Man kann nie früh genug anfangen: Fischer Price Apptivity Seat

Filed under: Zubehör

Man sollte Kinder möglichst früh an die komplexe, moderne Welt heranführen. Eine Erziehungsmaxime, die man so unterschreiben könnte. Wie es allerdings mit dem frühkindlichen Medienkonsum aussieht, ist eine andere Sache. Die renommierte Firma Fisher Price geht auch mit der Zeit und hat nun einen Babysitz im Programm, der mit einem iPad-Halter ausgestattet ist. Schön frontal, direkt vors Gesicht. Einen großartigen Namen trägt das Teil ebenfalls: Apptivity Seat. Sieht eher nach einer Ruhigstellungsmaßnahme als nach Aktivität aus. Aber ganz ehrlich, eigentlich fehlen uns die Worte.

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Google Suche-App: Update optimiert Google Experience Launcher für Tablets APK-Download

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Seit bekannt wurde, dass sich hinter der Google Suche-App auch der neue Google Experience Launcher verbirgt, der bislang offiziell nur für das Nexus 5 verfügbar ist, warten viele Nutzer darauf, den Homescreen auch auf anderen Geräten freischalten zu können. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung macht das Update auf Version 3.1.24, das derzeit Verteilt wird, und das unter anderem die Nutzung im Landscape-Modus, also vor allem auf Tablets, verbessert.

Der Google Experience Launcher (GEL) ist zwar offiziell nur auf dem Nexus 5 verfügbar, kann aber seit dem letzten großen Update der Google Suche-App auch auf anderen Geräten freigeschaltet werden — die Installation einer kleinen zusätzlichen APK genügt. Während dies auf Smartphones unproblematisch war, hatte der Homescreen, der sich laut seiner Versionsnummer 0.10 noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet, auf Tablets bislang einige Probleme: So überlappte die Google-Suchleiste im Landscape-Modus eventuell auf dem Homescreen platzierte Icons. Dieses Problem konnte Google mit dem jüngsten Update der Google Suche-App entfernen, was auf ein baldiges offizielles Release des GEL auch auf weitere Geräte neben dem Nexus 5 hindeuten könnte.

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Vorher: Die Suchleiste überlappt im Landscape-Modus App-Icons.

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Nachher: Die Suche ist als Icon an die Seite gewandert, App-Symbole sind etwas größer.

Weitere Neuerungen finden sich im Detail: Das Icon für die Einstellungen, welches bei langem Druck auf den Homescreen sichtbar wird, wurde dem Icon für Systemeinstellungen angepasst. Symbole wurden generell in ihrer Darstellung etwas vergrößert, das Homescreen-Raster überarbeitet.

Zudem erscheint nun eine neue Karte in Google Now, die anbietet, dass Kontaktnamen zur besseren Erkennung von Sprachkommandos gelernt werden. Diese Funktion ist schon länger vorhanden, in manchen Ländern allerdings aus Gründen des Datenschutzes standardmäßig deaktiviert. Durch die neue Karte werden auch Benutzer, die für gewöhnlich nicht in Einstellungsmenüs herumwühlen, auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht.

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Wer das Update aufgrund von Googles Staged Rollout-Modell noch nicht erhalten hat, kann die APK unter folgendem Link herunterladen und installieren. Dazu muss in den Geräte-Einstellungen unter dem Punkt Sicherheit die Installation von Apps aus unbekannten Quellen aktiviert sein; spätere automatische Updates aus dem Play Store werden durch die manuelle Installation nicht beeinträchtigt.

Trotz der vermeintlich erhöhten Kompatibilität mit Tablets kann nicht garantiert werden, dass der Launcher auch fehlerfrei Funktioniert. In der Redaktion öffnete sich beispielsweise auf dem Nexus 7 (2013 LTE) beim Rotieren des Homescreens automatisch die Google-Suche, während sich der Launcher auf dem Nexus 7 (2012 WiFi) normal verhält.

