Medion stellt Laptop-Konzept auf Basis eines Raspberry Pi vor

Medion hat nicht im Bett, sondern auf der BETT (Educational Training and Technology Show), einen neuen Konzept-Laptop vorgestellt, der auf einem Raspberry Pi, bzw. genauer gesagt dem Raspberry Pi Compute Modul 4, basiert. Geeignet sei so eine Lösung laut dem Hersteller für den Bildungsbereich, Maker und DIY-Anwender.

Die mobile All-In-One-Lösung sei laut Medion außerdem eine einfache Option für alle, die sich für den Einstieg in die Raspberry-Pi-Welt interessieren, aber die Hürde der Ersteinrichtung bisher noch nicht überwunden hätten. Das Laptop-Konzept verfügt über einen Bildschirm, Tastatur, Touchpad, diverse I/O-Ports und die aus der Raspberry-Pi-Welt bekannte GPIO-Schnittstelle, um eigene Projekte zu erstellen.

Das Clamshell-Design  integriert eine HD-Kamera und ein Mikrofon für etwa Videoanrufe. Mit den installierten Apps für Office-Anwendungen und dem Webbrowser sei eine konventionelle PC-Nutzung möglich. Zu hohe Ansprüche an die Leistung sollte man da dann aber sicherlich nicht haben. Das Notebook halte ab Werk Tutorials vor, die unter anderem beim Erlernen der Python- und Scratch-Programmierung helfen.

Klingt durchaus spannend, müsste man aber wirklich mal in der Hand haben, um einzuschätzen, wie gut die Sache funktioniert.

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LG gram 16 und gram 17 vorgestellt

LG hat für den südkoreanischen Markt bereits die neuen Notebooks LG gram 16 und gram 17 vorgestellt. Die Geräte verwenden Intel Core der 12. Generation und auch optional eine Nvidia GeForce RTX 2050 als Grafiklösung. Beide Modelle nutzen IPS-Displays mit 2.560 x 1.600 Pixeln im Format 16:10, einer Anti-Glare-Beschichtung und 99 % Abdeckung des DCI-P3-Farbraumes. Gemeinsam ist den Notebooks zudem jeweils ein Akku mit 90 Wh.

Wie die Namen andeuten, unterscheiden sich die Diagonalen: Das LG gram 16 kommt konsequenterweise auf 16 Zoll. Beim LG gram 17 sind es folgerichtig 17 Zoll. Das LG gram 16 wiegt 1,28 kg, während es beim LG gram 17 1,43 kg sind. Im Inneren stecken außerdem PCIe-4.0-SSDs sowie LPDDR5-RAM. LG implementiert für mehr Bequemlichkeit ein paar nette Funktionen wie die Option, zu erkennen, ob der Nutzer den Raum verlassen hat und entsprechend den Screen zu sperren. Es kann über Sensoren auch erkannt werden, wenn jemand hinter dem Nutzer steht. Dann kann eine Warnung aufploppen.

Die LG gram 16 und 17 erscheinen in drei Farbvarianten: Weiß, Schwarz und Holzkohle. Umgerechnet kostet das LG Gram 16 mit einem Intel Core i5, 16 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz ca. 1.700 Euro. Das LG gram 17 kommt mit gleicher Bestückung auf ca. 1.780 Euro. Die beiden Laptops werden in Südkorea ab April 2022 verkauft. Höhere Ausstattungsvarianten mit schnelleren Chips bzw. mehr Speicherplatz werden dann natürlich teurer gehandelt.

Es ist zu vermuten, dass LG seine beiden gram 16 und gram 17 auch in Europa auf den Markt bringen wird. Vermutlich könnte das im Mai oder Juni 2022 der Fall sein.

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Honor stellt am 29. März 2022 neue Produkte vor

Honor wird am 29. März 2022 neue Geräte vorstellen und lädt bereits Medienvertreter zu einem digitalen Event ein. Was genau man enthüllen wird, ist aber noch offen. Voraussichtlich will der chinesische Hersteller an jenem Datum neue Einstiegs- und Mittelklasse-Smartphones für den internationalen Markt präsentieren.

Man rechnet also beispielsweise mit Modellen wie den Honor X7, X8 und X9 5G. Das X8 gibt es bereits für den chinesischen Markt. Es handelt sich hier um ein Mittelklasse-Smartphone mit dem Qualcomm Snapdragon 680 einem LC-Display mit 6,7 Zoll Diagonale, 90 Hz Bildwiederholrate und FHD als Auflösung, 6 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz. Die Hauptkamera bietet 64 (Weitwinkel) 5 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) 2 (Tiefensensor) Megapixeln. Die Frontkamera lockt mit 16 MP.

Ansonsten ist aber eben ungewiss, was Honor da für uns aus dem Hut zaubern will. Mehr wissen wir dann ja schon nächste Woche.

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Lenovo präsentiert neue ThinkPad X13, X13 Yoga und ThinkPad L-Notebooks

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Lenovo hat kürzlich eine Reihe neuer Notebooks vorgestellt. Auf die Ankündigungen vom Mobile World Congress wie dem ARM-basierten ThinkPad X13S folgen nun einige weitere Notebooks der Serie.

