PlayStation 2024: Der Jahresrückblick ist da

Sony feiert das 30-jährige Jubiläum der PlayStation mit einem besonderen Jahresrückblick 2024. Ab sofort und bis zum 10. Januar 2025 können PS4- und PS5-Besitzer ihre persönlichen Gaming-Statistiken in einem speziellen Retro-Design einsehen.

Der diesjährige Rückblick bietet mehr als nur die üblichen Spielzeiten und Erfolge: Erstmals können Nutzer auch ihre komplette PlayStation-Historie seit Erstellung ihres PSN-Kontos einsehen. Dazu gehören Trophäen-Meilensteine und personalisierte Spielempfehlungen aus dem PlayStation Plus-Katalog.

Als kleines Dankeschön erhalten alle Teilnehmer einen exklusiven Avatar und ein digitales PlayStation Stars-Sammlerstück zum 30. Jubiläum. Die Statistiken werden bis Jahresende laufend aktualisiert – ein erneuter Blick kurz vor dem 10. Januar lohnt sich also.

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Monument Valley 3: Netflix-Kunden spielen jetzt gratis

Ustwo Games, das Studio, das mit der Monument-Valley-Serie den BAFTA-Preis gewonnen hat, hat heute die lang erwartete Rückkehr der architektonischen Illusion mit Monument Valley 3 veröffentlicht. Das Spiel lädt die Spieler ein, sich erneut mit der charakteristischen Schönheit und den Rätseln der Serie zu vereinen. Die Spieler führen einen neuen Helden, Noor, durch eine Reihe unmöglicher Landschaften und manipulieren Architektur und Perspektive, um verborgene Pfade freizulegen und komplexe Herausforderungen zu lösen.

Monument Valley 3 ist laut den Entwicklern der perfekte Einstiegspunkt für Neulinge und bietet gleichzeitig eine Fülle von frischen Erfahrungen für alte Fans. Es bietet das bisher immersivste Worldbuilding in einem Monument-Valley-Spiel, mit weitläufigen Naturlandschaften, von Weizenfeldern bis hin zu steigenden Meeresfluten, die alle eine neue Ebene der Tiefe in das Monument-Valley-Universum einbringen. Und Netflix-Kunden, die spielen das Ganze sogar gratis – auf iOS oder Android.

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PlayStation 3-Emulator RPCS3 jetzt auch für ARM64-Prozessoren verfügbar

RPCS3 ist ein freier und quelloffener Emulator für die PlayStation 3. Er ermöglicht es Nutzern, PlayStation-3-Spiele auf einem PC zu spielen, indem er die Hardware und Software der Konsole emuliert. Der Emulator ist für Windows, Linux und macOS verfügbar. Nun gibt es nette Neuerungen für Nutzer.

Ab sofort unterstützt die Software auch die ARM64-Architektur. Dies ermöglicht die native Ausführung auf Geräten mit ARM-Prozessoren unter Linux, macOS und Windows. Die Entwicklung begann bereits 2021 nach der Einführung der Apple M1-Prozessoren. Der RPCS3-Kernentwickler schaffte es im Dezember 2021, eine erste grundlegende Version für ARM64 zu kompilieren. Diese frühe Version konnte allerdings noch keine Spiele ausführen.

Nach weiteren Verbesserungen durch Entwickler für die RSX-Grafikemulation und zusätzlichen Optimierungen gelang es dem Team Anfang 2022, erste Testprogramme zum Laufen zu bringen. Zu diesem Zeitpunkt funktionierten nur die PPU/SPU-Interpreter, was zu einer sehr niedrigen Leistung führte. Dies war jedoch der erste wichtige Schritt zur Unterstützung von ARM64-Geräten.

Die anfängliche Entwicklung konzentrierte sich auf Linux, da diese Plattform für Entwickler leicht zugänglich ist und keine Hardware-Beschränkungen aufweist. Einige Monate später reichte ein beitragender Entwickler eine Reihe von Patches ein, um die macOS-Version zu verbessern. In dieser Phase wurden bedeutende Fortschritte für macOS erzielt, insbesondere beim Verständnis des neuen JIT-Mechanismus.

