Mein Sohn wird sich wahrscheinlich freuen. Donkey Kong wird sich zu Mario gesellen – in Form von ganzen vier Lego-Sets. Ab dem 1. August kann man seine Lego-Super-Mario-Reihe wieder erweitern. Die neuen Sets sind nicht klassisch mit Leitern, Hämmern und Feuerbällen gefüllt, stattdessen sind diese Sets sind direkt aus Donkey Kong Country, mit den Verwandten Cranky Kong, Diddy Kong, Funky Kong und Dixie Kong des Gorillas. Zu den vier neuen Produkten gehören das Erweiterungsset Donkey Kongs Baumhaus, das Erweiterungsset Diddy Kongs Fahrt mit dem Minenkarren, das Erweiterungsset Dixie Kongs Dschungeljam und das Erweiterungsset Rambi das Nashorn.
Kinder ab 8 Jahren können mit LEGO® Mario™, LEGO® Luigi™ oder LEGO® Peach™ Figuren auf den Rücken von Donkey Kong springen und dieses bunte Baumhaus erkunden. Es gibt einen baubaren Fernseher und ein Radio, die Möglichkeit, Conga-Trommeln zu spielen oder Cranky Kong zu besuchen, um ein paar digitale Münzen zu verdienen. Wenn du genau hinsiehst, entdeckst du vielleicht ein Geheimfach! Wenn du nach all den Erkundungen müde bist, gibt es eine bequeme Hängematte, in der Donkey Kong ein Nickerchen machen kann.
Dieses unglaubliche Set mit 1.157 Teilen enthält einen der kultigsten Schauplätze und Herausforderungen von Donkey Kong. Setze eine LEGO Super Mario Figur in den Minenkarren, um die Strecke zu befahren. Schaffe die Snaggles aus dem Weg, repariere den kaputten Streckenabschnitt, besiege den Maulwurf-Bergmann und „sprenge“ den Felsen, um einen Haufen Bananen freizulegen. Wirst du sie „essen“ oder sie Diddy Kong oder Funky Kong schenken? Der Spaß hört damit nicht auf, denn du kannst in Funky Kongs Flugzeugladen Ballons kaufen und das Flugzeug auch fliegen!
Mit dem Erweiterungsset Dixie Kong’s Jungle Jam kannst du dich auf musikalischen Spaß freuen. LEGO® Mario™, LEGO® Luigi™ oder LEGO® Peach™ können auf der Bühne stehen und mit Dixie Kong und Squawks, dem Papagei, in einer lebhaften und lustigen Dschungelumgebung auftreten.
LEGO Super Mario Figuren können auf den Rücken von Rambi springen und in Aktion treten. Achten Sie auf lustige Soundeffekte, wenn Rambi läuft, gegen die enthaltenen stapelbaren Felsen stößt oder andere Bewegungen macht.
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Nicht überraschend: Auch im März 2023 hieß das Nummer-1-System auf Desktop-Rechnern immer noch Windows. Geht man nach dem Dienst statcounter, so setzten 68,3 % aller Nutzer auf Windows. 17,5 % haben einen Mac im Einsatz – bei 8,12 % weiß man nicht, was zum Einsatz kommt – und dann folgen auch schon Chrome OS und Linux:
Schaut man sich nur Windows an, so ist Windows 10 weiterhin auf dem ersten Platz, 73,02 % sollen das System im Einsatz haben. 21,41 % nutzen schon Windows 11, aber 3,73 % haben auch noch Windows 7 im Einsatz, welches keine Sicherheitsupdates mehr erhält.
Anders sieht es natürlich bei Spielern aus. Im März feierte Windows 10 in seiner 64-bit-Ausführung einen Aufschwung um 11,62 % und liegt mit einer Verbreitung von 73,95 % vor Windows 11 in 64-bit – das kommt auf 22,41 %.
Generell ist Windows bei Spielern beliebter, denn während Windows auf 97,75 % bei Steams Erhebungen kommt, sind es nur 1,41 % bei macOS.
