Strava: Ab sofort mit Physiotherapie als Aktivitätstyp

Die Sport-App Strava hat verlauten lassen, dass man einen neuen Aktivitätstyp an den Start bringt. Neben Läufen, Radtouren, Schwimmtrainings und Co. lassen sich jetzt auch Physiotherapie-Sessions aufzeichnen. Durch das Tracking der Erholungsphasen soll sich die Trainingsroutine ganzheitlicher gestalten lassen.

Durch den Aktivitätstyp Physiotherapie lassen sich Regeneration, Prähabilitation und Rehabilitation als gezieltes, strukturiertes Training betrachten, so Strava. Für viele gehört diese Aktivität zu Verletzungs- und Genesungsphasen mit dazu. Der Aktivitätstyp ergänzt die bereits mehr als 50 unterstützten Aktivitätstypen, wie Yoga, Krafttraining oder auch Pilates.

Als neue Funktion wird die App Recover Athletics unterstützt, die speziell für Mobilitäts-, Kraft- und Stabilitätstraining entwickelt wurde. Zudem ziehen sogenannte Recovery-Aktivitäts-Tags ein, damit Athleten ihre Aktivitäten mit Anmerkungen versehen und verfolgen können.

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Konsumklima stürzt in Deutschland wegen des Iran-Kriegs ab

Schlechte Nachrichten bezüglich des Konsumklimas in Deutschland, aber das überrascht wohl aktuell auch niemanden mehr. So hat der Iran-Krieg die Stimmung der Verbraucher in Deutschland abermals gedrückt. Der Konsumklima-Indikator weist nun -33,3 Punkte auf und ist damit im Vergleich zum Vormonat (revidiert -28,1 Punkte) um weitere 5,2 Punkte gesunken. Einkommenserwartungen und Anschaffungsneigung entwickeln sich ebenfalls negativ.

Allerdings ist laut den Marktforschern des NIM Konsumklimas powered by GfK auch die Sparneigung leicht gesunken, verbleibt aber auf einem hohen Niveau. Vielleicht geht vielen Menschen da auch langsam einfach der Spielraum aus, um Geld zur Seite zu legen? Auf die Gemüter drücken zudem die abgekühlten Konjunkturerwartungen und die anziehenden Preiserwartungen.

Sprich: In der Wirtschaft sieht es gefühlt jetzt und in Zukunft schlechter aus, die Preise steigen jedoch. Die Anschaffungsneigung zeigt in diesem Monat folgerichtig einen Rückgang um 3,5 Punkte auf -14,4 Punkte. Dies markiert laut NIM im längerfristigen Vergleich ein Zwei-Jahres-Tief. Die befragten Menschen verschieben also größere Anschaffungen tendenziell eher auf unbestimmte Zeit.

Die Inflationsrate ist in Deutschland bereits im März 2026 infolge der Verteuerung der Energiepreise durch den Iran-Krieg von 1,9 % auf 2,7 % gestiegen. Mittelfristig dürfte eine größere Teuerungswelle erst noch anrollen, denn die Sperrung der Straße von Hormus und damit ausbleibende Energie-, aber auch Warenlieferungen belasten im Grunde alle Bereiche. Besserung ist wohl erst zu erwarten, wenn der Iran-Krieg ein Ende findet.

Zu beachten: Das alles sind keine wissenschaftlichen, fundierten Daten, sondern die Ergebnisse aus einer Umfrage unter 2.000 Verbrauchern, die regelmäßig im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt werden. Das Konsumklima bezieht sich explizit auf die gesamten privaten Konsumausgaben.  Die Anschaffungsneigung ist – wie alle anderen Indikatoren auch – ein Stimmungsindikator. Da sind also sehr volatile Angaben, die sich auch bei einzelnen Befragten schnell wandeln können.

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Umfrageauswertung April 2026: Der digitale Führerschein soll genutzt werden

Autobahn / Symbolbild

Erinnert ihr euch noch an das Jahr 2021? Damals sollte der digitale Führerschein der große Wurf in Sachen deutscher Digitalisierung werden. Das Ende vom Lied ist bekannt: Die „ID Wallet“-App scheiterte krachend an Sicherheitsbedenken und Performance-Problemen. Nach kurzer Zeit war „Schicht im Schacht“.

