Video: Wie funktioniert eigentlich YouTube?

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Jeder nutzt es, fast jeden Tag, doch kaum einer weiß, wie es wirklich funktioniert. YouTube ist die größte Videoplattform im Netz und dieses Video von Computerphile erklärt, was sich alles im Hintergrund abspielt, damit es die Tonnen an Videos in den Äther schaffen. Was hat es z.B. mit dem Buffering auf sich? Dieses und mehr erklären YouTube-Mitarbeiter selbst. Checkt also das Video nach dem Break.

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Google engagiert sich gegen Kinderpornographie

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Innerhalb der kommenden sechs Monate will Google Suchen und Suchergebnisse im Zusammenhang mit Kinderpornographie und Kindesmissbrauch so gut wie ausmerzen. Gemeinsam mit Microsoft habe ein Team von 200 Mitarbeitern im vergangenen Vierteljahr bereits große Fortschritte gemacht, sagte Eric Schmidt gegenüber der britischen Presse. Rund 100.000 Anfragen seien verfolgt und gelöscht worden.

Aktuell sind die Erfolge auf die englische Sprache begrenzt. In den kommenden Monaten sollen 158 Sprachen folgen. Der britische Premierminister Cameron zeigte sich zufrieden. Googles erste Schritte, bei denen Warnhinweise bei entsprechenden Suchen angezeigt wurden, hätten bereits zu einem zwanzigprozentigen Rückgang bei den Aufrufen geführt.

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Alles gleichzeitig mit Xbox One Snap und die erste Xbox One wird von Haien bewacht (Video)

Microsoft zeigt ein weiteres neues Feature der Xbox One: Snap. Redmonds Yusuf Medhi demonstriert euch im Video nach dem Break, wie er Forza 5 spielt und dabei wahlweise den Activity-Feed seiner Freunde mitliest, im Internet surft oder fernsieht. Währenddessen wird die erste Xbox One, die am 22. November in Neuseeland über die Ladentheke gehen soll, publikumswirksam von Tigerhaien in einem Aquarium bewacht, Teil der großen Xbox One-Launch-Show, die Microsoft am 22. November weltweit um Mitternacht starten will. Video (ohne Haie aber mit Snap): Nach dem Break.

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Yoga 8 und Yoga 10: Lenovo stellt Multimode-Tablets vor

Lenovo Yoga 10

Vor knapp einer Woche hat der Computerhersteller Lenovo etwas Neues für den heutigen Tag angekündigt. In der Nacht zum 30. Oktober 2013 wurden die zwei Tablets Yoga 8 und Yoga 10 offiziell vorgestellt. Hierbei handelt es sich nicht um gewöhnliche Geräte, sondern um die ersten Multimode Tablets. Konkret heißt das: Der Formfaktor kann verändert werden. Das Yoga 8 als auch Yoga 10 besitzen drei verschiede Anwenderzustände namens Hold, Stand und Tilt Mode. Eine weitere Besonderheit ist der große Akku, dessen Laufzeit bis zu 18 Stunden hält. Der derzeitige Rekordhalter ist das Surface 2 von Microsoft mit 14 Stunden Laufzeit.

Lenovo Yoga 10

„Aufgrund von Beobachtungen haben wir festgestellt, dass Menschen Tablets hauptsächlich auf drei Arten nutzen. Basierend auf unseren Erkenntnissen konnten wir mit der Tradition brechen und unser Design von der Masse der gleichförmigen Tablets absetzen. Dies ermöglicht dem Nutzer eine verbesserte Art zu lesen, im Netz zu surfen, Filme zu schauen und mit digitalen Inhalten zu arbeiten”, sagt Liu Jun, Senior Vice President und President, Lenovo Business Group. „Aufgrund der Tatsache, dass Konsumenten weiterhin innovative Multimode Designs verlangen, freuen wir uns, mit Ashton Kutcher jemanden an Bord zu haben, der uns helfen wird, universell einsetzbare Hardware für besseren Erfahrungsreichtum zu entwickeln.“