Download: Google Suche (3.1.24)
Google Suche (3.1.24) qr code

Quelle: Android Police

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Weiterführende Artikel:

  • Pocket 5.0 für Android: Großes Update macht die Read-it-Later-App noch praktischer
  • Google Now: Update bringt GEL-Launcher für Geräte ab Android 4.1, Konversations-Modus, neue Karten APK-Download
  • Google Now: Update mit neuem Hotword, Kalendereinstellungen und neuen Benachrichtigungen

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Samsung flickt Sicherheitslücke bei Android-Geräten

Filed under: Android

Wer einen Samsung Account eingerichtet hat, aufgepasst: Bis vor kurzem übertrugen Android-Tablets und -Smartphones des Herstellers die Registrierungsdaten im Klartext. Das berichtet heise.de. Heise Security reproduzierte das Problem auf einem Galaxy S4 und einem Galaxy Tab 3 und informierte Samsung daraufhin Ende vergangener Woche. Mit den Zugangsdaten wie Name, E-Mail-Adresse oder Passwort können Unbefugte den Aufenthaltsort des Account-Besitzers erfahren, Bewegungsprofile erstellen, auf Anruflisten zugreifen, Umleitungen für Anrufe und SMS einrichten und sogar das Smartphone entsperren. Samsung hat laut Heise die Sicherheitslücke in seinen Android-Geräten nun gestopft. Heise rät, das Passwort zu wechseln:„Da Samsung bislang noch nicht bekanntgegeben hat, welche Modelle betroffen und auch schon abgesichert sind, sollte man auf die verschlüsselt übertragene Webseite https://account.samsung.com ausweichen, um das Passwort zu ändern oder bei Bedarf einen neuen Account anzulegen.”

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Android 4.4.2: Google veröffentlicht Factory Images für aktuelle Nexus-Geräte

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Nur wenige Tage nach Freigabe der OTA-Updates auf Android 4.4.2 KitKat veröffentlicht Google die offiziellen Systemabbilder — auch als Factory Images bekannt – für alle derzeit vom AOSP-Projekt unterstützten Nexus-Modelle. Als da wären: Nexus 4, Nexus 5, Nexus 7 2012 und 2013 sowie das Nexus 10. Auch der Quellcode von Android 4.4.2, der insbesondere für die Anfertigung von Custom ROMs von Interesse ist, wurde freigegeben.

Das ging dieses Mal wirklich schnell – erst am Montag hatte Google damit begonnen, die aktuelle KitKat-Version 4.4.2 flächendeckend Over-The-Air auf erste Nexus-Geräte auszuliefern, heute stehen bereits die Factory Images und der Quellcode bereit. Viele unserer Leser berichteten entweder per Kommentar, Twitter oder Tipp-Formular, dass sie auf ihren Nexus-Geräten bereits einen Update-Hinweis angezeigt bekamen. Wer noch nicht zu den Glücklichen gehörte, hatte allerdings die Möglichkeit, das OTA-Update auf manuellem Wege auf sein Device zu bringen – seit heute nun auch per „sauberer“ Installation mithilfe der Factory Images.

KitKat-Download: Android 4.4-Factory Images für die Nexus-Geräte

  • Nexus 5 ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 4 ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 7 (2012) WLAN ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 7 (2012) 3G ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 7 (2013) WLAN ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 7 (2013) LTE ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 10 ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)

Wer ein Factory Image flasht (Anleitung), verliert allerdings die auf dem Gerät gespeicherten Daten und setzt es damit auf den Werkszustand zurück. Angesichts der alternativen Option, die Nexus-Geräte per manuellem Flash eines OTA-Updates (Anleiting) ganz ohne Datenverlust auf die aktuelle KitKat-Version zu bringen, ist das in erster Linie für Nutzer interessant, die mit ihrem Device herumexperimentiert haben und dabei einen – sagen wir mal – Unfall hatten oder wieder auf eine Stock-Firmware wechseln wollen. Aber auch für das Zurücksetzen von Geräten, die weitergegeben- bzw. verkauft werden sollen, sind Factory Images praktisch.

Zusätzlich zu den Factory Images hat Google auch den Quellcode von Android 4.4.2 im AOSP Repository veröffentlicht. Somit können wir damit rechnen, dass Custom ROM-Schmieden wie Cyanogen, Paranoid Android, AOKP und auch OmniROM bald erste auf 4.4.2 basierende Versionen ihrer angepassten Android-Versionen veröffentlichen werden.