Die neuen ThinkPads enthalten eine Reihe an Verbesserungen, welche in vorherigen Serien teilweise fehlten. Zudem setzt Lenovo nun verstärkt auf Post-Consumer-Content (PCC) für die Netzteile und Lautsprecher der Geräte, also man benutzt recyceltes Plastik sowie etwas nachhaltigere Verpackungen. Zu den Hardware-Verbesserungen gehören Dolby Voice, FullHD-Webcams, WIFI 6E, optionale 5G-Unterstützung und unterschiedliche Akku-Optionen bei einigen Modellen. Alle Geräte kommen mit Intels Core-Prozessoren der 12. Generation daher mit Intel Xe-Grafik. Das ThinkPad X13 Gen 3 kann auch mit AMDs Ryzen Pro 6000-Prozessoren und Radeon 600M-Frafikkarten konfiguriert werden, während die ThinkPad L-Greäte mit AMD Ryzen PRO 5000 CPUs daherkommen.

Die wichtigsten Neuerungen der einzelnen Geräte haben wir für euch kurz zusammengefasst samt einigen wichtigen Eckdaten.

ThinkPad X13 Yoga Gen 3

Neu beim ThinkPad X13 Yoga Gen 3 sind einerseits die Lautsprecher, welche nun zum Nutzer zugewandt sind. Zusammen mit Dolby Audio-Verbesserungen sollte man den Unterschied auch hören können. Optional gibt es Dolby Vision Low Power-Displays samt Blaulichtfilter-Technologie.

Die Intel-Modelle sind allesamt Evo-zertifiziert und entsprechen somit gewissen, von Intel festgelegten Standards beim Benutzererlebnis. Das 16:10 Display besitzt eine 13,3 Zoll Diagonale und bietet eine WXGA-Auflösung samt beeindruckender 500 Nits Helligkeit.

Mit einem 57 WH Akku sollen die Geräte laut Lenovo Laufzeiten von bis zu 13,6 Stunden bieten bei einem Gewicht von nur 1,2 Kilogramm. Die Geräte kommen ab Juni 2022 ab 1369 US-Dollar.

ThinkPad L14 und L15 Gen 3

Die ThinkPad L14 und L15 Geräte der dritten Generation wurden neu gestaltet rund um ein neues, schlankeres Gehäuse samt kleineren Display-Rahmen. Es gibt zwei Akku-Optionen mit wahlweise 41, 54,7 oder 63 WH Batterien. Letztere gibt es jedoch nur mit Intel-CPU.

Erfreulicherweise wurden Upgrade-Möglichkeiten nicht mit dem Design verschlankt, sodass es weiterhin Zugriff auf austauschbaren RAM und SSDs gibt.

Die Einsteiger-Business-Serie kommt ab April 2022 auf den Markt zu Preisen ab 870 US-Dollar.

Denon Home Subwoofer fürs Hi-Res-Multiroom-System vorgestellt

Denon bringt mit dem Home Subwoofer ein kabelloses Modell zum Preis von 499 Euro auf den Markt. Erhältlich ist der Sub ab Mitte März 2022. Allein werdet ihr aus dem Subwoofer natürlich keinen ausgewogenen Sound herauskitzeln. Vielmehr bietet er sich laut Hersteller als Begleiter der Denon Home Sound Bar 550 sowie der weiteren Wireless-Speaker der Reihe Denon Home an.

Demnach ist der Denon Home Subwoofer für den Multiroom-Einsatz konzipiert – dank HEOS built-in. Ach ja, komplett kabellos ist das Gerät natürlich nicht. Zwar läuft die Verbindung zu anderen Lautsprechern frei von Kabeln ab, an die Steckdose will der Sub aber natürlich angeschlossen werden. Per Wi-Fi vernetzt sich der Subwoofer dann mit euren weiteren Denon-Home-Produkten. Er integriert einen 8-Zoll-Tieftöner, das Design soll sich nahtlos in die Denon-Home-Familie einfügen.

Als Anwendungsszenario schildert Denon etwa die Verbindung mit der besagten Denon Home Sound Bar 550 sowie zwei zusätzlichen Home-Lautsprechern, um ein echtes 5.1-Surround-System zu erhalten. Darüber hinaus kann der Subwoofer dazu genutzt werden, die Leistung von Mono- und Stereo-Lautsprechersystemen der Denon-Home- oder HEOS-Serie zu maximieren. Über die HEOS-App lassen sich Ausgangspegel, Tiefpassfilter und Phase einstellen, um den Subwoofer für euch optimal anzupassen.

Ihr könnt im HEOS-System per WLAN, Apple AirPlay 2 oder Bluetooth auf Musikdienste wie Spotify, Amazon Music HD, Deezer und TIDAL sowie auf dem Smartphone gespeicherte Audio-Dateien zugreifen. Mit WLAN und USB-Anschluss ausgestattet ist auch die Wiedergabe von Hi-Res-Audioformaten mit bis zu 192 kHz/24 Bit sowie DSD-Dateien mit 2,8/5,6 MHz möglich.

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