Erlaubt uns abschließend den Blick auf die Browser. Das ist diesen Monat auf dem Desktop interessant. Bedenkt man, dass Microsoft seinen eigenen Browser Edge auf Windows, mit der hohen Verbreitung hat, diesen so extrem und teilweise nervig bewirbt, dann ist seine Verbreitung eher gering, wenn man mit Safari auf dem Mac vergleicht. Aber mal schauen, ob sich das ändert, wenn Microsofts Suchmaschine Bing mit der AI weiterhin so mit Edge verzahnt wird.
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Foto von Aleks Dorohovich auf Unsplash: Eine PS Vita
Die Nintendo Switch hauchte den Handhelds neues Leben ein, doch das Steam Deck war es sicher, welches viele Hersteller hat aufhorchen lassen. Sie alle sehen einen Markt. Mittlerweile gibts da ja schon ein paar Handhelds (Logitech G Cloud, Razer Edge…) auf dem Markt, und unter den ganz bekannten Namen ist ASUS, die haben nun das Ally mit Windows 11 angekündigt.
Doch das sind nicht die letzten, denn auch Sony wird ein Handheld nachgesagt. Der Markteintritt von Sony könnte etwas Wind reinbringen, denn das Unternehmen hat jede Menge Software für Gamer im Angebot – und auch Erfahrung mit Handhelds, viele erinnern sich da sicher an die Vita. Dass da etwas von Sony kommen soll (Achtung, Gerücht!), darüber hat das Magazin Insider Gaming berichtet. Doch das klingt am Ende weniger spannend als gedacht:
Der Autor schreibt, dass Sonys „Q Lite“-Handheld nicht klassisch als tragbare Konsole gedacht ist, mit der man Spiele nativ spielen kann, sondern sie soll in erster Linie mit der Remote-Play-Funktion der PlayStation 5 zusammenarbeiten und Spiele von der Konsole über das Internet streamen. Während Remote Play auch außerhalb des Hauses genutzt werden kann, weist der Artikel allerdings darauf hin, dass der Sony-Handheld nicht für das Cloud-Streaming gedacht ist. Es klingt also so, als ob er in erster Linie als Peripheriegerät gedacht sein könnte. Mal abwarten, was da wirklich kommt. Grundsätzlich könnte ich mir ein solches Gerät, wie es der Artikel beschreibt, nur schlecht als Must-Have vorstellen.
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Am Wochenende nichts vor? Dann ist vielleicht das Update von God of War Ragnarök etwas für euch. Das kostenlose „New Game Plus“-Update umfasst neue Ausrüstungsgegenstände wie die Rüstung des Schwarzbären, die aus der Anfangssequenz des Spiels bekannt ist und nun direkt zu Beginn des neuen Durchlaufs ausgerüstet ist. Weitere Rüstungen sowie der Spartaner-Aspis, ein neuer Schild, sind ebenfalls verfügbar.
— Santa Monica Studio – God of War Ragnarök (@SonySantaMonica) April 5, 2023
Darüber hinaus bietet das Update weitere Ergänzungen, unter anderem:
Neue Auswahlmöglichkeiten mit Farbkombinationen und Stilen für 13 der existierenden Rüstungen
Alle Ausrüstungsgegenstände auf Level 9 können durch eine neue Stufenobergrenze nun noch einmal verbessert werden
Neue Zauber zum Ausrüsten, aber auch negative Boni, die als Bürde für neue Herausforderungen sorgen können
Neue Entwicklungspfade für Fähigkeiten
Eine Erweiterung der Trainingsarena in Niflheim
Angepasste Bosskämpfe und verbesserte Gegner
Der neue Schwarz-Weiß-Rendering-Modus, der einen cineastischen Twist hinzufügt
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„Atelier Ryza 3: Alchemist of the End & the Secret Key“ ist der mittlerweile dritte Teil des Atelier-Franchises um die titelgebende Protagonistin Ryza. Wer noch nie von dieser Marke gehört hat, die insbesondere in Japan populär ist: Es gibt da eine ganze Bandbreite an Atelier-Ablegern, die sich nicht nur um Ryza, sondern auch andere Charaktere wie Sophie, Lulua, Firis sowie Lydie und Suelle und noch viele mehr drehen. Eines ist im Grunde allen Titeln gemeinsam – auch „Ryza 3“: eine Mischung aus Anime-Ästhetik mit einigem Fanservice, Rätseleinlagen / Crafting und rundenbasierten Kämpfen.
