch tatsächlich noch nicht ausprobiert.
So wie ich das verstehe, lässt man als alter Mann auf dem Meer seinen Köder in die Tiefe des Ozeans herab, versucht dabei durch Kippen des Smartphones zunächst an allen Fischen vorbei zu manövrieren, dann ganz unten einen solchen zu angeln, dann Köder und Beute wieder einzuholen, diesmal aber durch Kippen des Gerätes möglichst viele weitere Meeresbewohner mitzunehmen, diese an der Oberfläche dann in die Luft zu katapultieren, sie in der Luft mit Schusswaffengebrauch abzuballern und so Geld zu verdienen, um den gerade beschriebenen Vorgang beim nächsten Mal noch effektiver zu gestalten. In bewegt sieht das dann so aus:
(YouTube-Direktlink)
„Ridiculous“ ist dieses Spiel wie wir sehen, also in jedem Fall — und zwar sowohl im Sinne von „lachhaft“ als auch positiver konnotiert „verrückt“. Da sich Reviewer wie Nutzer aber wie erwähnt durchweg positiv zum Titel geäußert haben und Ridiculous Fishing auch im Play Store bereits sehr ordentliche Ratings abgestaubt hat, darf Freunde solcher Mobile Games die 2,25 Euro Anschaffungspreis durchaus riskieren.
Wer seine Seemannsbeine günstiger ausprobieren möchte, der kann auch im Humble Mobile Bundle zuschlagen, dort gibt es den Titel neben weiteren zum selbst bestimmbaren Preis.
Ridiculous Fishing
Preis: 2,25 €
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Hier haben sich ausgefuchste Werber was Schönes einfallen lassen: Am Londoner Piccadilly Circus lenkt ein digitales Plakat die Blicke in den Himmel – und zieht sie so natürlich unweigerlich auf sich. Ein auf dem Display rumlungerndes Kind zeigt in Echtzeit nach oben auf vorbeifliegende British Airways-Maschinen, während im Begleittext Informationen wie Flugnummer, Abflugort, Wetter oder Preise auftauchen. Dass hinter der Geschichte „ziemlich viel digitale Zauberei steckt” haben wir uns schon gedacht, aber mehr will die BA leider nicht verraten. Video nach dem Break.
Via@clintonjeff, The Drum
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