Smart: Kostenlose Dienste wandern ins Premium-Abo

smart schraubt an den digitalen Diensten seiner Fahrzeuge. Künftig werden einige bislang kostenlose Connectivity-Funktionen bei den Modellen smart #1, #3 und #5 in ein kostenpflichtiges Premium-Paket verschoben. Deutschland macht beim Europa-Start den Anfang, eine Info dazu landet bei betroffenen Nutzern wohl in den nächsten Tagen direkt im Fahrzeug.

Ab dem 1. Juni 2026 geht es hierzulande offiziell los. Nach einer Nachfrage von MBPassion bei smart kostet das Paket in Deutschland 99 Euro für 12 Monate. Fahrzeuge, die länger als 12 Monate zugelassen sind, sollen wohl bereits Ende Mai umgestellt werden. Es gibt immerhin kein automatisches Abo, nach Ablauf muss also aktiv neu gebucht werden.

Im kostenlosen Standardpaket bleiben unter anderem Kartennavigation, Sprachassistent, Wetterinfos und das digitale Handbuch erhalten. Wer aber Dinge wie OTA-Updates per Mobilfunk, Kartenupdates, Streaming-Verkehr für Spotify oder den In-Car-App-Store mobil nutzen will, benötigt künftig Premium oder alternativ WLAN.

Das ist am Ende ein Schritt, den man in der Branche leider immer häufiger sieht. Funktionen, die früher einfach dabei waren, wandern ins Abo. Für Neuwagenkäufer gibt es immerhin 12 Monate gratis.

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Tarif-Aktion bei Aldi Talk

Aldi Talk lockt im Mai mit einer Aktion für Neukunden: Wer zwischen dem 4. Mai und dem 31. Mai ein Starter-Set erwirbt und sich für einen der Kombi-Tarife entscheidet, zahlt für die ersten vier Wochen keine Gebühr. Das Angebot gilt für die Pakete S, M und L, wodurch sich eine Ersparnis von bis zu 19,99 Euro ergibt.

Der Tarif S bietet 25 GB Datenvolumen für regulär 9,99 Euro, während der Tarif M mit 50 GB für 14,99 Euro und der Tarif L mit 100 GB für 19,99 Euro zu Buche schlagen. Alle Tarife beinhalten das Unlimited-on-Demand-Prinzip, bei dem nach Verbrauch des Inklusiv-Volumens unendlich oft 1 GB kostenfrei nachgebucht werden kann.

Um den Vorteil zu nutzen, wird das Starter-Set für 9,99 Euro in einer Aldi-Filiale oder online gekauft. Bei der Aktivierung der SIM-Karte muss einer der genannten Tarife gewählt werden. Das im Set enthaltene Startguthaben von 10 Euro bleibt erhalten und lässt sich für spätere Verlängerungen verwenden. Der Mobilfunker setzt dabei weiterhin auf das Netz von Telefónica und bietet Geschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s im größten Paket.

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WalletWallet mit Neuerungen: Digitale Karten unkompliziert selbst erstellen




Wer die Hosentaschen lieber leerhält und physische Kundenkarten aus Plastik loswerden möchte, kann sich das Projekt WalletWallet anschauen. Hatte ich bereits vorgestellt, mittlerweile ist aber Neues hinzugekommen, sodass sich das erneute Vorstellen lohnt.

Das kleine Werkzeug dient dazu, Barcodes von Mitgliedsausweisen oder Treuekarten in digitale Pässe für Apple Wallet oder jetzt eben Google Wallet zu verwandeln. Der gesamte Prozess findet direkt im Browser statt, was eine zusätzliche Installation von Apps überflüssig macht. Nutzer geben einfach die Daten ihres Barcodes ein und können im Anschluss das Design sowie die Beschriftungen der digitalen Karte anpassen. Neben der neuen Google-Wallet-Integration verfügt der Service über vorgefertigte Vorlagen für soziale Netzwerke.

Nach der Konfiguration lässt sich die Datei für Apple-Geräte direkt herunterladen oder über einen Link bei Google Wallet sichern. Das Tool verzichtet komplett auf eine Registrierung, sodass keine Nutzerkonten angelegt werden müssen. Da die Verarbeitung lokal im Browser läuft, bleiben die Informationen privat und landen nicht auf fremden Servern.

