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Gallery: Microsoft 3D Builder
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Filed under: Lifestyle

Wir haben uns schon lange gefragt, warum Jawbone beim Selbstoptimierungs-Tracker Up nicht auf die drahtlose Übertragung der Daten gesetzt hat. Immerhin kennt sich das Unternehmen gut aus mit Bluetooth: Headsets und Lautsprecher sei Dank. Jetzt aber. Musste man das alte Modell noch über die Kopfhörer-Buchse des Smartphones synchronisieren, geht beim neuen Armband, dem Up24, alles automatisch. Genau wie Nike im neuen FuelBand SE setzt auch Jawbone auf Bluetooth LE. Anders als Nike verspricht Jawbone jedoch immer noch sieben Tage Batterielaufzeit. Das sind zwar drei weniger als bislang, geht aber noch in Ordnung.
Jawbone hat außerdem die Smartphone-App überarbeitet und neue Funktionen hinzugefügt. Neben der komfortableren Kommunikation mit dem Bändchen selbst, kann man nun neue Fitness-Ziele hinzufügen, über deren Erreichen man direkt per Benachrichtigung informiert wird. Außerdem kann die Software Schlafphasen nun auch nachvollziehen, wenn man vergessen hat, das Up in den entsprechenden Modus zu versetzen.
In den USA ist Up24 bereits erhältlich. Bei uns wird es wohl noch eine Weile dauern. Entsprechend haben wir auch noch keinen Preis in Euro. In den USA werden 149 US-Dollar fällig.
Gallery: Jawbone Up24
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CyanogenMod suchte vor gut 2 Wochen noch Tester für den CyanogenMod Installer, jetzt hat dieser die Beta-Phase verlassen. Zumindest die im Google Play Store erhältliche zugehörige App, der Installer für Windows findet sich immer noch im Beta-Download-Bereich. Von den angepeilten 100 Geräten werden bisher 40 unterstützt, darunter Nexus S bis Nexus 10 (kein Nexus 5), verschiedene Modelle von Samsung und Varianten des HTC One.
Die komplette Liste mit unterstützten Geräten findet Ihr hier. Mit dem CyanogenMod Installer soll es auch Laien ohne Vorkenntnisse möglich sein, die beliebte Custom ROM CyanogenMod auf das eigene Gerät zu bringen. Weder Root-Zugriff, noch ein Bootloader-Unlock werden vorausgesetzt. Im Prinzip heißt es Installer starten , App starten und zurücklehnen. Alle Aufgaben werden automatisch ausgeführt, etwaige Entscheidungen werden dem Nutzer abgenommen.
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CyanogenMod Installer Preis: Kostenlos |
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Per Twitter und Google+ hat die Android-Abteilung bekanntgegeben, dass das Update auf Android 4.4 KitKat für Besitzer des Nexus 7 und des Nexus 10 heute ausrollen wird. Besitzer des Tablets dürfen also schon einmal schauen, ob das Update bei ihnen angekommen ist.
Hierbei spricht man seitens des Android-Teams nicht nur die aktuellste Version des Nexus 7 an, sondern auch das Vorjahresmodell. Besitzer eines Nexus 4 und eines Nexus 7 mit Mobilfunk müssen sich allerdings noch gedulden, hier kommt das Update noch nicht jetzt – sondern “bald”. Welche Änderungen Android 4.4 KitKat mit sich bringt, kann hier in Auszügen nachgelesen werden. Nexus-Besitzer, die das Update hinter sich gebracht haben, können gerne einmal Feedback hinterlassen, ob sie jetzt Performance-Verbesserungen feststellen.
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Zum Beitrag im Blog: Android 4.4 KitKat für Nexus 7 und Nexus 10 rollt aus
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