Läuft euer Device schon mit Android 4.4.x KitKat? Falls ja, auf welchem Weg habt ihr es aktualisiert – OTA, als Factory Image oder per Custom ROM? Zustandsberichte in die Kommentare.

Quelle: Google Factory Images via AndroidAuthority

Weiterführende Artikel:

  • Kabelloses Nexus-Ladegerät: Ab sofort in Deutschland erhältlich, Folio Case für Nexus 7 bald
  • Android 4.4.2: Google rollt KitKat-Update KOT49H auf viele Nexus-Geräte aus Download
  • Android 4.4.1: Updates für Nexus 4, 5 und 7 (2013) mit überarbeiteter Kamera-App, vielen Detailverbesserungen Download


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BestFacts: Die 10 unnötigsten Handys aller Zeiten

Platz 10: Nokia 7600. Dieses Handy kam Ende 2003 auf den Markt und hatte einen großen Fokus auf Mode und Design. Und genau das war auch der Fluch: Das Aussehen war äußerst merkwürdig. Die Tasten wurden um das Display platziert. Es konnte kaum mit einer Hand bedient werden. Außerdem war es zu derzeit technisch schwächer, als andere vergleichbare Nokia-Handys.

Platz 9: Das Kyocera Echo war ein Smartphone aus dem Jahr 2011 und lief mit Android OS 2.3 Gingerbread — technisch war alles auf einem hohen Niveau, allerdings tat es so, als wäre es ein Tablet. Denn es kam mit zwei 3,5-Zoll großen Displays, die man untereinander positionieren konnte. Das war zu derzeit ziemlich fremd. Die Verkaufszahlen waren gering, außerdem war die Rückgabequote hoch.

Platz 8: Das Motorola ATRIX war zwar innovativ, denn es kam mit einer Docking-Station, mit der man das Gerät zu einem „Laptop“ transformieren konnte. Wie gesagt: Die Idee war gut. Aber der Versuch, ein solches Zubehör-Ökosystem aufzubauen, scheiterte, denn das sogenannte „Webtop“-System, was auf Ubuntu-basierte, war unpraktisch und langsam.

Platz 7: Eines der komischsten Handys war das SGH-E910 Serene von Samsung Electronics, das in Kooperation mit B&O auf den Markt kam. Es floppte, weil es wie eine Uhr aussah. Der Preis betrug 1.199€.

Platz 6: Garmin nüvifone G60 war ein Touchscreen-Handy mit dem Schwerpunkt auf Navigation. Das von ASUS produzierte Gerät lief mit einer geschlossenen Linux-Variante, weshalb es sich bei Entwicklern unbeliebt machte. Außerdem gab es zu der Zeit ein großes kostenpflichtiges Angebot von Nokia.

Platz 5: Noch vor Windows Phone OS 7 hatte Microsoft seine eigenen Smartphones namens KIN ONE und KIN TWO. Die von Sharp gebauten Geräte hatten ein radikales, zu futurischtisches Design. Im wesentlichen basierten sie auf dem Cloud-System KIN Studio. Sie hatten keine Apps und Spiele. Nach 2 Monaten Marktstart, wurde die Entwicklung eingestellt. Das bringt sie auf Platz 5.

Platz 4: Das LG BL40 newchocolate war eines der merkwürdigsten Telefone aller Zeiten: Es kam mit einem 21:9-Display und wollte dem Kino-Geschäft ernsthaft Konkurrenz machen. Die Bauform war eine Sache, das andere Problem: Es gab keine 21:9-Videos für Handys.

Platz 3: Platz drei der unnötigsten Handys belegt das Xperia X5 Pureness von Sony Ericsson. Es verfügte über ein durchsichtiges Display mit Graustufen-Farben. Das Design war zu sehr luxuriös und es konnte nichts. Dafür kostete es aber 700€

Platz 2: Auf Platz zwei befindet sich die Xelibri Handy-Reihe von Siemens, zu der man nichts — absolut nichts sagen muss. Das Design stammt nicht von dieser Welt. Und daran scheiterte es.

Platz 1: Das unnötigste Handy aller Zeiten kommt ebenfalls von dem deutschen Hersteller Siemens und heißt PenPhone. Es ist ein dicker, unhandlicher und schwerer Stift mit einem eingebauten Handy und einer Handschrifterkennung.


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