Amazon Prime Day 2026: Termin für die Schnäppchenjagd steht fest




Amazon hat den Termin für den diesjährigen Prime Day verkündet. Das Ganze steigt vom 23. bis zum 26. Juni 2026. Prime-Mitglieder bekommen in diesem Zeitraum wieder reichlich Angebote aus allen möglichen Kategorien vor die Nase gesetzt. Von Technik über Klamotten bis hin zu Haushaltskram ist alles dabei. Wer mitmachen will, braucht zwingend ein Prime-Abo. Neulinge können das Ganze über eine Probemitgliedschaft testen, während junge Leute zwischen 18 und 22 Jahren sechs Gratis-Monate abgreifen und danach nur die Hälfte zahlen.

Um bei der Flut an Deals nicht den Überblick zu verlieren, empfiehlt sich das Anlegen von Wunschlisten in der App. Dort lassen sich auch Benachrichtigungen für bestimmte Produkte schalten. Schon vor dem eigentlichen Start schraubt Amazon an den Preisen. Auf Eigenmarken wie Amazon Basics gibt es 40 Prozent Rabatt. Wer bei Amazon Haul stöbert, erhält ab einem Bestellwert von 15 Euro kostenlosen Versand und zusätzlich 30 Prozent Rabatt auf das Sortiment.

Und denkt dran: Dennoch Preise vergleichen und nur das kaufen, was man auch wirklich braucht. Aber das kennt ihr ja sicherlich.

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Anthropic reicht IPO-Antrag ein

Anthropic hat offiziell die Unterlagen für einen möglichen Börsengang bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Konkret geht es um ein vertrauliches Formular S-1, also den ersten formalen Schritt in Richtung Börse. Damit könnte Anthropic OpenAI beim IPO zuvorkommen, auch wenn bis zu einem tatsächlichen Listing noch einige Hürden bleiben.

Details hält das Unternehmen erwartungsgemäß zurück. Weder die geplante Zahl der Aktien noch eine mögliche Preisspanne sind bekannt. Laut groben Schätzungen lag die Bewertung von Anthropic Ende Mai bei rund 965 Milliarden US-Dollar, OpenAI soll im Vergleich bei etwa 852 Milliarden US-Dollar liegen. Sollte das Ganze durchgehen, wäre das einer der wertvollsten Börsengänge überhaupt.

Zuletzt wurde Claude Opus 4.8 mit Verbesserungen vorgestellt, auch wenn das Unternehmen mit Rückschlägen wie dem internen Leak rund um Claude-Quellcode zu tun hatte. Im Wettbewerb stehen weiterhin Modelle wie Googles Gemini, das laut aktuellen Zahlen bei Gemini 3.5 Flash teils leicht vor Claude Opus 4.7 liegen soll.

Für Nutzer ändert sich erst einmal nichts. Interessant wird eher, welche Zahlen Anthropic später offenlegen muss und wie viel Geld der Markt tatsächlich für ein KI-Unternehmen dieser Größenordnung locker macht.

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FRITZ! bringt Wi-Fi 7 an den DSL-Anschluss: Die FRITZ!Box 7630 startet

FRITZ! schickt mit der FRITZ!Box 7630 ein neues Modell in den Handel, das Wi-Fi 7 nun auch für klassische DSL-Nutzer erschwinglich machen soll. Das vor einem Jahr (!) vorgestellte Gerät funkt im Heimnetz mit bis zu 3,5 GBit/s (FRITZ! addiert immer) und lässt damit alte Bekannte wie die FRITZ!Box 7490 oder 7590 ordentlich im Regen stehen. Am Anschluss selbst stemmt die Kiste via Supervectoring 350 bis zu 300 MBit/s. Wer also noch auf Kupfer setzt, aber modernes WLAN für Gaming oder Videokonferenzen braucht, bekommt hier das passende Werkzeug serviert.

Ein WAN/LAN-Port mit 2,5 GBit/s ist an Bord, dazu gesellen sich drei normale Gigabit-Anschlüsse für die Verkabelung im Haus. Die Wi-Fi-7-Vorteile wie Multi-Link Operation sorgen dafür, dass die Verbindung auch dann stabil bleibt, wenn die Nachbarn ebenfalls fleißig funken. Das Ganze lässt sich wie gewohnt über die MyFRITZ!App einrichten, wobei der Wechselassistent beim Umzug von einem alten Modell hilft, die Einstellungen ohne großes Gebastel zu übernehmen.

In Sachen Smart Home und Telefonie bleibt alles beim Alten, was in diesem Fall positiv gemeint ist. Die DECT-Basis verwaltet bis zu sechs Mobilteile und steuert Heizkörperregler oder smarte Steckdosen. Auch analoge Telefone finden noch ihren Platz. Wer mehr Leistung oder Glasfaser-Optionen sucht, schielt eher zur FRITZ!Box 5690 Pro oder zum großen Bruder 7690, während die 7630 eher den kompakten Allrounder markiert. Das Gerät ist ab sofort für 299 Euro im Handel erhältlich.