Die Entwickler versuchten auch, LLVM-Unterstützung zu implementieren. Bis Ende 2023 gab es jedoch nur funktionsfähige Builds für ARM64 ohne LLVM-Unterstützung. Die neue Version markiert nun einen bedeutenden Fortschritt in der Entwicklung des Emulators und öffnet die Tür für eine breitere Nutzerbasis auf verschiedenen Plattformen mit ARM-Prozessoren. Interessierte können den komple(x)(tt)en Beitrag hier lesen – dort wird dann auch noch erwähnt, dass man den Spaß auf einem Raspberry Pi 5 laufen lassen kann.

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„Warhammer 40.000“: Amazons Serie mit Henry Cavill kommt voran

Amazon hat sich schon vor zwei Jahren die Rechte an der Marke „Warhammer 40.000“ gesichert. Es ist auch schon bekannt, dass da eine Serie für Prime Video mit Henry Cavill („The Witcher“) als Hauptdarsteller geplant ist. Allerdings ist es da über Monate ziemlich ruhig geblieben, ohne dass es wesentliche Entwicklungen gegeben hätte. Jetzt soll allerdings endlich die aktive Entwicklung des Formats begonnen haben.

Es gibt aber noch keinen Showrunner. Dass man jetzt wieder etwas Schwung in die Sache bringen will, ist kein Zufall. So hatten Amazon und die Rechteinhaber Games Workshop vereinbart, dass bis Dezember 2024 feste, kreative Richtlinien stehen sollen, um kommende Filme und Serien zur Marke „Warhammer 40.000“ zu begleiten. Andernfalls würden die Rechte Amazon wieder entzogen werden. Genau diesen Schritt hat Amazon aber offenbar endlich bewältigt.

Somit hat man sich bei Amazon wohl endlich ein Herz gefasst, denn schließlich traf man die ursprüngliche Vereinbarung mit Games Workshop bereits 2022. Seitdem ist allerdings relativ wenig passiert. Jetzt müssen die Beteiligten zu Potte kommen. Cavill soll dabei in der kommenden Serie nicht nur die Hauptrolle spielen, sondern auch als ausführender Produzent agieren. Der britische Darsteller hat sich öffentlich mehrfach als Fan der Marke zu erkennen gegeben, der nach eigenen Angaben seit seiner Kindheit das Tabletop-Spiel kennt und liebt.

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Suicide Squad: Kill the Justice League: Offline-Modus und Staffel 4 endet mit Episode 8

Der Action-Titel Suicide Squad: Kill the Justice League steht vor dem vorzeitigen Ende seiner saisonalen Inhalte. Das Spiel, das erst im Februar 2024 erschienen ist (hier unser Test), wird bereits im Januar 2025 seinen letzten Content-Drop erhalten – Staffel 4 endet mit Episode 8, so die Entwickler.

Die letzte Season startet am heutigen 10. Dezember mit Episode 7, gefolgt von der finalen Episode 8 am 14. Januar 2025. Die Entwicklung des Spiels war von Anfang an mit Schwierigkeiten verbunden. Nach mehreren Verschiebungen erschien der Titel erst 2024, zwei Jahre später als ursprünglich geplant. Der Launch verlief nicht wie erhofft – das Spiel konnte weder Kritiker noch Spieler nachhaltig begeistern.

Es gibt jedoch auch positive Nachrichten für die verbliebenen Spieler: Mit dem heutigen wird ein Offline-Modus eingeführt. Dieser ermöglicht es, die Hauptgeschichte und alle saisonalen Story-Missionen ohne Internetverbindung zu spielen. Der Online-Modus bleibt parallel bestehen.

Diese Entwicklung zeigt die Herausforderungen des Live-Service-Modells in der Spielebranche. Nicht jeder Titel kann sich in diesem umkämpften Marktsegment durchsetzen, selbst wenn er auf einem bekannten Franchise aufbaut.

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