Doch Totgesagte leben bekanntlich länger. Das Verkehrsministerium wagt nun einen neuen Anlauf. Noch 2026 soll der digitale Führerschein endlich flächendeckend an den Start gehen. Das Ziel ist so simpel wie verlockend: Bei der Polizeikontrolle oder am Mietwagen-Schalter soll das Smartphone reichen. Die Plastikkarte kann im Portemonnaie versauern, oder gleich ganz zu Hause bleiben.

Die Community hat gesprochen: Überraschend viel Optimismus

Wir wollten wissen, wie ihr dazu steht. Ist das Vertrauen in die staatliche Digitalinfrastruktur endgültig verbraucht oder überwiegt der Wunsch nach Komfort? Bei unserer Umfrage (insgesamt 6.375 Stimmen) zeigt sich ein recht deutliches Bild:

  • 44 % (2.834 Votes): Ja, definitiv! Die Befürworter sind klar in der Überzahl.
  • 24 % (1.554 Votes): Ja, aber nur als Ergänzung. Man vertraut dem digitalen „Lappen“ allein wohl noch nicht ganz.
  • 16 % (1.040 Votes): Ein klares Nein. Hier scheint das Vertrauen nachhaltig gestört zu sein.
  • 9 % (568 Votes): Vielleicht – erst mal abwarten, was da wirklich kommt.
  • 6 % (379 Votes): Besitzen keinen Führerschein oder fahren kein Auto.

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UniFi Dream Machine Beast vorgestellt: Noch mehr Performance & noch größere Setups

Während die Ausführungen der UniFi Dream Machine Pro (zuletzt mit der Dream Machine Pro Max aus des vergangenen Jahres) für die meisten Privathaushalte wohl ohnehin schon überdimensioniert sind, legt Ubiquiti mit der jüngsten Neuvorstellung nochmals eine Schippe drauf. Mit der UniFi Dream Machine Beast hat man ein noch performanteres Modell der eierlegenden Wollmilchsau fürs UniFi-Ökosystem vorgestellt.

Die UniFi Dream Machine Beast stellt die nächste und leistungsstärkste Evolution der UniFi-Gateways im Rack-Mount-Format (1U) dar. Dank UniFi OS vereint man sämtliche Lösungen für Netzwerk (UniFi Network), aber auch Kameraüberwachung (UniFi Protect) & Co in einem Gerät. Man richtet sich an Kunden mit anspruchsvollen Workloads, etwa (kleinere und mittelständische) Unternehmen. Die Hardware ist darauf ausgelegt, auch für die kommenden Jahre ausreichende Performance zu bieten – entsprechende Software-Updates sollen ebenfalls stetig kommen.

Unter der Haube werkelt der ARM Neoverse N2 als Chipsatz. Jener soll für die notwendige Rechenpower sorgen. Die Dream Machine Beast erreicht mit 25 Gbps das Siebenfache bei IPS und IDS Performance. Auch sind über siebenmal mehr Clients (über 7500 Clients) möglich und die WireGuard-Performance fällt mit 1,81 Gbps vierfach gegenüber der Dream Machine Pro aus. Sprich: Entsprechende Performance beim Routing, der Firewall oder auch dem VPN-Durchsatz ist hier gegeben.

Für UniFi Protect können wahlweise 100 HD-Kameras, 60 2K-Kameras oder 40 Kameras mit 4K-Auflösung verwaltet werden. Gespeichert werden Aufnahmen auf die integrierte 128 GB große SSDs sowie HDDs, die in zwei 3,5-Zoll-Slots ihren Platz finden.

Neben zwei 1 GbE-Ports sind 8 Ports mit 10 GbE (RJ45) verbaut. Weitere 10G entfallen auf einen SFP Port. Zudem sind auch zweimal 25G (SFP28) möglich. Standardmäßig funktioniert einer der 25G-Ports und der 10GbE RJ45 als WAN, theoretisch lassen sich aber bis zu acht WAN-Ports nutzen. PoE-Ports gibt es keine, was in Anbetracht dessen, wie man das Gerät positioniert, nicht verwundert. Das läuft dann über separate Switches.

