RedMagic 10 Pro: Neue Gaming-Smartphones trumpfen auf

RedMagic schickt wieder zwei neue Gaming-Smartphones ins Rennen. Das neue RedMagic 10 Pro trumpft mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite auf und ist mit bis zu 24 GByte LPDDR5X-RAM und bis zu 1 TByte Speicherplatz erhältlich. Beeindruckend fällt auch der Akku aus, der auf 7.050 mAh kommt. Dazu gesellt sich das reguläre Pro mit 6.500 mAh. Die genannten Akkukapazitäten sollten auch für lange Laufzeiten sorgen.

Das RedMagic 10 Pro kann dabei mit 80 Watt geladen werden – beim Pro sind es sogar 120 Watt. Laut RedMagic findet im Übrigen „UFS 4.1 Pro“ als Speicher Verwendung, was schneller sein soll als UFS 4.0. Ebenfalls weist man den Qualcomm Snapdragon 8 Elite als Extreme Edition mit leicht erhöhtem Takt aus. Damit die Leistung gehalten werden kann, verbaut RedMagic eine besonders mächtige Kühlung, die auch einen aktiven Lüfter hinzuschalten kann. Auch der Zusatz-Chip Red Core R3 soll dabei die Gaming-Leistung erhöhen.

Zur Bedienung von Spielen beherbergen die RedMagic 10 Pro und Pro zusätzliche Schultertasten mit je 520 Hz als Abtastrate. Im Übrigen steht bei den Gaming-Smartphones auch noch ein Port für 3,5-mm-Audio zur Verfügung. Dann wäre da natürlich auch das AMOLED-Display aus dem Hause BOE mit einer Auflösung von 2.688 x 1.216 Pixeln, 144 Hz dynamischer Bildwiederholrate und 960 Hz Touch-Abtastrate sowie PWM-Dimming mit 2.592 Hz für mehr Augenfreundlichkeit. Unter dem Display sitzt nicht nur ein Fingerabdruckscanner, sondern auch die Under-Display-Frontkamera mit 16 Megapixeln.

RedMagic 10 Pro kommt auch nach Europa

An der Rückseite sitzt dann die Hauptkamera mit 50 (Weitwinkel, OIS) 50 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) Megapixeln. Die Auslieferung der beiden Smartphones beginnt dabei in China bereits am 19. November. Die Preise variieren dabei je nach Ausführung. Etwa kostet das RedMagic 10 Pro mit 12 / 256 GByte umgerechnet etwa 690 Euro. Dabei geht es aufwärts bis zum RedMagic 10 Pro mit 24 GByte RAM und 1 TByte Speicherplatz, das in dieser Maximalausführung bei 980 Euro landet.

Die RedMagic 10 Pro und Pro erscheinen in den Farbvarianten Dark Knight, White Knight, Transparent Silver Deuterium und Transparent Dark Knight. Als Betriebssystem dient ab Werk Android 15 mit der Oberfläche RedMagic 10.0. Der Hersteller hebt auch noch die leistungsfähigen Vibrationsmotoren, die Stereo-Lautsprecher mit DTS-Support und natürlich moderne Schnittstellen wie Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4 und USB-C (3.2 Gen 2) hervor.

Die Smartphone-Reihe soll im Übrigen auch international bzw. in Europa auf den Markt kommen. Da ist die Ankündigung offiziell bereits für den 3. Dezember 2024 angesetzt.

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Valve erweitert Steam Link für Android mit HDR und verbesserter Geräteunterstützung

Große Neuigkeiten gibt es bei Steam Link (mit der Software könnt ihr Spiele vom Rechner auf andere Geräte streamen). Die Software ist nämlich nun auch offiziell auf dem Fire TV nutzbar und direkt über den Store von Amazon installierbar. Die neue Version unterstützt jetzt auch über 500 zusätzliche Android-Geräte, wodurch die Reichweite der Anwendung natürlich erweitert wird.

