Xiaomi 12 Pro erhält die Firmware 13.0.19.0.SLBEUXM mit dem Juli-Sicherheitspatch

Es ist immer ganz spannend, zu beobachten, wie die Hersteller so ihre Smartphones nachträglich mit Updates versorgen. Im Android-Segment ist da Samsung für alle anderen aktuell die Messlatte. Xiaomi scheint sich ebenfalls bessern zu wollen: Nachdem man das aktuelle Flaggschiff, das Xiaomi 12 Pro (hier mein Test) im Juni mit dem entsprechenden Android-Sicherheitspatch versorgte, wird jetzt die nächste Firmware (13.0.19.0.SLBEUXM) ausgerollt.

Diese beinhaltet ausschließlich das Sicherheitsupdate für den Juli 2022. Ich konnte die neue Firmware bereits beziehen. Sie bringt 196 MByte auf die Waage.

Wichtig: Ich musste erst die Region auf Indien umstellen, damit das Update gefunden und gezogen wird. Dennoch kommt natürlich die EU-Firmware an. Diesen „Regions-Trick“ beschreibe ich für euch im Übrigen auch noch in diesem Post.

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Vodafone: Ab heute mit CallYa-Prepaid-Tarifen im 5G-Netz

Die neuen Prepaid-Tarife bei Vodafone sind da. Diese erhalten nun ebenfalls Zugang zum 5G-Netz von Vodafone, zudem steigt das monatliche Datenvolumen an. 5G und mehr Datenvolumen gibt es zum Monatswechsel auch für Bestandskunden. Die haben ab 1. Juli über die MeinVodafone-App die Möglichkeit, die 5G-Option kostenfrei zu aktivieren, im Laufe der kommenden Monate passiert die Freischaltung aber ohnehin automatisch. Ebenso automatisch wächst das Datenvolumen zum Monatsanfang an.

In den CallYa Tarifen „Allnet Flat M“ (14,99 Euro) steigt das monatliche Datenvolumen um ein Gigabyte auf sechs Gigabyte und im Tarif „Allnet Flat L“ (19,99 Euro) um zwei Gigabyte auf neun Gigabyte an. Auch für den kleineren Geldbeutel hat man etwas im Gepäck: Vodafone im Tarif „CallYa Allnet Flat S“ (9,99 Euro je vier Wochen) wird mit drei Gigabyte Datenvolumen bestehen bleiben. Selbiges gilt für den alten CallYa Digital mit 15 GB im Monat. Der wird ebenfalls ins 5G-Netz gehoben. Der CallYa Digital soll bleiben, da gibt’s keine Veränderungen, er bleibt weiterhin (nur online) buchbar. Kunden, die den Digital nutzen, müssen sich für den automatischen Bankeinzug anmelden – also kein Aufladen von normalem Prepaid-Guthaben, eher eine monatlich kündbare Postpaid-Option.

Neu im Portfolio: Der „CallYa Black“. Hier gibt es für 79,99 Euro pro Monat ein unbegrenztes Datenvolumen. Die neuen GigaMobil- und GigaMobil-Young-Tarife sind seit Juni ebenfalls buchbar, da lohnt es sich sicherlich, den einen oder anderen Tarif von den Konditionen her zu vergleichen, insofern man denn von einer längeren Vertragsbindung nicht abgeneigt ist.

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Ikea Kreativ: Neue AR-App soll vorhandene Möbel auf magische Weise ausblenden

Das schwedische Unternehmen Ikea bietet schon eine ganze Weile die Möglichkeit, Möbel des Einrichtungshauses in Form einer AR-Vorschau bei euch daheim einzublenden, damit ihr euch einen besseren Eindruck davon in den eigenen vier Wänden machen könnt. Mithilfe der neuen KI-gesteuerten iOS-App „IKEA Kreativ“ lassen sich die Räume nun aber auch mit dem LiDAR-Scanner des iPhones scannen, damit ihr eine 3D-Kopie eures Zimmers bekommt. Und wozu das Ganze? Weil ihr darin dann einzelne vorhandene Möbel per Tap löschen könnt, damit das vorhandene Sofa nicht den Blick auf das virtuelle neue Sofa versperrt, etc.

Das Beste daran: Die Funktion läuft auch auf iPhones und iPads ohne LiDAR. Dazu müsst ihr der App dann allerdings eine Reihe von Fotos eures Raums anbieten. Die Funktion verarbeitet diese dann zu einer Weitwinkelnachbildung, mit der ihr interagieren könnt.