Erschienen ist „Atelier Ryza 3: Alchemist of the End & the Secret Key“ am 24. März 2023 für die PlayStation 4, PlayStation 5, die Nintendo Switch und den PC. Ich habe mir das Game an der PS5 für euch angeschaut. Sicherlich gibt es viele Leser, die noch nie etwas von dieser nischigen Spielreihe gehört haben, die allerdings wacker ihre Fanschar in den letzten Jahren vergrößert hat. Daher als Reinholer: In den Atelier-Spielen geht es jeweils um weibliche Alchemistinnen. Das Gameplay mischt für RPGs typische Kämpfe und Erkundung mit dem Brauen von Tränken und dem Sammeln entsprechender Zutaten.
Seine Wurzeln hat die Spielereihe des Studios Gust bereits in der ersten PlayStation. International wurden die Atelier-Spiele aber erst ab der PS2-Ära vermarktet. Dabei stellt Ryza in „Atelier Ryza 3: Alchemist of the End & the Secret Key“ nicht nur Tränke her, sondern kann mit den passenden Objekten aus der Spielwelt auch Essen, Waffen oder andere Items fertigen. Das Ganze ist in ein besonders Puzzle-Spielchen eingebettet. Denn selbst wenn ihr die richtigen Zutaten besitzt, gibt es immer Chancen, das Rezept aufzupeppen.
Dafür kombiniert ihr etwa Objekte mit den gleichen elementaren Eigenschaften oder ergänzt besonders hochwertige Zusätze. Es gibt hier eine Art Baum, in dem ihr die Zutaten miteinander kombiniert. Zum Experimentieren wird ausdrücklich eingeladen. Grundsätzlich benötigt ihr aber stets die passenden Rezepte, um sie dann für euch abzuwandeln. Ergattern könnt ihr Rezepte und Zutaten durch das Erkunden der Spielwelt und die Erfüllung von Aufgaben.
Dabei stoßt ihr in der an Anime erinnernden Spielwelt immer wieder auf sowohl putzige als auch furchteinflößende Gegner. Gegen die wehrt ihr euch in rundenbasierten Kämpfen, die aber alles andere als statisch ablaufen. So müsst ihr die richtigen Tastenkombinationen ausführen, um etwa mehrfach anzugreifen oder besonders starke Angriffe auszuführen. Da kommt Dynamik in die Gefechte. Ryza erhält dabei Unterstützung von zahlreichen weiteren Charakteren, die alle unterschiedlichen Manga- und Anime-Stereotypen entsprechen – der stoische Soldat, der nerdige Sidekick, etc.
Auch wenn die Charaktere keine Innovationspreise gewinnen, sind sie aber gut genug gemacht, dass man sie gerne mitnimmt und auch ihren Anmerkungen folgt. Leider sollte man dafür regelmäßig in die Untertitel schielen, denn die Sprachausgabe ist nur auf Japanisch enthalten. Fällt der Blick nicht auf die Subs, dann stößt man hier auch auf Fanservice, wie man schon an Ryzas Charaktermodell erkennt. Die Gute ist permanent leicht rot im Gesicht und ich sage mal vorsichtig sehr weiblich gebaut sowie im Verhalten extrem mädchenhaft – eine klassische, japanische Shonen-Figur quasi.
Deswegen gibt es dann auch in westlichen Ländern Kontroversen um die Atelier-Spiele und möglichen Sexismus. Da will ich mich nicht aktiv einmischen, kann aber zumindest festhalten, dass ich schon zahlreiche Animes gesehen habe, die ein hohes Ansehen haben und die ich als wesentlich mehr mit Fanservice vollgestopft bewerten würde. Wer allerdings diesen japanischen Anime-Stil mit einigen Geschlechterklischees, die auch die männlichen Figuren betreffen, anrüchig findet, sollte von diesem Titel möglicherweise eher Abstand nehmen.