Eine Neuerung ist die Einführung von HDR-Streaming für Windows-Nutzer. Diese Funktion steht bei der Auswahl erweiterter Streaming-Konfigurationen in 1080p oder 4K zur Verfügung. Für Besitzer leistungsstarker PCs wurde zudem die Option zum AV1-Video-Streaming hinzugefügt. Das Update bringt auch Verbesserungen für die Netzwerkstabilität. Ein neuer WiFi-Lock reduziert Unterbrechungen während des Streamings. Die App gibt jetzt zudem Einstellungsempfehlungen basierend auf den Ergebnissen des Netzwerktests.

Für Nutzer des Nintendo-Switch-Pro-Controllers wurde die Kompatibilität mit dem aktuellen Steam Client verbessert. Android TV-Besitzer profitieren von einer Überarbeitung der Surround-Sound-Unterstützung. Eine neue Option ermöglicht jetzt das Deaktivieren von Audio mit niedriger Latenz. Android-Nutzer finden Steam Link in Version 1.3.12 im Play Store von Google.

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„Stellar Blade“ erscheint wohl 2025 für den PC

Stellar Blade kommt am 26. April auf die PlayStation 5.

Aktuell ist das Spiel „Stellar Blade“ des südkoreanischen Entwicklerstudios Shift Up ausschließlich für die PlayStation 5 erhältlich. Das dürfte sich jedoch 2025 ändern. Nach Bekanntgabe seiner jüngsten Finanzergebnisse (via VGC) hat das Studio nämlich darüber gesprochen, dass man abwäge, den Titel im nächsten Jahr für Windows-PCs zu veröffentlichen.

Man rechnet sogar damit, dass „Stellar Blade“, hier Ollis Test, dann am PC noch erfolgreicher sein könnte als auf der PlayStation 5. Als ähnliches Beispiel zieht man den internationalen Erfolg des asiatischen Titels „Black Myth: Wukong“ heran. So geht man davon aus, dass eine Portierung den Wert der Marke erhöhen und neue Fans gewinnen könnte. Gleichzeitig betreut man auch die PS5-Version noch aktiv. Bald soll etwa ein Crossover-DLC mit „Nier: Automata“ zur Verfügung stehen.

Shift Up hat auch bereits laut über eine Fortsetzung von „Stellar Blade“ nachgedacht. Gleichzeitig werkelt man aber auch an einer neuen Marke, welche eher Titeln wie „Genshin Impact“, „Honkai: Star Rail“ und „Fate/Grand Order“ ähneln soll. Dieser Titel mit dem Codenamen „Project Witches“ soll zeitgleich für PC, Konsolen und mobile Endgeräte auf den Markt kommen. Der Launch wird aber erst nach 2027 stattfinden.

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Nvidia App: Stable-Version mit vielen neuen Funktion ist ab sofort verfügbar

Nvidia will seine GeForce Experience und sein Control Panel durch die neue Nvidia App ersetzen. Die Anwendung gibt es ja schon eine ganze Weile als Beta. Ab sofort steht aber die stabile Version 1.0 zur Verfügung. Über die App könnt ihr beispielsweise neue Treiber installieren, Feintuning der GPU-Einstellungen vornehmen oder auch auf ein Overlay zugreifen, das auch direkt in Spielen Informationen zu etwa der Framerate liefern kann.

Das neue Nvidia-Overlay erlaubt es euch nun, bis zu 4K-Videos mit 120 fps im modernen Codec AV1 anzufertigen – insofern eure GPU das unterstützt. Auch gibt es viele kleinere und größere Anpassungen, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Als Beispiel sei genannt, dass ihr in den Informationen zu Treibern unter klaren Bullet-Points Angaben dazu findet, welche Fehler behoben worden sind und welche Features neu sind. Auch einen Rollback zu älteren Treibern könnt ihr über die App durchführen.

Obendrein hat Nvidia die wichtigsten Funktionen seines Control Panels in die Nvidia App gehievt. Dazu zählen auch die fortgeschrittenen 3D-Grafik-Einstellungsmöglichkeiten, über die ihr etwa Framerate-Limits, V-Sync oder Kantenglättung unabhängig von den Spieleinstellungen global oder auch spezifisch für einzelne Spiele erzwingen könnt. Das ist in manchen Games mit bescheidenen Optionsmenüs extrem hilfreich.