WalletWallet ist vollständig kostenlos und beschränkt sich auf das Wesentliche, ohne den Nutzer mit unnötigem Schnickschnack aufzuhalten. Wer also noch die alte Fitnessstudio-Karte oder den Bibliotheksausweis digitalisieren will, findet hier eine schnelle Lösung für den Alltag.

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Arbeiten in Deutschland: Viele Beschäftigte inszenieren Produktivität nur

Viele Arbeitgeber bezweifeln, dass ihre Beschäftigten im Homeoffice genauso produktiv arbeiten wie im Büro. Die Unterstellung: Da wird doch mal mit den Kindern herumgetüddelt oder nebenbei die Wäsche gebügelt. Eine Umfrage der Jobseite Indeed zeigt allerdings, dass auch im Büro teilweise mehr Schein als Sein vorherrscht. Denn viele Angestellte beschäftigen sich nicht nur mit ihrer Arbeit, sondern damit, Produktivität vorzugaukeln.

So einen Kollegen kennt wohl jeder: Während man selbst am Rechner seinen Task bearbeitet, klönt derjenige mit allem, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Zwischendurch macht er sich einen Kaffee oder geht den Gang rauf und runter. Überraschenderweise hat derjenige im Meeting dann aber besonders viel von seinen Tätigkeiten zu erzählen und dröselt Triviales haarklein auf. Und kommt der Chef mal ins Büro, tippt genau dieser Geselle besonders wild an seinem PC herum. Manche Vorgesetzten lassen sich davon blenden, andere rollen auch mit den Augen. Selten ist dieses Verhalten aber wohl offenbar nicht.

So haben viele Angestellte laut der Indeed-Umfrage den Eindruck, für ihren Arbeitgeber zähle Präsenz mehr als Leistung. Zumindest kristallisiert sich das aus den Aussagen von rund 1.000 hybrid arbeitenden Büroangestellten heraus. Lediglich 33,3 % der Befragten haben angegeben, dass sie ausschließlich ihre Arbeitsergebnisse für sich sprechen lassen. Zwei Drittel haben in den vergangenen zwölf Monaten hingegen bewusst Maßnahmen ergriffen, um produktiver oder engagierter zu wirken, als sie es tatsächlich waren.

Zu diesen Strategien greifen die Mitarbeiter

Im Homeoffice haben 27,7 % der Befragten angegeben, ihren Status auf „Online“ zu belassen, auch wenn sie sich anderen Aktivitäten widmen. 25,4 % der Befragten sind auch schon länger im Büro geblieben, weil eine Führungskraft vor Ort war. 23,2 % haben bewusst zu ungewöhnlichen Zeiten E-Mails versendet, um geschäftig zu wirken. 22,3 % haben sich in Meetings gemeldet, ohne inhaltlich etwas zuzusteuern, nur weil sie Präsenz zeigen wollten. 17,3 % haben auch schon gezielt ihre Jacke oder Tasche im Büro gelassen, um Anwesenheit zu suggerieren.

Warum gehen die Menschen so vor? 32,5 % schieben ihr Verhalten auf eine von Präsenzkontrolle geprägte Unternehmenskultur. 31,6 % machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz, während 24,4 % Druck durch Vorgesetzte oder Mikromanagement nennen. Selbstkritisch ist da offenbar niemand, denn oft dürften statt externen auch interne Motive eine Rolle spielen, etwa Profilierungsdrang und der Wunsch, Faulheit zu übertünchen. Ich denke, da gibt es durchaus zwei Seiten.

55,9 % der Befragten haben angegeben, dass ihr Arbeitgeber ihrer Ansicht nach bloße Anwesenheit höher bewertet als messbare Ergebnisse. 66,2 % würden auf bis zu 5 % ihres Gehalts verzichten, würde man ihre Leistung an den tatsächlichen Ergebnissen bemessen. 70 % würden für die Chance, dauerhaft im Homeoffice zu arbeiten, ähnliche Einbußen in Kauf nehmen.

50,9 % der Befragten sagen, dass sie zwar regelmäßig ins Büro fahren, dort aber dann doch wieder in Videocalls mit Kollegen sitzen. 69 % erklären, im Büro zudem immer wieder durch Lärm, Smalltalk oder spontane Unterbrechungen aus der Konzentration gerissen zu werden. 56,6 % geben daher auch an, primär vor Ort zu sein, um Gesicht zu zeigen, obwohl sie im Homeoffice effizienter werkeln.