Ansonsten? An der Front findet sich das übliche 1,3 Zoll (ca. 33 Zentimeter) große Touch-Display für Informationen auf einen Blick. Auch übliche Funktionen wie den Shadow Mode, Gateway Failover oder auch das DC Power Backup bringt man mit.

Die bessere Ausstattung der Dream Machine Beast schlägt sich in einem Preis von 1605 Euro nieder. Jener fällt damit mehr als doppelt so hoch aus, wie bei der UniFi Dream Machine Max (641 Euro).

Specification UDM Beast UDM Pro Max UDM SE UDM Pro
Price (EU Store) 1,605 € 641 € 534 € 404 €
Processor 8-core ARM Neoverse N2 (ARM v9) @ 2.1 GHz Quad-core ARM Cortex-A57 @ 2.0 GHz Quad-core ARM Cortex-A57 @ 1.7 GHz Quad-core ARM Cortex-A57 @ 1.7 GHz
System Memory 16 GB 8 GB 4 GB 4 GB
On-board Storage 128 GB SSD 128 GB SSD 128 GB SSD
IDS/IPS Throughput 25 Gbps 5 Gbps 3.5 Gbps 3.5 Gbps
Simultaneous Users Connected 7,500 2,000 1,000 1,000
UniFi Devices Supported  750 200 100  100
1 GbE RJ45 Ports 2 8 8 (incl. 6× PoE, 2× PoE ) 9
2.5 GbE RJ45 Ports 1 1 (WAN)
10 GbE RJ45 Ports 8
10G SFP Ports 2 2 2 (1 WAN, 1 LAN) 2
25G SFP28 Ports 2
PoE Support No No Yes (2× PoE , 6× PoE — 802.3af/at) No
HDD Bays (NVR) 2× 3.5″ 2× 3.5″ (RAID) 1× 3.5″ 1× 3.5″
Camera Capacity 100 HD / 60× 2K / 40× 4K 50 HD / 25× 2K / 15× 4K 24 HD / 14× 2K / 8× 4K 24 HD / 14× 2K / 8× 4K
Form Factor Rack mount (1U) Rack mount (1U) Rack mount (1U) Rack mount (1U)
LCM Display 1.3″ touchscreen 1.3″ touchscreen 1.3″ touchscreen 1.3″ touchscreen
Power Supply AC/DC internal, 150W AC/DC internal, 100W AC/DC internal, 240W AC/DC internal, 50W
Redundancy Shadow Mode (VRRP), Gateway Failover, DC Power Backup Shadow Mode (VRRP), Gateway Failover, DC Power Backup Shadow Mode (VRRP), Gateway Failover, DC Power Backup Shadow Mode (VRRP), Gateway Failover, DC Power Backup
Weight 5.5 kg 4.7 kg 5 kg 3.9 kg

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Vodafone: SuperTOBi bekommt KI-Boost von Google




Vodafone verpasst seinem Chatbot TOBi eine Frischzellenkur. Nach sieben Jahren im Dienst setzt der Anbieter nun auf generative KI von Google, um die bisherigen starren Entscheidungsbäume abzulösen. Der neue SuperTOBi greift automatisch auf Webseiten und interne Produktinfos zu, was die Kommunikation flüssiger macht.

Laut Vodafone löst das System nun 74 Prozent aller Anfragen in weniger als zehn Sekunden komplett eigenständig. Das sind rund 25 Prozent mehr gelöste Anliegen im Erstkontakt als zuvor. Der Bot versteht jetzt auch vage Formulierungen oder Schachtelsätze und liefert direkt passende Anleitungen, statt nur auf Handbücher zu verweisen.

Während der Bot einfache Aufgaben rund um die Uhr übernimmt, sollen sich die menschlichen Mitarbeiter auf die wirklich komplizierten Fälle konzentrieren. Die Qualität der Dialoge wird weiterhin täglich von Personal geprüft und nachjustiert, teilt Vodafone mit.

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