FRITZ!Box 7630

  • Unterstützt DSL inkl. Supervectoring 35b bis 300 MBit/s
  • WLAN Mesh, 2 x 2, auf 5 GHz und 2,4 GHz, Wi-Fi 7
  • WLAN-Geschwindigkeit: 5 GHz: bis zu 2880 MBit/s; 2,4 GHz: bis zu 688 MBit/s (Wi-Fi 7)
  • 1 x 2,5-GBit/s-WAN/LAN-Anschluss und 3 LAN-Anschlüsse mit 1 GBit/s
  • 1 x USB 3.0 für Mobilfunksticks (5G/4G) sowie Speichermedien und Drucker
  • Telefonie über DECT, IP/SIP und 1 analogen Telefonanschluss (FXS)
  • Smart Home über DECT ULE

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O2 Telefónica zieht den Stecker bei 2G




O2 Telefónica hat angekündigt, den alten 2G-Standard in der zweiten Jahreshälfte 2028 endgültig abzuschalten. Damit folgt das Unternehmen dem Beispiel der Konkurrenz, um Platz für modernere Techniken zu schaffen. Die über 30 Jahre alte GSM-Technik ist am Ende angelangt und blockiert wertvolle Frequenzen, die künftig für 4G und 5G genutzt werden sollen. Da das Datenvolumen im Netz massiv ansteigt, braucht es schlichtweg effizientere Standards für die mobile Nutzung.

Für die meisten Leute ändert sich im Alltag rein gar nichts. Wer ein halbwegs aktuelles Smartphone nutzt, telefoniert längst über VoLTE im 4G-Netz oder ist direkt im 5G-Netz unterwegs. Kritisch wird es nur bei uralten Knochen, die lediglich 2G beherrschen. Diese Geräte funktionieren nach der Abschaltung nicht mehr für Telefonate oder SMS. Wer also noch ein altes Notfall-Handy in der Schublade hat, sollte prüfen, ob es LTE-fähig ist. Ansonsten ist spätestens 2028 Schicht im Schacht.

Spannender ist das Thema für Unternehmen und bei der Vernetzung von Maschinen. Viele ältere Alarmanlagen, Tracker oder Aufzugsnotrufe funken noch über 2G. Hier gibt es jetzt eine klare Deadline, um auf Nachfolger wie Narrowband-IoT oder 5G RedCap umzusatteln. Wer solche Technik im Einsatz hat, sollte die kommenden drei Jahre nutzen, um die Hardware auszutauschen, damit am Ende nichts ohne Empfangbleibt.

Die Umstellung ist ein logischer Schritt, den man auch schon aus anderen europäischen Ländern kennt. Die freiwerdenden Kapazitäten sollen direkt in die Netzqualität fließen. Nutzer sollten sicherstellen, dass in den Geräteeinstellungen die Option für Voice over LTE aktiviert ist, damit Gespräche über das mobile Breitbandnetz laufen. Wenn das Handy das nicht kann, ist es bis 2028 Zeit für ein Upgrade.

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LibreOffice plant die Zukunft auf Mobilgeräten und im Web




Bei der Document Foundation tut sich was in Sachen der Strategie. LibreOffice bleibt zwar auf dem Desktop gesetzt, aber das Team reagiert nun auf die ewigen Rufe nach mobilen Versionen und einer brauchbaren Lösung für den Browser. In mehreren Sitzungen hat der Vorstand festgezurrt, wie die Suite künftig auf verschiedenen Plattformen landen soll. Am Desktop-Rhythmus rüttelt niemand, da kommen weiterhin zwei große Updates pro Jahr. Spannender wird es bei der Technik unter der Haube. Die Entwickler setzen auf WebAssembly, kurz WASM, um LibreOffice direkt im Browser laufen zu lassen. Das hat den Vorteil, dass die Anwendung lokal im Client rattert und die Server nicht in die Knie zwingt. Ein Prototyp auf Basis von Qt 6 existiert bereits und soll jetzt poliert werden.

Für Smartphones und Tablets geht es ebenfalls voran. Das Ziel für das restliche Jahr sieht vor, die grafische Oberfläche zu verbessern und erste Test-Builds in Emulatoren für Android und iOS zum Laufen zu bringen. Auch beim Thema Zusammenarbeit gibt es Pläne. Anstatt nur auf klassische Server-Lösungen zu schauen, experimentiert das Team mit kollaborativem Editieren. Zuerst wird eine stabile Client-Server-Architektur über direkte Verbindungen getestet, bevor man sich später an echte Peer-to-Peer-Netzwerke wagt.

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