Natürlich lassen sich neu designte Räume dann auch abspeichern und mit anderen teilen. Wann das Ganze auch hierzulande erscheint, ist bislang nicht bekannt. Der QR-Code in der Quelle führt derzeit lediglich zur Ikea-App, in welcher die Funktion aber noch durch Abwesenheit glänzt.

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OnePlus 10T: Angebliche Bilder des kommenden Smartphones

OnePlus plant ein weiteres Smartphone, das voraussichtlich als OnePlus 10T auf den Markt kommen wird. Denkbar ist auch noch eine Betitelung als OnePlus 10, erscheint aber unwahrscheinlicher. Bisher hat man da ja in unseren Breitengraden nur das OnePlus 10 Pro veröffentlicht – ein „normales“ OnePlus 10 sparte man sich generell. Im Ausland gibt es aber auch noch ein OnePlus 10R.

Zurück zum neuen Modell: Das OnePlus 10T zeigt sich auf durchgesickerten Bildern. Drei Kameras soll das Smartphone nutzen. Das zu sehende Kameramodul wirkt zwar optisch so, als beinhalte es vier Linsen, nur drei sollen aber de facto vorhanden sein. Schenkt man den Kollegen von OnSiteGo Glauben, dann basieren die Bilder allerdings auf einem frühen Prototyp, das finale Design könnte also noch leicht abweichen.

Das OnePlus 10T soll auf den Alert Slider leider verzichten und Power-Button sowie Lautstärkewippe an der rechten Seite unterbringen. Vorne wird wohl ein AMOLED-Display mit 6,7 Zoll Diagonale und FHD als Auflösung sitzen – mit 120 Hz Bildwiederholrate. Mittig finden wir die Frontkamera in einem Punch-Hole. Gerüchten zufolge löst sie mit 32 Megapixeln auf. Die rückseitige Cam soll im Übrigen 50 (Weitwinkel mit OIS) 16 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) Megapixel mitbringen.

Eigentlich sollte das OnePlus 10T mit dem MediaTek Dimensity 9000 erscheinen, angeblich habe OnePlus sich aber auf den letzten Drücker umentschieden und wolle nun den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 einspannen. Mal sehen, ob dies wirklich den Tatsachen entspricht. Als Betriebssystem wird ab Werk Android 12 mit OxygenOS 12 herhalten.

Behauptet wird auch, dass der Akku mit 4.800 mAh sich mit 150 Watt aufladen lasse. Unmöglich wäre dies nicht, denn die Technologie ist griffbereit: OnePlus gehört ja zum BBK-Konzern – genau wie realme. Und letztere bieten mit dem realme GT Neo 3 bereits ein Smartphone mit 150-Watt-Schnellladung an. Wireless Charging fehlt allerdings angeblich beim OnePlus 10T.

Preislich soll sich das OnePlus 10T wohl zwischen dem OnePlus 10R und dem OnePlus 10 Pro einordnen. Derzeit rechnet man damit, dass das mobile Endgerät im Juli 2022 starten könnte.

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Xiaomi 12 Ultra zeigt sich auf neuen Bildern mit Leica-Branding für die Kamera

Das Xiaomi 12 Ultra hat sich schon einige Male in der Gerüchteküche breit gemacht. Jetzt gibt es angebliche Bilder des kommenden Smartphones zu sehen. Sie sind via Zouton durchgesickert und zeigen auch deutlich das Leica-Branding für die Hauptkamera.

Ansonsten soll das Xiaomi 12 Ultra ein AMOLED-Display mit 6,6 Zoll Diagonale, 3.200 x 1.440 Pixeln, HDR10 und 120 Hz Bildwiederholrate einsetzen, mit Stereo-Lautsprechern aufwarten und in einem zentrierten Punch-Hole die Selfie-Kamera unterbringen. Die neuen Bilder decken sich dabei durchaus mit zuvor durchgesickerten Aufnahmen von Schutzhüllen. Für die Kamera ist nun die Rede von einem Hauptsensor mit 50 Megapixeln (Weitwinkel) 48 (Ultra-Weitwinkel) 48 (Periskop-Zoom) MP. Die Frontkamera könnte auf 20 MP kommen.

Die Rückseite soll aus Keramik bestehen, der Rahmen aus Aluminium. Als Maße stehen 161,9 x 74,3 x 9,5 mm im Raum. Das Gewicht könnte 234 g betragen. Ab Werk dürfte Android 12 als OS herhalten. Was das SoC betrifft, sind sowohl der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 als auch die Plus-Variante denkbar. Das Xiaomi 12 Ultra sollte in Varianten mit bis zu 512 GByte Speicherplatz erscheinen. Derzeit steht im Raum, dass die Chinesen das neue Flaggschiff im Juli 2022 auspacken könnten.

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