Nvidia App wird zur zentralen Anlaufstelle für GeForce-Gamer

Über die Nvidia App könnt ihr auch weitere Anwendungen von Nvidia herunterladen und installieren – das sind die App für das Cloud-Gaming über GeForce Now, Nvidia Broadcast für Streams, Nvidia Canvas, Nvidia ICat, Nvidia ChatRTX, Nvidia FrameView und Nvidia RTX Remix. Wie zuvor in der GeForce Experience, ruft ihr das Overlay der App in Spielen über die Tastenkombi ALT Z auf.

Über die Nvidia App könnt ihr auf Wunsch auch „optimale Einstellungen“ für Spiele anlegen. Zumindest sind das dann die Settings, die Nvidia selbst als optimal einstuft, auf Basis eurer jeweiligen Grafikkarte. Das würde ich euch aber nicht empfehlen, da es mehr Sinn ergibt, selbst für den eigenen Geschmack in den Einstellungen zu spielen. Das gilt erst recht, wenn ihr Mods einsetzt, da dies Nvidias Erkennung durcheinander bringt.

Generell setzt die neue Nvidia App auf mehrere Tabs, welche euch die Konfiguration eurer Grafikkarte bzw. eurer Spiele erlauben. Im „Grafik“-Tab findet ihr etwa die relevanten Grafikeinstellungen, im „Treiber“-Tab eben die Treiberinformationen und -Downloads, etc. Zur Nutzung der App benötigt ihr kein Nvidia-Konto. Letzteres ist optional und nur dann notwendig, wenn ihr z. B. Belohnungen einlösen wollt. Einige Funktionen fehlen aber noch und werden durch kommende Updates nachgereicht. Etwa erlaubt es das Nvidia Control Panel auch Multi-Monitor-Systeme und Custom-Auflösungen zu konfigurieren. Auch das will man noch in die Nvidia App hieven.

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PlayStation 5 Pro: Verkaufspreis sei laut Sony kein Problem

Die Sony PlayStation 5 Pro ist mittlerweile am Markt verfügbar. Auch ich konnte mir die Spielekonsole bereits anschauen und habe auch meine ersten Eindrücke hier im Blog festgehalten. 799 Euro kostet dieser Mid-Generation-Refresh. Mit ca. 950 Euro könnt ihr rechnen, kauft ihr auch noch das optionale Disc-Laufwerk sowie den Ständer zur vertikalen Aufstellung nach. Beide Accessoires liegen nicht im Lieferumfang bei. Ein stolzer Preis, der die Adoption bremsen könnte? Davon geht Sony selbst offenbar nicht aus.

Der Chief Operating Officer und Chief Financial Officer von Sony, Hiroki Totoki, hat im Zuge der Bekanntgabe der jüngsten Finanzergebnisse betont, dass der Hersteller bisher keine negativen Auswirkungen der Preisgestaltung habe feststellen können. Übersetzt: Die PlayStation 5 Pro konnte also wohl in dem Maße ausgeliefert und verkauft werden, wie es den Erwartungen Sonys entspricht.

Sony President, COO and CFO Hiroki Totoki says the PS5 Pro pricing has not had a negative impact and that it is aimed at hardcore users #PS5Pro

„Hardcore users are the target of this hardware“

„In terms of the pricing many people made different comments on that, but pricing on… pic.twitter.com/jTs2UYtVez

— Genki? (@Genki_JPN) November 8, 2024

Parallel betonte Totoki, dass „Hardcore-User“ die Zielgruppe der PS5 Pro seien. Dabei erklärt er, Sony habe zur Kenntnis genommen, dass es viele Diskussionen um den Preis der Spielekonsole gegeben habe. Am Markt sist aber eben offenbar (noch) keine Beeinträchtigung dadurch festzustellen. Mal sehen, wann Sony dann das erste Mal Verkaufszahlen nennt oder Schätzungen von Marktforschern vorliegen. Hier im Blog blieb das Interesse der Leser an der PlayStation 5 Pro ja in unserer letzten Monatsumfrage relativ überschaubar.

Ich selbst finde am Gesamtbild mit zunehmender Nutzung mehr und mehr Gefallen, stimme aber mit Totoki darin überein, dass sich die PlayStation 5 Pro in erster Linie für beinharte PlayStation-Fans lohnt.

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