Eigentlich steht dies aber gar nicht im Vordergrund, denn Ryza und ihre Freunde sind eine optimistische Truppe, welche mysteriöse Inseln inspizieren wollen, um ihren Einfluss auf die Welt zu prüfen. Technisch erkennt man hier im Übrigen sehr deutlich die Last-Gen-Wurzeln. Zwar legt „Atelier Ryza 3: Alchemist of the End & the Secret Key“ an der PS5 eine hohe Auflösung an und zeigt ein kunterbuntes und knackiges Bild, doch die Spielwelt nutzt sehr einfache Texturen und eher simple Charaktermodelle.
Die recht altbackene Technik wird jedoch gut durch den ausdrucksstarken Anime-Stil kaschiert, der mir optisch wirklich gut gefällt. Ebenfalls kommt ein sehr eingängiger Orchester-Soundtrack zum Einsatz, der auch in einem Film oder einer Serie exzellent klingen würde. Wermutstropfen ist jedoch, dass sich die Stücke ziemlich oft wiederholen, sodass man viele Melodien schnell in- und auswendig kennt. Die japanische Sprachausgabe konnte ich zwar inhaltlich nicht verstehen, zumindest in der Besetzung und Betonung klingt aber alles passend.
„Atelier Ryza 3: Alchemist of the End & the Secret Key“ bringt zur Einführung auch ein Video mit, das ihr euch unbedingt vor dem Zocken ansehen solltet: Es fasst die Handlung der ersten beiden Games zusammen. Denn in die Story wird man hier ziemlich hineingeworfen. Dann frühstückt das Spiel auch schnell den ersten Kampf ab, erklärt die Erkundung und die Verwendung von Rezepten – und los gehts. Ihr habt dabei viel Freiheit, um die offene Spielwelt zu erkunden und Aufgaben im eigenen Tempo zu erledigen.
Anders als in den meisten JRPGs ist die Handlung nicht direkt von Weltuntergangsstimmung geprägt, sondern eher unaufgeregt bzw. mit Slice-of-Life-Elementen angereichert. Da nimmt man sich als Alchemistin eben auch Zeit für die Belange der Nachbarn, könnte man sagen. Neu sind in diesem Atelier-Anleger die titelgebenden Schlüssel, die ihr durch Kämpfe erhalten, aber auch in ihnen verwenden könnt. Auch auf anderen Wegen kommt ihr im Spielverlauf an sie. Dadurch gibt es im Grunde eine zusätzliche Gattung an Items, die das Gameplay aufpeppt.
Das Quest-Design sehe ich dabei eher als Schwachpunkt an: Zwar protzt Ryzas drittes Abenteuer mit enormem Umfang, doch die meisten Aufgaben sind eben Fetch-Quests oder nach dem Muster „Töte X Monster vom Typ Z“ gestaltet. Dabei müsst ihr zudem in regelmäßigen Abständen die NPCs abklappern, um zu prüfen, wer denn ein Anliegen an euch herantragen möchte.
Ansonsten steckt ihr hier nach kurzer Eingewöhnungsphase viel Zeit in die Perfektionierung euerer Rezepte und die Jagd nach den besten Zutaten. Das kann einerseits viel Spaß machen und den Sammeltrieb wecken, andererseits aber auch eine gewisse Monotonie mit sich bringen. Ich rate daher z. B. dazu „Atelier Ryza 3: Alchemist of the End & the Secret Key“ regelmäßig, aber in kleineren Dosen zu genießen. Dann ist es genau das Richtige, immer mal wieder nach Feierabend in die bunte und lebensfrohe Spielwelt zurückzukehren.
Kleiner Tipp: „Atelier Ryza 3: Alchemist of the End & the Secret Key“ nimmt derzeit auch an Amazons „3 für 2“-Aktion teil.
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