Zu beachten ist, dass die Ergebnisse nicht aus einer wissenschaftlichen Studie, sondern aus einer losen Meinungsumfrage stammen. Man sollte sie also nicht verallgemeinern. Findet ihr euch denn in den Ergebnissen wieder?

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Immer wieder sonntags KW 18: Gemini, Smart Home, Bezahlen und Streaming

Moin zusammen! Auch heute gibt es wieder einen bunten Mix aus der Technik-Welt: Google baut Gemini weiter aus, Smart-Home-Fans bekommen neue Hardware und Software-Updates, während es im Payment-Bereich rund um Wero noch hakt. Dazu kommen schlechte Nachrichten für Cleverbuy und offenbar auch für das Serien-Spin-off Gen V. Hier sind, wie üblich, die wichtigsten Meldungen der abgelaufenen Woche kurz zusammengefasst. Habt noch einen schönen, sonnigen Sonntag!

Gemini: Ab sofort lassen sich Dateien zum Download erstellen

Google erweitert Gemini um eine praktische Funktion: Nutzer können sich Inhalte nun direkt als Datei ausgeben lassen. Unterstützt werden unter anderem PDFs, Office-Dokumente und weitere Formate. Das spart den Umweg über Copy & Paste und dürfte vor allem bei umfangreicheren Inhalten nützlich sein.

Siegenia: Smarter Sensor für das Fenster kann bestellt werden

Siegenia bringt seinen smarten Fenstersensor endlich in den Verkauf. Das Gerät erkennt den Zustand von Fenstern und Türen und lässt sich in Smart-Home-Systeme integrieren. Besonders interessant ist die flexible Montage, die sowohl Neubauten als auch Nachrüstungen abdeckt.

Google Home: Das sind die Neuerungen

Google verteilt neue Funktionen für seine Home-App und das Smart Home. Unter der Haube gibt es Verbesserungen bei Performance und Bedienung sowie neue Features rund um Automationen. Auch die Integration von Gemini spielt weiterhin eine wichtige Rolle.

Aus für Cleverbuy: Insolvenzantrag gestellt und Betrieb eingestellt

Der Refurbished-Anbieter Cleverbuy hat Insolvenz angemeldet und den Betrieb eingestellt. Für Kunden dürfte das vor allem bei offenen Bestellungen und Garantiefällen relevant sein. Der Fall zeigt erneut, wie schwierig das Geschäft mit aufbereiteten Geräten sein kann.

Rufus mit stiller Windows-11-Installation und neuen Tools

Das Tool Rufus erhält ein Update mit neuen Funktionen für Windows-Installationen. Besonders spannend ist die neue Möglichkeit einer unbeaufsichtigten Installation von Windows 11. Dazu kommen weitere Verbesserungen für Power-User.

Bildbearbeitung per Knopfdruck: Apple baut die Fotos-App um

Apple arbeitet offenbar an einer überarbeiteten Fotos-App mit stärkerem Fokus auf automatischer Bildbearbeitung. KI soll dabei eine größere Rolle spielen und Eingriffe per Knopfdruck ermöglichen. Ziel ist es, die Bildbearbeitung für Nutzer deutlich einfacher zu machen.

Nexi bringt Wero in den deutschen Online-Handel

Der Zahlungsdienstleister Nexi integriert Wero in den deutschen E-Commerce. Damit soll der europäische Zahlungsdienst mehr Verbreitung finden. Händler könnten so eine Alternative zu etablierten Bezahldiensten anbieten.

Wero: Der europäische PayPal-Konkurrent kommt kaum vom Fleck

Trotz großer Ambitionen kommt Wero bislang nur langsam voran. Der europäische Zahlungsdienst kämpft mit geringer Verbreitung und fehlender Dynamik. Ob sich das Projekt langfristig gegen etablierte Anbieter durchsetzen kann, bleibt offen.

Gen V: The-Boys-Spinoff soll vor dem Aus stehen

Für Fans der Serie „The Boys“ gibt es schlechte Nachrichten: Das Spin-off „Gen V“ soll vor dem Aus stehen. Hintergründe sind offenbar strategische Entscheidungen im Streaming-Bereich und vermutlich der fehlende Erfolg.

Google Gemini: Wohl Credit-System und neuer Bild-Bereich im Anmarsch

Bei Google Gemini könnten größere Änderungen bevorstehen. Berichten zufolge arbeitet Google an einem Credit-System sowie an neuen Funktionen rund um Bilder. Das deutet darauf hin, dass Gemini stärker monetarisiert und ausgebaut werden soll.

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