Yoga Tablet 8

  • 8-Zoll IPS-Display (1.280×800)
  • 1,2GHz Quad-Core CPU (MediaTek 8125/8389)
  • 1GB RAM
  • interner Speicher 16GB
  • Akku 6000mAh
  • Speichererweiterung über microSDHC (bis zu 64 GB)
  • Kameras 5-MP-Rückkamera und 1,6-MP-Frontkamera
  • Sensoren
  • Bewegungssensor (G-Sensor)
  • Vibrationsfunktion
  • Audio Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite
  • Mikrofon mit Geräuschunterdrückung
  • Dolby Digital Plus DS1
  • Konnektivität WLAN nach 802.11-b/g/n-Standard und Bluetooth 4.0
  • Abmessungen 213 mm x 144 mm x 3-7,3mm
  • Gewicht 401 Gramm
  • Betriebssystem Android 4.2.2 Jelly Bean

Lenovo Yoga 10

Yoga Tablet 10 Spezifikationen

  • 10,1-Zoll IPS-Display (1280 x 800)
  • Prozessor 1,2GHz Quad-Core-CPU (MediaTek 8125/8389)
  • 1GB RAM
  • interner Speicher 16GB
  • Akku 9000mAh-Lithium-Ionen-Akku für bis zu 18 Stunden Surfen mit WLAN
  • Speichererweiterung über microSDHC (bis zu 64 GB)
  • Kameras 5-MP-Rückkamera und 1,6-MP-Frontkamera
  • Vibrationsfunktion
  • Audio Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite
  • Mikrofon mit Geräuschunterdrückung
  • Dolby Digital Plus DS1
  • Konnektivität WLAN nach 802.11-b/g/n-Standard und Bluetooth 4.0
  • Abmessungen 261 mm x 180 mm x (3,0-8,1) mm
  • Gewicht 605 Gramm (Wi-Fi)
  • Farbe Silber-Grau
  • Betriebssystem Android 4.2.2 Jelly Bean

Der Hold-Mode macht das Yoga Tablet zu einem Magazin. Es gibt einen zylinderförmigen Griff, darin befindet sich übrigens der Akku, der das einhändige Halten komfortabel macht. Um das Lenovo Yoga Tablet im Stand-Mode zu nutzen, dreht man den Griff einfach um 90 Grad, sodass der integrierte Standfuß ausgeklappt wird und das Tablet von selbst auf einem Tisch stehen bleibt. Zum Schreiben, Internetsurfen oder Spielen eignet sich insbesondere der Tilt-Mode. Hier legt man das Tablet auf den Tisch und erhält so eine leicht oder – mit ausgeklapptem Griff – steiler angewinkelte Oberfläche. Um das Multimode Erlebnis noch weiter zu steigern, können Nutzer die Tablet-eigene Software zur automatischen Erkennung von häufig verwendeten Apps in den jeweiligen Anwendungsmodi nutzen.

Alle Modelle des Lenovo Yoga Tablets sind ab November erhältlich. Das Lenovo Yoga Tablet 8 kostet 229 Euro (WiFi) beziehungsweise 279 Euro (WiFi+3G). Das Lenovo Yoga Tablet 10 wird zu einem Preis von 299 Euro (WiFi) beziehungsweise 349 Euro (WiFi+3G) angeboten.

Danke: bestboyzde

Kölner Landgericht: Telekom-Drosselung verboten

Das Kölner Landgericht hat einer Klage der Verbraucherzentrale NRW stattgegeben und der Telekom die Drosselung in Pauschaltarifen untersagt. Das Urteil bezieht sich auf jegliche Drosselung, sowohl die ursprünglich angekündigte Drosselung auf 384 Kilobit als auch die gemässigtere auf 2 Megabit pro Sekunde. Mit dem Begriff Flatrate verbinde der Kunde bei Internetzugängen über das Festnetz einen Festpreis für eine bestimmte Surfgeschwindigkeit und rechne nicht mit Einschränkungen, begründete die Zivilkammer des Gerichts ihre Entscheidung. Das dürfte die Telekom natürlich nicht lange auf sich sitzen lassen, zunächst sind ihre Drosselungspläne aber gestoppt.

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Souce: DE Engadget

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